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Warnungen
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Bereit
Letzte Aktualisierung: 19.06.2026 13:20:09
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06.06.2026
2 Meldungen
DE-BW-S-SE018
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Sirenen-Probealarm - Loffenau
13:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Loffenau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Probealarm - Loffenau" vom 06.06.2026 11:58:27 gesendet durch Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Loffenau:
Heute wird ab 12:00 Uhr die Sirenen erprobt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Loffenau:
Heute wird ab 12:00 Uhr die Sirenen erprobt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Es besteht keine Gefahr.
Sirenen-Probealarm - Loffenau
11:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Loffenau
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Loffenau:
Heute wird ab 12:00 Uhr die Sirenen erprobt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Heute wird ab 12:00 Uhr die Sirenen erprobt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Es besteht keine Gefahr.
17.05.2026
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Gefahrenmitteilung
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Pforzheim - Pforzheim
15:09
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Pforzheim
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Pforzheim - Pforzheim" vom 15.05.2026 18:04:56 gesendet durch Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung. Die Warnung ist aufgehoben.
In Pforzheim (Oststadt) wurde im Bereich Dammstraße/Stückelhäldenstraße eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Straßen müssen ihre Häuser und Wohnungen am Sonntag, den 17.05.2026, bis spätestens 08:00 Uhr verlassen.
Die Listen, Karten und alle relevanten Informationen zur Evakuierung finden Sie unter:
https://www.pforzheim.de
Für evakuierte Personen steht eine Notunterkunft zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich unter dem oben genannten Link.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, kontaktieren Sie bitte das Bürgertelefon unter 07231/391000.
In Pforzheim (Oststadt) wurde im Bereich Dammstraße/Stückelhäldenstraße eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Straßen müssen ihre Häuser und Wohnungen am Sonntag, den 17.05.2026, bis spätestens 08:00 Uhr verlassen.
Die Listen, Karten und alle relevanten Informationen zur Evakuierung finden Sie unter:
https://www.pforzheim.de
Für evakuierte Personen steht eine Notunterkunft zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich unter dem oben genannten Link.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, kontaktieren Sie bitte das Bürgertelefon unter 07231/391000.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
15.05.2026
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Gefahrenmitteilung
1 Meldungen
Kampfmittelfund in Pforzheim - Pforzheim
18:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Pforzheim
In Pforzheim (Oststadt) wurde im Bereich Dammstraße/Stückelhäldenstraße eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Straßen müssen ihre Häuser und Wohnungen am Sonntag, den 17.05.2026, bis spätestens 08:00 Uhr verlassen.
Die Listen, Karten und alle relevanten Informationen zur Evakuierung finden Sie unter:
https://www.pforzheim.de
Für evakuierte Personen steht eine Notunterkunft zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich unter dem oben genannten Link.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, kontaktieren Sie bitte das Bürgertelefon unter 07231/391000.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der betroffenen Straßen müssen ihre Häuser und Wohnungen am Sonntag, den 17.05.2026, bis spätestens 08:00 Uhr verlassen.
Die Listen, Karten und alle relevanten Informationen zur Evakuierung finden Sie unter:
https://www.pforzheim.de
Für evakuierte Personen steht eine Notunterkunft zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich unter dem oben genannten Link.
Sollten Sie die Notunterkunft nicht selbstständig erreichen können, kontaktieren Sie bitte das Bürgertelefon unter 07231/391000.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
08.05.2026
3 Meldungen
DE-BW-S-SE018
3 Meldungen
Gefahrendurchsage
3 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen - Stuttgart-Nord
13:27
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stuttgart-Nord
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen, Aktualisierung Bürgertelefon - Stuttgart-Nord" vom 08.05.2026 12:05:08 gesendet durch Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung. Die Warnung ist aufgehoben.
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße. Der Evakuierungsradius beträgt 250 Meter um den Fundort. Der Absperrbereich beträgt 300 Meter um die Fundstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Die Weltkriegsbombe konnte durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht mehr.
