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Warnungen
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Letzte Aktualisierung: 17.06.2026 09:37:02
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17.06.2026
1 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
1 Meldungen
Gefahrenmitteilung
1 Meldungen
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
08:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist unverzüglich zu verlassen (bis 17.06.2026, 8.00 Uhr)!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Das betroffene Gebiet ist unverzüglich zu verlassen (bis 17.06.2026, 8.00 Uhr)!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
16.06.2026
3 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
3 Meldungen
Gefahreninformation
3 Meldungen
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
18:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Evakuierungsbereich wurde angepasst!
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
18:38
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
18:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
12.06.2026
1 Meldungen
DE-RP-KO-SE113
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Bombenfund / Bombenentschärfung - 53507 Dernau, Ahrweg (Ahrufer)
10:15
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
53507 Dernau, Ahrweg (Ahrufer)
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund / Bombenentschärfung - 53507 Dernau, Ahrweg (Ahrufer)" vom 11.06.2026 21:36:49 gesendet durch Integrierte Leitstelle Koblenz . Die Warnung ist aufgehoben.
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg im Bereich Dernau, Ahrweg ist für Freitag, 12.06.2026 vormittags die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst geplant.
Hierzu ist eine Evakuierung folgender Bereiche erforderlich:
Ahrweg Hausnummer 7-30
Schmittmannstraße - Einmündung Steinbergsmühle bis Einmündung Bachstraße
Bungertstraße - komplett
Im Burggarten - komplett
Bonner Straße - komplett
Burgstraße - komplett
Im Pfarrgarten - komplett
Butterweg- komplett
Im Trensenhaus - komplett
Hauptstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis einschliesslich Hausnummer 48
Bachstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Einmündung Gartenstraße
Gartenstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Bachstraße
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg im Bereich Dernau, Ahrweg ist für Freitag, 12.06.2026 vormittags die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst geplant.
Hierzu ist eine Evakuierung folgender Bereiche erforderlich:
Ahrweg Hausnummer 7-30
Schmittmannstraße - Einmündung Steinbergsmühle bis Einmündung Bachstraße
Bungertstraße - komplett
Im Burggarten - komplett
Bonner Straße - komplett
Burgstraße - komplett
Im Pfarrgarten - komplett
Butterweg- komplett
Im Trensenhaus - komplett
Hauptstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis einschliesslich Hausnummer 48
Bachstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Einmündung Gartenstraße
Gartenstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Bachstraße
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich unter www.altenahr.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 12.06.2026 bis spätestens 09:00 Uhr verlassen. In Freundschaftshaus Marienthal am Donau-Ries-Platz ist eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte am 12.06.2026 ab 06:30 Uhr an das eingerichtete Bürgertelefon (02643 8090).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich unter www.altenahr.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 12.06.2026 bis spätestens 09:00 Uhr verlassen. In Freundschaftshaus Marienthal am Donau-Ries-Platz ist eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte am 12.06.2026 ab 06:30 Uhr an das eingerichtete Bürgertelefon (02643 8090).
11.06.2026
1 Meldungen
DE-RP-KO-SE113
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Bombenfund / Bombenentschärfung - 53507 Dernau, Ahrweg (Ahrufer)
21:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
53507 Dernau, Ahrweg (Ahrufer)
Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg im Bereich Dernau, Ahrweg ist für Freitag, 12.06.2026 vormittags die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst geplant.
