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Warnungen
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Letzte Aktualisierung: 19.06.2026 07:54:09
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17.06.2026
2 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
2 Meldungen
Gefahrenmitteilung
2 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
10:53
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld" vom 17.06.2026 08:00:11 gesendet durch Feuerwehrleitstelle Mainz. Die Warnung ist aufgehoben.
Ursprungsmeldung:
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist unverzüglich zu verlassen (bis 17.06.2026, 8.00 Uhr)!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Ursprungsmeldung:
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist unverzüglich zu verlassen (bis 17.06.2026, 8.00 Uhr)!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
08:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist unverzüglich zu verlassen (bis 17.06.2026, 8.00 Uhr)!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Das betroffene Gebiet ist unverzüglich zu verlassen (bis 17.06.2026, 8.00 Uhr)!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
16.06.2026
3 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
3 Meldungen
Gefahreninformation
3 Meldungen
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
18:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Evakuierungsbereich wurde angepasst!
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
18:38
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenfund - Mainz, Hartenberg-Münchfeld
18:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz, Hartenberg-Münchfeld
Es wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg im Bereich Hartenberg-Münchfeld gefunden. Zur Entschärfung ist eine Evakuierung des umliegenden Bereichs notwendig. Die Entschärfung erfolgt am Mittwoch 17.06.2026. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Das betroffene Gebiet ist bis 17.06.2026 um 8.00 Uhr zu verlassen!
Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15 eingerichtet. Sie können die Betreuungsstelle aufsuchen.
Wenn Sie medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, rufen Sie bitte das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 an.
Weitere Informationen finden Sie unter der Homepage der Stadt Mainz.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich unter www.mainz.de über den zu evakuierenden Bereich. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches sowie alle sich dort aufhaltenden Personen müssen das Gebiet am 17.06.2026 bis um 8.00 Uhr verlassen. Im Bruchwegstadion wurde eine Betreuungsstelle für Betroffene eingerichtet. Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zur Betreuungsstelle benötigen, wenden sich bitte an das eingerichtete Bürgertelefon
08.06.2026
4 Meldungen
DE-NI-SHG-W289
4 Meldungen
Gefahreninformation
4 Meldungen
Entwarnung: Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
17:15
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln" vom 08.06.2026 14:37:15 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Schaumburg / Nienburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Gefahr wurde beseitigt. Sie können in Ihre Wohnung und Häuser zurück.
Die Gefahr wurde beseitigt. Sie können in Ihre Wohnung und Häuser zurück.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
14:37
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
WARNUNG RINTELN: In der Stoevesandtstraße wurde eine Weltkriegsgranate gefunden.
Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein.
Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1.
Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777.
Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein.
Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1.
Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777.
Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
14:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
WARNUNG RINTELN: In der Stoevesandtstraße wurde eine Weltkriegsgranate gefunden. Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein. Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1. Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777. Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weltkriegsgranate gefunden / Evakuierung - Rinteln
13:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rinteln
WARNUNG RINTELN: In der Stoevesandtstraße wurde eine Weltkriegsgranate gefunden. Der Bereich im Umkreis von 300 m muss bis 16:00 Uhr geräumt sein. Bitte verlassen Sie den Evakuierungsbereich und befolgen Sie die Anweisungen von Polizei und Feuerwehr. Anlaufstelle: „Die Erna“ (Aula Gymnasium Ernestinum), Paul-Erdniß-Straße 1. Hilfe und Transport über das Bürgertelefon: 05751 403-777. Weitere Auskünfte über die Homepage der Stadt Rinteln.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
03.06.2026
1 Meldungen
DE-BB-FF-SE080
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsanordnung in Frankfurt(Oder) Ortsteil Lossow - Lossow
10:50
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Lossow
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsanordnung in Frankfurt(Oder) Ortsteil Lossow - Lossow" vom 02.06.2026 18:16:54 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Oderland. Die Warnung ist aufgehoben.
