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Baum-Ansicht - Warnmeldungen strukturiert
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14.04.2021
2 Meldungen
DE-SN-DD-SE011
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Fund von Weltkriegsmunition (Fliegerbombe) im Bereich Chemnitz OT Einsiedel / LK ERZ Ortslage Dittersdorf
21:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Am Mittwoch, 14.04.2021 wurde eine Fliegerbombe im Landkreis Chemnitz - Bereich Einsiedler Wald nähe des Mühlberges aufgefunden.
Dafür wird am Donnerstag, 15.04.2021 ein Sperrkreis eingerichtet. Die davon betroffenen Straßen sind auf dem markierten Gefährdungsbereich ersichtlich.
Dafür wird am Donnerstag, 15.04.2021 ein Sperrkreis eingerichtet. Die davon betroffenen Straßen sind auf dem markierten Gefährdungsbereich ersichtlich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bürger, die im Zeitraum der Evakuierungsmaßnahmen ihre Wohnungen verlassen, sind dazu aufgefordert, dies deutlich sichtbar zu machen. Hierzu ist an den Wohnungstüren schriftlich eine deutlich sichtbare Nachricht und eine telefonische Erreichbarkeit des Bürgers zu hinterlassen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bürger, die im Zeitraum der Evakuierungsmaßnahmen ihre Wohnungen verlassen, sind dazu aufgefordert, dies deutlich sichtbar zu machen. Hierzu ist an den Wohnungstüren schriftlich eine deutlich sichtbare Nachricht und eine telefonische Erreichbarkeit des Bürgers zu hinterlassen.
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden
18:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich auf einem Feld an der A643 im Bereich der Siedlung Gräselberg ist für Sonntag, 18. April, gegen 15 Uhr die Entschärfung geplant. Hierzu ist eine Evakuierung bis 11 Uhr in diesem Bereich notwendig. Betroffen sind etwa 3500 Bürgerinnen und Bürger.
Die Bombe ist gesichert.
Ein Plan des zu evakuierenden Bereiches – grob begrenzt durch Saarstraße, Sylter Straße, Erasmusstraße, Grundweg, Erich-Ollenhauer-Straße, Klagenfurter Ring, nördlich des Schiersteiner Kreuzes - ist auf www.feuerwehr-wiesbaden.de dargestellt und online einsehbar: https://geoportal.wiesbaden.de/kartenwerk/application/bombenfund. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen am Sonntagvormittag bis 11 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem beiliegenden Plan eingezeichneten Bereich verlassen. Vorzugsweise sollte unter Beachtung der Corona-Regeln eine private Ausweichmöglichkeit aufgesucht werden, so dies möglich ist. Standorte für Sammelunterkünfte werden derzeit noch gesucht und rechtzeitig bekannt gegeben. Die aktuellen Informationen werden auf der Notfallseite der Feuerwehr Wiesbaden bereitgestellt und laufend aktualisiert. Zudem erfolgt eine Warnmeldung über das MoWaS System, hierüber werden auf die bekannten Warn-Apps ebenso laufende Informationen bereitgestellt: www.feuerwehr-wiesbaden.de. Ein Bürgertelefon ist ab Donnerstag, 15. April, von 8 bis 16 Uhr unter der Nummer (0611) 318080 erreichbar. Das Bürgertelefon ist auch Freitag und Samstag von 8 bis 16 Uhr sowie am Sonntag ab 7 Uhr erreichbar. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer des Bürgertelefons melden. Die Dauer der Evakuierungsmaßnahme und der Entschärfung kann nicht exakt abgeschätzt werden. Es ist vorgesehen, die Maßnahme am späten Nachmittag des 18. April abzuschließen.
Die Bombe ist gesichert.
