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Baum-Ansicht - Warnmeldungen strukturiert
Gruppiert nach Datum, Sender und Ereignistyp
15.07.2021
2 Meldungen
DE-NW-GL-SE063
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Massive Überflutungsgefahr durch die Wupper!!!
00:14
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Massive Überflutungsgefahr!!! Gegen 00:03 Uhr wird eine Flutwelle der Wupper erwartet.
Folgende Bereiche müssen evakuiert werden :
Nesselrath komplette Ortschaft, Kradepuhl untere Häuser, Teile von Unterberg nördlich, Eichelhofpark, Am Hüppelsgraben, Brunnenstrasse, Gartenstrasse, Markstrasse, Am Stadtpark, Neukirchener Strasse, Alte Holzer Strasse, Wupperbogen, Jugendzentrum Balker Aue, Brückenstrasse, Brückerfeld, An der Wupper, Am Pastorat.
Kontaktmöglichkeit über Bürgertelefon 02175 992101!
Bitte wählen sie für Informationen NICHT den Notruf!
Folgende Bereiche müssen evakuiert werden :
Nesselrath komplette Ortschaft, Kradepuhl untere Häuser, Teile von Unterberg nördlich, Eichelhofpark, Am Hüppelsgraben, Brunnenstrasse, Gartenstrasse, Markstrasse, Am Stadtpark, Neukirchener Strasse, Alte Holzer Strasse, Wupperbogen, Jugendzentrum Balker Aue, Brückenstrasse, Brückerfeld, An der Wupper, Am Pastorat.
Kontaktmöglichkeit über Bürgertelefon 02175 992101!
Bitte wählen sie für Informationen NICHT den Notruf!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NW-GM-SE088
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
EVAKUIERUNG: Räumung der Ortslage Hartkopsbever und der Peterstraße in Hückeswagen
00:08
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuer- und Rettungsleitstelle des Oberbergischen Kreises:
Die Staumauer der Bever-Talsperre in Hückeswagen läuft aktuell über! Die Ortslage Hartkopsbever sowie die Peterstraße in Hückeswagen werden evakuiert!
Begeben Sie sich umgehend in höhere Lagen. Es besteht die Gefahr der Überflutung.
Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.obk.de oder unter 02261-883888
Die Staumauer der Bever-Talsperre in Hückeswagen läuft aktuell über! Die Ortslage Hartkopsbever sowie die Peterstraße in Hückeswagen werden evakuiert!
Begeben Sie sich umgehend in höhere Lagen. Es besteht die Gefahr der Überflutung.
Wenn Sie sich in dem betroffenen Bereich aufhalten, schalten Sie Heiz- und Kochgeräte ab. Verlassen Sie anschließend sofort das Gebäude und begeben Sie sich an einen sicheren Ort. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.obk.de oder unter 02261-883888
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
14.07.2021
3 Meldungen
DE-NW-GM-SE088
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
EVAKUIERUNG: Drohender Überlauf der Wupper-Talsperre
23:15
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuer- und Rettungsleitstelle des Oberbergischen Kreises:
***EVAKUIERUNG***
Wegen extremer Regenfälle wird die Wupper-Staumauer in Kürze überlaufen. Der Pegel der Wupper (Fluss) wird hierdurch im Stadtgebiet Radevormwald in kurzer Zeit sehr stark anschwellen! Es besteht die akute Gefahr der Überflutung.
Die Anwohner der Ortslagen entlang der Wupper (Fluss) im Stadtgebiet Radevormwald werden aufgefordert, umgehend den Gefahrenbereich zu verlassen! Es besteht akute Lebensgefahr!
Für betroffene Bürger richtet die Stadt Radevormwald eine Betreuungsstelle ein: Grundschule Wupper, Auf der Brede 33, Radevormwald.
Begeben Sie sich unter keinen Umständen in die Nähe des Flusses. Es besteht Lebensgefahr! Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.obk.de oder unter 02261-883888
***EVAKUIERUNG***
Wegen extremer Regenfälle wird die Wupper-Staumauer in Kürze überlaufen. Der Pegel der Wupper (Fluss) wird hierdurch im Stadtgebiet Radevormwald in kurzer Zeit sehr stark anschwellen! Es besteht die akute Gefahr der Überflutung.
