Keine amtliche Warnung. Der Gefahrenmonitor wertet öffentliche NINA-Warnfeeds unabhängig aus – kein Ersatz für warnung.bund.de oder die NINA-App.
Warnungen
Live aus öffentlichen NINA-Feeds · Maßgeblich: warnung.bund.de
Für wen ist was?
Für wen ist was?
🏠
Bevölkerung & Presse
Orientierung: Was warnt die Behörde gerade? Wo gilt eine Meldung?
- Aktuelle Lage – Tages-Lagebild
- Warnungsliste
- Auswertung – Kalender & Zeitraum
- Verhalten bei Warnungen
Kostenfrei · Maßgeblich: NINA / warnung.bund.de
🛡️
BOS & Fachinteressierte
Lagebild, Filter und Auswertung – ergänzend zur Einsatzlage.
- Zeitraum & Region – Filter, Hotspots, Verlauf
- Kalendertag mit Lagebild & Index
- Statistiken & Hotspots im Browser
Kostenfrei · ersetzt keine Führungssoftware
📋
Archiv-Recherche
Archiv durchsuchen und lesen – ohne Massenexport.
- Recherche nach Tag, Gebiet und Stichwort
- Einzel-PDF begrenzt · CSV/JSON gesperrt
- Zur Recherche
Kostenfrei lesen · Anti-Scraping aktiv
Automatische Aktualisierung
Bereit
Letzte Aktualisierung: 03.11.2026 03:55:40
Spalten ein-/ausblenden:
Baum-Ansicht - Warnmeldungen strukturiert
Gruppiert nach Datum, Sender und Ereignistyp
27.07.2021
2 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Geruchsbelästigung in den Städten Langenfeld, Hilden, Haan, Mettmann, Wülftath und Velbert
11:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Mettmann.
Durch einen Großbrand in Leverkusen kann es im Laufe des Tages im Bereich der Städte Langenfeld, Hilden, Haan, Mettmann, Wülfrath und Velbert zu einer Geruchsbelästigung kommen.
Es besteht derzeit noch keine Gesundheitsgefahr.
Beobachten Sie weiterhin die NINA Warn-APP.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Durch einen Großbrand in Leverkusen kann es im Laufe des Tages im Bereich der Städte Langenfeld, Hilden, Haan, Mettmann, Wülfrath und Velbert zu einer Geruchsbelästigung kommen.
Es besteht derzeit noch keine Gesundheitsgefahr.
Beobachten Sie weiterhin die NINA Warn-APP.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Es besteht keine Gefahr.
Es besteht keine Gefahr.
Geruchsbelästigung in Langenfeld
11:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Mettmann.
Durch einen Großbrand in Leverkusen kann es im Laufe des Tages im Bereich der Städte Langenfeld, Hilden, Haan, Mettmann, Wülfrath und Velbert zu einer Geruchsbelästigung kommen.
Es besteht derzeit noch keine Gesundheitsgefahr.
Beobachten Sie weiterhin die NINA Warn-APP.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Durch einen Großbrand in Leverkusen kann es im Laufe des Tages im Bereich der Städte Langenfeld, Hilden, Haan, Mettmann, Wülfrath und Velbert zu einer Geruchsbelästigung kommen.
Es besteht derzeit noch keine Gesundheitsgefahr.
Beobachten Sie weiterhin die NINA Warn-APP.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es besteht keine Gefahr.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
20.07.2021
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Trinkwasser gechlort: Abkochgebot aufgehoben.
16:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Ab sofort ist das vergangene Woche vom Gesundheitsamt angeordnete Abkochgebot für das Leitungswasser in Wülfrath, Heiligenhaus und Velbert sowie die Ratinger Stadtteile Lintorf, Breitscheid, Eggerscheidt und Hösel aufgehoben. Ein Abkochen des Leitungswassers ist somit vor Verzehr nicht mehr nötig. Die Chlorung wird vorsorglich noch fortgesetzt.
Ursprüngliche Meldung:
Die aktuelle außergewöhnliche Hochwassersituation hat - trotz der bewährten mehrstufigen Trinkwasseraufbereitung - verursacht, dass das Uferfiltrat von Flusswasser beeinträchtigt wird. Das führt zu einer Trübung des Trinkwassers, die kontinuierliche anstiegt. Die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft desinfiziert das Wasser mit Ozon, UV-Licht sowie Chlor in extrem hoher Konzentration. Zusätzlich hat das Kreisgesundheitsamt Mettmann bis auf Weiteres vorsichtshalber ein Abkochgebot angeordnet. Es betrifft im Kreis Mettmann die Versorgung von Ratingen-Breitscheid, - Lintorf, - Hösel und - Eggerscheidt sowie Heiligenhaus, Velbert und Wülfrath. Es ist mit gravierenden Geschmacks- und Geruchsveränderungen zu rechnen.