Ein Plan des zu evakuierenden Bereiches – grob begrenzt durch Saarstraße, Sylter Straße, Erasmusstraße, Grundweg, Erich-Ollenhauer-Straße, Klagenfurter Ring, nördlich des Schiersteiner Kreuzes - ist auf www.feuerwehr-wiesbaden.de dargestellt und online einsehbar: https://geoportal.wiesbaden.de/kartenwerk/application/bombenfund. Die Bewohnerinnen und Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen am Sonntagvormittag bis 11 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem beiliegenden Plan eingezeichneten Bereich verlassen. Vorzugsweise sollte unter Beachtung der Corona-Regeln eine private Ausweichmöglichkeit aufgesucht werden, so dies möglich ist. Standorte für Sammelunterkünfte werden derzeit noch gesucht und rechtzeitig bekannt gegeben. Die aktuellen Informationen werden auf der Notfallseite der Feuerwehr Wiesbaden bereitgestellt und laufend aktualisiert. Zudem erfolgt eine Warnmeldung über das MoWaS System, hierüber werden auf die bekannten Warn-Apps ebenso laufende Informationen bereitgestellt: www.feuerwehr-wiesbaden.de. Ein Bürgertelefon ist ab Donnerstag, 15. April, von 8 bis 16 Uhr unter der Nummer (0611) 318080 erreichbar. Das Bürgertelefon ist auch Freitag und Samstag von 8 bis 16 Uhr sowie am Sonntag ab 7 Uhr erreichbar. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer des Bürgertelefons melden. Die Dauer der Evakuierungsmaßnahme und der Entschärfung kann nicht exakt abgeschätzt werden. Es ist vorgesehen, die Maßnahme am späten Nachmittag des 18. April abzuschließen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Die aktuellen Informationen werden auf der Notfallseite der Feuerwehr Wiesbaden bereitgestellt und laufend aktualisiert. https://www.feuerwehr-wiesbaden.de
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Die aktuellen Informationen werden auf der Notfallseite der Feuerwehr Wiesbaden bereitgestellt und laufend aktualisiert. https://www.feuerwehr-wiesbaden.de
13.04.2021
1 Meldungen
DE-BY-R-SE084
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Möglicher Fund einer Fliegerbombe an der A3 auf Höhe AS Burgweinting
15:30
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bei Sondierungen im Bereich der Anschlussstelle Burgweinting wurde vermutlich der Blindgänger einer 250 kg Fliegerbombe gefunden. Die betroffene Stelle wird am Donnerstag, 15. April 2021, ab ca. 09:00 Uhr geöffnet. Es muss damit gerechnet werden, dass benachbarten Wohngebiete evakuiert werden müssen.
Ob und wie lange die Maßnahmen notwendig werden, entscheidet sich erst am Donnerstag. Der betroffene Bereich ist in dem angehängten Link ersichtlich.
Anwohner und Firmen in diesem Gebiet werden gebeten, sich auf eine Evakuierung am Donnerstagvormittag einzustellen.
Weiter werden Verkehrssperren, unter anderem die BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Regensburg-Ost und Regensburg-Universität notwendig.
Ab sofort bis Einsatzende am Donnerstag ist zu den üblichen Bürozeiten ein Bürgertelefon unter der Nummer 0941 / 507-2326 eingerichtet. Wer beim Verlassen der Wohnung auf Hilfe angewiesen ist, wird gebeten sich im Vorfeld an das Bürgertelefon zu wenden.
Ob und wie lange die Maßnahmen notwendig werden, entscheidet sich erst am Donnerstag. Der betroffene Bereich ist in dem angehängten Link ersichtlich.
Anwohner und Firmen in diesem Gebiet werden gebeten, sich auf eine Evakuierung am Donnerstagvormittag einzustellen.
Weiter werden Verkehrssperren, unter anderem die BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Regensburg-Ost und Regensburg-Universität notwendig.
Ab sofort bis Einsatzende am Donnerstag ist zu den üblichen Bürozeiten ein Bürgertelefon unter der Nummer 0941 / 507-2326 eingerichtet. Wer beim Verlassen der Wohnung auf Hilfe angewiesen ist, wird gebeten sich im Vorfeld an das Bürgertelefon zu wenden.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
08.04.2021
2 Meldungen
DE-NW-DU-SE038
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
21:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 08.04.2021 18:43:05 gesendet durch LS Duisburg, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
In Duisburg-Meiderich wurde im Bereich der ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung der Bombe findet noch heute um 20:30 Uhr statt. Während der Entschärfung können Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sind Evakuierungsmaßnahmen und besondere Verhaltensregeln im betroffenen Bereich erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch die Stadt Duisburg direkt informiert. Es kann in der Duisburger Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Wie lange die Maßnahmen andauern werden, kann zurzeit nicht angegeben werden. Das Ende der Entschärfung wird im betroffenen Bereich unter anderem über das Sirenensignal mitgeteilt werden.