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße. Der Evakuierungsradius beträgt 250 Meter um den Fundort. Der Absperrbereich beträgt 300 Meter um die Fundstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Die Weltkriegsbombe konnte durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht mehr.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen, Aktualisierung Bürgertelefon - Stuttgart-Nord
12:05
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stuttgart-Nord
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße. Der Evakuierungsradius beträgt 250 Meter um den Fundort. Der Absperrbereich beträgt 300 Meter um die Fundstelle.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr.stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 216 91911
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fund einer Weltkriegsbombe mit Evakuierungsmaßnahmen im Radius von 250 Metern - Stuttgart-Nord
11:24
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stuttgart-Nord
In Stuttgart im Bereich Eduard-Pfeiffer-Straße wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Der Bereich um den Bombenfundort ist umgehend zu verlassen. Im Räumungsbereich liegen die Straßen: Eduard-Pfeiffer-Straße, Azenbergstraße, Ehrenhalde, Gähkopf und Schottstraße.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr-stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 91911
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.feuerwehr-stuttgart.de und über das Bürgertelefon 0711 91911
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
11.07.2025
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
18:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Es besteht keine Gefahr.
20.06.2025
2 Meldungen
DE-BW-S-SE018
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Brand in einer Müllverbrennungsanlage - Obrigheim
15:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brand in einer Müllverbrennungsanlage - Obrigheim" vom 20.06.2025 13:54:38 gesendet durch LZ Land BW (DEU, Stuttgart). Die Warnung ist aufgehoben.
Gefahr durch Rauchentwicklung durch einen Brand in einer Abfallbeseitigungsanlage im Bereich Obrigheim besteht nicht mehr.
Gefahr durch Rauchentwicklung durch einen Brand in einer Abfallbeseitigungsanlage im Bereich Obrigheim besteht nicht mehr.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Bitte Fenster und Türen geschlossen halten.
Bitte Fenster und Türen geschlossen halten.
Brand in einer Müllverbrennungsanlage - Obrigheim
13:54
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Gefahr durch Rauchentwicklung durch einen Brand in einer Abfallbeseitigungsanlage im Bereich Obrigheim.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Bitte Fenster und Türen geschlossen halten.
Bitte Fenster und Türen geschlossen halten.
03.03.2025
2 Meldungen
DE-BW-S-SE018
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Einsatzlage der Polizei - Mannheim
16:38
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Einsatzlage der Polizei - Mannheim" vom 03.03.2025 13:15:51 gesendet durch LZ Land BW (DEU, Stuttgart). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich der Mannheimer Innenstadt läuft aktuell ein groß angelegter Einsatz der Polizei. Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich großräumig zu meiden.
Im Bereich der Mannheimer Innenstadt läuft aktuell ein groß angelegter Einsatz der Polizei. Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich großräumig zu meiden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Einsatzlage der Polizei - Mannheim
13:15
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich der Mannheimer Innenstadt läuft aktuell ein groß angelegter Einsatz der Polizei. Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich großräumig zu meiden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
06.08.2024
2 Meldungen
DE-BW-S-SE018
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Starke Rauchentwicklung in der Innenstadt von Pforzheim - Pforzheim
22:18
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Starke Rauchentwicklung in der Innenstadt von Pforzheim - Pforzheim" vom 06.08.2024 18:29:27 gesendet durch LZ Land BW (DEU, Stuttgart). Die Warnung ist aufgehoben.
In der Innenstadt Bereich Hildebrandstraße bestehen Behinderungen durch einen Großbrand.
Dabei kommt es zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigung. Bitte Fenster geschlossen halten.
Ebenso kann im genannten Bereich die Wasserversorgung beeinträchtigt sein.
Meiden sie den Bereich großflächig.
In der Innenstadt Bereich Hildebrandstraße bestehen Behinderungen durch einen Großbrand.
Dabei kommt es zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigung. Bitte Fenster geschlossen halten.
Ebenso kann im genannten Bereich die Wasserversorgung beeinträchtigt sein.
Meiden sie den Bereich großflächig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Starke Rauchentwicklung in der Innenstadt von Pforzheim - Pforzheim
18:29
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In der Innenstadt Bereich Hildebrandstraße bestehen Behinderungen durch einen Großbrand.
Dabei kommt es zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigung. Bitte Fenster geschlossen halten.
