Keine amtliche Warnung. Der Gefahrenmonitor wertet öffentliche NINA-Warnfeeds unabhängig aus – kein Ersatz für warnung.bund.de oder die NINA-App.
Warnungen
Live aus öffentlichen NINA-Feeds · Maßgeblich: warnung.bund.de
Bereit
Letzte Aktualisierung: 17.06.2026 17:19:39
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14.07.2021
4 Meldungen
DE-NW-W-SE061
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
(7) Hochwasser/ Überflutung
20:59
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich Wuppertal (Talsohle und Wuppernähe) besteht die Gefahr der Überflutung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn.
Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn.
Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Hochwasser/ Überflutung
12:58
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich Unterburg/Wupperinsel besteht die Gefahr der Überflutung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Schützen sie gefährdete Bereiche wenn möglich eigenständig.
Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab.
Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn.
Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Schützen sie gefährdete Bereiche wenn möglich eigenständig.
Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab.
Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn.
Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
DE-RP-TR-SE004
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser nach Starkregen
20:50
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Der Eifelkreis Bitburg-Prüm bittet um folgende Meldung:
Starkregenereigniss entlang der Prüm. Es kann zu Überflutungen durch hohe und schnelle Wassermassen kommen.
Die Bewohner der betroffenen Gebiete werden aufgefordert die Brücken über den Fluss Prüm weder zu begehen noch zu befahren.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Starkregenereigniss entlang der Prüm. Es kann zu Überflutungen durch hohe und schnelle Wassermassen kommen.
Die Bewohner der betroffenen Gebiete werden aufgefordert die Brücken über den Fluss Prüm weder zu begehen noch zu befahren.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
DE-NW-MK-SE095
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser / Überflutung im Märkischen Kreis
20:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Kreisleitstelle Märkischer Kreis
Im Märkischen Kreis besteht die Gefahr der Überflutung. Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aushalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause und vermeiden Sie unnötige Fahrten.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Märkischen Kreis besteht die Gefahr der Überflutung. Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aushalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause und vermeiden Sie unnötige Fahrten.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie den Aufenthalt im Freien. Halten Sie Abstand zu Bäumen, Türmen und Masten. Halten Sie mindesten 20 m Abstand zu Hochspannungsleitungen. Achten Sie auf herumfliegende Gegenstände.
11.07.2021
1 Meldungen
DE-BY-AN-W166
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Katastrophenfall wegen Hochwasser im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
13:12
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Katastrophenfall wegen Hochwasser im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim" gesendet durch LS Ansbach vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad WIndsheim wurde mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 10:00 Uhr, die Großschadensereignislage nach Art. 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes festgestellt. Die anhaltend starken Regenfälle erfordern ein koordiniertes Zusammenwirken aller Einsatzkräfte im Landkreis. Mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 16:00 Uhr wurde der Katastrophenfall nach Art. 4 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch Landrat Helmut Weiß festgestellt.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Am 11.07.2021 um 13:00 Uhr wurde durch Landrat Helmut Weiß die Aufhebung des Katastrophenfalles festgestellt.
Im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad WIndsheim wurde mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 10:00 Uhr, die Großschadensereignislage nach Art. 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes festgestellt. Die anhaltend starken Regenfälle erfordern ein koordiniertes Zusammenwirken aller Einsatzkräfte im Landkreis. Mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 16:00 Uhr wurde der Katastrophenfall nach Art. 4 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch Landrat Helmut Weiß festgestellt.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Am 11.07.2021 um 13:00 Uhr wurde durch Landrat Helmut Weiß die Aufhebung des Katastrophenfalles festgestellt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
10.07.2021
1 Meldungen
DE-BY-N-W163
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwassergefahr Stadt Erlangen
07:25
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwassergefahr Stadt Erlangen" gesendet durch LS Nürnberg vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Es ergeht Warnung an die Bevölkerung der Erlanger Stadtteile Frauenaurach und Neuses entlang der Aurach. Es muss auf Grund der hohen Niederschlagsmenge mit Überschwemmungen in bewohntem Gebiet gerechnet werden. Aktuelle Informationen können unter hnd.bayern.de abgerufen werden.
Es ergeht Warnung an die Bevölkerung der Erlanger Stadtteile Frauenaurach und Neuses entlang der Aurach. Es muss auf Grund der hohen Niederschlagsmenge mit Überschwemmungen in bewohntem Gebiet gerechnet werden. Aktuelle Informationen können unter hnd.bayern.de abgerufen werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
09.07.2021
4 Meldungen
DE-BY-N-W163
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwassergefahr Stadt Erlangen
22:27
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es ergeht Warnung an die Bevölkerung der Erlanger Stadtteile Frauenaurach und Neuses entlang der Aurach. Es muss auf Grund der hohen Niederschlagsmenge mit Überschwemmungen in bewohntem Gebiet gerechnet werden. Aktuelle Informationen können unter hnd.bayern.de abgerufen werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
DE-BY-AN-W166
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Katastrophenfall wegen Hochwasser im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
16:41
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad WIndsheim wurde mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 10:00 Uhr, die Großschadensereignislage nach Art. 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes festgestellt. Die anhaltend starken Regenfälle erfordern ein koordiniertes Zusammenwirken aller Einsatzkräfte im Landkreis. Mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 16:00 Uhr wurde der Katastrophenfall nach Art. 4 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch Landrat Helmut Weiß festgestellt.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
Katastrophenfall wegen Hochwasser im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
16:39
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad WIndsheim wurde mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 10:00 Uhr, die Großschadensereignislage nach Art. 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes festgestellt. Die anhaltend starken Regenfälle erfordern ein koordiniertes Zusammenwirken aller Einsatzkräfte im Landkreis. Mit Wirkung zum 09. Juli 2021, 16:00 Uhr wurde der Katastrophenfall nach Art. 6 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch Landrat Helmut Weiß festgestellt.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
Hochwasser im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim
12:39
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad WIndsheim wurde mit Wirkung zum 9. Juli 2021, 10:00 Uhr, die Großschadensereignislage nach Art. 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes festgestellt. Die anhaltend starken Regenfälle erfordern ein koordiniertes Zusammenwirken aller Einsatzkräfte im Landkreis.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Im Laufe der Nacht und des Vormittags wurden zahlrreiche Straßen und Wege überflutet und sind für den Verkehr nicht mehr passierbar. Es kam vereinzelt zu Erdabrutschen und entwurzelten Bäumen. Flüsse und Bäche traten über ihre Ufer. Zahlreiche Grundstücke stehen unter Wasser, Keller sind vollgelaufen. Das Hochwasser bedroht auch Firmengelände, auf denen teilweise Gefahrenstoffe gelagert werden. Personen wurden in ihren Fahrzeugen in Unterführungen vom Wasser eingeschlossen und mussten geborgen werden. Das Wasser dringt in elektrische Anlagen ein und kann dort Kurzschlüsse verursachen. Es kam bereits zu Rauchentwicklung und einem Brand.
Die Feuerwehren, die Polizei, das Technische Hilfswerk, die Bauhöfe und die weiteren Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen sind landkreisweit im Dauereinsatz. Es werden Keller ausgepumt, Straßen gesperrt und Umleitungen eingerichtet, sowie Dämme aus Sandsäcken errichtet. Der Unterricht an den Schulen wurde eingestellt, die Schüler werden - soweit möglich - durch den Schulbussverkehr nach Hause befördert. Im Übrigen wurde eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bleiben Sie - soweit möglich - zu Hause.
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