In Duisburg-Meiderich wurde im Bereich der ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung der Bombe findet noch heute um 20:30 Uhr statt. Während der Entschärfung können Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sind Evakuierungsmaßnahmen und besondere Verhaltensregeln im betroffenen Bereich erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch die Stadt Duisburg direkt informiert. Es kann in der Duisburger Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Wie lange die Maßnahmen andauern werden, kann zurzeit nicht angegeben werden. Das Ende der Entschärfung wird im betroffenen Bereich unter anderem über das Sirenensignal mitgeteilt werden.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie gegebenenfalls Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären. Rufen Sie nur in dringenden Fällen Feuerwehr und Polizei an.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie gegebenenfalls Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären. Rufen Sie nur in dringenden Fällen Feuerwehr und Polizei an.
Kampfmittelfund
18:43
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In Duisburg-Meiderich wurde im Bereich der ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung der Bombe findet noch heute um 20:30 Uhr statt. Während der Entschärfung können Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sind Evakuierungsmaßnahmen und besondere Verhaltensregeln im betroffenen Bereich erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch die Stadt Duisburg direkt informiert. Es kann in der Duisburger Innenstadt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Wie lange die Maßnahmen andauern werden, kann zurzeit nicht angegeben werden. Das Ende der Entschärfung wird im betroffenen Bereich unter anderem über das Sirenensignal mitgeteilt werden.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie gegebenenfalls Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären. Rufen Sie nur in dringenden Fällen Feuerwehr und Polizei an.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie gegebenenfalls Ihre Nachbarn, insbesondere hör- und sehbehinderte Personen und Personen, für die aufgrund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären. Rufen Sie nur in dringenden Fällen Feuerwehr und Polizei an.
05.04.2021
1 Meldungen
DE-HH-HH-W226
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: 250 Pfund-Bombe in Hamburg Wilhelmsburg gefunden
01:27
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "250 Pfund-Bombe in Hamburg Wilhelmsburg gefunden " vom 05.04.2021 01:26:15 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich (Stadtteil Wilhelmsburg, Schlenzigstraße / Alte Wilhelmsburger Reichsstraße auf einer Baustelle eine 250 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 400 Meter.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Der KLGV 711 + 716 wird von der Polizei evakuiert.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich (Stadtteil Wilhelmsburg, Schlenzigstraße / Alte Wilhelmsburger Reichsstraße auf einer Baustelle eine 250 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 400 Meter.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Der KLGV 711 + 716 wird von der Polizei evakuiert.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Gewerbeschule Dratelnstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Gewerbeschule Dratelnstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
04.04.2021
1 Meldungen
DE-HH-HH-W226
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
250 Pfund-Bombe in Hamburg Wilhelmsburg gefunden
21:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich (Stadtteil Wilhelmsburg, Schlenzigstraße / Alte Wilhelmsburger Reichsstraße auf einer Baustelle eine 250 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 400 Meter.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Der KLGV 711 + 716 wird von der Polizei evakuiert.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 400 Meter.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Der KLGV 711 + 716 wird von der Polizei evakuiert.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Gewerbeschule Dratelnstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Gewerbeschule Dratelnstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
31.03.2021
2 Meldungen
DE-NW-KLE-SE058
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Kleve
19:04
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Kleve" vom 31.03.2021 14:59:17 gesendet durch LS Kleve, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
In der Stadt Kleve kommt es aufgrund eines Bombenblindgängers im Bereich der Kapitelstraße zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern der Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Pressemitteilungen der Stadt Kleve, Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr und Polizei oder über Antenne Niederrhein.
Die Ordnungsbehörde der Stadt Kleve steht Ihnen unter den Rufnummern 02821/84-474 oder 02821/84-384 zur Verfügung.
Stadt Kleve
In der Stadt Kleve kommt es aufgrund eines Bombenblindgängers im Bereich der Kapitelstraße zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern der Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Pressemitteilungen der Stadt Kleve, Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr und Polizei oder über Antenne Niederrhein.
