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Warnungen
Live aus öffentlichen NINA-Feeds · Maßgeblich: warnung.bund.de
Bereit
Letzte Aktualisierung: 18.06.2026 05:22:48
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Baum-Ansicht - Warnmeldungen strukturiert
Gruppiert nach Datum, Sender und Ereignistyp
03.01.2024
9 Meldungen
DE-SH-HL-SE103
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser Innenstadt und Travemünde - Lübeck
18:05
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser Innenstadt und Travemünde - Lübeck" vom 03.01.2024 07:58:47 gesendet durch LS Lübeck, krsfr. Stadt (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck gibt bekannt:
Es besteht Hochwassergefahr mit steigender Tendenz für die Bereiche Innenstadt (Obertrave und Untertrave) und Travemünde!
Gemäß Vorhersage wird der Pegel am 03.01.2024 gegen 11.00 Uhr einen Höchststand von 1,05 m über Normalnull erreichen.
Die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck gibt bekannt:
Es besteht Hochwassergefahr mit steigender Tendenz für die Bereiche Innenstadt (Obertrave und Untertrave) und Travemünde!
Gemäß Vorhersage wird der Pegel am 03.01.2024 gegen 11.00 Uhr einen Höchststand von 1,05 m über Normalnull erreichen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Bitte halten Sie sich nicht in der unmittelbaren Nähe zum Einsatzort auf um die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern.
Entfernen Sie Kraftfahrzeuge aus den betroffenen Bereichen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Bitte halten Sie sich nicht in der unmittelbaren Nähe zum Einsatzort auf um die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern.
Entfernen Sie Kraftfahrzeuge aus den betroffenen Bereichen.
Hochwasser Innenstadt und Travemünde - Lübeck
07:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr der Hansestadt Lübeck gibt bekannt:
Es besteht Hochwassergefahr mit steigender Tendenz für die Bereiche Innenstadt (Obertrave und Untertrave) und Travemünde!
Gemäß Vorhersage wird der Pegel am 03.01.2024 gegen 11.00 Uhr einen Höchststand von 1,05 m über Normalnull erreichen.
Es besteht Hochwassergefahr mit steigender Tendenz für die Bereiche Innenstadt (Obertrave und Untertrave) und Travemünde!
Gemäß Vorhersage wird der Pegel am 03.01.2024 gegen 11.00 Uhr einen Höchststand von 1,05 m über Normalnull erreichen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Bitte halten Sie sich nicht in der unmittelbaren Nähe zum Einsatzort auf um die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern.
Entfernen Sie Kraftfahrzeuge aus den betroffenen Bereichen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Bitte halten Sie sich nicht in der unmittelbaren Nähe zum Einsatzort auf um die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern.
Entfernen Sie Kraftfahrzeuge aus den betroffenen Bereichen.
DE-RP-NR-W245
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser / Überflutung in Verbandsgemeinde Linz - Stadt Linz, Kasbach, Leubsdorf
17:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Verbandsgemeinde Linz
In Linz und Umgebung wird Rheinhochwasser erwartet.
Nach aktueller Prognose wird es am Mittag des 04.01.2024 zu Überflutungen von bewohnten Bereichen kommen.
Entfernen Sie frühzeitig PKW, parken Sie nicht in Rheinnähe und sichern Sie lose Gegenstände in den betroffenen Bereichen.
Bitte informieren Sie auch Ihre direkten Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Der Aufenthalt in überfluteten Bereichen ist Lebensgefährlich.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mittelrhein/andernach
In Linz und Umgebung wird Rheinhochwasser erwartet.
Nach aktueller Prognose wird es am Mittag des 04.01.2024 zu Überflutungen von bewohnten Bereichen kommen.
Entfernen Sie frühzeitig PKW, parken Sie nicht in Rheinnähe und sichern Sie lose Gegenstände in den betroffenen Bereichen.
