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04.09.2024
4 Meldungen
DE-NI-UE-W072
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in [Uelzen, OT Veerßen - Uelzen, OT Veerßen, LK Uelzen
21:12
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in [Uelzen, OT Veerßen - Uelzen, OT Veerßen, LK Uelzen" vom 04.09.2024 19:23:29 gesendet durch LS Uelzen vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
++++ENTWARNUNG++++ENTWARNUNG++++
Evakuierung aufgehoben
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in [Uelzen, OT Veerßen - Uelzen, OT Veerßen, LK Uelzen" vom 04.09.2024 19:23:29 gesendet durch LS Uelzen vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
++++ENTWARNUNG++++ENTWARNUNG++++
Evakuierung aufgehoben
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in [Uelzen, OT Veerßen - Uelzen, OT Veerßen, LK Uelzen" vom 04.09.2024 19:23:29 gesendet durch LS Uelzen vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in [Uelzen, OT Veerßen - Uelzen, OT Veerßen, LK Uelzen
19:23
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
2. Aktualisierung: Es folgt eine wichtige Information des Landkreises Uelzen
Änderung des Bürgertelefonnummer: 0581 800 6676
In Uelzen, OT Veerßen, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Eine Notunterkunft ist im Herzog-Ernst-Gymansium eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Änderung des Bürgertelefonnummer: 0581 800 6676
In Uelzen, OT Veerßen, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Eine Notunterkunft ist im Herzog-Ernst-Gymansium eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in [Uelzen, OT Veerßen - Uelzen, OT Veerßen, LK Uelzen
18:56
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
1. Aktualisierung: Es folgt eine wichtige Information des Landkreises Uelzen
In Uelzen, OT Veerßen, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Eine Notunterkunft ist im Herzog-Ernst-Gymansium eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Ein Bürgertelefon ist eingerichtet unter der Telefonnummer: 0581 800 6667
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
In Uelzen, OT Veerßen, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Eine Notunterkunft ist im Herzog-Ernst-Gymansium eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Ein Bürgertelefon ist eingerichtet unter der Telefonnummer: 0581 800 6667
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in [Uelzen, OT Veerßen - Uelzen, OT Veerßen, LK Uelzen
18:27
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information des Landkreises Uelzen
In Uelzen, OT Veerßen, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Eine Notunterkunft ist im Herzog-Ernst-Gymansium eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
In Uelzen, OT Veerßen, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Eine Notunterkunft ist im Herzog-Ernst-Gymansium eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
03.09.2024
1 Meldungen
DE-NW-OB-SE055
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kampfmittelfund in Oberhausen - Holten
14:05
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Fünf-Zentner-Bombe wird heute entschärft
Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Kurfürstenstraße in Oberhausen Holten ist heute, 3. September 2024, eine englische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden, die heute um 17:30 Uhr vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf entschärft wird.
Innerhalb des Gefahrenbereiches im Radius von 300 Metern von der Fundstelle müssen 16 Personen ihre Wohnungen verlassen. Mit den Evakuierungsmaßnahmen wird um 16 Uhr begonnen. Bettlägerige, kranke und gebrechliche Personen, die ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, haben die Möglichkeit, einen Fahrdienst der Feuerwehr unter der Rufnummer 19222 anzufordern. Für weitere Informationen ist eine Bürgerhotline unter der Rufnummer 825-2821 zu erreichen.
An folgenden Punkten / Kreuzungen werden ab 17 Uhr Sperrungen eingerichtet: Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Kurfürstenstraße / Dienststraße, Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Siegesstraße / Holtener Straße; Ardesstraße Ecke Kurfürstenstraße; Zum Röttgersbach / Lindgenstraße Ecke Kurfürstenstraße. Betroffen ist zudem der Radweg an der Emscher, der ebenfalls gesperrt wird.
Die Buslinie 954 wird während der Maßnahme über die Weißensteinstraße umgeleitet.
Infos über den weiteren Verlauf erfolgen auf der städtischen Homepage www.oberhausen.de und auf Facebook (facebook.com/oberhausen.de).