Unter https://www.rww.de/trinkwasseranalysen können Sie Ihren Wohnort, Straße und Hausnummer auswählen. Wenn die Analyse zeigt, dass das Trinkwasser aus den Wasserwerken kommt, ist es davon betroffen.
Fragen und Antworten zu Chlor finden Sie
unter https://www.rww.de/chlor
Zum Abkochgebot
unter https://www.rww.de/abkochen
Ursprüngliche Meldung:
Die aktuelle außergewöhnliche Hochwassersituation hat - trotz der bewährten mehrstufigen Trinkwasseraufbereitung - verursacht, dass das Uferfiltrat von Flusswasser beeinträchtigt wird. Das führt zu einer Trübung des Trinkwassers, die kontinuierliche anstiegt. Die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft desinfiziert das Wasser mit Ozon, UV-Licht sowie Chlor in extrem hoher Konzentration. Zusätzlich hat das Kreisgesundheitsamt Mettmann bis auf Weiteres vorsichtshalber ein Abkochgebot angeordnet. Es betrifft im Kreis Mettmann die Versorgung von Ratingen-Breitscheid, - Lintorf, - Hösel und - Eggerscheidt sowie Heiligenhaus, Velbert und Wülfrath. Es ist mit gravierenden Geschmacks- und Geruchsveränderungen zu rechnen.
Unter https://www.rww.de/trinkwasseranalysen können Sie Ihren Wohnort, Straße und Hausnummer auswählen. Wenn die Analyse zeigt, dass das Trinkwasser aus den Wasserwerken kommt, ist es davon betroffen.
Fragen und Antworten zu Chlor finden Sie
unter https://www.rww.de/chlor
Zum Abkochgebot
unter https://www.rww.de/abkochen
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
18.07.2021
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Warnung vor Hochwasser
12:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Hochwasser" gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund des Unwetterereignisses droht die Düssel über die Ufer zu treten.
Vermeiden Sie die Bereiche der Düssel.
Vermeiden Sie die die Zuführung von Abwasser (Toilettenspülungen, Waschmaschinen, Spülmaschinen, etc.)
Die Anwohner werden aufgefordert, die tieferlegenden Bereiche zu sichern.
Bringen Sie sich bei Bedarf selbst in Sicherheit. Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!
Aufgrund des Unwetterereignisses droht die Düssel über die Ufer zu treten.
Vermeiden Sie die Bereiche der Düssel.
Vermeiden Sie die die Zuführung von Abwasser (Toilettenspülungen, Waschmaschinen, Spülmaschinen, etc.)
Die Anwohner werden aufgefordert, die tieferlegenden Bereiche zu sichern.
Bringen Sie sich bei Bedarf selbst in Sicherheit. Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
16.07.2021
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Überflutungsgefahr
12:48
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überflutungsgefahr " gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für die Bürger der Stadt Langenfeld
Starkregen sorgt für Straßensperrungen im Stadtgebiet. Keller und tiefer gelegene Orte / Räume nicht betreten.
Der anhaltende Starkregen sorgt in Langenfeld im Verlauf des Abends für Überschwemmungen in mehreren Bereichen des Stadtgebietes.
Dies führt auch zu unbefahrbaren Straßen in mehreren Bereichen, die weiträumig umfahren werden sollen. Grundsätzlich sollten im Moment auf alle nicht notwendigen Fahrten verzichtet werden.
Zu den gesperrten Straßen gehören neben der Bahnunterführung Hardt unter anderem auch Teile der Schneiderstraße, sowie die Kaiserstraße in Richrath.
Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Beschilderungen und Anweisung der Einsatzkräfte vor Ort Folge leisten.
Warnung für die Bürger der Stadt Langenfeld
Starkregen sorgt für Straßensperrungen im Stadtgebiet. Keller und tiefer gelegene Orte / Räume nicht betreten.
Der anhaltende Starkregen sorgt in Langenfeld im Verlauf des Abends für Überschwemmungen in mehreren Bereichen des Stadtgebietes.