Bitte informieren Sie auch Ihre direkten Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Der Aufenthalt in überfluteten Bereichen ist Lebensgefährlich.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mittelrhein/andernach
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserinformation für den Bereich der Wümme - Borgfeld, Timmersloh und Butendiek
16:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach zuletzt sinkenden Pegelständen im Bereich der Wümme, sind die Gebiete Borgfeld, Timmersloh und Butendiek noch immer stark vom Hochwasser betroffen.
Aufgrund der Niederschläge im Einzugsgebiet ist in den nächsten zwei Tagen wieder mit steigenden Wasserständen zu rechnen.
Bitte meiden Sie das Gebiet!
Wenn Sie in einem der betroffenen Bereiche wohnen, dann schützen Sie weiterhin Ihre Sachgüter vor dem Wasser.
Aufgrund der Niederschläge im Einzugsgebiet ist in den nächsten zwei Tagen wieder mit steigenden Wasserständen zu rechnen.
Bitte meiden Sie das Gebiet!
Wenn Sie in einem der betroffenen Bereiche wohnen, dann schützen Sie weiterhin Ihre Sachgüter vor dem Wasser.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-SL-HOM-W051
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserwarnung Blies - Stadt Blieskastel
16:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es besteht die Gefahr eines möglichen Hochwassers in Blieskastel.
Betroffen sind die Stadtteile:
• Webenheim
• Mimbach
• Blickweiler
• Lautzkirchen
• Alschbach
• Wecklingen
• Breitfurt
Achten Sie auf weitere Meldungen und Lautsprecherdurchsagen!
Betroffen sind die Stadtteile:
• Webenheim
• Mimbach
• Blickweiler
• Lautzkirchen
• Alschbach
• Wecklingen
• Breitfurt
Achten Sie auf weitere Meldungen und Lautsprecherdurchsagen!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-SL-SB-SE035
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
UPDATE Hochwasserwarnung Blies - Ottweiler
15:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
+++ UPDATE +++
Der Pegel am Hochwasserrückhaltebecken ist aktuell stabil. Die Tendenz ist eher fallend.
Der städtische Bauhof stellt weiterhin Sandsäcke am Weylplatz zur Verfügung. Eine zusätzliche Ausgabestelle wird in der Ziegelhütte eingerichtet.
Bleiben Sie weiterhin aufmerksam!
Weitere Informationen auf der Seite der Stadt Ottweiler und den sozialen Medien.
Es besteht die Gefahr eines möglichen Hochwassers im Bereich der Innenstadt von Ottweiler. Betroffen sind die Bereiche Altstadt, Burgmühle, Schlossstraße, Martin-Luther-Straße und Saarbrücker Straße.
Auf dem Weylplatz wurde ein zentrales Sandsacklager eingerichtet. Dort werden Sandsäcke für die Abholung durch die Bevölkerung bereit gestellt.
Achten Sie auf weitere Meldungen und Lautsprerchdurchsagen!
Der Pegel am Hochwasserrückhaltebecken ist aktuell stabil. Die Tendenz ist eher fallend.
Der städtische Bauhof stellt weiterhin Sandsäcke am Weylplatz zur Verfügung. Eine zusätzliche Ausgabestelle wird in der Ziegelhütte eingerichtet.
Bleiben Sie weiterhin aufmerksam!
Weitere Informationen auf der Seite der Stadt Ottweiler und den sozialen Medien.
Es besteht die Gefahr eines möglichen Hochwassers im Bereich der Innenstadt von Ottweiler. Betroffen sind die Bereiche Altstadt, Burgmühle, Schlossstraße, Martin-Luther-Straße und Saarbrücker Straße.
Auf dem Weylplatz wurde ein zentrales Sandsacklager eingerichtet. Dort werden Sandsäcke für die Abholung durch die Bevölkerung bereit gestellt.
Achten Sie auf weitere Meldungen und Lautsprerchdurchsagen!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NI-HK-W223
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserwarnung - Gemeinde Bad Fallingbostel
15:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen wird, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen können.
Außerdem ist durch den hohen Grundwasserspiegel ein Eindringen von Wasser in die Keller möglich.
Bitte leiten Sie kein zusätzliches Wasser in die Schmutzwasserkanalisation ein, da das System seine Grenzen erreicht hat!