Die Anwohner der Ortslagen entlang der Wupper (Fluss) im Stadtgebiet Radevormwald werden aufgefordert, umgehend den Gefahrenbereich zu verlassen! Es besteht akute Lebensgefahr!
Für betroffene Bürger richtet die Stadt Radevormwald eine Betreuungsstelle ein: Grundschule Wupper, Auf der Brede 33, Radevormwald.
Begeben Sie sich unter keinen Umständen in die Nähe des Flusses. Es besteht Lebensgefahr! Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.obk.de oder unter 02261-883888
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
DE-NW-ME-SE071
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Überflutungsgefahr
21:02
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Warnung für die Bürger der Stadt Langenfeld
Starkregen sorgt für Straßensperrungen im Stadtgebiet. Keller und tiefer gelegene Orte / Räume nicht betreten.
Der anhaltende Starkregen sorgt in Langenfeld im Verlauf des Abends für Überschwemmungen in mehreren Bereichen des Stadtgebietes.
Dies führt auch zu unbefahrbaren Straßen in mehreren Bereichen, die weiträumig umfahren werden sollen. Grundsätzlich sollten im Moment auf alle nicht notwendigen Fahrten verzichtet werden.
Zu den gesperrten Straßen gehören neben der Bahnunterführung Hardt unter anderem auch Teile der Schneiderstraße, sowie die Kaiserstraße in Richrath.
Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Beschilderungen und Anweisung der Einsatzkräfte vor Ort Folge leisten.
Starkregen sorgt für Straßensperrungen im Stadtgebiet. Keller und tiefer gelegene Orte / Räume nicht betreten.
Der anhaltende Starkregen sorgt in Langenfeld im Verlauf des Abends für Überschwemmungen in mehreren Bereichen des Stadtgebietes.
Dies führt auch zu unbefahrbaren Straßen in mehreren Bereichen, die weiträumig umfahren werden sollen. Grundsätzlich sollten im Moment auf alle nicht notwendigen Fahrten verzichtet werden.
Zu den gesperrten Straßen gehören neben der Bahnunterführung Hardt unter anderem auch Teile der Schneiderstraße, sowie die Kaiserstraße in Richrath.
Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Beschilderungen und Anweisung der Einsatzkräfte vor Ort Folge leisten.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
DE-NW-GL-SE063
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Massive Überflutungsgefahr durch Dammbrüche
19:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Die Bereiche Am Murbach, Balken, Wietsche, Diepenthal unter des Teichs müssen evakuiert werden. Alternativ begeben Sie sich in höhere Stockwerke!
Der Bereich Büscherhöfen und Neukirchener Strasse müssen evakuiert werden. Alternativ begeben Sie sich in höhere Stockwerke!
Der Bereich Büscherhöfen und Neukirchener Strasse müssen evakuiert werden. Alternativ begeben Sie sich in höhere Stockwerke!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
09.07.2021
1 Meldungen
DE-BY-AN-W166
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Blindgängerfund am Bahnhof Ansbach
09:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Der Sprengmeister hat einen Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bombenfund festgelegt. Das Gebiet wird von folgenden Kreuzungen umgeben: Mathias-Oechsler-Straße / Bahnhofsstr., Philipp-Zorn-Straße / Bandelstraße, Louis-Schmetzer-Straße / Heilig-Kreuz-Straße Promenade / Herrieder Tor und Schlossstraße. Die Räumung soll bis 13 Uhr erfolgen. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, das Gebiet zu verlassen und sich bei Verwandten, Freunden oder Bekannten unter den bestehenden Corona-Regeln einzufinden. Personen, die diese Möglichkeit nicht haben, können in die Turnhalle Carolinum gehen. Personen, die coronapositiv oder in Quarantäne sind melden sich bitte im Tagungszentrum Onoldia. Die Entschärfung ist für 17 Uhr geplant.
Die Stadt Ansbach hat ein Bürgertelefon geschaltet. Es ist unter den Telefonnummern 0981/ 51-401 besetzt.