Dies führt auch zu unbefahrbaren Straßen in mehreren Bereichen, die weiträumig umfahren werden sollen. Grundsätzlich sollten im Moment auf alle nicht notwendigen Fahrten verzichtet werden.
Zu den gesperrten Straßen gehören neben der Bahnunterführung Hardt unter anderem auch Teile der Schneiderstraße, sowie die Kaiserstraße in Richrath.
Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Beschilderungen und Anweisung der Einsatzkräfte vor Ort Folge leisten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
15.07.2021
5 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
5 Meldungen
Allgemein
5 Meldungen
Entwarnung: Starkregen
21:26
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Starkregen" gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für die Bürger des Kreises Mettmann
In allen Städten des Kreises Mettmann besteht Überflutungsgefahr. Schalten Sie Koch- und Heizgeräte ab.
Löschen Sie offenes Feuer.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
Warnung für die Bürger des Kreises Mettmann
In allen Städten des Kreises Mettmann besteht Überflutungsgefahr. Schalten Sie Koch- und Heizgeräte ab.
Löschen Sie offenes Feuer.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bringen sie Haustiere und Nutzvieh in Gebäude oder Ställe.
Stellen Sie deren Versorgung und Betreuung sicher.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bringen sie Haustiere und Nutzvieh in Gebäude oder Ställe.
Stellen Sie deren Versorgung und Betreuung sicher.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Entwarnung: Gefahr der Überflutung!
21:26
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahr der Überflutung!" gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für die Bürger der Stadt Hilden
Im Bereich des Flusses "ITTER" besteht akute Überflutungsgefahr.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
Warnung für die Bürger der Stadt Hilden
Im Bereich des Flusses "ITTER" besteht akute Überflutungsgefahr.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Entwarnung: Rauch
21:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauch" gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Leitstelle des Kreises Mettmann Kreises informiert:
Im Bereich Leichlingen kommt durch ein Feuer zu einer Rauchentwicklung im gesamten Stadtgebiet.
Der Brandrauch ist in Bereichen der Stadt Langenfeld-Mitte und Reusrath wahrnehmbar.
Halten Sie Fenster und Türen geschlossen
Die Leitstelle des Kreises Mettmann Kreises informiert:
Im Bereich Leichlingen kommt durch ein Feuer zu einer Rauchentwicklung im gesamten Stadtgebiet.
Der Brandrauch ist in Bereichen der Stadt Langenfeld-Mitte und Reusrath wahrnehmbar.
Halten Sie Fenster und Türen geschlossen
Es besteht keine Gefahr.
Trinkwasser gechlort: Abkochgebot!
19:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die aktuelle außergewöhnliche Hochwassersituation hat - trotz der bewährten mehrstufigen Trinkwasseraufbereitung - verursacht, dass das Uferfiltrat von Flusswasser beeinträchtigt wird. Das führt zu einer Trübung des Trinkwassers, die kontinuierliche anstiegt. Die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft desinfiziert das Wasser mit Ozon, UV-Licht sowie Chlor in extrem hoher Konzentration. Zusätzlich hat das Kreisgesundheitsamt Mettmann bis auf Weiteres vorsichtshalber ein Abkochgebot angeordnet. Es betrifft im Kreis Mettmann die Versorgung von Ratingen-Breitscheid, - Lintorf, - Hösel und - Eggerscheidt sowie Heiligenhaus, Velbert und Wülfrath. Es ist mit gravierenden Geschmacks- und Geruchsveränderungen zu rechnen.
Unter https://www.rww.de/trinkwasseranalysen können Sie Ihren Wohnort, Straße und Hausnummer auswählen. Wenn die Analyse zeigt, dass das Trinkwasser aus den Wasserwerken kommt, ist es davon betroffen.
Fragen und Antworten zu Chlor finden Sie
unter https://www.rww.de/chlor
Zum Abkochgebot
unter https://www.rww.de/abkochen
Unter https://www.rww.de/trinkwasseranalysen können Sie Ihren Wohnort, Straße und Hausnummer auswählen. Wenn die Analyse zeigt, dass das Trinkwasser aus den Wasserwerken kommt, ist es davon betroffen.
Fragen und Antworten zu Chlor finden Sie
unter https://www.rww.de/chlor
Zum Abkochgebot
unter https://www.rww.de/abkochen
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Rauch
06:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Leitstelle des Kreises Mettmann Kreises informiert:
Im Bereich Leichlingen kommt durch ein Feuer zu einer Rauchentwicklung im gesamten Stadtgebiet.