Ebenso kann im genannten Bereich die Wasserversorgung beeinträchtigt sein.
Meiden sie den Bereich großflächig.
Dabei kommt es zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigung. Bitte Fenster geschlossen halten.
Ebenso kann im genannten Bereich die Wasserversorgung beeinträchtigt sein.
Meiden sie den Bereich großflächig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
02.06.2024
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Gefahrenlage Akute Überflutungsgefahr in Öhringen - Öhringen-Altstadt, Teilorte Cappel, Unterohrn und Ohrnberg
10:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahrenlage Akute Überflutungsgefahr in Öhringen - Öhringen-Altstadt, Teilorte Cappel, Unterohrn und Ohrnberg" vom 01.06.2024 20:24:18 gesendet durch LZ Land BW (DEU, Stuttgart). Die Warnung ist aufgehoben.
Hinweis:
Die Gefahr besteht nicht mehr!!!
Ursprungstext:
Gefahr durch akute Überflutung durch Überlauf eines Regenrückhaltebeckens in folgenden Bereichen der Ohrn:
Cappel: Bachstraße, Felsenkeller, Hornbergstraße, Haller Straße, Kurze Straße, Kurzer Weg
Öhringen: Altstadt, Ledergasse, Herrenwiesenstraße, Katharinengraben, Büttelbronner Straße, Weidenmühle, Austraße, Gerbergasse, Am Brennhäusle, Farbgasse, Heilbronner Straße, Möhriger Straße
Unterohrn: Herrmann-Kollmar-Straße, Auweg
Ohrnberg: Sindringer Straße, Hertlingweg, Ehemaliger Bahnhof, Friedrichstraße
Hinweis:
Die Gefahr besteht nicht mehr!!!
Ursprungstext:
Gefahr durch akute Überflutung durch Überlauf eines Regenrückhaltebeckens in folgenden Bereichen der Ohrn:
Cappel: Bachstraße, Felsenkeller, Hornbergstraße, Haller Straße, Kurze Straße, Kurzer Weg
Öhringen: Altstadt, Ledergasse, Herrenwiesenstraße, Katharinengraben, Büttelbronner Straße, Weidenmühle, Austraße, Gerbergasse, Am Brennhäusle, Farbgasse, Heilbronner Straße, Möhriger Straße
Unterohrn: Herrmann-Kollmar-Straße, Auweg
Ohrnberg: Sindringer Straße, Hertlingweg, Ehemaliger Bahnhof, Friedrichstraße
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Betätigen Sie nur im Notfall den Notruf
Es wird mit weiteren Starkregenfällen gerechnet
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Betätigen Sie nur im Notfall den Notruf
Es wird mit weiteren Starkregenfällen gerechnet
01.06.2024
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Gefahrenlage Akute Überflutungsgefahr in Öhringen - Öhringen-Altstadt, Teilorte Cappel, Unterohrn und Ohrnberg
20:24
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Gefahr durch akute Überflutung durch Überlauf eines Regenrückhaltebeckens in folgenden Bereichen der Ohrn:
Cappel: Bachstraße, Felsenkeller, Hornbergstraße, Haller Straße, Kurze Straße, Kurzer Weg
Öhringen: Altstadt, Ledergasse, Herrenwiesenstraße, Katharinengraben, Büttelbronner Straße, Weidenmühle, Austraße, Gerbergasse, Am Brennhäusle, Farbgasse, Heilbronner Straße, Möhriger Straße
Unterohrn: Herrmann-Kollmar-Straße, Auweg
Ohrnberg: Sindringer Straße, Hertlingweg, Ehemaliger Bahnhof, Friedrichstraße
Cappel: Bachstraße, Felsenkeller, Hornbergstraße, Haller Straße, Kurze Straße, Kurzer Weg
Öhringen: Altstadt, Ledergasse, Herrenwiesenstraße, Katharinengraben, Büttelbronner Straße, Weidenmühle, Austraße, Gerbergasse, Am Brennhäusle, Farbgasse, Heilbronner Straße, Möhriger Straße
Unterohrn: Herrmann-Kollmar-Straße, Auweg
Ohrnberg: Sindringer Straße, Hertlingweg, Ehemaliger Bahnhof, Friedrichstraße
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Betätigen Sie nur im Notfall den Notruf
Es wird mit weiteren Starkregenfällen gerechnet
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Betätigen Sie nur im Notfall den Notruf
Es wird mit weiteren Starkregenfällen gerechnet
15.12.2022
3 Meldungen
DE-BW-S-SE018
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Erneuter Fund einer Weltkriegsbombe in der Bahnstadt - Heidelberg - Bahnstadt
23:33
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Erneuter Fund einer Weltkriegsbombe in der Bahnstadt - Heidelberg - Bahnstadt" vom 15.12.2022 22:20:06 gesendet durch LZ Land BW (DEU, Stuttgart). Die Warnung ist aufgehoben.
