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Warnungen
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Bereit
Letzte Aktualisierung: 17.06.2026 18:58:23
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06.05.2024
1 Meldungen
DE-NW-OE-SE086
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser / Überflutung in der Gemeinde Wenden - Gemeinde Wenden
21:30
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Kreis Olpe
In der Gemeinde Wenden besteht die Gefahr der Überflutung. Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
In der Gemeinde Wenden besteht die Gefahr der Überflutung. Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Betreten Sie KEINE Kellerräume und halten Sie sich von fließenden Gewässern fern.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Betreten Sie KEINE Kellerräume und halten Sie sich von fließenden Gewässern fern.
24.01.2024
2 Meldungen
DE-NI-STD-SE029
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserlage - Samtgemeinde Flotwedel
14:30
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage - Samtgemeinde Flotwedel" vom 26.12.2023 17:18:30 gesendet durch LS Stade 1, Land NI Red. 1 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
.
.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
DE-NI-STD-SE029B
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserlage - Stadt Celle, Gemeinde Winsen/Aller
14:23
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage - Stadt Celle, Gemeinde Winsen/Aller" vom 29.12.2023 20:28:21 gesendet durch LS Stade 2, Land NI Red. 2 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
.
.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden sie die betroffenen Bereiche und bringen Sie sich nicht in Gefahr.
Halten Sie Straßen frei, durchfahren Sie nicht Wasserstellen auf Straßen und abgesperrte Bereiche.
Es besteht die Gefahr, dass Autos in den Wassermassen stecken bleiben und die Fahrzeuge dadurch beschädigt werden.
Zum anderen werden durch das Durchfahren Wellen ausgelöst, die gegebenenfalls in Gebäudeteile schwappen und so weitere Schäden auslösen können.
Straßensperrungen werden teilweise auch eingerichtet, weil sich dort schnell die Lage ändern kann und umfangreiche Einsätze nötig werden könnten, die freie Bahn benötigen.
Im Fall des Ausfalls des Mobilfunk-Netzes und Problemen beim Absetzen von Notrufen nutzen Sie Festnetz-Telefon-Verbindungen oder suchen die nächste Polizei-, Feuerwehr- oder Rettungswache auf.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden sie die betroffenen Bereiche und bringen Sie sich nicht in Gefahr.
Halten Sie Straßen frei, durchfahren Sie nicht Wasserstellen auf Straßen und abgesperrte Bereiche.
Es besteht die Gefahr, dass Autos in den Wassermassen stecken bleiben und die Fahrzeuge dadurch beschädigt werden.
Zum anderen werden durch das Durchfahren Wellen ausgelöst, die gegebenenfalls in Gebäudeteile schwappen und so weitere Schäden auslösen können.
Straßensperrungen werden teilweise auch eingerichtet, weil sich dort schnell die Lage ändern kann und umfangreiche Einsätze nötig werden könnten, die freie Bahn benötigen.
Im Fall des Ausfalls des Mobilfunk-Netzes und Problemen beim Absetzen von Notrufen nutzen Sie Festnetz-Telefon-Verbindungen oder suchen die nächste Polizei-, Feuerwehr- oder Rettungswache auf.
15.01.2024
1 Meldungen
DE-NI-EL-W089
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Meppen; östl. OT Esterfeld
12:09
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Meppen; östl. OT Esterfeld" vom 15.01.2024 12:09:34 gesendet durch LS Ems-Vechte vS/E, Kreis (DEU, NI, Meppen). Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung
Entwarnung
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
12.01.2024
1 Meldungen
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz
19:07
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz" vom 12.01.2024 19:05:12 gesendet durch LS Mansfeld-Südharz vS/E, Kreis (DEU, ST, Sangerhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
+++ Update: Aufgrund der sich entspannenden Lage an der Talsperre Kelbra und entlang der Helme hat Landrat André Schröder heute, 12.01.2024, um 18.00 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz aufgehoben.+++
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
+++ Update: Aufgrund der sich entspannenden Lage an der Talsperre Kelbra und entlang der Helme hat Landrat André Schröder heute, 12.01.2024, um 18.00 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz aufgehoben.+++
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
03.01.2024
1 Meldungen
DE-SL-NK-W048
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserwarnung Blies - Ottweiler
08:16
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es besteht die Gefahr eines möglichen Hochwassers im Bereich der Innenstadt von Ottweiler. Betroffen sind die Bereiche Altstadt, Burgmühle, Schlossstraße, Martin-Luther-Straße und Saarbrücker Straße.
Auf dem Weylplatz wurde ein zentrales Sandsacklager eingerichtet. Dort werden Sandsäcke für die Abholung durch die Bevölkerung bereit gestellt.
Achten Sie auf weitere Meldungen und Lautsprechdurchsagen!