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen wird, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen können.
Außerdem ist durch den hohen Grundwasserspiegel ein Eindringen von Wasser in die Keller möglich.
Bitte leiten Sie kein zusätzliches Wasser in die Schmutzwasserkanalisation ein, da das System seine Grenzen erreicht hat!
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
DE-NW-E-SE052
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser / Überflutung - Stadt Essen
10:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine Aktualisierung der Informationen der Stadt Essen.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Essen.
Seit heute Morgen, dem 03.01.2024 um 7 Uhr, ist für die Ruhr erneut die zweite Hochwasserwarnstufe erreicht. Es wird mit weiter zunehmenden Pegelständen gerechnet.
Die Stadt Essen und die Feuerwehr sind in engem Austausch mit dem Ruhrverband und dem Lagezentrum der Bezirksregierung und werden von diesen kontinuierlich über die weitere Entwicklung informiert, um gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.
Ob sie von der Gefahr der Überschwemmung betroffen sind, können sie auf der Hochwassergefahrenkarte unter: www.uesg.nrw.de nachvollziehen.
Falls sie nicht die Möglichkeit haben, sich selbst zu informieren, hat die Stadt Essen ein Gefahrentelefon bei der Feuerwehr unter folgender Rufnummer eingerichtet: 0201 - 1238888.
Wenn sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten sie die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Essen.
Seit heute Morgen, dem 03.01.2024 um 7 Uhr, ist für die Ruhr erneut die zweite Hochwasserwarnstufe erreicht. Es wird mit weiter zunehmenden Pegelständen gerechnet.
Die Stadt Essen und die Feuerwehr sind in engem Austausch mit dem Ruhrverband und dem Lagezentrum der Bezirksregierung und werden von diesen kontinuierlich über die weitere Entwicklung informiert, um gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.
Ob sie von der Gefahr der Überschwemmung betroffen sind, können sie auf der Hochwassergefahrenkarte unter: www.uesg.nrw.de nachvollziehen.
Falls sie nicht die Möglichkeit haben, sich selbst zu informieren, hat die Stadt Essen ein Gefahrentelefon bei der Feuerwehr unter folgender Rufnummer eingerichtet: 0201 - 1238888.
Wenn sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten sie die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-SL-NK-W048
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserwarnung Blies - Ottweiler
08:16
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es besteht die Gefahr eines möglichen Hochwassers im Bereich der Innenstadt von Ottweiler. Betroffen sind die Bereiche Altstadt, Burgmühle, Schlossstraße, Martin-Luther-Straße und Saarbrücker Straße.
Auf dem Weylplatz wurde ein zentrales Sandsacklager eingerichtet. Dort werden Sandsäcke für die Abholung durch die Bevölkerung bereit gestellt.
Achten Sie auf weitere Meldungen und Lautsprechdurchsagen!
Auf dem Weylplatz wurde ein zentrales Sandsacklager eingerichtet. Dort werden Sandsäcke für die Abholung durch die Bevölkerung bereit gestellt.
Achten Sie auf weitere Meldungen und Lautsprechdurchsagen!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
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Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
02.01.2024
6 Meldungen
DE-NI-H-SE110
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Warnung für den Bereich Bissendorf-Wietze - Gemeinde Wedemark
20:04
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung für den Bereich Bissendorf-Wietze - Gemeinde Wedemark" vom 24.12.2023 19:43:50 gesendet durch LS Hannover FW1, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für den Bereich Wedemark-Wietze in der Gemeinde Wedemark. Aufgrund der sich zuspitzenden Hochwasserlage im Ortsteil Bissendorf-Wietze wird dringend davor gewarnt, sich in Kellerräumen oder Souterrain-Wohnungen aufzuhalten. Wenn möglich sollten Kellerräume vom Stromnetz getrennt werden.