Die Ordnungsbehörde der Stadt Kleve steht Ihnen unter den Rufnummern 02821/84-474 oder 02821/84-384 zur Verfügung.
Stadt Kleve
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Kampfmittelfund in Kleve
14:59
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In der Stadt Kleve kommt es aufgrund eines Bombenblindgängers im Bereich der Kapitelstraße zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern der Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Pressemitteilungen der Stadt Kleve, Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr und Polizei oder über Antenne Niederrhein.
Die Ordnungsbehörde der Stadt Kleve steht Ihnen unter den Rufnummern 02821/84-474 oder 02821/84-384 zur Verfügung.
Stadt Kleve
Halten Sie die Notrufnummern der Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie über Pressemitteilungen der Stadt Kleve, Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr und Polizei oder über Antenne Niederrhein.
Die Ordnungsbehörde der Stadt Kleve steht Ihnen unter den Rufnummern 02821/84-474 oder 02821/84-384 zur Verfügung.
Stadt Kleve
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
26.03.2021
2 Meldungen
DE-NW-BOT-SE062
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Bottrop Boy
13:30
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Bottrop Boy" vom 26.03.2021 07:41:01 gesendet durch LS Bottrop, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittelfund in Bottrop Boy
07:41
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Im Bereich Bottrop Boy im Bereich der Leibnizstraße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen ab 07:30 Uhr. Im Umkreis von 250 m um den Fundort darf sich niemand mehr aufhalten. Zur Betreuung steht die Lohnhalle an der Gabelsbergerstr. bereit.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.bottrop.de
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
25.03.2021
6 Meldungen
DE-NW-BOT-SE062
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Bottrop-Boy
21:17
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Bottrop-Boy" vom 25.03.2021 14:06:10 gesendet durch LS Bottrop, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Kampfmittelfund in Bottrop-Boy
14:06
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
In Bottrop-Boy kommt es im Bereich der Leibnizstraße aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen. Ab 16:30 Uhr darf sich in einem Umkreis von 250 Metern (siehe Karte) um die Fundstelle niemand mehr aufhalten. Als Aufenthaltsort wird die Lohnhalle an der Gabelsbergerstraße ab 14:00 Uhr bereitgestellt. In einem Umkreis von 500 Metern darf sich niemand im Freien aufhalten.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie auf den Kanälen der Feuerwehr Bottrop in den sozialen Medien und unter www.bottrop.de.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Entschärfung an der Ruhrallee - 2.500 Menschen müssen evakuiert werden.
20:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung an der Ruhrallee - 2.500 Menschen müssen evakuiert werden." vom 25.03.2021 13:56:59 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Ruhrallee 90 wurde heute ein 250-kg-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Dieser muss noch heute durch einen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 Meter evakuiert werden. Von der Evakuierung sind ca. 2.500 Anwohner betroffen sowie umliegende Straßen, die Continentale Versicherung, die Winfried Grundschule Ruhrallee und der Evangelische Kindergarten an der Ruhrallee.
Als Evakuierungsstelle wird das Max-Planck-Gymnasium, Ardeystraße 70-72, eingerichtet. Der Evakuierungsstart ist für 16:00 Uhr geplant. Alle aktuellen Informationen zur Evakuierung und Entschärfung finden Sie auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Ruhrallee 90 wurde heute ein 250-kg-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Dieser muss noch heute durch einen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 Meter evakuiert werden. Von der Evakuierung sind ca. 2.500 Anwohner betroffen sowie umliegende Straßen, die Continentale Versicherung, die Winfried Grundschule Ruhrallee und der Evangelische Kindergarten an der Ruhrallee.
Als Evakuierungsstelle wird das Max-Planck-Gymnasium, Ardeystraße 70-72, eingerichtet. Der Evakuierungsstart ist für 16:00 Uhr geplant. Alle aktuellen Informationen zur Evakuierung und Entschärfung finden Sie auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Entschärfung an der Ruhrallee - 2.500 Menschen müssen evakuiert werden.
