Keine amtliche Warnung. Der Gefahrenmonitor wertet öffentliche NINA-Warnfeeds unabhängig aus – kein Ersatz für warnung.bund.de oder die NINA-App.
Warnungen
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Letzte Aktualisierung: 18.06.2026 03:40:01
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27.12.2023
7 Meldungen
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserlage in MSH - Landkreis Mansfeld-Südharz
10:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach aktuellen Informationen des Landesamtes für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) ist die Kapazitätsgrenze des Stausees Kelbra in der Nacht erreicht worden. Da die Zuflussmenge in den Stausee derzeit rückläufig ist, wird davon ausgegangen, dass der Pegel der Helme im Laufe des heutigen Tages dennoch moderat ansteigen wird, wenngleich die höchste Alarmstufe vorerst bestehen bleibt.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass keine Ortslagen überflutet werden und damit auch keine weiteren Evakuierungen notwendig werden. Die Deichwachen durch die Freiwilligen Feuerwehren und das LHW werden aufrechterhalten. Aufgrund der hohen Anstaumenge im Stausee Kelbra werden die Wasserstände in den kommenden Tagen hoch bleiben.
Sowohl die Feuerwehren vor Ort, als auch die Verwaltungen der betroffenen Gemeinden und des Landkreises beobachten die Lage weiterhin, um gegebenenfalls weitere Vorbereitungen und Maßnahmen einzuleiten.
Hintergrund:
Nach den Dauerregenfällen in den vergangenen Tagen ist der Stausee Kelbra an seiner Kapazitätsgrenze angelangt, so dass in den Ortschaften entlang der Helme Überschwemmungen drohen. Betroffen sind Orte in den Gemeinden Goldene Aue, Südharz, Sangerhausen und Allstedt.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass keine Ortslagen überflutet werden und damit auch keine weiteren Evakuierungen notwendig werden. Die Deichwachen durch die Freiwilligen Feuerwehren und das LHW werden aufrechterhalten. Aufgrund der hohen Anstaumenge im Stausee Kelbra werden die Wasserstände in den kommenden Tagen hoch bleiben.
Sowohl die Feuerwehren vor Ort, als auch die Verwaltungen der betroffenen Gemeinden und des Landkreises beobachten die Lage weiterhin, um gegebenenfalls weitere Vorbereitungen und Maßnahmen einzuleiten.
Hintergrund:
Nach den Dauerregenfällen in den vergangenen Tagen ist der Stausee Kelbra an seiner Kapazitätsgrenze angelangt, so dass in den Ortschaften entlang der Helme Überschwemmungen drohen. Betroffen sind Orte in den Gemeinden Goldene Aue, Südharz, Sangerhausen und Allstedt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
DE-NI-GF-W216
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserinformation - Kapazitätsgrenze der Kanalisation erreicht - Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel
10:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserinformation - Kapazitätsgrenze der Kanalisation erreicht - Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel" vom 27.12.2023 09:58:47 gesendet durch LS Gifhorn vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine Gefahreninformation der Kreisverwaltung des Landkreises Gifhorn:
In der Gemeinde Sassenburg ist in den Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Beschränken Sie daher Ihre Wassernutzung auf das Nötigste und unterlassen Sie nach Möglichkeit vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.).
Es folgt eine Gefahreninformation der Kreisverwaltung des Landkreises Gifhorn:
In der Gemeinde Sassenburg ist in den Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Beschränken Sie daher Ihre Wassernutzung auf das Nötigste und unterlassen Sie nach Möglichkeit vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.).
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
DE-RP-WW-SE116
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser im Uferbereichs des Holzbachs - Stadt Dierdorf, Marienhausen, Raubach, Puderbach, Reichenstein, Oberähren
09:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser im Uferbereichs des Holzbachs - Stadt Dierdorf, Marienhausen, Raubach, Puderbach, Reichenstein, Oberähren" vom 22.12.2023 05:22:51 gesendet durch LS Montabaur, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Infolge der anhaltenden und noch vorhergesagten Niederschläge kommt es im Uferbereich des Holzbachs lokal zu Hochwasser und Überflutungen.
Infolge der anhaltenden und noch vorhergesagten Niederschläge kommt es im Uferbereich des Holzbachs lokal zu Hochwasser und Überflutungen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Entfernen Sie abgestellte PKW zeitnah von den angrenzenden Straßen und Parkplätzen im Ufergebiet, BEVOR diese überflutet werden. Halten Sie sich dabei von bereits überfluteten Bereichen fern und betreten Sie diese nicht.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Entfernen Sie abgestellte PKW zeitnah von den angrenzenden Straßen und Parkplätzen im Ufergebiet, BEVOR diese überflutet werden. Halten Sie sich dabei von bereits überfluteten Bereichen fern und betreten Sie diese nicht.