Update: 23.30 Uhr
Die Weltkriegsbombe in Heidelberg konnte erfolgreich entschärft werden.
Alle Absperrmaßnahmen sind hiermit aufgehoben.
Update: 23.30 Uhr
Die Weltkriegsbombe in Heidelberg konnte erfolgreich entschärft werden.
Alle Absperrmaßnahmen sind hiermit aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Heidelberg.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Heidelberg.
Erneuter Fund einer Weltkriegsbombe in der Bahnstadt - Heidelberg - Bahnstadt
22:20
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Update: 22.10 Uhr
Personen, die sich noch im Evakuierungsgebiet zur Entschärfung der Weltkriegsbombe in Heidelberg aufhalten, werden aufgefordert, das Gebiet sofort zu verlassen. Die Stadt hat Notquartiere für die gesamte Nacht im SNP dome (Speyerrer Straße), im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (Schwalbenweg) und in der Gregor-Mendel-Realschule in Kirchheim (Harbigweg 24) eingerichtet.
Der Heidelberger Hauptbahnhof ist gesperrt und wird derzeit evakuiert. Grund ist die Entschärfung einer Weltkriegsbombe in der Nähe des Bahnhofs. Busse und Straßenbahnen des öffentlichen Nahverkehrs umfahren die Haltestelle Hauptbahnhof.
Personen, die sich noch im Evakuierungsgebiet zur Entschärfung der Weltkriegsbombe in Heidelberg aufhalten, werden aufgefordert, das Gebiet sofort zu verlassen. Die Stadt hat Notquartiere für die gesamte Nacht im SNP dome (Speyerrer Straße), im Gesellschaftshaus Pfaffengrund (Schwalbenweg) und in der Gregor-Mendel-Realschule in Kirchheim (Harbigweg 24) eingerichtet.
Der Heidelberger Hauptbahnhof ist gesperrt und wird derzeit evakuiert. Grund ist die Entschärfung einer Weltkriegsbombe in der Nähe des Bahnhofs. Busse und Straßenbahnen des öffentlichen Nahverkehrs umfahren die Haltestelle Hauptbahnhof.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Heidelberg.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Heidelberg.
Erneuter Fund einer Weltkriegsbombe in der Bahnstadt - Heidelberg - Bahnstadt
18:31
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Update: 18:20 Uhr
Nach dem erneuten Fund einer Weltkriegsbombe in der Bahnstadt (Max-Jarecki-Straße/Grüne Meile) muss ab sofort ein Großteil der Bahnstadt und Teile von Bergheim evakuiert werden. Der Zustand der Bombe erfordert eine schnellstmögliche Entschärfung. Die Arbeiten werden bis weit in die Nacht andauern. Das Evakuierungsgebiet ist zudem noch größer als am vergangenen Freitag. Eine Karte mit dem Evakuierungsraum ist auf www.heidelberg.de zu sehen.
Anwohnende im Evakuierungsgebiet werden dringend gebeten, sich jetzt um alternative Übernachtungsmöglichkeiten für die Nacht außerhalb des Evakuierungsgebiets zu kümmern und diese aufzusuchen. Die Stadt wird parallel Notunterkünfte einrichten, die aber womöglich nicht alle Betroffenen aufnehmen können. Im Evakuierungsgebiet leben über 7.000 Menschen. Als Notunterkunft wird auch der SNP dome wieder zur Verfügung stehen, weitere Unterkünfte sind in Planung. Die rnv wird mit Shuttle-Bussen ab der Kreuzung Langer Anger/Nightinggale-Straße wieder Betroffene zu den Notunterkünften fahren.
