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26.12.2023
15 Meldungen
DE-NI-EL-W089
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Aktuelle Information zum Hochwasser - Landkreis Emsland
15:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Hochwassersituation an Ems und Hase weiter angespannt
Landkreis unterstützt Kommunen durch „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“
Meppen. Die Pegelstände einiger Bach- und Flussläufe im Kreisgebiet steigen weiter, erste Scheitel werden laut Prognosen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) vermutlich erst in ein oder zwei Tagen erreicht sein. Vor diesem Hintergrund hat Landrat Marc-André Burgdorf am heutigen Vormittag den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) offiziell einberufen. „Wir richten damit etablierte Strukturen ein, um die betroffenen Kommunen besser unterstützen zu können und bei einer eventuellen Verschärfung der Situation sehr gut handlungsfähig zu sein“, begründet Burgdorf den Schritt. Die Wetterlage bleibe zwar vergleichsweise stabil, konkrete Entwicklungen der Lage, insbesondere an der Ems, seien jedoch nur schwerlich zu prognostizieren, ergänzt der Landrat.
Diese Unsicherheit treibt auch die jeweiligen Kommunen um, die als zuständige Gefahrenabwehrbehörden den Hochwasserschutz auf ihren Gebieten koordinieren und umsetzen. Schon jetzt arbeiten sie vor Ort intensiv u.a. mit den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem DLRG sowie der Polizei zusammen.
Am frühen Nachmittag sind nun Vertreter der Kommunen mit dem Stab SAE im Lagezentrum im Kreishaus zusammengekommen, um über bereits erfolgte und anstehende Maßnahmen zu berichten. Ein wichtiger Aspekt, bei dem der Landkreis unterstützen könne, sei derzeit die Versorgung mit Sandsäcken. Dazu betreibt die Kreisfeuerwehr bereits eine Sandsackfüllstation in Haselünne, eine weitere Füllstation werde noch heute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel errichtet, wie der zuständige Stabsleiter Christoph Exeler berichtet. 130.000 Sandsäcke seien im eigenen Bestand verfügbar, 55.000 davon bereits an die Kommunen verteilt. Weitere 100.000 Säcke habe man beim Land angefordert.
Die Vertreter der Kommunen schilderten überdies einen verantwortungslosen Katastrophentourismus, bei dem sich Schaulustige aus Neugier in gefährliche Situationen begäben. „Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Gewässer, die Hochwasser führen, sowie überflutete Straßen zu meiden. Das kann derzeit absolut lebensbedrohlich sein“, unterstreicht Burgdorf. Aus Sicht der Feuerwehren bittet er zudem um Verständnis, dass diese derzeit bei vollgelaufenen Kellerräumen nur dann zur Verfügung stünden, wenn hier mindestens eine Wasserhöhe von 10-20 cm zu verzeichnen sei.
Landkreis unterstützt Kommunen durch „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“
Meppen. Die Pegelstände einiger Bach- und Flussläufe im Kreisgebiet steigen weiter, erste Scheitel werden laut Prognosen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) vermutlich erst in ein oder zwei Tagen erreicht sein. Vor diesem Hintergrund hat Landrat Marc-André Burgdorf am heutigen Vormittag den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) offiziell einberufen. „Wir richten damit etablierte Strukturen ein, um die betroffenen Kommunen besser unterstützen zu können und bei einer eventuellen Verschärfung der Situation sehr gut handlungsfähig zu sein“, begründet Burgdorf den Schritt. Die Wetterlage bleibe zwar vergleichsweise stabil, konkrete Entwicklungen der Lage, insbesondere an der Ems, seien jedoch nur schwerlich zu prognostizieren, ergänzt der Landrat.
Diese Unsicherheit treibt auch die jeweiligen Kommunen um, die als zuständige Gefahrenabwehrbehörden den Hochwasserschutz auf ihren Gebieten koordinieren und umsetzen. Schon jetzt arbeiten sie vor Ort intensiv u.a. mit den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem DLRG sowie der Polizei zusammen.