Wegen einer Munitionssprengung im Bereich Frankfurt (Oder) Ortsteil Lossow ist eine Evakuierung notwendig.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Wegen einer Munitionssprengung im Bereich Frankfurt (Oder) Ortsteil Lossow ist eine Evakuierung notwendig.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
02.06.2026
1 Meldungen
DE-BB-FF-SE080
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Evakuierungsanordnung in Frankfurt(Oder) Ortsteil Lossow - Lossow
18:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Lossow
Wegen einer Munitionssprengung im Bereich Frankfurt (Oder) Ortsteil Lossow ist eine Evakuierung notwendig.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Stadt Frankfurt (Oder), sowie im Whatsapp Kanal der Stadt Frankfurt (Oder).
Die Bewohner werden aufgefordert, ihre Wohnung am 03.06.26 ab 08 Uhr zu verlassen.
Es wurde in der Schießsportanlage, in der Eisenhüttenstädter Chaussee eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können,begeben Sie Sich bitte zur Sammelstelle Altes Katzhaus Lossow.
Dort stehen Transportmittel für Sie bereit.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen Sie wichtige Dokumente/Medikamente mit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Folgen Sie den Anweisungen der Polizei/ Feuerwehr und Ordnungsamtsmitarbeiter!
01.06.2026
2 Meldungen
DE-NW-WES-SE097
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken
17:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Dinslaken
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken" vom 01.06.2026 17:08:53 gesendet durch Leitstelle Kreis Wesel. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich des Bahndamms an der Bertastraße in Dinslaken wurde heute (01.06.2026) im Rahmen von Bauarbeiten Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Die beiden Panzersprenggranaten müssen wegen Beschädigung kontrolliert gesprengt werden.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Im Bereich des Bahndamms an der Bertastraße in Dinslaken wurde heute (01.06.2026) im Rahmen von Bauarbeiten Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Die beiden Panzersprenggranaten müssen wegen Beschädigung kontrolliert gesprengt werden.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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Kampfmittelfund Evakuierung und Sprengung - Dinslaken
17:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Dinslaken
Im Bereich des Bahndamms an der Bertastraße in Dinslaken wurde heute (01.06.2026) im Rahmen von Bauarbeiten Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt. Die beiden Panzersprenggranaten müssen wegen Beschädigung kontrolliert gesprengt werden.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Im Bereich von 70 Metern um die Fundstelle müssen bis 17:30 Uhr rund 70 Anwohner*innen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Dies betrifft Wohngebäude auf der Bertastraße, Angelikastraße, Almutstraße, Annastraße und dem Dorisweg.
Alle betroffenen Haushalte werden auch durch persönliche Ansprache der Ordnungsbehörde informiert. Die Sprengmaßnahme selbst wird vorraussichtlich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen und wird nach der abgeschlossenen Evakuierung vorgenommen. Menschen, die auf Unterstützung beim Verlassen ihrer Wohnung angewiesen sind, etwa wegen Bettlägerigkeit, Pflegebedürftigkeit oder medizinischer Einschränkung, wenden sich bitte an die Ordnungkräfte vor Ort oder melden sich umgehend telefonisch unter 02064 - 66 515. Ein Krankentransport oder eine organisierte Beförderung kann bei Bedarf organisiert werden. Der betroffenene Bereich wird ab sofort weiträumig abgesperrt, auch die Bahnstrecke muss in diesem Teilbereich gesperrt werden. Die Ordnungskräfte kontrolliert vor der geplanten Sprengung, ob alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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09.05.2026
1 Meldungen
DE-BB-EW-SE079
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahme auf Grund einer Bombenentschärfung - Eberwalde - Innenstadt
13:11
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Eberwalde - Innenstadt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahme auf Grund einer Bombenentschärfung - Eberwalde - Innenstadt" vom 08.05.2026 15:15:11 gesendet durch Brandenburg, Integrierte Leitstelle Nordost. Die Warnung ist aufgehoben.
Am Samstag, den 09.05.2026, wird im Bereich der Ludwig-Sandberg-Straße (Pfarrkirsche S. Johannis) in Eberswalde eine Fliegerbombe entschärft. Hierfür wird ab 08:00 Uhr ein Sperrrkreis von 350 Metern um die Fundstelle eingerichtet.
Alle innerhalb des Sperrkreises befindlichen Bereiche sind auf Grundlage einer Allgemeinverfügung der Stadtverwaltung Eberswalde bis spätestens 08:00 Uhr vollständig zu verlassen. Fahrzeuge jeglicher Art sind rechtzeitig aus der Sperrzone zu entfernen. Den Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte (Stadtverwaltung, Polizei, Feuerwehr, u. a.) ist unbedingt Folge zu leisten.