Hierzu ist eine Evakuierung folgender Bereiche erforderlich:
Ahrweg Hausnummer 7-30
Schmittmannstraße - Einmündung Steinbergsmühle bis Einmündung Bachstraße
Bungertstraße - komplett
Im Burggarten - komplett
Bonner Straße - komplett
Burgstraße - komplett
Im Pfarrgarten - komplett
Butterweg- komplett
Im Trensenhaus - komplett
Hauptstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis einschliesslich Hausnummer 48
Bachstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Einmündung Gartenstraße
Gartenstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Bachstraße
Hierzu ist eine Evakuierung folgender Bereiche erforderlich:
Ahrweg Hausnummer 7-30
Schmittmannstraße - Einmündung Steinbergsmühle bis Einmündung Bachstraße
Bungertstraße - komplett
Im Burggarten - komplett
Bonner Straße - komplett
Burgstraße - komplett
Im Pfarrgarten - komplett
Butterweg- komplett
Im Trensenhaus - komplett
Hauptstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis einschliesslich Hausnummer 48
Bachstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Einmündung Gartenstraße
Gartenstraße - Einmündung Schmittmannstraße bis Bachstraße
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich unter www.altenahr.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 12.06.2026 bis spätestens 09:00 Uhr verlassen. In Freundschaftshaus Marienthal am Donau-Ries-Platz ist eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte am 12.06.2026 ab 06:30 Uhr an das eingerichtete Bürgertelefon (02643 8090).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich unter www.altenahr.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 12.06.2026 bis spätestens 09:00 Uhr verlassen. In Freundschaftshaus Marienthal am Donau-Ries-Platz ist eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte am 12.06.2026 ab 06:30 Uhr an das eingerichtete Bürgertelefon (02643 8090).
10.06.2026
4 Meldungen
DE-NW-KLE-SE058
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Kleve - Kleve
18:34
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Kleve
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Kleve - Kleve" vom 10.06.2026 15:31:24 gesendet durch Leitstelle Kreis Kleve. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Kleve
In Kleve an der Merowingerstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Radio und Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Kleve
In Kleve an der Merowingerstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Radio und Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Kampfmittelfund in Kleve - Kleve
15:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Kleve
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Kleve
In Kleve an der Merowingerstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Radio und Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr.
In Kleve an der Merowingerstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Radio und Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund MS - Münster - Rikeweg
15:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Münster - Rikeweg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund MS - Münster - Rikeweg" vom 10.06.2026 11:23:54 gesendet durch Feuerwehr-Leitstelle Münster. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich des Rikeweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im MCC Halle Münsterland, Albersloher Weg in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Bushaltestelle Loddenheide/Beresa (Stadteinwärts) bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Krankentransportnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich des Rikeweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im MCC Halle Münsterland, Albersloher Weg in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Bushaltestelle Loddenheide/Beresa (Stadteinwärts) bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Krankentransportnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund MS - Münster - Rikeweg
11:23
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Münster - Rikeweg
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich des Rikeweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im MCC Halle Münsterland, Albersloher Weg in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Bushaltestelle Loddenheide/Beresa (Stadteinwärts) bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Krankentransportnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im MCC Halle Münsterland, Albersloher Weg in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Bushaltestelle Loddenheide/Beresa (Stadteinwärts) bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Krankentransportnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
08.06.2026
6 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Dortmund; Blindgänger-Entschärfung im Bereich Ardeystraße
18:43
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Dortmund; Blindgänger-Entschärfung im Bereich Ardeystraße
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Dortmund; Blindgänger-Entschärfung im Bereich Ardeystraße" vom 08.06.2026 15:17:54 gesendet durch Feuerwehr Dortmund. Die Warnung ist aufgehoben.
An der Ardeystraße 67 sind heute zwei britische 250-Kilogramm-Blindgänder aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Diese muss der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg im Laufe des Tages noch entschärfen. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden, Anwohner sind nicht im Radius. Von der Evakuierung betroffen sind unter anderem der Gartenverein Sonnenblick, das Max-Planck-Gymnasium, die Handwerkskammer Dortmund, das Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung der TU Dortmund und das Freibad Volksbad. Die Ardeystraße wird ab 16 Uhr gesperrt, die Bahn-Haltestelle Signal-Iduna-Park wird nicht mehr angefahren. Betroffen sind außerdem die DSW 21-Buslinien 450 (Westfalenhallen-Herdecke-Schanze) 440/445 Richtung Hörde.