Der Brandrauch ist in Bereichen der Stadt Langenfeld-Mitte und Reusrath wahrnehmbar.
Halten Sie Fenster und Türen geschlossen
Im Bereich Leichlingen kommt durch ein Feuer zu einer Rauchentwicklung im gesamten Stadtgebiet.
Der Brandrauch ist in Bereichen der Stadt Langenfeld-Mitte und Reusrath wahrnehmbar.
Halten Sie Fenster und Türen geschlossen
Es besteht keine Gefahr.
14.07.2021
4 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Starkregen
21:36
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für die Bürger des Kreises Mettmann
In allen Städten des Kreises Mettmann besteht Überflutungsgefahr. Schalten Sie Koch- und Heizgeräte ab.
Löschen Sie offenes Feuer.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
In allen Städten des Kreises Mettmann besteht Überflutungsgefahr. Schalten Sie Koch- und Heizgeräte ab.
Löschen Sie offenes Feuer.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bringen sie Haustiere und Nutzvieh in Gebäude oder Ställe.
Stellen Sie deren Versorgung und Betreuung sicher.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bringen sie Haustiere und Nutzvieh in Gebäude oder Ställe.
Stellen Sie deren Versorgung und Betreuung sicher.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Überflutungsgefahr
21:02
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für die Bürger der Stadt Langenfeld
Starkregen sorgt für Straßensperrungen im Stadtgebiet. Keller und tiefer gelegene Orte / Räume nicht betreten.
Der anhaltende Starkregen sorgt in Langenfeld im Verlauf des Abends für Überschwemmungen in mehreren Bereichen des Stadtgebietes.
Dies führt auch zu unbefahrbaren Straßen in mehreren Bereichen, die weiträumig umfahren werden sollen. Grundsätzlich sollten im Moment auf alle nicht notwendigen Fahrten verzichtet werden.
Zu den gesperrten Straßen gehören neben der Bahnunterführung Hardt unter anderem auch Teile der Schneiderstraße, sowie die Kaiserstraße in Richrath.
Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Beschilderungen und Anweisung der Einsatzkräfte vor Ort Folge leisten.
Starkregen sorgt für Straßensperrungen im Stadtgebiet. Keller und tiefer gelegene Orte / Räume nicht betreten.
Der anhaltende Starkregen sorgt in Langenfeld im Verlauf des Abends für Überschwemmungen in mehreren Bereichen des Stadtgebietes.
Dies führt auch zu unbefahrbaren Straßen in mehreren Bereichen, die weiträumig umfahren werden sollen. Grundsätzlich sollten im Moment auf alle nicht notwendigen Fahrten verzichtet werden.
Zu den gesperrten Straßen gehören neben der Bahnunterführung Hardt unter anderem auch Teile der Schneiderstraße, sowie die Kaiserstraße in Richrath.
Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Beschilderungen und Anweisung der Einsatzkräfte vor Ort Folge leisten.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gefahr der Überflutung!
19:52
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für die Bürger der Stadt Hilden
Im Bereich des Flusses "ITTER" besteht akute Überflutungsgefahr.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
Im Bereich des Flusses "ITTER" besteht akute Überflutungsgefahr.
Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und Behinderten.
Sollten Sie selbst Hilfe benötigen, wählen Sie den Notruf 112.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Warnung vor Hochwasser
07:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund des Unwetterereignisses droht die Düssel über die Ufer zu treten.
Vermeiden Sie die Bereiche der Düssel.
Vermeiden Sie die die Zuführung von Abwasser (Toilettenspülungen, Waschmaschinen, Spülmaschinen, etc.)
Die Anwohner werden aufgefordert, die tieferlegenden Bereiche zu sichern.
Bringen Sie sich bei Bedarf selbst in Sicherheit. Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!
Vermeiden Sie die Bereiche der Düssel.
Vermeiden Sie die die Zuführung von Abwasser (Toilettenspülungen, Waschmaschinen, Spülmaschinen, etc.)
Die Anwohner werden aufgefordert, die tieferlegenden Bereiche zu sichern.