Von der Evakuierung betrofffene Bereiche:
- nördliche Richtung: Gebiet bis zur Bergerstraße
- östliche Richtung: Gebiet bis zu Ammonstraße/Puschkinstraße
- südliche Richtung: Gebiet Schicklerstraße und angrenzende Teile des Parks am Weidendamm bis Lessingstraße
- westliche Richtung: Gebiet bis Grabowstraße
Von der Maßnahme ist auch die Eisenbahnstraße (B 167) in den Abschnitten zwischen Grabow- und Puschkinstraße betroffen.
Am Samstag, den 09.05.2026, wird im Bereich der Ludwig-Sandberg-Straße (Pfarrkirsche S. Johannis) in Eberswalde eine Fliegerbombe entschärft. Hierfür wird ab 08:00 Uhr ein Sperrrkreis von 350 Metern um die Fundstelle eingerichtet.
Alle innerhalb des Sperrkreises befindlichen Bereiche sind auf Grundlage einer Allgemeinverfügung der Stadtverwaltung Eberswalde bis spätestens 08:00 Uhr vollständig zu verlassen. Fahrzeuge jeglicher Art sind rechtzeitig aus der Sperrzone zu entfernen. Den Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte (Stadtverwaltung, Polizei, Feuerwehr, u. a.) ist unbedingt Folge zu leisten.
Von der Evakuierung betrofffene Bereiche:
- nördliche Richtung: Gebiet bis zur Bergerstraße
- östliche Richtung: Gebiet bis zu Ammonstraße/Puschkinstraße
- südliche Richtung: Gebiet Schicklerstraße und angrenzende Teile des Parks am Weidendamm bis Lessingstraße
- westliche Richtung: Gebiet bis Grabowstraße
Von der Maßnahme ist auch die Eisenbahnstraße (B 167) in den Abschnitten zwischen Grabow- und Puschkinstraße betroffen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für Personen, die im Zeitraum der Maßnahmen über keine alternative Unterbringungsmöglichkeiten verfügen, steht die Sporthalle in der Alfred-Dengler-Straße als Anlauf- und Betreuungsstelle zur Verfügung.
Nach der Einrichtung des Sperrkreises ist der Aufenthalt im betroffenen Gebiet untersagt. Bitte unterstützen Sie hilfebedürftige Personen und Nachbarn. Halten Sie Ausweisdokumente, wichtige Medikament und persönliche Gegenstände bereit bzw. führen diese mit.
Über das Ende der Evakuierungsmaßnahmen wird durch Entwarnung auf Veranlassung der Stadtverwaltung Eberswalde informiert. Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für Personen, die im Zeitraum der Maßnahmen über keine alternative Unterbringungsmöglichkeiten verfügen, steht die Sporthalle in der Alfred-Dengler-Straße als Anlauf- und Betreuungsstelle zur Verfügung.
Nach der Einrichtung des Sperrkreises ist der Aufenthalt im betroffenen Gebiet untersagt. Bitte unterstützen Sie hilfebedürftige Personen und Nachbarn. Halten Sie Ausweisdokumente, wichtige Medikament und persönliche Gegenstände bereit bzw. führen diese mit.
Über das Ende der Evakuierungsmaßnahmen wird durch Entwarnung auf Veranlassung der Stadtverwaltung Eberswalde informiert. Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
08.05.2026
7 Meldungen
DE-BB-P-SE082
3 Meldungen
Gefahrenmitteilung
3 Meldungen
Entwarnung: Sofortige Evakuierungsanordnung - Potsdam-West
17:01
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Potsdam-West
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sofortige Evakuierungsanordnung aufgrund Fund eines gefährlichen Gegenstandes - Potsdam-West" vom 08.05.2026 16:39:44 gesendet durch Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest. Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung zur Meldung!
Der gefundene Gegenstand stellt keine Gefahr dar!
Sperrung und Maßnahmen der Einsatzkräfte werden in Kürze aufgehoben.