13:57
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Ruhrallee 90 wurde heute ein 250-kg-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Dieser muss noch heute durch einen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 Meter evakuiert werden. Von der Evakuierung sind ca. 2.500 Anwohner betroffen sowie umliegende Straßen, die Continentale Versicherung, die Winfried Grundschule Ruhrallee und der Evangelische Kindergarten an der Ruhrallee.
Als Evakuierungsstelle wird das Max-Planck-Gymnasium, Ardeystraße 70-72, eingerichtet. Der Evakuierungsstart ist für 16:00 Uhr geplant. Alle aktuellen Informationen zur Evakuierung und Entschärfung finden Sie auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Als Evakuierungsstelle wird das Max-Planck-Gymnasium, Ardeystraße 70-72, eingerichtet. Der Evakuierungsstart ist für 16:00 Uhr geplant. Alle aktuellen Informationen zur Evakuierung und Entschärfung finden Sie auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
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DE-NW-MG-SE053
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Entwarnung: Kampfmittelfund in Mönchengladbach
18:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Mönchengladbach" vom 25.03.2021 13:24:57 gesendet durch LS Mönchengladbach, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach.
Im Bereich Mönchengladbach-Mülfort (Bresgespark) wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 14:00 Uhr. Die Bombe soll am heutigen Donnerstag, den 25.03.2021 ab 16:00 Uhr entschärft werden.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus.
Während der Entschärfung können jedoch Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird der betroffene Bereich evakuiert. Außerdem sind dort besondere Verhaltensregeln erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch Einsatzkräfte vor Ort informiert.
Weitere Informationen gibt die Stadt Mönchengladbach unter www.notfallmg.de und über das Bürgertelefon 02161/25-54321.
Für die Dauer der Entschärfungsmaßnahmen ist die Feuerwehr Mönchengladbach wie gewohnt über den Notruf 112 bei Notfällen, sowie über die Krankentransport-Nummer 19222 erreichbar. Der Fachbereich Feuerwehr kann über 02166/9989-0 dann nicht erreicht werden.
Wie lange die Maßnahmen andauern werden, steht zur Zeit noch nicht fest.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach.
Im Bereich Mönchengladbach-Mülfort (Bresgespark) wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 14:00 Uhr. Die Bombe soll am heutigen Donnerstag, den 25.03.2021 ab 16:00 Uhr entschärft werden.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus.
Während der Entschärfung können jedoch Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird der betroffene Bereich evakuiert. Außerdem sind dort besondere Verhaltensregeln erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch Einsatzkräfte vor Ort informiert.
Weitere Informationen gibt die Stadt Mönchengladbach unter www.notfallmg.de und über das Bürgertelefon 02161/25-54321.
Für die Dauer der Entschärfungsmaßnahmen ist die Feuerwehr Mönchengladbach wie gewohnt über den Notruf 112 bei Notfällen, sowie über die Krankentransport-Nummer 19222 erreichbar. Der Fachbereich Feuerwehr kann über 02166/9989-0 dann nicht erreicht werden.
Wie lange die Maßnahmen andauern werden, steht zur Zeit noch nicht fest.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
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Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Kampfmittelfund in Mönchengladbach
13:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach.
Im Bereich Mönchengladbach-Mülfort (Bresgespark) wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 14:00 Uhr. Die Bombe soll am heutigen Donnerstag, den 25.03.2021 ab 16:00 Uhr entschärft werden.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus.
Während der Entschärfung können jedoch Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird der betroffene Bereich evakuiert. Außerdem sind dort besondere Verhaltensregeln erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch Einsatzkräfte vor Ort informiert.
Weitere Informationen gibt die Stadt Mönchengladbach unter www.notfallmg.de und über das Bürgertelefon 02161/25-54321.
Für die Dauer der Entschärfungsmaßnahmen ist die Feuerwehr Mönchengladbach wie gewohnt über den Notruf 112 bei Notfällen, sowie über die Krankentransport-Nummer 19222 erreichbar. Der Fachbereich Feuerwehr kann über 02166/9989-0 dann nicht erreicht werden.
Wie lange die Maßnahmen andauern werden, steht zur Zeit noch nicht fest.
Im Bereich Mönchengladbach-Mülfort (Bresgespark) wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Evakuierungsmaßnahmen beginnen um 14:00 Uhr. Die Bombe soll am heutigen Donnerstag, den 25.03.2021 ab 16:00 Uhr entschärft werden.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus.