Am frühen Nachmittag sind nun Vertreter der Kommunen mit dem Stab SAE im Lagezentrum im Kreishaus zusammengekommen, um über bereits erfolgte und anstehende Maßnahmen zu berichten. Ein wichtiger Aspekt, bei dem der Landkreis unterstützen könne, sei derzeit die Versorgung mit Sandsäcken. Dazu betreibt die Kreisfeuerwehr bereits eine Sandsackfüllstation in Haselünne, eine weitere Füllstation werde noch heute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel errichtet, wie der zuständige Stabsleiter Christoph Exeler berichtet. 130.000 Sandsäcke seien im eigenen Bestand verfügbar, 55.000 davon bereits an die Kommunen verteilt. Weitere 100.000 Säcke habe man beim Land angefordert.
Die Vertreter der Kommunen schilderten überdies einen verantwortungslosen Katastrophentourismus, bei dem sich Schaulustige aus Neugier in gefährliche Situationen begäben. „Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Gewässer, die Hochwasser führen, sowie überflutete Straßen zu meiden. Das kann derzeit absolut lebensbedrohlich sein“, unterstreicht Burgdorf. Aus Sicht der Feuerwehren bittet er zudem um Verständnis, dass diese derzeit bei vollgelaufenen Kellerräumen nur dann zur Verfügung stünden, wenn hier mindestens eine Wasserhöhe von 10-20 cm zu verzeichnen sei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
DE-NW-HF-SE039
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Kreis Herford
13:38
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen des Kreises Herford vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserinformation für den Bereich der Wümme - Lehesterdeich, Borgfeld, Timmersloh
13:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Hochwasserinformation im Bereich der Wümme in Bremen
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-SN-Z-SE122
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde und Zwota (Alarms - Gemeinde/Stadt: Stadt Klingenthal, Gemeinde Muldenhammer
12:11
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde und Zwota (Alarmstufe 1) - Gemeinde/Stadt: Stadt Klingenthal, Gemeinde Muldenhammer" vom 23.12.2023 18:57:20 gesendet durch LS Zwickau, Kreis (DEU, SN). Die Warnung ist aufgehoben.
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde, der Zwota sowie deren
Nebenflüsse im Bereich Muldenhammer und Klingenthal der Wasserstand stark angestiegen. Durch die
Untere Wasserbehörde wurde im Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der
Wasserstände ist zu rechnen. Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die
Bewohner hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen
Lage und die Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die
Informationsplattform des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt
/infosysteme/lhwz/index.html] oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort
/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde, der Zwota sowie deren
Nebenflüsse im Bereich Muldenhammer und Klingenthal der Wasserstand stark angestiegen. Durch die
Untere Wasserbehörde wurde im Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der
Wasserstände ist zu rechnen. Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die
Bewohner hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen
Lage und die Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die
Informationsplattform des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt
/infosysteme/lhwz/index.html] oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort
/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-TH-NDH-W019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Update: Hochwasserlage Ortslage Windehausen / Stadt Heringen/Helme - Ortslage Windehausen
11:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Update 26.12.23 12:00 Uhr:
Die Evakuierung wird aufrecht erhalten, die Bevölkerung wird nach der Lageeinschätzung am 27.12.2023 um 10:30 Uhr über den weiteren Verlauf informiert.
Ein Betreten der Ortslage Windehausen ist grundsätzlich untersagt. Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
______________
Aufgrund der Hochwasserlage in der Ortslage Windehausen wird von Seiten der Stadtverwaltung Heringen/Helme dringend empfohlen die Wohngebäude zu verlassen. Die Stromversorgung wird voraussichtlich noch über mehrere Tage nicht gwährleistet werden können.
Bitte begeben Sie sich zum Sammelpunkt Höhe Fleischerei Gerbothe in Windehausen. Dort wird Hilfe und Unterkunft für die betroffene Bevökerung organsiert.
Die Evakuierung wird aufrecht erhalten, die Bevölkerung wird nach der Lageeinschätzung am 27.12.2023 um 10:30 Uhr über den weiteren Verlauf informiert.
Ein Betreten der Ortslage Windehausen ist grundsätzlich untersagt. Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
______________
Aufgrund der Hochwasserlage in der Ortslage Windehausen wird von Seiten der Stadtverwaltung Heringen/Helme dringend empfohlen die Wohngebäude zu verlassen. Die Stromversorgung wird voraussichtlich noch über mehrere Tage nicht gwährleistet werden können.