Bringen Sie sich bei Bedarf selbst in Sicherheit. Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
13.07.2021
2 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung durch einen Brand
06:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es besteht keine Gefahr.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Geruchsbelästigung durch einen Brand
04:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für die Bürger der Stadt Velbert
Durch einen Brand kommt es im Bereich Velbert Langenberg zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Durch einen Brand kommt es im Bereich Velbert Langenberg zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Es besteht keine Gefahr.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
06.07.2021
2 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung durch einen Brand
03:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es besteht keine Gefahr.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Geruchsbelästigung durch einen Brand
00:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für die Bürger der Stadt Heiligenhaus
Durch einen Brand kommt es im Bereich Heiligenhaus zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Durch einen Brand kommt es im Bereich Heiligenhaus zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Es besteht keine Gefahr.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
20.06.2021
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Trinkwasserverunreinigung
12:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Trinkwasserverunreinigung " gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für die Stadtteile Ratingen - Hösel, Breitscheid, Eggerscheid und Lintorf
Trinkwasser wird gechlort.
Bei einer routinemäßigen Kontrolle ist am Samstag, 19. Juni 2021, gegen Abend in einer Probe am Ausgang des RWW-Wasserwerks Mülheim-Styrum eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt worden.
Ein Parameter war auffällig, alle weiteren unauffällig. Die Ursache ist aktuell unklar.
Die betroffenen Gesundheitsämter aus den Städten Mülheim, Oberhausen, Bottrop sowie des Kreises Mettmann sind unverzüglich informiert worden.
Als Vorsichtsmaßnahme wird nach Abstimmung mit den Gesundheitsämtern das Trinkwasser gechlort.
Dadurch kann das Trinkwasser vorübergehend verändert schmecken oder riechen.
Bis zur vollständigen Verteilung des Chlors im Trinkwassernetz wird ein Abkochgebot bis Sonntag, 20. Juni 2021, 12 Uhr angeordnet.
Weitere Wasserproben werden unverzüglich genommen.
Warnung für die Stadtteile Ratingen - Hösel, Breitscheid, Eggerscheid und Lintorf
Trinkwasser wird gechlort.
Bei einer routinemäßigen Kontrolle ist am Samstag, 19. Juni 2021, gegen Abend in einer Probe am Ausgang des RWW-Wasserwerks Mülheim-Styrum eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt worden.
Ein Parameter war auffällig, alle weiteren unauffällig. Die Ursache ist aktuell unklar.
Die betroffenen Gesundheitsämter aus den Städten Mülheim, Oberhausen, Bottrop sowie des Kreises Mettmann sind unverzüglich informiert worden.
Als Vorsichtsmaßnahme wird nach Abstimmung mit den Gesundheitsämtern das Trinkwasser gechlort.
Dadurch kann das Trinkwasser vorübergehend verändert schmecken oder riechen.
Bis zur vollständigen Verteilung des Chlors im Trinkwassernetz wird ein Abkochgebot bis Sonntag, 20. Juni 2021, 12 Uhr angeordnet.
Weitere Wasserproben werden unverzüglich genommen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
19.06.2021
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Trinkwasserverunreinigung
23:05
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für die Stadtteile Ratingen - Hösel, Breitscheid, Eggerscheid und Lintorf
Trinkwasser wird gechlort.
Bei einer routinemäßigen Kontrolle ist am Samstag, 19. Juni 2021, gegen Abend in einer Probe am Ausgang des RWW-Wasserwerks Mülheim-Styrum eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt worden.
Ein Parameter war auffällig, alle weiteren unauffällig. Die Ursache ist aktuell unklar.
Die betroffenen Gesundheitsämter aus den Städten Mülheim, Oberhausen, Bottrop sowie des Kreises Mettmann sind unverzüglich informiert worden.
Als Vorsichtsmaßnahme wird nach Abstimmung mit den Gesundheitsämtern das Trinkwasser gechlort.
Dadurch kann das Trinkwasser vorübergehend verändert schmecken oder riechen.
Bis zur vollständigen Verteilung des Chlors im Trinkwassernetz wird ein Abkochgebot bis Sonntag, 20. Juni 2021, 12 Uhr angeordnet.
Weitere Wasserproben werden unverzüglich genommen.
Trinkwasser wird gechlort.
Bei einer routinemäßigen Kontrolle ist am Samstag, 19. Juni 2021, gegen Abend in einer Probe am Ausgang des RWW-Wasserwerks Mülheim-Styrum eine bakterielle Verunreinigung des Trinkwassers festgestellt worden.
Ein Parameter war auffällig, alle weiteren unauffällig. Die Ursache ist aktuell unklar.