Die Stadt Heidelberg informiert auf ihrer Internetseite www.heidelberg.de und über ihre Social-Media-Kanäle fortlaufend.
Nach dem erneuten Fund einer Weltkriegsbombe in der Bahnstadt (Max-Jarecki-Straße/Grüne Meile) muss ab sofort ein Großteil der Bahnstadt und Teile von Bergheim evakuiert werden. Der Zustand der Bombe erfordert eine schnellstmögliche Entschärfung. Die Arbeiten werden bis weit in die Nacht andauern. Das Evakuierungsgebiet ist zudem noch größer als am vergangenen Freitag. Eine Karte mit dem Evakuierungsraum ist auf www.heidelberg.de zu sehen.
Anwohnende im Evakuierungsgebiet werden dringend gebeten, sich jetzt um alternative Übernachtungsmöglichkeiten für die Nacht außerhalb des Evakuierungsgebiets zu kümmern und diese aufzusuchen. Die Stadt wird parallel Notunterkünfte einrichten, die aber womöglich nicht alle Betroffenen aufnehmen können. Im Evakuierungsgebiet leben über 7.000 Menschen. Als Notunterkunft wird auch der SNP dome wieder zur Verfügung stehen, weitere Unterkünfte sind in Planung. Die rnv wird mit Shuttle-Bussen ab der Kreuzung Langer Anger/Nightinggale-Straße wieder Betroffene zu den Notunterkünften fahren.
Die Stadt Heidelberg informiert auf ihrer Internetseite www.heidelberg.de und über ihre Social-Media-Kanäle fortlaufend.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Heidelberg.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Heidelberg.
18.11.2022
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Störungen - mögliche Nichterreichbarkeit des 110 und 112 aus dem Mobil - Baden-Württemberg
07:49
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Störungen - mögliche Nichterreichbarkeit des 110 und 112 aus dem Mobilfunknetz - Baden-Württemberg" vom 17.11.2022 18:48:29 gesendet durch LZ Land BW (DEU, Stuttgart). Die Warnung ist aufgehoben.
Derzeit kommt es bundesweit zu Störungen in verschiedenen Mobilfunknetzen, so auch in Baden-Württemberg. Davon können auch die Erreichbarkeit der Notrufnummern 110 und 112 aus dem Mobilfunknetz betroffen sein. Aus dem Festnetz sind die Notrufnummern uneingeschränkt erreichbar.
Derzeit kommt es bundesweit zu Störungen in verschiedenen Mobilfunknetzen, so auch in Baden-Württemberg. Davon können auch die Erreichbarkeit der Notrufnummern 110 und 112 aus dem Mobilfunknetz betroffen sein. Aus dem Festnetz sind die Notrufnummern uneingeschränkt erreichbar.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
Alle Notrufnummern sind aus dem Festnetz erreichbar.
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
Alle Notrufnummern sind aus dem Festnetz erreichbar.
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
17.11.2022
3 Meldungen
DE-BW-S-SE018
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Störungen - mögliche Nichterreichbarkeit des 110 und 112 aus dem Mobilfunknetz - Baden-Württemberg
18:48
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Derzeit kommt es bundesweit zu Störungen in verschiedenen Mobilfunknetzen, so auch in Baden-Württemberg. Davon können auch die Erreichbarkeit der Notrufnummern 110 und 112 aus dem Mobilfunknetz betroffen sein. Aus dem Festnetz sind die Notrufnummern uneingeschränkt erreichbar.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
Alle Notrufnummern sind aus dem Festnetz erreichbar.
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
Alle Notrufnummern sind aus dem Festnetz erreichbar.