Aufgrund des Fundes eines gefährlichen Gegenstandes werden die Bewohner des ausgewiesenen Sperrkreises angewiesen umgehend ihre Wohnungen und den Sperrkreis zu verlassen.
Betroffene Straße:
- Geschwister-Scholl-Straße
Betroffene Hausnummern:
- 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
- 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81
Es wurde in der Haeckelstraße 72, in der dortigen Sporthalle des Hannah-Ahrendt-Gymnasium, eine Notunterkunft für Sie eingerichtet. Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, melden Sie sich telefonisch unter 115 (Behördenruf).
Entwarnung zur Meldung!
Der gefundene Gegenstand stellt keine Gefahr dar!
Sperrung und Maßnahmen der Einsatzkräfte werden in Kürze aufgehoben.
Aufgrund des Fundes eines gefährlichen Gegenstandes werden die Bewohner des ausgewiesenen Sperrkreises angewiesen umgehend ihre Wohnungen und den Sperrkreis zu verlassen.
Betroffene Straße:
- Geschwister-Scholl-Straße
Betroffene Hausnummern:
- 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
- 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81
Es wurde in der Haeckelstraße 72, in der dortigen Sporthalle des Hannah-Ahrendt-Gymnasium, eine Notunterkunft für Sie eingerichtet. Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, melden Sie sich telefonisch unter 115 (Behördenruf).
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sofortige Evakuierungsanordnung aufgrund Fund eines gefährlichen Gegenstandes - Potsdam-West
16:39
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Potsdam-West
Aufgrund des Fundes eines gefährlichen Gegenstandes werden die Bewohner des ausgewiesenen Sperrkreises angewiesen umgehend ihre Wohnungen und den Sperrkreis zu verlassen.
Betroffene Straße:
- Geschwister-Scholl-Straße
Betroffene Hausnummern:
- 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
- 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81
Es wurde in der Haeckelstraße 72, in der dortigen Sporthalle des Hannah-Ahrendt-Gymnasium, eine Notunterkunft für Sie eingerichtet. Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, melden Sie sich telefonisch unter 115 (Behördenruf).
Betroffene Straße:
- Geschwister-Scholl-Straße
Betroffene Hausnummern:
- 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
- 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81
Es wurde in der Haeckelstraße 72, in der dortigen Sporthalle des Hannah-Ahrendt-Gymnasium, eine Notunterkunft für Sie eingerichtet. Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, melden Sie sich telefonisch unter 115 (Behördenruf).
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
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Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sofortige Evakuierungsanordnung aufgrund von Fundmunition - Potsdam-West
16:06
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Potsdam-West
Aufgrund des Fundes von Weltkriegsmunition werden die Bewohner des ausgewiesenen Sperrkreises angewiesen umgehend ihre Wohnungen und den Sperrkreis zu verlassen.
Betroffene Straße:
- Geschwister-Scholl-Straße
Betroffene Hausnummern:
- 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
- 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81
Es wurde in der Haeckelstraße 72, in der dortigen Sporthalle des Hannah-Ahrendt-Gymnasium, eine Notunterkunft für Sie eingerichtet. Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, melden Sie sich telefonisch unter 115 (Behördenruf).
Betroffene Straße:
- Geschwister-Scholl-Straße
Betroffene Hausnummern:
- 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21
- 73, 74, 75, 76, 77, 78, 79, 80, 81
Es wurde in der Haeckelstraße 72, in der dortigen Sporthalle des Hannah-Ahrendt-Gymnasium, eine Notunterkunft für Sie eingerichtet. Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, melden Sie sich telefonisch unter 115 (Behördenruf).
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
DE-BB-EW-SE079
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Evakuierungsmaßnahme auf Grund einer Bombenentschärfung - Eberwalde - Innenstadt
15:15
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Eberwalde - Innenstadt
Am Samstag, den 09.05.2026, wird im Bereich der Ludwig-Sandberg-Straße (Pfarrkirsche S. Johannis) in Eberswalde eine Fliegerbombe entschärft. Hierfür wird ab 08:00 Uhr ein Sperrrkreis von 350 Metern um die Fundstelle eingerichtet.