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Kurfürstenstraße in Oberhausen Holten ist heute, 3. September 2024, eine englische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden, die heute um 17:30 Uhr vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf entschärft wird.
Innerhalb des Gefahrenbereiches im Radius von 300 Metern von der Fundstelle müssen 16 Personen ihre Wohnungen verlassen. Mit den Evakuierungsmaßnahmen wird um 16 Uhr begonnen. Bettlägerige, kranke und gebrechliche Personen, die ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, haben die Möglichkeit, einen Fahrdienst der Feuerwehr unter der Rufnummer 19222 anzufordern. Für weitere Informationen ist eine Bürgerhotline unter der Rufnummer 825-2821 zu erreichen.
An folgenden Punkten / Kreuzungen werden ab 17 Uhr Sperrungen eingerichtet: Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Kurfürstenstraße / Dienststraße, Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Siegesstraße / Holtener Straße; Ardesstraße Ecke Kurfürstenstraße; Zum Röttgersbach / Lindgenstraße Ecke Kurfürstenstraße. Betroffen ist zudem der Radweg an der Emscher, der ebenfalls gesperrt wird.
Die Buslinie 954 wird während der Maßnahme über die Weißensteinstraße umgeleitet.
Infos über den weiteren Verlauf erfolgen auf der städtischen Homepage www.oberhausen.de und auf Facebook (facebook.com/oberhausen.de).
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
14.08.2024
3 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Aktualisierung: Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg
17:15
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Aktualisierung: Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg" vom 14.08.2024 15:46:18 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
ACHTUNG: Änderung des Evakuierungsbereiches entlang der Straße "An den Loddenbüschen"!
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
ACHTUNG: Änderung des Evakuierungsbereiches entlang der Straße "An den Loddenbüschen"!
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Aktualisierung: Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg
15:46
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
ACHTUNG: Änderung des Evakuierungsbereiches entlang der Straße "An den Loddenbüschen"!
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg
14:24
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
04.08.2024
2 Meldungen
DE-SL-SB-W054
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Bombenfund - EVAKUIERUNG HEUTE - Schutzbereich sofort verlassen - Saarbrücken, Stadtteil St. Johann
13:20
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund - EVAKUIERUNG HEUTE - Schutzbereich sofort verlassen - Saarbrücken, Stadtteil St. Johann" vom 04.08.2024 13:20:20 gesendet durch LK Saarbrücken vS/E, Kreis (DEU,SL). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Entschärfung der Sprengbombe in der Ursulinenstraße wurde erfolgreich abgeschlossen.
Es besteht keine Gefahr mehr.
Die Aufenthalts- und Betretungsverbot des Evakuierungsbereiches sowie alle damit verbundenen Maßnahmen sind ab sofort aufgehoben.
Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen, können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Entschärfung der Sprengbombe in der Ursulinenstraße wurde erfolgreich abgeschlossen.
Es besteht keine Gefahr mehr.
Die Aufenthalts- und Betretungsverbot des Evakuierungsbereiches sowie alle damit verbundenen Maßnahmen sind ab sofort aufgehoben.
Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen, können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Bombenfund - EVAKUIERUNG HEUTE - Schutzbereich sofort verlassen - Saarbrücken, Stadtteil St. Johann
07:58
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Bei Bauarbeiten im Bereich der Ursulinenstraße wurde eine 250 kg Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg freigelegt. Die Entschärfung der Fliegerbombe wird HEUTE durchgeführt.
Während der Entschärfung besteht GEFAHR für Leib und Leben von Personen, die sich innerhalb des Schutzbereiches aufhalten.
Verlassen Sie unverzüglich den Schutzbereich!
Sofern Sie Unterstützung beim Verlassen des Schutzbereiches benötigen, wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort oder an das Bürgertelefon unter 0681 9050 (anschließend Taste 9 bei der Bandansage drücken).
