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19.02.2022
3 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
05:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser" vom 18.02.2022 22:56:55 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
04:59
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser" vom 18.02.2022 21:49:24 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
04:59
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser" vom 18.02.2022 20:47:02 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht auch der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht auch der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
18.02.2022
3 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
22:57
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
21:49
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht die Sturmflut- und Hochwasserzentrale (SHWZ) unter der Rufnummer 0421 361 5125 sowie der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Evakuierungsmaßnahmen wegen Hochwasser
20:47
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der mit dem Nachthochwasser um 04:35 Uhr im Zusammenhang stehenden Überschwemmungsgefahr beginnt die Polizei Bremen aktuell die außerhalb der Hauptdeichschutzlinie gelegenen Bereiche in der Pauliner Marsch, dem Stadtwerder und am Rablinghauser Deich zu evakuieren. Die Polizei bittet, die betroffenen Gebiete zu meiden, bzw. zu verlassen. Überwiegend handelt es sich bei den Bereichen um Parzellengebiete. Die Feuerwehr Bremen richtet zusammen mit dem DRK eine Betreuungsstelle in der Schule Am Leibnizplatz ein. Zu evakuierende Personen aus diesen Bereichen, die nicht oder eingeschränkt gehfähig sind, können sich an die Feuerwehr Bremen unter der Rufnummer 0421 361-11409 wenden. Ihr Transport zur Betreuungsstelle wird von dort zentral geregelt. Für Fragen steht auch der Zentralruf der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 3620 zur Verfügung
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
15.02.2022
4 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: 2. Aktualisierung: Kampfmittelfund
16:52
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "2. Aktualisierung: Kampfmittelfund" vom 15.02.2022 16:00:55 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
DIE MAßNAHMEN DAUERN WEITER AN. Wir informieren Sie, sobald der Evakuierungsbereich freigegeben wird.
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Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Am Mittelhafen zu Evakuierungsmaßnahmen.
ACHTUNG ÄNDERUNG:Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang NORD.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
DIE MAßNAHMEN DAUERN WEITER AN. Wir informieren Sie, sobald der Evakuierungsbereich freigegeben wird.
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Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Am Mittelhafen zu Evakuierungsmaßnahmen.
ACHTUNG ÄNDERUNG:Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang NORD.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
2. Aktualisierung: Kampfmittelfund
16:01
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
DIE MAßNAHMEN DAUERN WEITER AN. Wir informieren Sie, sobald der Evakuierungsbereich freigegeben wird.
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Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Am Mittelhafen zu Evakuierungsmaßnahmen.
ACHTUNG ÄNDERUNG:Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang NORD.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
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Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Am Mittelhafen zu Evakuierungsmaßnahmen.
ACHTUNG ÄNDERUNG:Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang NORD.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Aktualisierung: Kampfmittelfund
11:40
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Am Mittelhafen zu Evakuierungsmaßnahmen.
ACHTUNG ÄNDERUNG:Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang NORD.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
ACHTUNG ÄNDERUNG:Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang NORD.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund
10:53
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Am Mittelhafen zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang Süd (Am Hawerkamp)
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland eingerichtet. Zugang über den Eingang Süd (Am Hawerkamp)
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
03.02.2022
2 Meldungen
DE-NW-LIP-SE041
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Bombenfund in Lage
03:07
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in Lage" vom 02.02.2022 19:06:14 gesendet durch LS Lippe, Kreis (DEU, NW, Lemgo). Die Warnung ist aufgehoben.
Evakuierung im Radius von 500 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Evakuierung im Radius von 500 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Entwarnung: Bombenfund in Lage
03:06
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in Lage" vom 02.02.2022 19:05:14 gesendet durch LS Lippe, Kreis (DEU, NW, Lemgo). Die Warnung ist aufgehoben.
Evakuierung im Radius von 500 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Evakuierung im Radius von 500 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
02.02.2022
4 Meldungen
DE-NW-LIP-SE041
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Bombenfund in Lage
19:06
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Evakuierung im Radius von 500 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bombenfund in Lage
19:05
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Evakuierung im Radius von 500 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bombenfund in Lage
18:44
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Evakuierung im Radius von 250 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bombenfund in Lage
18:28
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Evakuierung im Radius von 250 Meter um die Schötmarsche Straße Ecke Steinbrinkstraße. Begeben Sie sich umgehend zum Schulzentrum Werreanger. Alle nicht gehfähigen Personen rufen die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle unter 05261/19222 an.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
06.12.2021
2 Meldungen
DE-NW-BN-SE060
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: ENTWARNUNG Fliegerbombe in Bonn-Endenich entschärft
22:06
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Bonn Endenich - Gerhard-Domagk-Straße" vom 06.12.2021 18:26:53 gesendet durch LS Bonn, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bonn:
Die auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) gefundene Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft.
Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr. Alle Bewohner der evakuierten Bereiche können in Ihre Wohnungen zurückkehren.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bonn:
Die auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) gefundene Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft.
Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr. Alle Bewohner der evakuierten Bereiche können in Ihre Wohnungen zurückkehren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Kampfmittelfund in Bonn Endenich - Gerhard-Domagk-Straße
18:27
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bonn:
Fund einer Fliegerbombe in Bonn Endenich
Auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) wurde eine Fliegerbombe gefunden.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Die Entschärfung soll nach derzeitigem Stand noch heute Abend erfolgen. In einem Radius von 300 m um den Fundort müssen die Bewohner ihre Wohnungen verlassen.
Einsatzkräfte werden die betroffenen Bereiche begehen und Anwohner über das weitere Vorgehen informieren.
Fund einer Fliegerbombe in Bonn Endenich
Auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) wurde eine Fliegerbombe gefunden.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Die Entschärfung soll nach derzeitigem Stand noch heute Abend erfolgen. In einem Radius von 300 m um den Fundort müssen die Bewohner ihre Wohnungen verlassen.
Einsatzkräfte werden die betroffenen Bereiche begehen und Anwohner über das weitere Vorgehen informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
02.12.2021
2 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
17:39
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 02.12.2021 14:47:07 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Nieberdingstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Nieberdingstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund
14:47
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Nieberdingstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
27.11.2021
2 Meldungen
DE-RP-KO-SE113
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entwarnung: Bombenfund in der Stadt Mayen
13:01
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in der Stadt Mayen" vom 27.11.2021 08:04:36 gesendet durch LS Koblenz, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Fliegerbombe wurde durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich entschärft. Die Sperrung des Evakuierungsgebietes wurde aufgehoben.
Die Fliegerbombe wurde durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich entschärft. Die Sperrung des Evakuierungsgebietes wurde aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bombenfund in der Stadt Mayen
08:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
In Mayen wurde eine Fliegerbombe in der Innenstadt im Bereich Neustraße/ Im Preul gefunden. Die Evakuierung beginnt am 27.11.2021 um 8 Uhr und muss bis 10 Uhr abgeschlossen sein. Die betroffenen Straßen finden Sie unter dem Internetlink
http://www.mayen.de/bombenfund
http://www.mayen.de/bombenfund
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
26.11.2021
3 Meldungen
DE-NW-MG-SE053
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe in Mönchengladbach - Schmölderpark
23:40
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe in Mönchengladbach - Schmölderpark" vom 26.11.2021 15:59:56 gesendet durch LS Mönchengladbach, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
In Mönchengladbach Ortsteil Schmölderpark kommt es aufgrund eines Bombenfundes aus dem 2. Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
In Mönchengladbach Ortsteil Schmölderpark kommt es aufgrund eines Bombenfundes aus dem 2. Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Informieren Sie bei Bedarf auch Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Informieren Sie bei Bedarf auch Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Fund einer Weltkriegsbombe in Mönchengladbach - Schmölderpark
16:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
In Mönchengladbach Ortsteil Schmölderpark kommt es aufgrund eines Bombenfundes aus dem 2. Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
In Mönchengladbach Ortsteil Schmölderpark kommt es aufgrund eines Bombenfundes aus dem 2. Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie bei Bedarf auch Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie bei Bedarf auch Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
DE-SH-OD-SE105
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Evakuierung der Wohnhäuser im Absperrbereich zur Bombenentschärfung
12:27
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierung der Wohnhäuser im Absperrbereich zur Bombenentschärfung" vom 25.11.2021 17:59:22 gesendet durch LS Bad Oldesloe, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Die örtliche Gefahrenabwehrbehörde der Gemeinde Oststeinbek gibt bekannt:
In Oststeinbek, Kreis Stormarn müssen die Bewohner, im Absperrradius von 1000m, um die Straße Heidstücken
aufgrund einer Bombenentschärfung Ihre Häuser und Wohnungen bis 08:00 Uhr am Freitag 26.11.2021 verlassen haben!
Es wurde in der Walter-Ruckert-Sporthalle, Meessen 32 eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Informationen über die Durchführung der Evakuierungsmaßnahmen erhalten Sie über die Rufnummer 040 713003-74/-38/-63
oder Online unter www.oststeinbek.de
Die örtliche Gefahrenabwehrbehörde der Gemeinde Oststeinbek gibt bekannt:
In Oststeinbek, Kreis Stormarn müssen die Bewohner, im Absperrradius von 1000m, um die Straße Heidstücken
aufgrund einer Bombenentschärfung Ihre Häuser und Wohnungen bis 08:00 Uhr am Freitag 26.11.2021 verlassen haben!
Es wurde in der Walter-Ruckert-Sporthalle, Meessen 32 eine Notunterkunft für Sie eingerichtet.
Informationen über die Durchführung der Evakuierungsmaßnahmen erhalten Sie über die Rufnummer 040 713003-74/-38/-63
oder Online unter www.oststeinbek.de
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Halten Sie die Notrufnummern 112 und 110 für echte Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Halten Sie die Notrufnummern 112 und 110 für echte Notrufe frei.
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