Bitte begeben Sie sich zum Sammelpunkt Höhe Fleischerei Gerbothe in Windehausen. Dort wird Hilfe und Unterkunft für die betroffene Bevökerung organsiert.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort.
DE-NW-SO-SE089
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung - Erwitte Bad Westernkotten
11:29
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung - Erwitte Bad Westernkotten" vom 24.12.2023 01:07:58 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Erwitte
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung in den Bereichen des nördlichen Gebietesvon Bad Westernkotten gebeten, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Erwitte
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung in den Bereichen des nördlichen Gebietesvon Bad Westernkotten gebeten, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in [Ortsangabe] - Geseke Störmede
09:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in [Ortsangabe] - Geseke Störmede" vom 23.12.2023 20:31:53 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Im Störmede kann derzeit eine Überflutung nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Störmede aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Im Störmede kann derzeit eine Überflutung nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Störmede aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet
Informieren Sie sich in den Medien, z.B. Lokalradio
Umfahren Sie das betroffene Gebiet
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet
Informieren Sie sich in den Medien, z.B. Lokalradio
Umfahren Sie das betroffene Gebiet
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Mönninghausen - Geseke Mönninghausen
09:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Mönninghausen - Geseke Mönninghausen" vom 23.12.2023 20:43:26 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Mönninghausen aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Mönninghausen aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
Hochwasser / Überflutung in Lippetal - Lippetal
00:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest / der Gemeinde Lippetal
In Lippetal besteht eine große Gefahr durch steigendes Grundwasser im näheren Bereich der Lippe aufgrund der anhaltenden Überflutung. Im Bereich der Gemeinde Lippetal werden zunehmend Keller betroffen sein. Dadurch kann das Wasser in Gebäuden sukzessive ansteigen.
In Lippetal besteht eine große Gefahr durch steigendes Grundwasser im näheren Bereich der Lippe aufgrund der anhaltenden Überflutung. Im Bereich der Gemeinde Lippetal werden zunehmend Keller betroffen sein. Dadurch kann das Wasser in Gebäuden sukzessive ansteigen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Begeben Sie sich auf gar keinen Fall in überflutete Keller. Sollte der Strom bereits ausgefallen sein, schalten Sie diesen unter keinen Umständen wieder ein. Melden Sie sich im Bedarfsfall bei der Feuerwehr .
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Begeben Sie sich auf gar keinen Fall in überflutete Keller. Sollte der Strom bereits ausgefallen sein, schalten Sie diesen unter keinen Umständen wieder ein. Melden Sie sich im Bedarfsfall bei der Feuerwehr .
DE-NI-GF-W216
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserinformation - Kapazitätsgrenze der Kanalisation erreicht - Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel
11:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine Gefahreninformation der Kreisverwaltung des Landkreises Gifhorn:
In der Gemeinde Sassenburg ist in den Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Beschränken Sie daher Ihre Wassernutzung auf das Nötigste und unterlassen Sie nach Möglichkeit vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.).
In der Gemeinde Sassenburg ist in den Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Beschränken Sie daher Ihre Wassernutzung auf das Nötigste und unterlassen Sie nach Möglichkeit vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.).
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
DE-NI-HK-W223
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwassers im Bereich der Böhme - Gemeinde Bad Fallingbostel
10:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwassers im Bereich der Böhme - Gemeinde Bad Fallingbostel" vom 24.12.2023 14:49:26 gesendet durch LS Heidekreis vS/E (DEU, NI, Soltau). Die Warnung ist aufgehoben.
Aktualisierung 1:
Die Gemeinde bittet darum, kein Wasser mehr von den Grundstücken in die Kanalisation zu pumpen, da die Pumpwerke der Klärwerke überlastet sind.
____________________________________________________________________________________________
Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann.
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen kann, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen könnten.
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Aktualisierung 1:
Die Gemeinde bittet darum, kein Wasser mehr von den Grundstücken in die Kanalisation zu pumpen, da die Pumpwerke der Klärwerke überlastet sind.