Die Stadt Ansbach hat ein Bürgertelefon geschaltet. Es ist unter den Telefonnummern 0981/ 51-401 besetzt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
07.07.2021
2 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
15:51
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Hörsterplatz zu Evakuierungsmaßnahmen.
Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 13 Uhr.
Für Betroffene wird ab 13:00 Uhr eine Betreuungsstelle an der Halle Münsterland eingerichtet.
Zwischen Evakuierungsbereich und Betreuungsstelle wurde ein Bustransfer eingerichtet, die Haltestellen "Hörstertor A" und "Piusallee" am Bohlweg werden hierzu regelmäßig angefahren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Telefonnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Hörsterplatz zu Evakuierungsmaßnahmen.
Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 13 Uhr.
Für Betroffene wird ab 13:00 Uhr eine Betreuungsstelle an der Halle Münsterland eingerichtet.
Zwischen Evakuierungsbereich und Betreuungsstelle wurde ein Bustransfer eingerichtet, die Haltestellen "Hörstertor A" und "Piusallee" am Bohlweg werden hierzu regelmäßig angefahren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Telefonnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund
12:09
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Hörsterplatz zu Evakuierungsmaßnahmen.
Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 13 Uhr.
Für Betroffene wird ab 13:00 Uhr eine Betreuungsstelle an der Halle Münsterland eingerichtet.
Zwischen Evakuierungsbereich und Betreuungsstelle wurde ein Bustransfer eingerichtet, die Haltestellen "Hörstertor A" und "Piusallee" am Bohlweg werden hierzu regelmäßig angefahren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Telefonnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 13 Uhr.
Für Betroffene wird ab 13:00 Uhr eine Betreuungsstelle an der Halle Münsterland eingerichtet.
Zwischen Evakuierungsbereich und Betreuungsstelle wurde ein Bustransfer eingerichtet, die Haltestellen "Hörstertor A" und "Piusallee" am Bohlweg werden hierzu regelmäßig angefahren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Telefonnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
02.07.2021
2 Meldungen
DE-SH-OD-SE105
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung Weltkriegsbombe
12:13
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung Weltkriegsbombe" gesendet durch LS Bad Oldesloe, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
AB 12:00 Uhr findet in Bad Oldesloe eine geplante Bombenentschärfung statt. Alle Personen, die sich im Evakuierungsbereich befinden, sind aufgefordert, bis spätestens 10:00 das Gebiet zu verlassen.
Die Stadt Bad Oldesloe hat zur Beantwortung aller Fragen rund um dieses Thema ein Bürgertelefon eingerichtet.
Bürgertelefon: 04531 504888
AB 12:00 Uhr findet in Bad Oldesloe eine geplante Bombenentschärfung statt. Alle Personen, die sich im Evakuierungsbereich befinden, sind aufgefordert, bis spätestens 10:00 das Gebiet zu verlassen.
Die Stadt Bad Oldesloe hat zur Beantwortung aller Fragen rund um dieses Thema ein Bürgertelefon eingerichtet.
Bürgertelefon: 04531 504888
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
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Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Entschärfung Weltkriegsbombe
08:03
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
AB 12:00 Uhr findet in Bad Oldesloe eine geplante Bombenentschärfung statt. Alle Personen, die sich im Evakuierungsbereich befinden, sind aufgefordert, bis spätestens 10:00 das Gebiet zu verlassen.
Die Stadt Bad Oldesloe hat zur Beantwortung aller Fragen rund um dieses Thema ein Bürgertelefon eingerichtet.
Bürgertelefon: 04531 504888
Die Stadt Bad Oldesloe hat zur Beantwortung aller Fragen rund um dieses Thema ein Bürgertelefon eingerichtet.
Bürgertelefon: 04531 504888
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
01.07.2021
2 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Bombenfund in Hemelingen
16:31
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in Hemelingen" gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Am heutigen Tage wurde gegen 11:50 Uhr im Bereich der Hemelinger Marsch eine britische 125-Kilo-Bombe mit Langzeitzünder gefunden. Diese soll heute gegen 14:00 Uhr gesprengt werden. Dafür wird die Autobahn 1 kurzzeitig für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt. Evakuierungsmaßnahmen sind nicht erforderlich.