Auf dem Weylplatz wurde ein zentrales Sandsacklager eingerichtet. Dort werden Sandsäcke für die Abholung durch die Bevölkerung bereit gestellt.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
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30.12.2023
2 Meldungen
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz
15:32
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NI-NOM-W210
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserlage an der Rhume und der Leine - Gemeinde Katlenburg-Lindau und Städte Northeim sowie Einbeck
10:13
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage an der Rhume und der Leine - Gemeinde Katlenburg-Lindau und Städte Northeim sowie Einbeck" vom 24.12.2023 16:21:58 gesendet durch LS Northeim vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Bitte beachten Sie weiterhin bestehende Sperrungen, unter anderem ein Betretungsverbot am Northeimer Freizeitsee.
Bitte beachten Sie weiterhin bestehende Sperrungen, unter anderem ein Betretungsverbot am Northeimer Freizeitsee.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
29.12.2023
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029B
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserlage - Stadt Celle, Gemeinde Winsen/Aller
20:28
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage der Aller kommt es im Bereich der Stadt Celle und Gemeinde Winsen/Aller zu Überflutungen. Da der Pegel weiter zunehmend sein soll, können weitere Ausuferungen nicht ausgeschlossen werden. Ebenfalls kann ein Hochwasser in bebauten Lagen nicht ausgeschlossen werden.
Es besteht die Gefahr von Ausfällen der Energieversorgung und Mobilfunk-Netzes.
Die Feuerwehren, die Verwaltung und Hilfsorganisationen sind nach wie vor dabei, weitere Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Es besteht die Gefahr von Ausfällen der Energieversorgung und Mobilfunk-Netzes.
Die Feuerwehren, die Verwaltung und Hilfsorganisationen sind nach wie vor dabei, weitere Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden sie die betroffenen Bereiche und bringen Sie sich nicht in Gefahr.
Halten Sie Straßen frei, durchfahren Sie nicht Wasserstellen auf Straßen und abgesperrte Bereiche.
Es besteht die Gefahr, dass Autos in den Wassermassen stecken bleiben und die Fahrzeuge dadurch beschädigt werden.
Zum anderen werden durch das Durchfahren Wellen ausgelöst, die gegebenenfalls in Gebäudeteile schwappen und so weitere Schäden auslösen können.
Straßensperrungen werden teilweise auch eingerichtet, weil sich dort schnell die Lage ändern kann und umfangreiche Einsätze nötig werden könnten, die freie Bahn benötigen.
Im Fall des Ausfalls des Mobilfunk-Netzes und Problemen beim Absetzen von Notrufen nutzen Sie Festnetz-Telefon-Verbindungen oder suchen die nächste Polizei-, Feuerwehr- oder Rettungswache auf.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden sie die betroffenen Bereiche und bringen Sie sich nicht in Gefahr.
Halten Sie Straßen frei, durchfahren Sie nicht Wasserstellen auf Straßen und abgesperrte Bereiche.
Es besteht die Gefahr, dass Autos in den Wassermassen stecken bleiben und die Fahrzeuge dadurch beschädigt werden.
Zum anderen werden durch das Durchfahren Wellen ausgelöst, die gegebenenfalls in Gebäudeteile schwappen und so weitere Schäden auslösen können.
Straßensperrungen werden teilweise auch eingerichtet, weil sich dort schnell die Lage ändern kann und umfangreiche Einsätze nötig werden könnten, die freie Bahn benötigen.
Im Fall des Ausfalls des Mobilfunk-Netzes und Problemen beim Absetzen von Notrufen nutzen Sie Festnetz-Telefon-Verbindungen oder suchen die nächste Polizei-, Feuerwehr- oder Rettungswache auf.
28.12.2023
1 Meldungen
DE-NI-EL-W089
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Meppen; östl. OT Esterfeld
05:31
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr der Stadt Meppen warnt:
Aufgrund der Hochwasserlage besteht eventuell Überschwemmungsgefahr für dieses Wohngebiet.
Aufgrund der Hochwasserlage besteht eventuell Überschwemmungsgefahr für dieses Wohngebiet.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
27.12.2023
2 Meldungen
DE-NI-STD-SE029
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Hochwasserlage - Landkreis Stade
15:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage - Landkreis Stade" vom 25.12.2023 09:11:06 gesendet durch LS Stade 1, Land NI Red. 1 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Lage im Landkreis hat sich entspannt, ist aber weiterhin unter Beobachtung.
Die Lage im Landkreis hat sich entspannt, ist aber weiterhin unter Beobachtung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NI-GS-W211
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg
09:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg" vom 27.12.2023 09:02:51 gesendet durch LS Goslar vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Der allgemeine Gefahrenhinweis des Landkreises Goslar zur Hochwasserlage bleibt zunächst bestehen.
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Der allgemeine Gefahrenhinweis des Landkreises Goslar zur Hochwasserlage bleibt zunächst bestehen.