DE-TH-NDH-W019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Update: Hochwasserlage Ortslage Windehausen / Stadt Heringen/Helme - Ortslage Windehausen
09:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Update 27.12.23 10:00 Uhr:
Der Grundwasserspiegel in der Ortslage Windehausen ist gleichbleibend hoch.
Ein Befahren und Betreten der Ortslage ist grundsätzlich untersagt.
Bewohner der Gartenstraße und der Neuen Straße werden aufgefordert sich ab sofort im Industriegebiet Goldene Aue einfinden. Von dort wird ein Pendelverkehr in die Ortslage eingerichtet. Es ist ein Betreten der Wohnhäuser durch die Einsatzkräfte ist notwendig. Bitte bringen Sie die notwendigen Schlüssel und Ihren Personalausweis mit.
Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
_______________
Update 26.12.23 12:00 Uhr:
Die Evakuierung wird aufrecht erhalten, die Bevölkerung wird nach der Lageeinschätzung am 27.12.2023 um 10:30 Uhr über den weiteren Verlauf informiert.
Ein Betreten der Ortslage Windehausen ist grundsätzlich untersagt. Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
______________
Aufgrund der Hochwasserlage in der Ortslage Windehausen wird von Seiten der Stadtverwaltung Heringen/Helme dringend empfohlen die Wohngebäude zu verlassen. Die Stromversorgung wird voraussichtlich noch über mehrere Tage nicht gwährleistet werden können.
Bitte begeben Sie sich zum Sammelpunkt Höhe Fleischerei Gerbothe in Windehausen. Dort wird Hilfe und Unterkunft für die betroffene Bevökerung organsiert.
Der Grundwasserspiegel in der Ortslage Windehausen ist gleichbleibend hoch.
Ein Befahren und Betreten der Ortslage ist grundsätzlich untersagt.
Bewohner der Gartenstraße und der Neuen Straße werden aufgefordert sich ab sofort im Industriegebiet Goldene Aue einfinden. Von dort wird ein Pendelverkehr in die Ortslage eingerichtet. Es ist ein Betreten der Wohnhäuser durch die Einsatzkräfte ist notwendig. Bitte bringen Sie die notwendigen Schlüssel und Ihren Personalausweis mit.
Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
_______________
Update 26.12.23 12:00 Uhr:
Die Evakuierung wird aufrecht erhalten, die Bevölkerung wird nach der Lageeinschätzung am 27.12.2023 um 10:30 Uhr über den weiteren Verlauf informiert.
Ein Betreten der Ortslage Windehausen ist grundsätzlich untersagt. Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
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Aufgrund der Hochwasserlage in der Ortslage Windehausen wird von Seiten der Stadtverwaltung Heringen/Helme dringend empfohlen die Wohngebäude zu verlassen. Die Stromversorgung wird voraussichtlich noch über mehrere Tage nicht gwährleistet werden können.
Bitte begeben Sie sich zum Sammelpunkt Höhe Fleischerei Gerbothe in Windehausen. Dort wird Hilfe und Unterkunft für die betroffene Bevökerung organsiert.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort.
DE-NW-GT-SE040
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung im Kreis Gütersloh - Kreis Gütersloh
09:15
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung im Kreis Gütersloh - Kreis Gütersloh" vom 25.12.2023 19:13:12 gesendet durch LS Gütersloh, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Pegelstände im Kreis Gütersloh haben eine sinkende Tendenz. Bitte beachten Sie weiterhin die allg. Sicherheitshinweise und begeben sich nicht in noch überflutete/überschwemmte Bereiche.
Die Pegelstände im Kreis Gütersloh haben eine sinkende Tendenz. Bitte beachten Sie weiterhin die allg. Sicherheitshinweise und begeben sich nicht in noch überflutete/überschwemmte Bereiche.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NI-GS-W211
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Aktuelle Hochwasserlage im Landkreis Goslar - Landkreis Goslar
09:14
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Landkreis Goslar informiert zur aktuellen Hochwasserlage (Aktualisierung):
An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände noch weiter anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Innerstetalsperre und die Okertalsperre befinden sich im Vollstau, es kommt seitdem zu einer Hochwasserentlastung (erhöhte Abgabe) in die Innerste und die Oker. Die abgegebenen Wassermassen haben bislang zu keinen größeren Ausuferungen in bebautem Gebiet geführt.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar beobachten die Entwicklung der Lage weiterhin ständig.