Am heutigen Tage wurde gegen 11:50 Uhr im Bereich der Hemelinger Marsch eine britische 125-Kilo-Bombe mit Langzeitzünder gefunden. Diese soll heute gegen 14:00 Uhr gesprengt werden. Dafür wird die Autobahn 1 kurzzeitig für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt. Evakuierungsmaßnahmen sind nicht erforderlich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Bombenfund in Hemelingen
13:29
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Am heutigen Tage wurde gegen 11:50 Uhr im Bereich der Hemelinger Marsch eine britische 125-Kilo-Bombe mit Langzeitzünder gefunden. Diese soll heute gegen 14:00 Uhr gesprengt werden. Dafür wird die Autobahn 1 kurzzeitig für die Dauer der Maßnahmen voll gesperrt. Evakuierungsmaßnahmen sind nicht erforderlich.
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18.04.2021
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden
14:30
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden" vom 18.04.2021 14:27:29 gesendet durch LS Wiesbaden vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Bombe ist entschärft, die Sperrung ist beendet.
Die Entschärfung der Weltkriegsbombe in Biebrich konnte am Sonntag, 18. April, gegen 14 Uhr erfolgreich durch den Kampfmittelräumdienst durchgeführt werden. Die Bombe konnte wie geplant entschärft und abtransportiert werden.
Die Sperrzone darf wieder betreten werden und die Anwohnerinnen und Anwohner dürfen wieder in Ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.
Der ÖPNV wird so schnell wie möglich den Betrieb aufnehmen. Nähere Informationen gibt es hierzu unter www.eswe-verkehr.de.
Die Bombe ist entschärft, die Sperrung ist beendet.
Die Entschärfung der Weltkriegsbombe in Biebrich konnte am Sonntag, 18. April, gegen 14 Uhr erfolgreich durch den Kampfmittelräumdienst durchgeführt werden. Die Bombe konnte wie geplant entschärft und abtransportiert werden.
Die Sperrzone darf wieder betreten werden und die Anwohnerinnen und Anwohner dürfen wieder in Ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.
Der ÖPNV wird so schnell wie möglich den Betrieb aufnehmen. Nähere Informationen gibt es hierzu unter www.eswe-verkehr.de.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Die aktuellen Informationen werden auf der Notfallseite der Feuerwehr Wiesbaden bereitgestellt und laufend aktualisiert. https://www.feuerwehr-wiesbaden.de
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Die aktuellen Informationen werden auf der Notfallseite der Feuerwehr Wiesbaden bereitgestellt und laufend aktualisiert. https://www.feuerwehr-wiesbaden.de
26.03.2021
2 Meldungen
DE-NW-BOT-SE062
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Bottrop Boy
13:30
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Bottrop Boy" vom 26.03.2021 07:41:01 gesendet durch LS Bottrop, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittelfund in Bottrop Boy
07:41
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
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25.03.2021
2 Meldungen
DE-NW-BOT-SE062
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Bottrop-Boy
21:17
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Bottrop-Boy" vom 25.03.2021 14:06:10 gesendet durch LS Bottrop, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Kampfmittelfund in Bottrop-Boy
14:06
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
17.03.2021
4 Meldungen
DE-NW-MG-SE053
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt
19:55
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt" vom 17.03.2021 17:12:12 gesendet durch LS Mönchengladbach, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Entwarnung: Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt
19:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt" vom 17.03.2021 16:54:30 gesendet durch LS Mönchengladbach, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach:
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach:
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt
17:12
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach
Im Ortsteil Rheydt der Stadt Mönchengladbach kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
https://notfallmg.de/de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Ortsteil Rheydt der Stadt Mönchengladbach kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
https://notfallmg.de/de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt
16:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach
Im Ortsteil Rheydt der Stadt Mönchengladbach kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
www.notfallmg.de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Ortsteil Rheydt der Stadt Mönchengladbach kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
www.notfallmg.de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
08.03.2021
2 Meldungen
DE-BY-AN-W166
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
23:00
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Blindgängerfund am Bahnhof Ansbach" vom 08.03.2021 14:49:29 gesendet durch LS Ansbach vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Am heutigen Montagvormittag, 8. März 2021, ist am Bahnhof Ansbach im Rahmen der aktuellen Bauarbeiten
eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe gefunden worden. Die amerikanische Fliegerbombe verfügt über
Aufschlagzünder und liegt in einer Baugrube am Gleis 2 und 3.
