Keine amtliche Warnung. Der Gefahrenmonitor wertet öffentliche NINA-Warnfeeds unabhängig aus – kein Ersatz für warnung.bund.de oder die NINA-App.

Verhalten bei Warnungen

Kurze Orientierung zu den CAP-Schweregraden. Keine Rechtsberatung, kein Ersatz für warnung.bund.de, die BBK-Empfehlungen oder lokale Behörden.

Minor Gering

Information ohne unmittelbare Handlungspflicht. Beobachten, amtliche Kanäle im Blick behalten. Beispiele: Sirenentest, vorsorgliche Hinweise ohne akute Gefahr.

Moderate Mittel

Gefahr möglich oder bereits eingetreten – vorsichtiges Verhalten angezeigt. Anweisungen in der Meldung lesen, Aufenthalt im betroffenen Gebiet überdenken, Angehörige informieren.

Severe Schwer

Erhebliche Gefahr. Anweisungen der Behörden konsequent befolgen (z. B. Schutzraum, Umleitung, Aufenthalt vermeiden). NINA und lokale Durchsagen ernst nehmen.

Extreme Extrem

Außergewöhnliche, unmittelbare Bedrohung. Sofort handeln: Evakuierung, Schutzraum, höchste Vorsicht. Notruf 112 nur bei akuter Gefahr für Leib und Leben.

Praktische Schritte

  1. NINA-App installieren und Testwarnungen nicht ignorieren
  2. Meldung vollständig lesen – besonders „Instruction“ / Handlungsempfehlung
  3. Gerüchte nicht weiterverbreiten; amtliche Quellen prüfen
  4. Bei Unsicherheit: Betroffenheits-Check als grobe Orientierung
Betroffenheits-Check Warnungsübersicht