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Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann.
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen kann, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen könnten.
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-TH-EF-SE012
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Henfstädt, Themar, Kloster Veßra
08:48
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Henfstädt, Themar, Kloster Veßra" vom 25.12.2023 20:41:46 gesendet durch LZ Land TH (DEU, Erfurt). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
DE-TH-SHL-W117
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Oberrod und Rappelsdorf
08:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Oberrod und Rappelsdorf" vom 26.12.2023 08:43:10 gesendet durch LS Suhl vS/E, Kreis (DEU, TH). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Oberrod und Rappelsdorf).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Oberrod und Rappelsdorf).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
DE-NI-GS-W211
2 Meldungen
Allgemein
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Aktuelle Hochwasserlage im Landkreis Goslar - Landkreis Goslar
00:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Landkreis Goslar informiert zur aktuellen Hochwasserlage (Aktualisierung):
Nach aktuellem Kenntnisstand ist mit weiteren Wasserstandsanstiegen und somit einer weiteren Verschärfung der Hochwasserlage zu rechnen (siehe separate Gefahrenmeldung). An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände bis mindestens zum 26.12. anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Harzwasserwerke lassen weiterhin Wasser aus den Talsperren ab, um die anstehenden Hochwasserwellen aus dem Harz speichern zu können.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar sind nach wie vor dabei, vorbereitende Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Nach aktuellem Kenntnisstand ist mit weiteren Wasserstandsanstiegen und somit einer weiteren Verschärfung der Hochwasserlage zu rechnen (siehe separate Gefahrenmeldung). An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände bis mindestens zum 26.12. anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Harzwasserwerke lassen weiterhin Wasser aus den Talsperren ab, um die anstehenden Hochwasserwellen aus dem Harz speichern zu können.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar sind nach wie vor dabei, vorbereitende Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg
00:44
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
25.12.2023
10 Meldungen
DE-NW-SO-SE089
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser / Überflutung in Lippstadt - Lippstadt
23:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr :
In Lippstadt besteht eine große Gefahr durch steigendes Grundwasser aufgrund der Überflutung der Lippe. Im Innenstadt- und Westbereich von Lippstadt werden zunehmend Keller betroffen. Dadurch steigt das Wasser in Gebäuden.
In Lippstadt besteht eine große Gefahr durch steigendes Grundwasser aufgrund der Überflutung der Lippe. Im Innenstadt- und Westbereich von Lippstadt werden zunehmend Keller betroffen. Dadurch steigt das Wasser in Gebäuden.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Warnen Sie andere Personen, um den Zutritt zum Gefahrenbereich zu verhindern.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Begeben Sie sich in höher liegende Gebäudeteile.
Bei steigenden Pegeln im Keller kann es zu Stromausfällen kommen. Begeben Sie sich auf keinen Fall dorthin und schalten den Strom wieder ein.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Warnen Sie andere Personen, um den Zutritt zum Gefahrenbereich zu verhindern.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Begeben Sie sich in höher liegende Gebäudeteile.
Bei steigenden Pegeln im Keller kann es zu Stromausfällen kommen. Begeben Sie sich auf keinen Fall dorthin und schalten den Strom wieder ein.
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
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Hochwasserinformation für Helme - Gemeinden Südharz, Goldene Aue, Sangerhausen, Allstedt
22:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Information zur Meldestufe 4 Helme
Die Wasserstände des Flusses Helme werden die Warnstufe 4 demnächst erreichen. Es besteht dabei ein Hochwasserrisko im Warngebiet. Eine Überflutung einzelner Grundstücke, Straßen oder Keller sind möglich.
Bitte befolgende Sie folgende Sicherheitshinweise:
Vermeiden Sie es, sich den Fluss oder Gewässertechnischen Anlagen zu nähern. Die Strömung ist sehr stark.
Bleiben Sie informiert über lokale Nachrichten und nutzen Sie wenn möglich offizielle Warnapps.
Die Wasserstände des Flusses Helme werden die Warnstufe 4 demnächst erreichen. Es besteht dabei ein Hochwasserrisko im Warngebiet. Eine Überflutung einzelner Grundstücke, Straßen oder Keller sind möglich.