Der Sprengmeister hat einen Evakuierungsradius von 500 Metern festgelegt. Das Gebiet wird von folgenden
Kreuzungen umgeben: Mathias-Oechsler-Straße / Bahnhofsstr., Philipp-Zorn-Straße / Bandelstraße, Louis-Schmetzer-Straße / Heilig-Kreuz-Straße Promenade /
Herrieder Tor und Schlossstraße. In dem Gebiet sind ca. 2500 Anwohnerinnen und Anwohner gemeldet. Die Räumung soll bis 16:30 Uhr erfolgen. Die Anwohnerinnen und
Anwohner werden gebeten, das Gebiet zu verlassen und sich bei Verwandten, Freunden oder Bekannten unter den bestehenden Corona-Regeln einzufinden. Personen,
die diese Möglichkeit nicht haben, können in die Turnhalle Weinbergschule gehen. Personen, die coronapositiv sind, werden gesondert informiert und in einer gesonderten Unterkunft untergebracht. Die Entschärfung ist für 19 Uhr geplant.
Die Stadt Ansbach hat ein Bürgertelefon geschaltet. Es ist unter den Telefonnummern 0981/ 51-539, -401 oder -343 besetzt
Am heutigen Montagvormittag, 8. März 2021, ist am Bahnhof Ansbach im Rahmen der aktuellen Bauarbeiten
eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe gefunden worden. Die amerikanische Fliegerbombe verfügt über
Aufschlagzünder und liegt in einer Baugrube am Gleis 2 und 3.
Der Sprengmeister hat einen Evakuierungsradius von 500 Metern festgelegt. Das Gebiet wird von folgenden
Kreuzungen umgeben: Mathias-Oechsler-Straße / Bahnhofsstr., Philipp-Zorn-Straße / Bandelstraße, Louis-Schmetzer-Straße / Heilig-Kreuz-Straße Promenade /
Herrieder Tor und Schlossstraße. In dem Gebiet sind ca. 2500 Anwohnerinnen und Anwohner gemeldet. Die Räumung soll bis 16:30 Uhr erfolgen. Die Anwohnerinnen und
Anwohner werden gebeten, das Gebiet zu verlassen und sich bei Verwandten, Freunden oder Bekannten unter den bestehenden Corona-Regeln einzufinden. Personen,
die diese Möglichkeit nicht haben, können in die Turnhalle Weinbergschule gehen. Personen, die coronapositiv sind, werden gesondert informiert und in einer gesonderten Unterkunft untergebracht. Die Entschärfung ist für 19 Uhr geplant.
Die Stadt Ansbach hat ein Bürgertelefon geschaltet. Es ist unter den Telefonnummern 0981/ 51-539, -401 oder -343 besetzt
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
14:49
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Am heutigen Montagvormittag, 8. März 2021, ist am Bahnhof Ansbach im Rahmen der aktuellen Bauarbeiten
eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe gefunden worden. Die amerikanische Fliegerbombe verfügt über
Aufschlagzünder und liegt in einer Baugrube am Gleis 2 und 3.