Warnung für den Bereich Wedemark-Wietze in der Gemeinde Wedemark. Aufgrund der sich zuspitzenden Hochwasserlage im Ortsteil Bissendorf-Wietze wird dringend davor gewarnt, sich in Kellerräumen oder Souterrain-Wohnungen aufzuhalten. Wenn möglich sollten Kellerräume vom Stromnetz getrennt werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Entwarnung: Hochwasserlage - Elze Wedemark
20:04
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage - Elze Wedemark" vom 25.12.2023 21:27:41 gesendet durch LS Hannover FW1, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für den Bereich Wedemark Aufgrund der sich zuspitzenden Hochwasserlage im Ortsteil Elze wird im Umfeld der Großen Beeke dringend davor gewarnt, sich in Kellerräume oder Souterrain-Wohnungen aufzuhalten. Wenn möglich sollten Kellerräume vom Stromnetz getrennt werden.
Warnung für den Bereich Wedemark Aufgrund der sich zuspitzenden Hochwasserlage im Ortsteil Elze wird im Umfeld der Großen Beeke dringend davor gewarnt, sich in Kellerräume oder Souterrain-Wohnungen aufzuhalten. Wenn möglich sollten Kellerräume vom Stromnetz getrennt werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
DE-NI-STD-SE029B
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
1. Aktualisierung Aktuelle Hochwasserinformation - Gemeinde Lilienthal
18:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
1. Aktualisierung
Die Gemeinde Lilienthal informiert:
In der Straße Mühlendeich zwischen dem Brauereiweg und Beim Spieker wurde ein mobiler Deich errichtet. Das Deichbetretungsverbot für Anwohnende wurde zwischenzeitlich aufgehoben.
Nach einer aktuellen Allgemeinverfügung der Gemeinde Lilienthal ist das Betreten des Butendieker Gehölz und des Mittelholz verboten.
Informationen zur Situation sowie Hilfeaufforderungen an die Bevölkerung werden insbesondere in den sozialen Medien der Gemeinde Lilienthal veröffentlicht. Zudem wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses ist unter 04298 929-190 und 04298-929-120 täglich in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar.
Die ausgefallene Restmüllabfuhr vom 27.12.2023 in den Straße: Am Rolandsgraben, Arpsdamm, Fritz-Gagelmann-Weg, Hardingstraße sowie Von-Hodenberg-Straße in Lilienthal wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Mittwoch, 03.01.2024, nachgeholt.
Die ausgefallene Papierabfuhr in Butendiek sowie Truperdeich wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Donnerstag, 04.01.2024, nachgeholt.
Weitere Informationen zur Abfallentsorgung sind auf der Homepage des Abfall-Service Osterholz www.aso-ohz.de einsehbar.
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser in Lilienthal:
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Die Gemeinde Lilienthal informiert:
In der Straße Mühlendeich zwischen dem Brauereiweg und Beim Spieker wurde ein mobiler Deich errichtet. Das Deichbetretungsverbot für Anwohnende wurde zwischenzeitlich aufgehoben.
Nach einer aktuellen Allgemeinverfügung der Gemeinde Lilienthal ist das Betreten des Butendieker Gehölz und des Mittelholz verboten.
Informationen zur Situation sowie Hilfeaufforderungen an die Bevölkerung werden insbesondere in den sozialen Medien der Gemeinde Lilienthal veröffentlicht. Zudem wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses ist unter 04298 929-190 und 04298-929-120 täglich in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar.
Die ausgefallene Restmüllabfuhr vom 27.12.2023 in den Straße: Am Rolandsgraben, Arpsdamm, Fritz-Gagelmann-Weg, Hardingstraße sowie Von-Hodenberg-Straße in Lilienthal wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Mittwoch, 03.01.2024, nachgeholt.
Die ausgefallene Papierabfuhr in Butendiek sowie Truperdeich wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Donnerstag, 04.01.2024, nachgeholt.
Weitere Informationen zur Abfallentsorgung sind auf der Homepage des Abfall-Service Osterholz www.aso-ohz.de einsehbar.