An der Ardeystraße 67 sind heute zwei britische 250-Kilogramm-Blindgänder aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Diese muss der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg im Laufe des Tages noch entschärfen. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden, Anwohner sind nicht im Radius. Von der Evakuierung betroffen sind unter anderem der Gartenverein Sonnenblick, das Max-Planck-Gymnasium, die Handwerkskammer Dortmund, das Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung der TU Dortmund und das Freibad Volksbad. Die Ardeystraße wird ab 16 Uhr gesperrt, die Bahn-Haltestelle Signal-Iduna-Park wird nicht mehr angefahren. Betroffen sind außerdem die DSW 21-Buslinien 450 (Westfalenhallen-Herdecke-Schanze) 440/445 Richtung Hörde.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Kampfmittelfund - Dortmund; Blindgänger-Entschärfung im Bereich Ardeystraße
15:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Dortmund; Blindgänger-Entschärfung im Bereich Ardeystraße
An der Ardeystraße 67 sind heute zwei britische 250-Kilogramm-Blindgänder aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Diese muss der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg im Laufe des Tages noch entschärfen. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden, Anwohner sind nicht im Radius. Von der Evakuierung betroffen sind unter anderem der Gartenverein Sonnenblick, das Max-Planck-Gymnasium, die Handwerkskammer Dortmund, das Leibnitz-Institut für Arbeitsforschung der TU Dortmund und das Freibad Volksbad. Die Ardeystraße wird ab 16 Uhr gesperrt, die Bahn-Haltestelle Signal-Iduna-Park wird nicht mehr angefahren. Betroffen sind außerdem die DSW 21-Buslinien 450 (Westfalenhallen-Herdecke-Schanze) 440/445 Richtung Hörde.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
DE-NI-SHG-W289
4 Meldungen
Gefahreninformation
4 Meldungen
Entwarnung: Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
17:15
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln" vom 08.06.2026 14:37:15 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Gefahr wurde beseitigt. Sie können in Ihre Wohnung und Häuser zurück.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
14:37
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
WARNUNG RINTELN: In der Stoevesandtstraße wurde eine Weltkriegsgranate gefunden.
Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein.
Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1.
Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777.
Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein.
Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1.
Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777.
Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
14:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
WARNUNG RINTELN: In der Stoevesandtstraße wurde eine Weltkriegsgranate gefunden. Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein. Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1. Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777. Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
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Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
13:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
WARNUNG RINTELN: In der Stoevesandtstraße wurde eine Weltkriegsgranate gefunden. Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein. Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1. Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777. Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
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Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
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Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
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Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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03.06.2026
1 Meldungen
DE-BB-FF-SE080
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Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsanordnung in Frankfurt(Oder) Ortsteil Lossow - Lossow
10:50
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Lossow
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsanordnung in Frankfurt(Oder) Ortsteil Lossow - Lossow" vom 02.06.2026 18:16:54 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Oderland. Die Warnung ist aufgehoben.
Wegen einer Munitionssprengung im Bereich Frankfurt (Oder) Ortsteil Lossow ist eine Evakuierung notwendig.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Wegen einer Munitionssprengung im Bereich Frankfurt (Oder) Ortsteil Lossow ist eine Evakuierung notwendig.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
02.06.2026
1 Meldungen
DE-BB-FF-SE080
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Evakuierungsanordnung in Frankfurt(Oder) Ortsteil Lossow - Lossow
18:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Lossow
Wegen einer Munitionssprengung im Bereich Frankfurt (Oder) Ortsteil Lossow ist eine Evakuierung notwendig.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
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Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
01.06.2026
2 Meldungen
DE-NW-WES-SE097
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken
17:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Dinslaken
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken" vom 01.06.2026 17:08:53 gesendet durch Leitstelle Kreis Wesel. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich des Bahndamms an der Bertastraße in Dinslaken wurde heute (01.06.2026) im Rahmen von Bauarbeiten Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Die beiden Panzersprenggranaten müssen wegen Beschädigung kontrolliert gesprengt werden.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Im Bereich des Bahndamms an der Bertastraße in Dinslaken wurde heute (01.06.2026) im Rahmen von Bauarbeiten Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Die beiden Panzersprenggranaten müssen wegen Beschädigung kontrolliert gesprengt werden.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
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Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken
17:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Dinslaken
Im Bereich des Bahndamms an der Bertastraße in Dinslaken wurde heute (01.06.2026) im Rahmen von Bauarbeiten Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Die beiden Panzersprenggranaten müssen wegen Beschädigung kontrolliert gesprengt werden.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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31.05.2026
2 Meldungen
DE-NI-OS-W100
2 Meldungen
Gefahrenmitteilung
2 Meldungen
Entwarnung: Bombenräumung 31.05.2026 - Stadt Osnabrück - Lokviertel
14:45
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Osnabrück - Lokviertel
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenräumung 31.05.2026 - Stadt Osnabrück - Lokviertel" vom 31.05.2026 14:44:00 gesendet durch Regionalleitstelle Osnabrück kAöR. Die Warnung ist aufgehoben.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
die Weltkriegsbomben sind unschädlich gemacht.