Die erforderliche Dauer für die Entschärfungsmaßnahmen kann nicht genau vorhergesagt werden. Richten Sie sich darauf ein, erst am frühen Nachmittag wieder in den Schutzbereich zurückkehren zu können. Eine Notunterkunft für Bedarfsfälle wurde in der Mügelsbergschule (Zugang über Brauerstraße) eingerichtet.
Sobald die Entschärfung abgeschlossen ist und der Schutzbereich wieder betreten werden darf, wird erneut informiert.
Während der Entschärfung besteht GEFAHR für Leib und Leben von Personen, die sich innerhalb des Schutzbereiches aufhalten.
Verlassen Sie unverzüglich den Schutzbereich!
Sofern Sie Unterstützung beim Verlassen des Schutzbereiches benötigen, wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort oder an das Bürgertelefon unter 0681 9050 (anschließend Taste 9 bei der Bandansage drücken).
Die erforderliche Dauer für die Entschärfungsmaßnahmen kann nicht genau vorhergesagt werden. Richten Sie sich darauf ein, erst am frühen Nachmittag wieder in den Schutzbereich zurückkehren zu können. Eine Notunterkunft für Bedarfsfälle wurde in der Mügelsbergschule (Zugang über Brauerstraße) eingerichtet.
Sobald die Entschärfung abgeschlossen ist und der Schutzbereich wieder betreten werden darf, wird erneut informiert.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
02.08.2024
6 Meldungen
DE-HE-KS-SE106
6 Meldungen
Allgemein
6 Meldungen
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Hofgeismar-Hombressen
10:40
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Hofgeismar-Hombressen" vom 02.08.2024 05:22:59 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen in Hofgeismar-Hombressen kommen.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen in Hofgeismar-Hombressen kommen.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Bad Karlshafen
07:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Bad Karlshafen" vom 02.08.2024 02:37:25 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt Bad Karlshafen vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt Bad Karlshafen vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Kassel
07:53
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Kassel" vom 02.08.2024 01:18:01 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt und Landkreis Kassel vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt und Landkreis Kassel vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Hofgeismar-Hombressen
05:23
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen in Hofgeismar-Hombressen kommen.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Bad Karlshafen
02:37
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt Bad Karlshafen vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Kassel
01:18
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt und Landkreis Kassel vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
25.07.2024
1 Meldungen
DE-HE-SWA-W096
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Sprengung einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Rüdesheim am Rhein
14:22
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sprengung einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Rüdesheim am Rhein" vom 25.07.2024 14:18:48 gesendet durch LS Rheingau-Taunus vS/E, Kreis (DEU, HE, Bad Schwalbach). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Weltkriegsbombe bei Rüdesheim am Rhein konnte um punkt 14 Uhr durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich gesprengt werden.
Für die Sprengung einer Weltkriegsbombe im Niederwald musste ab Donnerstag, 8 Uhr ein Bereich von 1000 Metern evakuiert werden. Hiervon war ein Großteil von Aulhausen betroffen.
Die Weltkriegsbombe bei Rüdesheim am Rhein konnte um punkt 14 Uhr durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich gesprengt werden.
Für die Sprengung einer Weltkriegsbombe im Niederwald musste ab Donnerstag, 8 Uhr ein Bereich von 1000 Metern evakuiert werden. Hiervon war ein Großteil von Aulhausen betroffen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
24.07.2024
1 Meldungen
DE-HE-SWA-W096
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Sprengung einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Rüdesheim am Rhein
19:13
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Für die Sprengung einer Weltkriegsbombe im Niederwald muss ab Donnerstag, 8 Uhr ein Bereich von 1000 Metern evakuiert werden. Hiervon ist ein Großteil von Aulhausen betroffen.