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser in Lilienthal:
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
DE-NI-GF-W216
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserinformation - Kapazitätsgrenze der Kanalisation erneut errei - Ortschaft Müden (Aller)
16:29
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserinformation - Kapazitätsgrenze der Kanalisation erneut errei - Ortschaft Müden (Aller)" vom 02.01.2024 16:26:26 gesendet durch LS Gifhorn vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine erneute Gefahreninformation der Kreisverwaltung des Landkreises Gifhorn:
In der Samtgemeinde Meinersen ist es in der Ortschaft Müden (Aller) aufgrund technischer Störungen erneut dazu gekommen, dass die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht ist. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Es ist daher erneut erforderlich, dass Sie Ihre Wassernutzung auf das Nötigste beschränken und Sie vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.) nach Möglichkeit vermeiden.
Es folgt eine erneute Gefahreninformation der Kreisverwaltung des Landkreises Gifhorn:
In der Samtgemeinde Meinersen ist es in der Ortschaft Müden (Aller) aufgrund technischer Störungen erneut dazu gekommen, dass die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht ist. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Es ist daher erneut erforderlich, dass Sie Ihre Wassernutzung auf das Nötigste beschränken und Sie vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.) nach Möglichkeit vermeiden.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
DE-RP-TR-W262
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Abweichungen zum gemessenen Wert am Mosel-Pegel Trier - VG Schweich, Moselanlieger Longuich bis Schleich/Detzem
15:54
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auszug aus dem HOCHWASSERBERICHT NR. 2
MOSEL, SAAR UND SAUER
Stand: Dienstag, 02.01.2024, 10 Uhr
Herausgeber: Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz
Wichtiger Hinweis des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn:
Bedingt durch in dieser Jahreszeit planmäßige Instandsetzungsmaßnehmen an den Wehrverschlüssen, stehen aktuell an den Staustufen Koblenz, Müden und Detzem nicht alle Wehrfelder für den Hochwasserabfluss an der Mosel zur Verfügung. Von den örtlich drei vorhandenen Wehrfeldern ist je eines gegenwärtig mit einem Revisionsverschluss versehen. Diese Revisionsverschlüsse können nicht kurzfristig gezogen werden. Der Abfluss der Mosel muss durch die verbleibenden zwei Wehrfelder abgeführt werden. Dadurch kann es
lokal zu einem größeren Pegelanstieg kommen, als es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Hochwässern der Fall war. Je nach Abflussmenge kann dies am Wehr selbst eine Erhöhung bis ca. 1,00 m (bei einem zu erwartenden Pegel Trier von ca. 8,80 m) bedeuten. Mit zunehmender Entfernung nach oberstrom reduziert sich dieser Aufstau.
Betroffen sind voraussichtlich die nachfolgenden Bereiche der Mosel:
- ...
- Gemeinde Pölich
- Gemeinde Mehring
- Gemeinde Longuich
Es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen um Menschen und Güter zu schützen.
Mosel:
Aufgrund des in der vergangenen Nacht bereits gefallenen und des noch für die kommenden Tage vorhergesagten, teils ergiebigen Regens, insbesondere in der Eifel und im Saarland, werden die Wasserstände in der Mosel ab dem heutigen Dienstag stark ansteigen. Am Pegel Perl wird der Wasserstand bis zum morgigen Mittwoch voraussichtlich in einen Bereich von 400 cm steigen, bis Donnerstag bzw. Freitag erfolgt ein weiterer Anstieg bis in einen Bereich von 500 bis 550 cm. Am Pegel Trier wird die Meldehöhe von 600 cm voraussichtlich am heutigen Dienstagabend überschritten, mit weiter steigender Tendenz. Ein Anstieg in den Bereich eines 2-jährlichen Hochwassers (HW2: 795 cm) bis zum Donnerstag kann nicht ausgeschlossen werden.