Der Sprengmeister hat einen Evakuierungsradius von 500 Metern festgelegt. Das Gebiet wird von folgenden
Kreuzungen umgeben: Mathias-Oechsler-Straße / Bahnhofsstr., Philipp-Zorn-Straße / Bandelstraße, Louis-Schmetzer-Straße / Heilig-Kreuz-Straße Promenade /
Herrieder Tor und Schlossstraße. In dem Gebiet sind ca. 2500 Anwohnerinnen und Anwohner gemeldet. Die Räumung soll bis 16:30 Uhr erfolgen. Die Anwohnerinnen und
Anwohner werden gebeten, das Gebiet zu verlassen und sich bei Verwandten, Freunden oder Bekannten unter den bestehenden Corona-Regeln einzufinden. Personen,
die diese Möglichkeit nicht haben, können in die Turnhalle Weinbergschule gehen. Personen, die coronapositiv sind, werden gesondert informiert und in einer gesonderten Unterkunft untergebracht. Die Entschärfung ist für 19 Uhr geplant.
Die Stadt Ansbach hat ein Bürgertelefon geschaltet. Es ist unter den Telefonnummern 0981/ 51-539, -401 oder -343 besetzt
eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe gefunden worden. Die amerikanische Fliegerbombe verfügt über
Aufschlagzünder und liegt in einer Baugrube am Gleis 2 und 3.
Der Sprengmeister hat einen Evakuierungsradius von 500 Metern festgelegt. Das Gebiet wird von folgenden
Kreuzungen umgeben: Mathias-Oechsler-Straße / Bahnhofsstr., Philipp-Zorn-Straße / Bandelstraße, Louis-Schmetzer-Straße / Heilig-Kreuz-Straße Promenade /
Herrieder Tor und Schlossstraße. In dem Gebiet sind ca. 2500 Anwohnerinnen und Anwohner gemeldet. Die Räumung soll bis 16:30 Uhr erfolgen. Die Anwohnerinnen und
Anwohner werden gebeten, das Gebiet zu verlassen und sich bei Verwandten, Freunden oder Bekannten unter den bestehenden Corona-Regeln einzufinden. Personen,
die diese Möglichkeit nicht haben, können in die Turnhalle Weinbergschule gehen. Personen, die coronapositiv sind, werden gesondert informiert und in einer gesonderten Unterkunft untergebracht. Die Entschärfung ist für 19 Uhr geplant.
Die Stadt Ansbach hat ein Bürgertelefon geschaltet. Es ist unter den Telefonnummern 0981/ 51-539, -401 oder -343 besetzt
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
11.01.2021
2 Meldungen
DE-BB-BRB-SE081
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
14:47
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung von Weltkriegsmunition in Michendorf, Bereich B2" vom 11.01.2021 13:03:20 gesendet durch LS Brandenburg, BB (DEU, BB, Brandenburg an der Havel). Die Warnung ist aufgehoben.
Am heutigen Montag, 11.01.2021 findet eine Entschärfung und ggf. Sprengung einer 250 kg Weltkriegsbombe in Michendorf statt.
Dafür wird ab sofort ein Sperrkreis im Bereich der B2 zwischen Michendorf und Wilhelmshorst eingerichtet.
Es werden erhebliche Beeinträchtigungen im Straßen- und Bahnverkehr erwartet. Informieren Sie sich bitte hierzu gesondert.
Am heutigen Montag, 11.01.2021 findet eine Entschärfung und ggf. Sprengung einer 250 kg Weltkriegsbombe in Michendorf statt.
Dafür wird ab sofort ein Sperrkreis im Bereich der B2 zwischen Michendorf und Wilhelmshorst eingerichtet.
Es werden erhebliche Beeinträchtigungen im Straßen- und Bahnverkehr erwartet. Informieren Sie sich bitte hierzu gesondert.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
13:03
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Am heutigen Montag, 11.01.2021 findet eine Entschärfung und ggf. Sprengung einer 250 kg Weltkriegsbombe in Michendorf statt.
Dafür wird ab sofort ein Sperrkreis im Bereich der B2 zwischen Michendorf und Wilhelmshorst eingerichtet.
Es werden erhebliche Beeinträchtigungen im Straßen- und Bahnverkehr erwartet. Informieren Sie sich bitte hierzu gesondert.
Dafür wird ab sofort ein Sperrkreis im Bereich der B2 zwischen Michendorf und Wilhelmshorst eingerichtet.
Es werden erhebliche Beeinträchtigungen im Straßen- und Bahnverkehr erwartet. Informieren Sie sich bitte hierzu gesondert.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
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