Während der Entschärfung können jedoch Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird der betroffene Bereich evakuiert. Außerdem sind dort besondere Verhaltensregeln erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch Einsatzkräfte vor Ort informiert.
Weitere Informationen gibt die Stadt Mönchengladbach unter www.notfallmg.de und über das Bürgertelefon 02161/25-54321.
Für die Dauer der Entschärfungsmaßnahmen ist die Feuerwehr Mönchengladbach wie gewohnt über den Notruf 112 bei Notfällen, sowie über die Krankentransport-Nummer 19222 erreichbar. Der Fachbereich Feuerwehr kann über 02166/9989-0 dann nicht erreicht werden.
Wie lange die Maßnahmen andauern werden, steht zur Zeit noch nicht fest.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
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18.03.2021
4 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Änderung: Kampfmittelfund in Dortmund-Scharnhorst
21:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Änderung: Kampfmittelfund in Dortmund-Scharnhorst" vom 18.03.2021 15:36:25 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 500 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 500 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 1.500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 17:30 Uhr beginnen.
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Entschärfung nicht beeinträchtigt.
Alle weiteren Informationen zur Entschärfung finden Sie aud der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 500 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 500 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 1.500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 17:30 Uhr beginnen.
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Entschärfung nicht beeinträchtigt.
Alle weiteren Informationen zur Entschärfung finden Sie aud der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Entwarnung: Kampfmittelfund in Dortmund-Scharnhorst
21:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Dortmund-Scharnhorst" vom 18.03.2021 12:47:03 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 250 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 250 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 13:45 Uhr beginnen.
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Entschärfung nicht beeinträchtigt.
Alle weiteren Informationen zur Entschärfung finden Sie aud der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 250 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 250 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 13:45 Uhr beginnen.
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Entschärfung nicht beeinträchtigt.
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Änderung: Kampfmittelfund in Dortmund-Scharnhorst
15:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 500 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 500 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 1.500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 17:30 Uhr beginnen.
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Entschärfung nicht beeinträchtigt.
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www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 500 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 500 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 1.500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 17:30 Uhr beginnen.
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Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
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Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
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Kampfmittelfund in Dortmund-Scharnhorst
12:47
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
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Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 250 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 250 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 13:45 Uhr beginnen.
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Entschärfung nicht beeinträchtigt.
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Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute an der Müchelnstraße in Dortmund-Scharnhorst ein 250 Kg Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus diesem Grund muss in einem Radius von 250 Metern um den Fundort (siehe beigefügte Karte) evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind ca. 500 Anwohner*innen sowie das Schulzentrum an der Gleiwitzstraße und das durch die
Diakonie betreute Wohnen an der Meuselwitzstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, eingerichtet.
Die Evakuierung wird um 13:45 Uhr beginnen.
Der öffentliche Personennahverkehr wird durch die Entschärfung nicht beeinträchtigt.
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17.03.2021
4 Meldungen
DE-NW-MG-SE053
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt
19:55
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt" vom 17.03.2021 17:12:12 gesendet durch LS Mönchengladbach, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Entwarnung: Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt
19:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt" vom 17.03.2021 16:54:30 gesendet durch LS Mönchengladbach, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach:
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach:
Die Fliegerbombe wurde entschärft. Die Evakuierung wird aufgehoben.
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Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Kampfmittelfund in Mönchengladbach-Rheydt
17:12
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Mönchengladbach
Im Ortsteil Rheydt der Stadt Mönchengladbach kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
https://notfallmg.de/de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Ortsteil Rheydt der Stadt Mönchengladbach kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
https://notfallmg.de/de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
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Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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16:54
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Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
www.notfallmg.de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Ortsteil Rheydt der Stadt Mönchengladbach kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach !
Im Bereich Mönchengladbach Rheydt wurde eine Bombe aus dem 2.Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für heute gegen 18:30 Uhr geplant.
Eine akute Gefahr geht von der Bombe zur Zeit nicht aus.
Weiterer Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auch auf der Internetseite unter
www.notfallmg.de/bombenentschaerfung und über die Bürger-Hotline der Stadt Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161/2554321.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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