Die Evakuierung ist aufgehoben.
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen einen schönen Restsonntag.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
die Weltkriegsbomben sind unschädlich gemacht.
Die Evakuierung ist aufgehoben.
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen einen schönen Restsonntag.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
Bombenräumung 31.05.2026 - Stadt Osnabrück - Lokviertel
08:16
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Osnabrück - Lokviertel
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
ab sofort findet die Räumung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels statt:
Evakuierungsgebiet und Zeitpunkt der Entschärfung: Stadtteile Fledder und Schölerberg.
Das Gebiet wird ab sofort geräumt.
Die Straßensperrungen werden zu 9.00 Uhr eingerichtet.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Es wird eine Evakuierung des betroffenen Gebietes stattfinden. Bitte verlassen Sie Ihre Häuser bis 09.00 Uhr.
2. Betreten des Sperrgebietes verboten: Meiden Sie unbedingt das Evakuierungsgebiet bis die Evakuierung aufgehoben wird!
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum wird in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
Die geplante Entschärfung ist notwendig, um eine Gefahr zu beseitigen.
Wir danken Ihnen für Ihre erneute Kooperation.
ab sofort findet die Räumung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels statt:
Evakuierungsgebiet und Zeitpunkt der Entschärfung: Stadtteile Fledder und Schölerberg.
Das Gebiet wird ab sofort geräumt.
Die Straßensperrungen werden zu 9.00 Uhr eingerichtet.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Es wird eine Evakuierung des betroffenen Gebietes stattfinden. Bitte verlassen Sie Ihre Häuser bis 09.00 Uhr.
2. Betreten des Sperrgebietes verboten: Meiden Sie unbedingt das Evakuierungsgebiet bis die Evakuierung aufgehoben wird!
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum wird in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
Die geplante Entschärfung ist notwendig, um eine Gefahr zu beseitigen.
Wir danken Ihnen für Ihre erneute Kooperation.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
28.05.2026
1 Meldungen
DE-NW-WES-SE097
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Bombenentschärfung in Moers-Mitte - Moers-Mitte
00:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Moers-Mitte
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenentschärfung in Moers-Mitte - Moers-Mitte" vom 27.05.2026 15:56:21 gesendet durch Leitstelle Kreis Wesel. Die Warnung ist aufgehoben.
Bei Bauarbeiten an der Straße "Am Fünderrich" wurde ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Da der beschädigte Zünder eine Entschärfung unmöglich macht, muss die Bombe heute (Mittwoch 27. Mai) kontrolliert gesprengt werden. Dafür ist eine Evakuierung im Umkreis von 800 Metern notwendig. Betroffen sind unter anderem das Krankehaus Bethanien, das Seniorenstift Bethanien sowie rund 2600 Anwohnerinnen und Anwohner.
Alle Personen müssen den Evakuierungsbereich bis spätestens 18:00 Uhr verlassen haben. Die Dauer der Maßnahme ist derzeit noch unklar. Die kontrollierte Sprengung soll voraussichtlich bis spätestens 24:00 Uhr abgeschlossen sein. Eine Aufenthaltsmöglichkeit steht in der Sporthalle des Gymnasiums Adolfinum, Wilhelm-Schröder-Straße 4, zur Verfügung.
Hilfsbedürftige Personen können sich beim Ordungsamt unter 02841/201-600 melden.
Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Alle Straßen im Evakuierungsradius werden ab 18:00 Uhr gesperrt.
Aktuelle Informationen: www.moers.de sowie über die städtischen Kanäle auf WhatsApp, Instagram und Facebook.