Die betroffenen Gesundheitsämter aus den Städten Mülheim, Oberhausen, Bottrop sowie des Kreises Mettmann sind unverzüglich informiert worden.
Als Vorsichtsmaßnahme wird nach Abstimmung mit den Gesundheitsämtern das Trinkwasser gechlort.
Dadurch kann das Trinkwasser vorübergehend verändert schmecken oder riechen.
Bis zur vollständigen Verteilung des Chlors im Trinkwassernetz wird ein Abkochgebot bis Sonntag, 20. Juni 2021, 12 Uhr angeordnet.
Weitere Wasserproben werden unverzüglich genommen.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
11.03.2021
2 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
11:19
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Probealarm des Kreises Mettmann" vom 11.03.2021 10:55:00 gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Leitstelle des Kreises Mettmann informiert:
Probealarm der Sirenen der Städte Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein und Velbert. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
In der Zeit zwischen 11:00 und 11:15 Uhr werden folgende Signale getestet:
1. Entwarnung
2. Warnung der Bevölkerung
3. Entwarnung
Blockieren Sie bitte nicht den Notruf der Feuerwehr oder Polizei durch Nachfragen.
Leitstelle des Kreises Mettmann
Auf dem Hüls 5
40822 Mettmann
Die Leitstelle des Kreises Mettmann informiert:
Probealarm der Sirenen der Städte Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein und Velbert. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
In der Zeit zwischen 11:00 und 11:15 Uhr werden folgende Signale getestet:
1. Entwarnung
2. Warnung der Bevölkerung
3. Entwarnung
Blockieren Sie bitte nicht den Notruf der Feuerwehr oder Polizei durch Nachfragen.
Leitstelle des Kreises Mettmann
Auf dem Hüls 5
40822 Mettmann
Es besteht keine Gefahr.
10:55
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Leitstelle des Kreises Mettmann informiert:
Probealarm der Sirenen der Städte Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein und Velbert. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
In der Zeit zwischen 11:00 und 11:15 Uhr werden folgende Signale getestet:
1. Entwarnung
2. Warnung der Bevölkerung
3. Entwarnung
Blockieren Sie bitte nicht den Notruf der Feuerwehr oder Polizei durch Nachfragen.
Leitstelle des Kreises Mettmann
Auf dem Hüls 5
40822 Mettmann
Probealarm der Sirenen der Städte Haan, Heiligenhaus, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein und Velbert. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
In der Zeit zwischen 11:00 und 11:15 Uhr werden folgende Signale getestet:
1. Entwarnung
2. Warnung der Bevölkerung
3. Entwarnung
Blockieren Sie bitte nicht den Notruf der Feuerwehr oder Polizei durch Nachfragen.
Leitstelle des Kreises Mettmann
Auf dem Hüls 5
40822 Mettmann
Es besteht keine Gefahr.
15.02.2021
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
09:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch Brand eines Gewerbeobjektes" vom 14.02.2021 17:44:41 gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Brand eines Gewerbeobjektes in Hilden kommt es zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigung.
Durch einen Brand eines Gewerbeobjektes in Hilden kommt es zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigung.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Fenster und Türen geschlossen halten. Schalten Sie Lüftungsgeräte ab.
Fenster und Türen geschlossen halten. Schalten Sie Lüftungsgeräte ab.
14.02.2021
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
17:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Durch einen Brand eines Gewerbeobjektes in Hilden kommt es zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigung.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Fenster und Türen geschlossen halten. Schalten Sie Lüftungsgeräte ab.
Fenster und Türen geschlossen halten. Schalten Sie Lüftungsgeräte ab.
22.12.2020
1 Meldungen
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
14:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung nach einem Brand" vom 22.12.2020 08:11:00 gesendet durch LS Mettmann, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für die Bürger der Stadt Erkrath
Im Rahmen der Nachlöscharbeiten zum gestrigen Großbrand in Erkrath Hochdahl treten weiterhin Geruchsbelästigungen sowie Rauchniederschläge auf.
Warnung für die Bürger der Stadt Erkrath
Im Rahmen der Nachlöscharbeiten zum gestrigen Großbrand in Erkrath Hochdahl treten weiterhin Geruchsbelästigungen sowie Rauchniederschläge auf.
Es besteht keine Gefahr.
Bitte schließen Sie weiterhin Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie weiterhin Fenster und Türen.
Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Seite 7 von 8 (180 Einträge gesamt)
Lädt...
Aktualisiere Warnungen...