Bitte befolgende Sie folgende Sicherheitshinweise:
Vermeiden Sie es, sich den Fluss oder Gewässertechnischen Anlagen zu nähern. Die Strömung ist sehr stark.
Bleiben Sie informiert über lokale Nachrichten und nutzen Sie wenn möglich offizielle Warnapps.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
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DE-NI-H-SE110
1 Meldungen
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Hochwasserlage - Elze Wedemark
21:27
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für den Bereich Wedemark Aufgrund der sich zuspitzenden Hochwasserlage im Ortsteil Elze wird im Umfeld der Großen Beeke dringend davor gewarnt, sich in Kellerräume oder Souterrain-Wohnungen aufzuhalten. Wenn möglich sollten Kellerräume vom Stromnetz getrennt werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
DE-TH-EF-SE012
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Henfstädt, Themar, Kloster Veßra
20:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
DE-TH-SHL-W117
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Oberrod und Rappelsdorf
20:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Oberrod und Rappelsdorf).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Oberrod und Rappelsdorf).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
DE-NW-GT-SE040
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Hochwasser / Überflutung im Kreis Gütersloh - Kreis Gütersloh
19:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Kreis Gütersloh weist darauf hin, das auf Grund der teils heftigen Niederschläge die Pegelstände von den Gewässern steigen können. Es wird dringend davor gewarnt, sich in, an und auf den Gewässern aufzuhalten!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Hochwasser / Überflutung in der Stadt Gütersloh - Stadt Gütersloh
17:10
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Gütersloh:
Die Stadt Gütersloh warnt aufgrund weiter steigender Pegel der Gewässer und Gräben auf Gütersloher Gebiet vor Überflutungen von angrenzenden Flächen und Gebäuden! Es wir dringend davor gewarnt, sich an Gewässern aufzuhalten!
Die Stadt Gütersloh warnt aufgrund weiter steigender Pegel der Gewässer und Gräben auf Gütersloher Gebiet vor Überflutungen von angrenzenden Flächen und Gebäuden! Es wir dringend davor gewarnt, sich an Gewässern aufzuhalten!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie unbedingt die Bereiche rund um Flüsse, Bäche, Gräben, Rückhaltebecken und überschwemmte Flächen! Rand- und Uferbereiche können einbrechen!
Sichern Sie Wertgegenstände aus dem Keller, solange kein Wasser im Gebäude ist. Betreten Sie Kellerräume und Tiefgaragen keinesfalls bei eindringenden Wasser!
Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr! Achten Sie auf Elektrizität! Betreten und befahren Sie keine überfluteten Straßen und Wege!
Halten Sie sich an Sperrungen von Straßen, Wegen und sonstigen Bereichen!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie unbedingt die Bereiche rund um Flüsse, Bäche, Gräben, Rückhaltebecken und überschwemmte Flächen! Rand- und Uferbereiche können einbrechen!
Sichern Sie Wertgegenstände aus dem Keller, solange kein Wasser im Gebäude ist. Betreten Sie Kellerräume und Tiefgaragen keinesfalls bei eindringenden Wasser!
Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr! Achten Sie auf Elektrizität! Betreten und befahren Sie keine überfluteten Straßen und Wege!
Halten Sie sich an Sperrungen von Straßen, Wegen und sonstigen Bereichen!
DE-RP-NR-W245
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Allgemein
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Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Verbandsgemeinde Linz - Stadt Linz, Kasbach, Leubsdorf
18:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Verbandsgemeinde Linz - Stadt Linz, Kasbach, Leubsdorf" vom 24.12.2023 13:04:48 gesendet durch LK Neuwied vS/E, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Nach den neuesten Prognosen des Hochwassermeldedienstes wird es nur zu geringfügigen Überflutungen im Bereich der Stadt Linz kommen.
Der Hochwasserscheitel wird in den Mittagsstunden des 26.12.2023 mit einem Anstieg um 10 cm zum derzeitigen Wasserstand erwartet.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mittelrhein/andernach
Nach den neuesten Prognosen des Hochwassermeldedienstes wird es nur zu geringfügigen Überflutungen im Bereich der Stadt Linz kommen.