Bei Bauarbeiten an der Straße "Am Fünderrich" wurde ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Da der beschädigte Zünder eine Entschärfung unmöglich macht, muss die Bombe heute (Mittwoch 27. Mai) kontrolliert gesprengt werden. Dafür ist eine Evakuierung im Umkreis von 800 Metern notwendig. Betroffen sind unter anderem das Krankehaus Bethanien, das Seniorenstift Bethanien sowie rund 2600 Anwohnerinnen und Anwohner.
Alle Personen müssen den Evakuierungsbereich bis spätestens 18:00 Uhr verlassen haben. Die Dauer der Maßnahme ist derzeit noch unklar. Die kontrollierte Sprengung soll voraussichtlich bis spätestens 24:00 Uhr abgeschlossen sein. Eine Aufenthaltsmöglichkeit steht in der Sporthalle des Gymnasiums Adolfinum, Wilhelm-Schröder-Straße 4, zur Verfügung.
Hilfsbedürftige Personen können sich beim Ordungsamt unter 02841/201-600 melden.
Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Alle Straßen im Evakuierungsradius werden ab 18:00 Uhr gesperrt.
Aktuelle Informationen: www.moers.de sowie über die städtischen Kanäle auf WhatsApp, Instagram und Facebook.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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27.05.2026
1 Meldungen
DE-NW-WES-SE097
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Bombenentschärfung in Moers-Mitte - Moers-Mitte
15:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Moers-Mitte
Bei Bauarbeiten an der Straße "Am Fünderrich" wurde ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Da der beschädigte Zünder eine Entschärfung unmöglich macht, muss die Bombe heute (Mittwoch 27. Mai) kontrolliert gesprengt werden. Dafür ist eine Evakuierung im Umkreis von 800 Metern notwendig. Betroffen sind unter anderem das Krankehaus Bethanien, das Seniorenstift Bethanien sowie rund 2600 Anwohnerinnen und Anwohner.
Alle Personen müssen den Evakuierungsbereich bis spätestens 18:00 Uhr verlassen haben. Die Dauer der Maßnahme ist derzeit noch unklar. Die kontrollierte Sprengung soll voraussichtlich bis spätestens 24:00 Uhr abgeschlossen sein. Eine Aufenthaltsmöglichkeit steht in der Sporthalle des Gymnasiums Adolfinum, Wilhelm-Schröder-Straße 4, zur Verfügung.
Hilfsbedürftige Personen können sich beim Ordungsamt unter 02841/201-600 melden.
Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Alle Straßen im Evakuierungsradius werden ab 18:00 Uhr gesperrt.
Aktuelle Informationen: www.moers.de sowie über die städtischen Kanäle auf WhatsApp, Instagram und Facebook.
Alle Personen müssen den Evakuierungsbereich bis spätestens 18:00 Uhr verlassen haben. Die Dauer der Maßnahme ist derzeit noch unklar. Die kontrollierte Sprengung soll voraussichtlich bis spätestens 24:00 Uhr abgeschlossen sein. Eine Aufenthaltsmöglichkeit steht in der Sporthalle des Gymnasiums Adolfinum, Wilhelm-Schröder-Straße 4, zur Verfügung.
Hilfsbedürftige Personen können sich beim Ordungsamt unter 02841/201-600 melden.
Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Alle Straßen im Evakuierungsradius werden ab 18:00 Uhr gesperrt.
Aktuelle Informationen: www.moers.de sowie über die städtischen Kanäle auf WhatsApp, Instagram und Facebook.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
20.05.2026
1 Meldungen
DE-NW-SO-SE089
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Lippstadt Ortsteil Lipperbruch - Stadt Lippstadt Ortsteil Lipperbruch
16:46
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Lippstadt Ortsteil Lipperbruch
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Lippstadt Ortsteil Lipperbruch - Stadt Lippstadt Ortsteil Lipperbruch" vom 20.05.2026 12:05:57 gesendet durch Integrierte Leitstelle Kreis Soest. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Lippstadt
In der Stadt Lippstadt Ortsteil Lipperbruch kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.lippstadt.de oder unter 02941-980666 oder bei dem Lokalsender Hellweg Radio.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Lippstadt
In der Stadt Lippstadt Ortsteil Lipperbruch kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.lippstadt.de oder unter 02941-980666 oder bei dem Lokalsender Hellweg Radio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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