MOSEL, SAAR UND SAUER
Stand: Dienstag, 02.01.2024, 10 Uhr
Herausgeber: Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz
Wichtiger Hinweis des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn:
Bedingt durch in dieser Jahreszeit planmäßige Instandsetzungsmaßnehmen an den Wehrverschlüssen, stehen aktuell an den Staustufen Koblenz, Müden und Detzem nicht alle Wehrfelder für den Hochwasserabfluss an der Mosel zur Verfügung. Von den örtlich drei vorhandenen Wehrfeldern ist je eines gegenwärtig mit einem Revisionsverschluss versehen. Diese Revisionsverschlüsse können nicht kurzfristig gezogen werden. Der Abfluss der Mosel muss durch die verbleibenden zwei Wehrfelder abgeführt werden. Dadurch kann es
lokal zu einem größeren Pegelanstieg kommen, als es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Hochwässern der Fall war. Je nach Abflussmenge kann dies am Wehr selbst eine Erhöhung bis ca. 1,00 m (bei einem zu erwartenden Pegel Trier von ca. 8,80 m) bedeuten. Mit zunehmender Entfernung nach oberstrom reduziert sich dieser Aufstau.
Betroffen sind voraussichtlich die nachfolgenden Bereiche der Mosel:
- ...
- Gemeinde Pölich
- Gemeinde Mehring
- Gemeinde Longuich
Es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen um Menschen und Güter zu schützen.
Mosel:
Aufgrund des in der vergangenen Nacht bereits gefallenen und des noch für die kommenden Tage vorhergesagten, teils ergiebigen Regens, insbesondere in der Eifel und im Saarland, werden die Wasserstände in der Mosel ab dem heutigen Dienstag stark ansteigen. Am Pegel Perl wird der Wasserstand bis zum morgigen Mittwoch voraussichtlich in einen Bereich von 400 cm steigen, bis Donnerstag bzw. Freitag erfolgt ein weiterer Anstieg bis in einen Bereich von 500 bis 550 cm. Am Pegel Trier wird die Meldehöhe von 600 cm voraussichtlich am heutigen Dienstagabend überschritten, mit weiter steigender Tendenz. Ein Anstieg in den Bereich eines 2-jährlichen Hochwassers (HW2: 795 cm) bis zum Donnerstag kann nicht ausgeschlossen werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich fortlaufend unter:
https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mosel/trier
https://www.hochwasserzentralen.info/meinepegel/
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich fortlaufend unter:
https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mosel/trier
https://www.hochwasserzentralen.info/meinepegel/
DE-BY-AN-W166
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Entwarnung: Rezatparkplatz wegen Hochwasser gesperrt - Ansbach
09:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rezatparkplatz wegen Hochwasser gesperrt - Ansbach" vom 22.12.2023 09:06:34 gesendet durch LS Ansbach vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Rezatparkplatz (Rezatwiese Ost/Mitte/West) muss umgehend wegen akuter Überschwemmungsgefahr geräumt werden.
Alle Fahrzeughalter sind angehalten ihre dort geparkten Fahrzeuge sofort zu entfernen!!
Der Rezatparkplatz (Rezatwiese Ost/Mitte/West) muss umgehend wegen akuter Überschwemmungsgefahr geräumt werden.
Alle Fahrzeughalter sind angehalten ihre dort geparkten Fahrzeuge sofort zu entfernen!!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte alle Fahrzeuge sofort entfernen
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte alle Fahrzeuge sofort entfernen
01.01.2024
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DE-NW-HF-SE039
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Entwarnung: Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho
15:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho" vom 27.12.2023 12:44:32 gesendet durch LS Herford, Kreis (DEU, NW, Hiddenhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
DE-ST-MSH-W058
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Allgemein
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Bahnstrecke muss gesperrt werden - zwischen Oberröblingen und Artern
12:39
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage und den damit verbundenen Sicherungsmaßnahmen an den Deichen muss jetzt die Bahnstrecke zwischen Oberröblingen und Artern auf unbestimmte Zeit gesperrt werden. Die entsprechenden Absprachen mit der Deutschen Bahn sind erfolgt. Grund für die Sperrung ist der Einsatz eines Zwei-Wege-Baggers am Bahndamm bei Oberröblingen, um hier den Deich zu sichern. Die Bahnstrecke ist die einzige Zuwegung für Technik und Einsatzkräfte.