Alle innerhalb des Sperrkreises befindlichen Bereiche sind auf Grundlage einer Allgemeinverfügung der Stadtverwaltung Eberswalde bis spätestens 08:00 Uhr vollständig zu verlassen. Fahrzeuge jeglicher Art sind rechtzeitig aus der Sperrzone zu entfernen. Den Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte (Stadtverwaltung, Polizei, Feuerwehr, u. a.) ist unbedingt Folge zu leisten.
Von der Evakuierung betrofffene Bereiche:
- nördliche Richtung: Gebiet bis zur Bergerstraße
- östliche Richtung: Gebiet bis zu Ammonstraße/Puschkinstraße
- südliche Richtung: Gebiet Schicklerstraße und angrenzende Teile des Parks am Weidendamm bis Lessingstraße
- westliche Richtung: Gebiet bis Grabowstraße
Von der Maßnahme ist auch die Eisenbahnstraße (B 167) in den Abschnitten zwischen Grabow- und Puschkinstraße betroffen.
Alle innerhalb des Sperrkreises befindlichen Bereiche sind auf Grundlage einer Allgemeinverfügung der Stadtverwaltung Eberswalde bis spätestens 08:00 Uhr vollständig zu verlassen. Fahrzeuge jeglicher Art sind rechtzeitig aus der Sperrzone zu entfernen. Den Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte (Stadtverwaltung, Polizei, Feuerwehr, u. a.) ist unbedingt Folge zu leisten.
Von der Evakuierung betrofffene Bereiche:
- nördliche Richtung: Gebiet bis zur Bergerstraße
- östliche Richtung: Gebiet bis zu Ammonstraße/Puschkinstraße
- südliche Richtung: Gebiet Schicklerstraße und angrenzende Teile des Parks am Weidendamm bis Lessingstraße
- westliche Richtung: Gebiet bis Grabowstraße
Von der Maßnahme ist auch die Eisenbahnstraße (B 167) in den Abschnitten zwischen Grabow- und Puschkinstraße betroffen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für Personen, die im Zeitraum der Maßnahmen über keine alternative Unterbringungsmöglichkeiten verfügen, steht die Sporthalle in der Alfred-Dengler-Straße als Anlauf- und Betreuungsstelle zur Verfügung.
Nach der Einrichtung des Sperrkreises ist der Aufenthalt im betroffenen Gebiet untersagt. Bitte unterstützen Sie hilfebedürftige Personen und Nachbarn. Halten Sie Ausweisdokumente, wichtige Medikament und persönliche Gegenstände bereit bzw. führen diese mit.
Über das Ende der Evakuierungsmaßnahmen wird durch Entwarnung auf Veranlassung der Stadtverwaltung Eberswalde informiert. Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für Personen, die im Zeitraum der Maßnahmen über keine alternative Unterbringungsmöglichkeiten verfügen, steht die Sporthalle in der Alfred-Dengler-Straße als Anlauf- und Betreuungsstelle zur Verfügung.
Nach der Einrichtung des Sperrkreises ist der Aufenthalt im betroffenen Gebiet untersagt. Bitte unterstützen Sie hilfebedürftige Personen und Nachbarn. Halten Sie Ausweisdokumente, wichtige Medikament und persönliche Gegenstände bereit bzw. führen diese mit.
Über das Ende der Evakuierungsmaßnahmen wird durch Entwarnung auf Veranlassung der Stadtverwaltung Eberswalde informiert. Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen.
DE-BW-S-SE018
3 Meldungen
Gefahrendurchsage
3 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen - Stuttgart-Nord
13:27
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stuttgart-Nord
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen, Aktualisierung Bürgertelefon - Stuttgart-Nord" vom 08.05.2026 12:05:08 gesendet durch Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung. Die Warnung ist aufgehoben.
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße. Der Evakuierungsradius beträgt 250 Meter um den Fundort. Der Absperrbereich beträgt 300 Meter um die Fundstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Die Weltkriegsbombe konnte durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht mehr.