Der Hochwasserscheitel wird in den Mittagsstunden des 26.12.2023 mit einem Anstieg um 10 cm zum derzeitigen Wasserstand erwartet.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mittelrhein/andernach
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
DE-NI-STD-SE029B
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Allgemein
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Entwarnung: Hochwasser / Überschwemmung - 31552 Rodenberg Stadtgebiet
18:03
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überschwemmung - 31552 Rodenberg Stadtgebiet" vom 24.12.2023 00:42:15 gesendet durch LS Stade 2, Land NI Red. 2 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Warnung ist aufgehoben.
Die Warnung ist aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
DE-NI-EL-W089
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Allgemein
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Aktuelle Information zum Hochwasser - Landkreis Emsland
16:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Landkreis Emsland informiert über die angespannte Hochwassersituation an den Gewässern im Kreisgebiet:
Landkreis im engen Austausch mit betroffenen Kommunen
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es weiterhin zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im gesamten Kreisgebiet. Aktuell wird in Teilen der Wert für die dritte Hochwasserwarnstufe der Bach- und Flussläufe erreicht. „Die Wettermeldungen sagen für die Einzugsgebiete von Ems und Hase weitere Niederschläge vorher, welche sich verschärfend auf die Pegelstände auswirken können. Entsprechend bleibt die Hochwasserlage auch an den Zuflüssen und weiteren Oberflächengewässern angespannt“, bewertet Landrat Marc-André Burgdorf das aktuelle Geschehen.
Der Landkreis Emsland stehe dazu in einem engen Austausch mit den Kommunen, Feuerwehren sowie Hilfsorganisationen. Die Verantwortlichen tauschen sich kontinuierlich über die Entwicklung in den betroffenen Kommunen aus, um bei Bedarf kurzfristig Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu ergreifen.
Vorsorglich würden etwa an den Standorten Sögel, Haselünne und Lingen jeweils 20.000 Sandsäcke vorgehalten, um im Bedarfsfall eine schnelle Verfügbarkeit sicherzustellen, so der Landrat, der sich bereits am Heiligen Abend persönlich in der Leitstelle ein Bild über die Hochwassersituation im Kreisgebiet und die weiteren Prognosen verschafft hatte. „Ein außerordentlicher Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, die sich über die Weihnachtsfeiertage für den Schutz der Bevölkerung einsetzen und die besinnliche Zeit hintenanstellen“, betont Landrat Burgdorf.
Aktuelle Pegelstände können unter https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/ eingesehen werden.
Landkreis im engen Austausch mit betroffenen Kommunen
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es weiterhin zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im gesamten Kreisgebiet. Aktuell wird in Teilen der Wert für die dritte Hochwasserwarnstufe der Bach- und Flussläufe erreicht. „Die Wettermeldungen sagen für die Einzugsgebiete von Ems und Hase weitere Niederschläge vorher, welche sich verschärfend auf die Pegelstände auswirken können. Entsprechend bleibt die Hochwasserlage auch an den Zuflüssen und weiteren Oberflächengewässern angespannt“, bewertet Landrat Marc-André Burgdorf das aktuelle Geschehen.
Der Landkreis Emsland stehe dazu in einem engen Austausch mit den Kommunen, Feuerwehren sowie Hilfsorganisationen. Die Verantwortlichen tauschen sich kontinuierlich über die Entwicklung in den betroffenen Kommunen aus, um bei Bedarf kurzfristig Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu ergreifen.
Vorsorglich würden etwa an den Standorten Sögel, Haselünne und Lingen jeweils 20.000 Sandsäcke vorgehalten, um im Bedarfsfall eine schnelle Verfügbarkeit sicherzustellen, so der Landrat, der sich bereits am Heiligen Abend persönlich in der Leitstelle ein Bild über die Hochwassersituation im Kreisgebiet und die weiteren Prognosen verschafft hatte. „Ein außerordentlicher Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften, die sich über die Weihnachtsfeiertage für den Schutz der Bevölkerung einsetzen und die besinnliche Zeit hintenanstellen“, betont Landrat Burgdorf.
Aktuelle Pegelstände können unter https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/ eingesehen werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
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