Blindgängerfund - B1 und B54 müssen gesperrt werden - Dortmund
16:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme ist heute im Bereich Rheinlanddamm, B1/ B54 ein 250 Kilogramm Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Das Kampfmittel muss heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 m evakuiert werden. Davon betroffen sind ca. 500 Anwohner*innen. Wer nicht für den Evakuierungs-und Entschärfungszeitraum bei Freunden oder Verwandten unterkommen kann, kann sich in Evakuierungsbus am Standort Ruhrallee/ Markgrafenstrasse aufhalten. Ebenfalls betroffen sind die Firma Westnetz, die Continentale und diverse Kleinunternehmen. Von der Evakuierung sind auch Bundesstraße 1 und Bundesstraße 54 betroffen. Autofahrer*innen werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren. Die
B 54 wird zwischen der Nortkirchenstrasse und der Markgrafenstrasse und die B 1 zwischen der Ardeystrasse und der Ophoff Kreuzung gesperrt.
Mit Beginn der Evakuierung fahren die Bahnen der Linien U45 (HBF Westfalenhallen) und U 49 ( HBF Westfalenhallen) an der Haltestelle Westfalenpark ohne Halt durch. Mit Beginn der Entschärfung fährt die Linie U 45 nur zwischen HBF und Markgrafenstraße, die U 49 zwischen HBF und Karl-Liebknecht-Straße (die Stationen Märkische Straße und Karl-Liebknecht-Straße) auf den Linienweg der U 41. Zwischen Hacheney und Rombergpark pendelt ein Wagen der U 49. Die U 46 fährt über den Linienweg hinaus bis Remydamm. Die Verbindungen sind nicht in der elektronischen Fahrplanauskunft abrufbar.
Die Evakuierung startet um 16:30 Uhr. Die B 1 und die B 54 werden erst kurz vor Beginn der Entschärfung gesperrt.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden sie auf Dortmund.de und der offiziellen Twitter Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
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