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße. Der Evakuierungsradius beträgt 250 Meter um den Fundort. Der Absperrbereich beträgt 300 Meter um die Fundstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Die Weltkriegsbombe konnte durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht mehr.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen, Aktualisierung Bürgertelefon - Stuttgart-Nord
12:05
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stuttgart-Nord
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße. Der Evakuierungsradius beträgt 250 Meter um den Fundort. Der Absperrbereich beträgt 300 Meter um die Fundstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen im Radius von 250 Metern - Stuttgart-Nord
11:24
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stuttgart-Nord
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr-stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 91911
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr-stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 91911
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
04.05.2026
2 Meldungen
DE-BY-N-SE137
2 Meldungen
Gefahrenmitteilung
2 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Stadt Nürnberg im Bereich Südfriedhof
20:18
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Nürnberg im Bereich Südfriedhof
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Stadt Nürnberg im Bereich Südfriedhof" vom 04.05.2026 18:04:48 gesendet durch Leitstelle Nürnberg. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich des Südfriedhofes in Nürnberg gefunden. Die Bombe wurde von den Sprengmeistern entschärft! Es besteht keine Gefahr mehr. Alle evakuierten Personen können in Ihre Wohnungen / Häuser zurückkehren. Die Absperrungen wurden aufgehoben.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich des Südfriedhofes in Nürnberg gefunden. Die Bombe wurde von den Sprengmeistern entschärft! Es besteht keine Gefahr mehr. Alle evakuierten Personen können in Ihre Wohnungen / Häuser zurückkehren. Die Absperrungen wurden aufgehoben.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Fund einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Stadt Nürnberg im Bereich Südfriedhof
18:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Nürnberg im Bereich Südfriedhof
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich des Südfriedhofes in Nürnberg gefunden. Bewohner im Umkreis von 350m um die Fundstelle werden zur eigenen Sicherheit evakuiert. In der Georg-Holzbauer-Schule (Saarbrückener Str. 21) wird eine Betreuungsstelle eingerichtet. Es wurde ein Busverkehr zur Betreuungsstelle eingerichtet; Abfahrt ist an der Kreuzung Trierer Straße / Germersheimer Straße oder Trierer Straße / Worzeldorfer Straße. Bitte bewahren Sie Ruhe und folgen den Anweisungen der Einsatzkräfte. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind im Einsatz.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
26.04.2026
1 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen bei möglicher Sprengung - Bremen-Farge
15:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Bremen-Farge
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen bei möglicher Sprengung - Bremen-Farge" vom 24.04.2026 12:28:40 gesendet durch Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf. Die Warnung ist aufgehoben.
Mutmaßlicher Bombenfund im Tanklager Farge. Bei einer möglichen Entschärfung werden am Sonntag, 26.4.26, ab 8 Uhr umfassende Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Alle Anwohnerinnen und Anwohner müssen dann die Zone um 8 Uhr verlassen haben. Eine Karte der Evakuierungszone finden Sie auch auf der Internetseite der Polizei Bremen unter der Rubrik NEWS
Mutmaßlicher Bombenfund im Tanklager Farge. Bei einer möglichen Entschärfung werden am Sonntag, 26.4.26, ab 8 Uhr umfassende Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Alle Anwohnerinnen und Anwohner müssen dann die Zone um 8 Uhr verlassen haben. Eine Karte der Evakuierungszone finden Sie auch auf der Internetseite der Polizei Bremen unter der Rubrik NEWS
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
25.04.2026
1 Meldungen
DE-NI-HM-W214
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Bombenentschärfung in Hameln am 26. April – Evakuierung erforderlich - Hameln (Basberg, Galgenberg, Güterbahnhof, Marienthal), Rohrsen, Afferde
19:03
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Hameln (Basberg, Galgenberg, Güterbahnhof, Marienthal), Rohrsen, Afferde
In Hameln wird am Sonntag, 26. April, im Bereich der Springer Landstraße eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft.
Für den betroffenen Bereich ist eine Evakuierung erforderlich.
Alle Gebäude im Sperrgebiet müssen am Einsatztag bis spätestens 7:00 Uhr verlassen werden.
Für den betroffenen Bereich ist eine Evakuierung erforderlich.
Alle Gebäude im Sperrgebiet müssen am Einsatztag bis spätestens 7:00 Uhr verlassen werden.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weitere Informationen über NINA, KATWARN, die Internetseite der Stadt Hameln und lokale Medien.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Weitere Informationen über NINA, KATWARN, die Internetseite der Stadt Hameln und lokale Medien.
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