Außerdem gesperrt:
- Ortsdurchfahrt Aulhausen
- L3034 Niederwald
- Beide Seilbahnen Rüdesheim
- Niederwalddenkmal
Außerdem gesperrt:
- Ortsdurchfahrt Aulhausen
- L3034 Niederwald
- Beide Seilbahnen Rüdesheim
- Niederwalddenkmal
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
17.07.2024
2 Meldungen
DE-NW-KR-SE075
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Krefeld - Krefeld-Benrad
21:16
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Krefeld - Krefeld-Benrad" vom 17.07.2024 18:00:19 gesendet durch LS Krefeld, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Krefeld
In der Stadt Krefeld, im Bereich der St. Töniser Straße, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Krefeld
In der Stadt Krefeld, im Bereich der St. Töniser Straße, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wer darüber hinaus Hilfe benötigt, um seine Wohnung zu verlassen, wendet sich unter der Rufnummer 19222 an die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wer darüber hinaus Hilfe benötigt, um seine Wohnung zu verlassen, wendet sich unter der Rufnummer 19222 an die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld.
Kampfmittelfund in Krefeld - Krefeld-Benrad
18:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Krefeld
In der Stadt Krefeld, im Bereich der St. Töniser Straße, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
In der Stadt Krefeld, im Bereich der St. Töniser Straße, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wer darüber hinaus Hilfe benötigt, um seine Wohnung zu verlassen, wendet sich unter der Rufnummer 19222 an die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wer darüber hinaus Hilfe benötigt, um seine Wohnung zu verlassen, wendet sich unter der Rufnummer 19222 an die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld.
04.07.2024
1 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe: Entschärfung/Evakuierung am Donnerstag, 4. - Hartenberg-Münchfeld
14:15
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe: Entschärfung/Evakuierung am Donnerstag, 4. Juli - Hartenberg-Münchfeld" vom 03.07.2024 09:56:50 gesendet durch LS Mainz, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Fund einer Weltkriegsbombe in der Paul-Denis-Straße. Entschärfung und Evakuierung erforderlich. Evakuierungsbereich ca. 500m
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Fund einer Weltkriegsbombe in der Paul-Denis-Straße. Entschärfung und Evakuierung erforderlich. Evakuierungsbereich ca. 500m
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
03.07.2024
1 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe: Entschärfung/Evakuierung am Donnerstag, 4. Juli - Hartenberg-Münchfeld
09:56
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Fund einer Weltkriegsbombe in der Paul-Denis-Straße. Entschärfung und Evakuierung erforderlich. Evakuierungsbereich ca. 500m
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
14.06.2024
1 Meldungen
DE-NW-WES-SE097
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Voerde - Voerde
03:49
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Voerde - Voerde" vom 14.06.2024 03:47:24 gesendet durch LS Wesel, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Voerde
In Voerde im Bereich Frankfurter Straße Höhe Steinstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Im Umkreis von 300 Metern müssen alle Personen Ihre Gebäude verlassen.
Eine Sammelunterkunft ist an der Steinstraße 52 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Voerde
In Voerde im Bereich Frankfurter Straße Höhe Steinstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Im Umkreis von 300 Metern müssen alle Personen Ihre Gebäude verlassen.
Eine Sammelunterkunft ist an der Steinstraße 52 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
13.06.2024
1 Meldungen
DE-NW-WES-SE097
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kampfmittelfund in Voerde - Voerde
23:32
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Voerde
In Voerde im Bereich Frankfurter Straße Höhe Steinstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Im Umkreis von 300 Metern müssen alle Personen Ihre Gebäude verlassen.
Eine Sammelunterkunft ist an der Steinstraße 52 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
In Voerde im Bereich Frankfurter Straße Höhe Steinstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Im Umkreis von 300 Metern müssen alle Personen Ihre Gebäude verlassen.
Eine Sammelunterkunft ist an der Steinstraße 52 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
12.06.2024
1 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund MS - Münster - Waldeyerstraße
17:45
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund MS - Münster - Waldeyerstraße" vom 12.06.2024 14:28:26 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Waldeyerstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Südfoyer), Albersloher Weg 32 in Münster eingerichtet.
Ein Busshuttel steht an der Waldeyerstraße, Höhe Chirurgie bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Waldeyerstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Südfoyer), Albersloher Weg 32 in Münster eingerichtet.
Ein Busshuttel steht an der Waldeyerstraße, Höhe Chirurgie bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
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