An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände noch weiter anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Innerstetalsperre und die Okertalsperre befinden sich im Vollstau, es kommt seitdem zu einer Hochwasserentlastung (erhöhte Abgabe) in die Innerste und die Oker. Die abgegebenen Wassermassen haben bislang zu keinen größeren Ausuferungen in bebautem Gebiet geführt.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar beobachten die Entwicklung der Lage weiterhin ständig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Entwarnung: Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg
09:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg" vom 27.12.2023 09:02:51 gesendet durch LS Goslar vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Der allgemeine Gefahrenhinweis des Landkreises Goslar zur Hochwasserlage bleibt zunächst bestehen.
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Der allgemeine Gefahrenhinweis des Landkreises Goslar zur Hochwasserlage bleibt zunächst bestehen.
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
26.12.2023
18 Meldungen
DE-NI-STD-SE029B
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Hochwasserinformation in der Gemeinde Lilienthal im Bereich der Wörpe - Gemeinde Lilienthal im Bereich der Wörpe
20:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser im Bereich der Wörpe in Lilienthal.
Das größte Risiko besteht aktuell im Bereich Stadskanaal.
Das größte Risiko besteht aktuell im Bereich Stadskanaal.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
Hochwasserinformation in der Gemeinde Lilienthal im Bereich der Wörpe - Gemeinde Lilienthal im Bereich der Wörpe
19:48
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser im Bereich der Wörpe in Lilienthal.
Das größte Risiko besteht aktuell im Bereich Stadskanaal.
Das größte Risiko besteht aktuell im Bereich Stadskanaal.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
Für Selbsthilfe in dringenden Fällen können heute, am 26.12.23 von 18.00-20.00 Uhr und morgen 27.12.23 von 8.00-18.00 Uhr beim Baubetriebshof der Gemeinde Lilienthal Sandsäcke selbst befüllt werden. Die Sandsäcke werden für akut Betroffene in geringen Mengen ausgegeben.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
Für Selbsthilfe in dringenden Fällen können heute, am 26.12.23 von 18.00-20.00 Uhr und morgen 27.12.23 von 8.00-18.00 Uhr beim Baubetriebshof der Gemeinde Lilienthal Sandsäcke selbst befüllt werden. Die Sandsäcke werden für akut Betroffene in geringen Mengen ausgegeben.
DE-HB-HB-SE019
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Hochwasserinformation für den Bereich der Wümme - Katrepel, Lehesterdeich, Timmersloh
18:27
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Hochwassersituation in den Bereichen Katrepel, Lehesterdeich und Timmersloh ist angespannt. Es stehen zahlreiche Grundstücke unter Wasser. Die Feuerwehr erkundet kontinuierlich die Lage an unterschiedlichen Stellen. Im Bereich Katrepel werden durch den Deichverband Rechts der Weser Sandsäcke bereitgestellt, um einzelne Objekte schützen zu können. Für einige Bereiche musste der Strom abgeschaltet werden; weitere Stromausfälle drohen. Für die betroffenen Bewohner ist eine Betreuungsstelle in der Oberschule an der Ronzelenstraße, 28359 Bremen, eingerichtet. Für Bewohner, welche die Betreuungsstelle nicht eigenständig erreichen können, ist bei der Feuerwehr Bremen ein Bürgertelefon eingerichtet: 0421/303011799. Im Ortsteil Timmersloh ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Timmersloh eine zentrale Anlaufstelle für die Informationen der Bevölkerung eingerichtet worden, mit Einsatzführungsdiensten und einem Rettungsdienst-Aufgebot.
Die Pegel an der Wümme sollten nach aktueller Prognose nur noch um wenige Zentimeter oder gar nicht mehr steigen. Es kann jedoch durch das Zusammenspiel des Wasserzu- und -abflusses immer wieder zu kurzfristigen Veränderungen kommen.