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
Störungen - mögliche Nichterreichbarkeit des 110 und 112 aus dem Mobilfunknetz - Baden-Württemberg
18:40
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Derzeit kommt es bundesweit zu Störungen in verschiedenen Mobilfunknetzen, so auch in Baden-Württemberg. Davon können auch die Erreichbarkeit der Notrufnummern 110 und 112 aus dem Mobilfunknetz betroffen sein. Aus dem Festnetz sind die Notrufnummern uneingeschränkt erreichbar.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
Störungen im Bereich des Mobilfunknetzes - möglicher Ausfall der 110 und 112 - Baden-Württemberg
18:27
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Derzeit kommt es bundesweit zu Störungen in verschiedenen Mobilfunknetzen, so auch in Baden-Württemberg. Davon können auch die Notrufnummern 110 und 112 betroffen sein.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
Folgende Erreichbarkeiten sind möglich:
1. Polizei
Ihre zuständigen Polizeidienststellen erreichen Sie über die örtlichen Telefonnummern.
2. Feuerwehr und Rettungsdienst
Die Integrierten Leitstellen erreichen Sie über:
- die örtlichen Telefonnummern
- die 19222
- die Nora-App
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn und leisten Sie ggf. Hilfe.
17.09.2022
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt
18:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt" vom 14.07.2022 11:05:31 gesendet durch LZ Land BW (DEU, Stuttgart). Die Warnung ist aufgehoben.
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für Bewässerung oder Beregnung entnommen werden. Das Verbot gilt ebenfalls für die Land- und Forstwirtschaft, dem Gartenbau sowie zur Kühl- und Brauchwassernutzung, auch wenn eine grundsätzliche wasserrechtliche Erlaubnis zur Oberflächenwasserentnahme vorliegt. Ausgenommen von dem Verbot ist nur der Rhein. Das Entnahmeverbot gilt zunächst bis zum 15. August. Je nach Wetterlage ist eine Verlängerung des Verbots vorgesehen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat das Landratsamt Lörrach am heutigen Mittwoch erlassen. Sollte trotz Verbot illegal Wasser entnommen werden, können Bußgelder bis zu 10.000 Euro verhängt werden.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für Bewässerung oder Beregnung entnommen werden. Das Verbot gilt ebenfalls für die Land- und Forstwirtschaft, dem Gartenbau sowie zur Kühl- und Brauchwassernutzung, auch wenn eine grundsätzliche wasserrechtliche Erlaubnis zur Oberflächenwasserentnahme vorliegt. Ausgenommen von dem Verbot ist nur der Rhein. Das Entnahmeverbot gilt zunächst bis zum 15. August. Je nach Wetterlage ist eine Verlängerung des Verbots vorgesehen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat das Landratsamt Lörrach am heutigen Mittwoch erlassen. Sollte trotz Verbot illegal Wasser entnommen werden, können Bußgelder bis zu 10.000 Euro verhängt werden.
14.07.2022
1 Meldungen
DE-BW-S-SE018
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt
11:05
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für Bewässerung oder Beregnung entnommen werden. Das Verbot gilt ebenfalls für die Land- und Forstwirtschaft, dem Gartenbau sowie zur Kühl- und Brauchwassernutzung, auch wenn eine grundsätzliche wasserrechtliche Erlaubnis zur Oberflächenwasserentnahme vorliegt. Ausgenommen von dem Verbot ist nur der Rhein. Das Entnahmeverbot gilt zunächst bis zum 15. August. Je nach Wetterlage ist eine Verlängerung des Verbots vorgesehen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat das Landratsamt Lörrach am heutigen Mittwoch erlassen. Sollte trotz Verbot illegal Wasser entnommen werden, können Bußgelder bis zu 10.000 Euro verhängt werden.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für Bewässerung oder Beregnung entnommen werden. Das Verbot gilt ebenfalls für die Land- und Forstwirtschaft, dem Gartenbau sowie zur Kühl- und Brauchwassernutzung, auch wenn eine grundsätzliche wasserrechtliche Erlaubnis zur Oberflächenwasserentnahme vorliegt. Ausgenommen von dem Verbot ist nur der Rhein. Das Entnahmeverbot gilt zunächst bis zum 15. August. Je nach Wetterlage ist eine Verlängerung des Verbots vorgesehen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat das Landratsamt Lörrach am heutigen Mittwoch erlassen. Sollte trotz Verbot illegal Wasser entnommen werden, können Bußgelder bis zu 10.000 Euro verhängt werden.
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