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
26.12.2023
2 Meldungen
DE-NI-STD-SE029
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserlage - Samtgemeinde Flotwedel
17:18
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage der Aller kommt es im Bereich der Gemeinden Langlingen (besonders im Gebiet der Ortschaft Langlingen) und der Gemeinde Wienhausen zu ersten Überflutungen. Da der Pegel weiter zunehmend sein soll, können weitere Ausuferungen nicht ausgeschlossen werden. Ebenfalls kann ein Hochwasser in bebauten Lagen nicht ausgeschlossen werden.
Die Feuerwehren, die Verwaltung und das THW sind nach wie vor dabei, weitere Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Die Feuerwehren, die Verwaltung und das THW sind nach wie vor dabei, weitere Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
DE-NI-GS-W211
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg
00:44
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
25.12.2023
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserlage - Landkreis Stade
09:11
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Hochwasser-Situation im Landkreis Stade bitten wir Sie,
- die Deiche nicht zu betreten oder zu befahren
- die Überflutungsgebiete nicht zu betreten oder zu befahren.
Die zuständigen Behörden beobachten die Lage und bereiten entsprechende Maßnahmen vor.
Diese Warnung wird fortlaufend aktualisiert.
- die Deiche nicht zu betreten oder zu befahren
- die Überflutungsgebiete nicht zu betreten oder zu befahren.
Die zuständigen Behörden beobachten die Lage und bereiten entsprechende Maßnahmen vor.
Diese Warnung wird fortlaufend aktualisiert.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
24.12.2023
1 Meldungen
DE-NI-NOM-W210
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserlage an der Rhume und der Leine - Gemeinde Katlenburg-Lindau und Städte Northeim sowie Einbeck
16:22
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund anhaltender Regenfälle im Harz muss mehr Wasser aus den dortigen Talsperren abgelassen werden. Dies führt zu weiter steigenden Pegelständen an der Rhume in der Gemeinde Katlenburg-Lindau und der Stadt Northeim.
Das Hochwasser-Rückhaltebecken Salzderhelden muss diese Wassermengen abpuffern und hat die Abgabemenge deshalb ebenfalls erhöht. Der zwischenzeitlich gefallene Leine-Pegel flussabwärts wird erneut ansteigen.
Das Hochwasser-Rückhaltebecken Salzderhelden muss diese Wassermengen abpuffern und hat die Abgabemenge deshalb ebenfalls erhöht. Der zwischenzeitlich gefallene Leine-Pegel flussabwärts wird erneut ansteigen.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
23.12.2023
1 Meldungen
DE-NI-HM-W214
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Aktuelle Unwetter-Hochwasserlage im Landkreis Hameln-Pyrmont - Landkreis Hameln-Pyrmont
12:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Der Landkreis Hameln-Pyrmont informiert in Abstimmung mit den kreisangehörigen Städten und Gemeinden zur aktuellen Unwetter-Hochwasserlage:
Bedingt durch die aktuelle Wetterlage wird sich die Hochwasserlage noch deutlich verschärfen. An den kleineren Flüssen in Niedersachsen wird mit den Höchstständen nach aktueller Prognose zu Heiligabend/ 1. Weihnachtstag gerechnet. Bei den größeren Flüssen wird bis zum 2. Weihnachtstag mit den Höchstständen gerechnet.
Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell die an die Weser und die Emmer angrenzenden Städte Hameln, Bad Pyrmont und Hess. Oldendorf sowie die Gemeinde Emmerthal schwerpunktmäßig betroffen. Die Anwohner werden gebeten, sich über die aktuelle Lage zu informieren, ihr Eigentum und in Gewässernähe befindliche Räume, wie Keller etc., zu sichern.
Der Landkreis Hameln-Pyrmont und die Städte und Gemeinden haben bereits entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen getroffen. Weitere Informationen für Ihre Ortschaft erhalten Sie auf der jeweiligen Homepage der voraussichtlich betroffenen Kommune:
Stadt Hameln:
- Social Media-Kanäle der Stadt Hameln
Stadt Bad Pyrmont:
- www.stadt-badpyrmont.de
Stadt Hess. Oldendorf:
- www.hessisch-oldendorf.de
Gemeinde Emmerthal:
- www.emmerthal.de
Bitte halten Sie sich insbesondere auf diesem Wege sowie über die regionalen Medien über die Lage fortlaufend informiert und nutzen sie ergänzend die Warn-App NINA.
Bedingt durch die aktuelle Wetterlage wird sich die Hochwasserlage noch deutlich verschärfen. An den kleineren Flüssen in Niedersachsen wird mit den Höchstständen nach aktueller Prognose zu Heiligabend/ 1. Weihnachtstag gerechnet. Bei den größeren Flüssen wird bis zum 2. Weihnachtstag mit den Höchstständen gerechnet.
Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind aktuell die an die Weser und die Emmer angrenzenden Städte Hameln, Bad Pyrmont und Hess. Oldendorf sowie die Gemeinde Emmerthal schwerpunktmäßig betroffen. Die Anwohner werden gebeten, sich über die aktuelle Lage zu informieren, ihr Eigentum und in Gewässernähe befindliche Räume, wie Keller etc., zu sichern.
Der Landkreis Hameln-Pyrmont und die Städte und Gemeinden haben bereits entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen getroffen. Weitere Informationen für Ihre Ortschaft erhalten Sie auf der jeweiligen Homepage der voraussichtlich betroffenen Kommune:
Stadt Hameln:
- Social Media-Kanäle der Stadt Hameln
Stadt Bad Pyrmont:
- www.stadt-badpyrmont.de
Stadt Hess. Oldendorf:
- www.hessisch-oldendorf.de
Gemeinde Emmerthal:
- www.emmerthal.de
Bitte halten Sie sich insbesondere auf diesem Wege sowie über die regionalen Medien über die Lage fortlaufend informiert und nutzen sie ergänzend die Warn-App NINA.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
22.05.2023
2 Meldungen
DE-NW-SO-SE089
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Mögliches Hochwasser / Überflutung im Ortsteil Werl-Westönnen - Westönnen
22:02
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Mögliches Hochwasser / Überflutung im Ortsteil Werl-Westönnen - Westönnen" vom 22.05.2023 20:31:29 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Kreis Soest
Im Ortsteil Westönnen besteht die Gefahr der Überflutung bei einem erneuten Gewitter mit Starkregen aufgrund eines gefüllten Hochwasserrückhaltebeckens.
Sollte es zu punktuellen Überschwemmungen kommen betreten Sie keine Keller oder Gruben mehr und begeben Sie sich in die oberen Etagen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Kreis Soest
Im Ortsteil Westönnen besteht die Gefahr der Überflutung bei einem erneuten Gewitter mit Starkregen aufgrund eines gefüllten Hochwasserrückhaltebeckens.
Sollte es zu punktuellen Überschwemmungen kommen betreten Sie keine Keller oder Gruben mehr und begeben Sie sich in die oberen Etagen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Mögliches Hochwasser / Überflutung im Ortsteil Werl-Westönnen - Westönnen
20:31
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Kreis Soest
Im Ortsteil Westönnen besteht die Gefahr der Überflutung bei einem erneuten Gewitter mit Starkregen aufgrund eines gefüllten Hochwasserrückhaltebeckens.
Sollte es zu punktuellen Überschwemmungen kommen betreten Sie keine Keller oder Gruben mehr und begeben Sie sich in die oberen Etagen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Ortsteil Westönnen besteht die Gefahr der Überflutung bei einem erneuten Gewitter mit Starkregen aufgrund eines gefüllten Hochwasserrückhaltebeckens.
Sollte es zu punktuellen Überschwemmungen kommen betreten Sie keine Keller oder Gruben mehr und begeben Sie sich in die oberen Etagen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
13.01.2023
1 Meldungen
DE-NW-MK-SE095
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Halver - Halver Oberbrügge
01:37
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Halver - Halver Oberbrügge" vom 12.01.2023 21:58:10 gesendet durch LS Märkischer Kreis (DEU, NW, Altena). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Kreisleitstelle Märkischer Kreis
Entwarnung Hochwasser/ Überflutung im Bereich Oberbrügge
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Kreisleitstelle Märkischer Kreis
Entwarnung Hochwasser/ Überflutung im Bereich Oberbrügge
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Suchen sie höher gelegene Räume auf oder begeben Sie sich in das KIEZ in der Bürgerhalle Oberbrügge.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Suchen sie höher gelegene Räume auf oder begeben Sie sich in das KIEZ in der Bürgerhalle Oberbrügge.
12.01.2023
1 Meldungen
DE-NW-MK-SE095
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser / Überflutung in Halver - Halver Oberbrügge
21:58
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Kreisleitstelle Märkischer Kreis
Im Halver Oberbrügge besteht die Gefahr der Überflutung. Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aushalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Halver Oberbrügge besteht die Gefahr der Überflutung. Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aushalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Suchen sie höher gelegene Räume auf oder begeben Sie sich in das KIEZ in der Bürgerhalle Oberbrügge.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Suchen sie höher gelegene Räume auf oder begeben Sie sich in das KIEZ in der Bürgerhalle Oberbrügge.
19.02.2022
3 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
05:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser" vom 18.02.2022 22:56:55 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
04:59
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser" vom 18.02.2022 21:49:24 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
04:59
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser" vom 18.02.2022 20:47:02 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht auch der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht auch der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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18.02.2022
1 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
22:57
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
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