Die Pegel an der Wümme sollten nach aktueller Prognose nur noch um wenige Zentimeter oder gar nicht mehr steigen. Es kann jedoch durch das Zusammenspiel des Wasserzu- und -abflusses immer wieder zu kurzfristigen Veränderungen kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Hochwasserinformation für den Bereich der Wümme - Lehesterdeich, Borgfeld, Timmersloh
13:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Hochwasserinformation im Bereich der Wümme in Bremen
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NW-SO-SE089
5 Meldungen
Allgemein
5 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Warstein/Belecke - Warstein/Belecke Unterm Haane
17:18
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Warstein/Belecke - Warstein/Belecke Unterm Haane" vom 23.12.2023 20:53:50 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Warstein/Belecke im Bereich unterm Haane aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Warstein/Belecke im Bereich unterm Haane aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Warstein - Warstein-Sichtigvor und Warstein-Mülheim
17:18
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Warstein - Warstein-Sichtigvor und Warstein-Mülheim" vom 23.12.2023 20:58:10 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Warstein-Sichtigvor und Warstein-Mülheim im Bereich der Möhne aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Warstein-Sichtigvor und Warstein-Mülheim im Bereich der Möhne aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung - Erwitte Bad Westernkotten
11:29
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung - Erwitte Bad Westernkotten" vom 24.12.2023 01:07:58 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Erwitte
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung in den Bereichen des nördlichen Gebietesvon Bad Westernkotten gebeten, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Erwitte
Eine Überflutung oder eine stark spürbare Anhebung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung in den Bereichen des nördlichen Gebietesvon Bad Westernkotten gebeten, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in [Ortsangabe] - Geseke Störmede
09:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in [Ortsangabe] - Geseke Störmede" vom 23.12.2023 20:31:53 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Im Störmede kann derzeit eine Überflutung nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Störmede aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Im Störmede kann derzeit eine Überflutung nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Störmede aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet
Informieren Sie sich in den Medien, z.B. Lokalradio
Umfahren Sie das betroffene Gebiet
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie das betroffene Gebiet
Informieren Sie sich in den Medien, z.B. Lokalradio
Umfahren Sie das betroffene Gebiet
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Mönninghausen - Geseke Mönninghausen
09:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Mönninghausen - Geseke Mönninghausen" vom 23.12.2023 20:43:26 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Mönninghausen aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Soest
Eine Überflutung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld von Mönninghausen aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen.
In der NINA Warnung sind entsprechende Maßnahmen aufgeführt.
Denken Sie auch an Ihre direkten Nachbarn. Helfen Sie Kindern, Älteren und mobilitätseingeschränkten Personen.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet. Informieren Sie sich in den Medien, z.B. im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Ein Bürgertelefon ist unter der Nummer 02942/9842813 erreichbar.
DE-NI-STD-SE029
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Hochwasserlage - Samtgemeinde Flotwedel
17:18
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Hochwasserlage der Aller kommt es im Bereich der Gemeinden Langlingen (besonders im Gebiet der Ortschaft Langlingen) und der Gemeinde Wienhausen zu ersten Überflutungen. Da der Pegel weiter zunehmend sein soll, können weitere Ausuferungen nicht ausgeschlossen werden. Ebenfalls kann ein Hochwasser in bebauten Lagen nicht ausgeschlossen werden.
Die Feuerwehren, die Verwaltung und das THW sind nach wie vor dabei, weitere Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Die Feuerwehren, die Verwaltung und das THW sind nach wie vor dabei, weitere Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
DE-NW-ST-SE032
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Allgemein
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Hochwasserlage im Kreis Steinfurt - Kreis Steinfurt
17:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information des Kreis Steinfurt!
Die extremen Niederschläge der letzten Tage haben dazu geführt, dass verschiedene Flüsse und Wasserrückhaltesysteme im Kreis Steinfurt voll- und teilweise übergelaufen sind.
Aktuelle Schwerpunkte liegen unter anderem in Rheine, Emsdetten, Greven und Lotte.
Die Gefahrenabwehr des Kreises Steinfurt bittet aus gegebenem Anlass eindringlich darum,
-betroffene Gebiete unbedingt zu meiden und diese weiträumig zu umfahren,
-überflutete Straßen und Wege nicht "zu erkunden",
-sich keinesfalls in oder auf die Gewässer oder sonstige überflutete Flächen zu begeben. Hier besteht akute Lebensgefahr.
-sich bei Überschwemmungsgefahr nicht in Kellern oder Tiefgaragen aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Die extremen Niederschläge der letzten Tage haben dazu geführt, dass verschiedene Flüsse und Wasserrückhaltesysteme im Kreis Steinfurt voll- und teilweise übergelaufen sind.
Aktuelle Schwerpunkte liegen unter anderem in Rheine, Emsdetten, Greven und Lotte.