Die Deutsche Bahn richtet zwischen Sangerhausen und Artern einen Schienenersatzverkehr ein.
Neben der Bahnstrecke sind aktuell wegen des Helme-Hochwassers auch Straßen gesperrt:
B 85 zwischen Berga und Kelbra
L 230 zwischen Oberröblingen und Edersleben
K 2298 zwischen Wallhausen und Brücken
Verbindungsstraße Oberröblingen – Martinsrieth – Wallhausen (sog. „Indianerweg“)
Die Deutsche Bahn richtet zwischen Sangerhausen und Artern einen Schienenersatzverkehr ein.
Neben der Bahnstrecke sind aktuell wegen des Helme-Hochwassers auch Straßen gesperrt:
B 85 zwischen Berga und Kelbra
L 230 zwischen Oberröblingen und Edersleben
K 2298 zwischen Wallhausen und Brücken
Verbindungsstraße Oberröblingen – Martinsrieth – Wallhausen (sog. „Indianerweg“)
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
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Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
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Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Vollsperrung Kreisstraße zwischen Wallhausen und Brücken - Wallhausen-Brücken
10:57
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage an der Helme musste am Vormittag die Kreisstraße zwischen Wallhausen und Brücken (K 2298) wegen Überflutung voll gesperrt werden. Eine Umleitung vor Ort ist ausgeschildert.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
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Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
30.12.2023
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DE-HB-HB-SE019
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Entwarnung: Hochwasser mit erhöhtem Abfluss und Sturmflut im Wesergebiet - Bremen - Stadtwerder/Pauliner Marsch/Suhrfelde
17:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser mit erhöhtem Abfluss und Sturmflut im Wesergebiet - Bremen - Stadtwerder/Pauliner Marsch/Suhrfelde" vom 29.12.2023 13:54:16 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bitte entfernen sie aus dem betroffenen Gebiet ihre Kraftfahrzeuge und Wohnmobile
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bitte entfernen sie aus dem betroffenen Gebiet ihre Kraftfahrzeuge und Wohnmobile
DE-NI-EL-W089
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Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage in Teilen von Meppen
15:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr der Stadt Meppen warnt:
Aufgrund der Hochwasserlage besteht Überschwemmungsgefahr in Teilen von Meppen.
Aufgrund der Hochwasserlage besteht Überschwemmungsgefahr in Teilen von Meppen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
DE-ST-MSH-W058
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Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz
15:32
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NW-RE-SE078
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Allgemein
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Kreis Recklinghausen - Kreis Recklinghausen
11:32
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Wegen der aktuellen Hochwasserlage ist das Betreten der Deiche untersagt. Überflutete Bereiche sind weiträumig zu meiden, das Befahren und Begehen kann lebensgefährlich sein. Überflutete Kellerräume sollten auf keinen Fall betreten werden, auch dabei besteht Lebensgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NW-WAF-SE045
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung - Wadersloh
10:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung - Wadersloh" vom 30.12.2023 10:00:31 gesendet durch LS Warendorf, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Wadersloh
Eine Überflutung oder ein Bruch der Glennedeiche kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung aufgefordert im Umfeld der Glenne Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA-Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Wadersloh
Eine Überflutung oder ein Bruch der Glennedeiche kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung aufgefordert im Umfeld der Glenne Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA-Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NI-NOM-W210
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserlage an der Rhume und der Leine - Gemeinde Katlenburg-Lindau und Städte Northeim sowie Einbeck
10:13
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage an der Rhume und der Leine - Gemeinde Katlenburg-Lindau und Städte Northeim sowie Einbeck" vom 24.12.2023 16:21:58 gesendet durch LS Northeim vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Bitte beachten Sie weiterhin bestehende Sperrungen, unter anderem ein Betretungsverbot am Northeimer Freizeitsee.
Bitte beachten Sie weiterhin bestehende Sperrungen, unter anderem ein Betretungsverbot am Northeimer Freizeitsee.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
29.12.2023
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029B
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Aktuelle Hochwasserinformation - Gemeinde Lilienthal
23:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser in Lilienthal:
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
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