Die Gefahrenabwehr des Kreises Steinfurt bittet aus gegebenem Anlass eindringlich darum,
-betroffene Gebiete unbedingt zu meiden und diese weiträumig zu umfahren,
-überflutete Straßen und Wege nicht "zu erkunden",
-sich keinesfalls in oder auf die Gewässer oder sonstige überflutete Flächen zu begeben. Hier besteht akute Lebensgefahr.
-sich bei Überschwemmungsgefahr nicht in Kellern oder Tiefgaragen aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NI-EL-W089
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Allgemein
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Aktuelle Information zum Hochwasser - Landkreis Emsland
15:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Hochwassersituation an Ems und Hase weiter angespannt
Landkreis unterstützt Kommunen durch „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“
Meppen. Die Pegelstände einiger Bach- und Flussläufe im Kreisgebiet steigen weiter, erste Scheitel werden laut Prognosen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) vermutlich erst in ein oder zwei Tagen erreicht sein. Vor diesem Hintergrund hat Landrat Marc-André Burgdorf am heutigen Vormittag den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) offiziell einberufen. „Wir richten damit etablierte Strukturen ein, um die betroffenen Kommunen besser unterstützen zu können und bei einer eventuellen Verschärfung der Situation sehr gut handlungsfähig zu sein“, begründet Burgdorf den Schritt. Die Wetterlage bleibe zwar vergleichsweise stabil, konkrete Entwicklungen der Lage, insbesondere an der Ems, seien jedoch nur schwerlich zu prognostizieren, ergänzt der Landrat.
Diese Unsicherheit treibt auch die jeweiligen Kommunen um, die als zuständige Gefahrenabwehrbehörden den Hochwasserschutz auf ihren Gebieten koordinieren und umsetzen. Schon jetzt arbeiten sie vor Ort intensiv u.a. mit den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem DLRG sowie der Polizei zusammen.
Am frühen Nachmittag sind nun Vertreter der Kommunen mit dem Stab SAE im Lagezentrum im Kreishaus zusammengekommen, um über bereits erfolgte und anstehende Maßnahmen zu berichten. Ein wichtiger Aspekt, bei dem der Landkreis unterstützen könne, sei derzeit die Versorgung mit Sandsäcken. Dazu betreibt die Kreisfeuerwehr bereits eine Sandsackfüllstation in Haselünne, eine weitere Füllstation werde noch heute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel errichtet, wie der zuständige Stabsleiter Christoph Exeler berichtet. 130.000 Sandsäcke seien im eigenen Bestand verfügbar, 55.000 davon bereits an die Kommunen verteilt. Weitere 100.000 Säcke habe man beim Land angefordert.
Die Vertreter der Kommunen schilderten überdies einen verantwortungslosen Katastrophentourismus, bei dem sich Schaulustige aus Neugier in gefährliche Situationen begäben. „Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Gewässer, die Hochwasser führen, sowie überflutete Straßen zu meiden. Das kann derzeit absolut lebensbedrohlich sein“, unterstreicht Burgdorf. Aus Sicht der Feuerwehren bittet er zudem um Verständnis, dass diese derzeit bei vollgelaufenen Kellerräumen nur dann zur Verfügung stünden, wenn hier mindestens eine Wasserhöhe von 10-20 cm zu verzeichnen sei.
Landkreis unterstützt Kommunen durch „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“
Meppen. Die Pegelstände einiger Bach- und Flussläufe im Kreisgebiet steigen weiter, erste Scheitel werden laut Prognosen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) vermutlich erst in ein oder zwei Tagen erreicht sein. Vor diesem Hintergrund hat Landrat Marc-André Burgdorf am heutigen Vormittag den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) offiziell einberufen. „Wir richten damit etablierte Strukturen ein, um die betroffenen Kommunen besser unterstützen zu können und bei einer eventuellen Verschärfung der Situation sehr gut handlungsfähig zu sein“, begründet Burgdorf den Schritt. Die Wetterlage bleibe zwar vergleichsweise stabil, konkrete Entwicklungen der Lage, insbesondere an der Ems, seien jedoch nur schwerlich zu prognostizieren, ergänzt der Landrat.
Diese Unsicherheit treibt auch die jeweiligen Kommunen um, die als zuständige Gefahrenabwehrbehörden den Hochwasserschutz auf ihren Gebieten koordinieren und umsetzen. Schon jetzt arbeiten sie vor Ort intensiv u.a. mit den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem DLRG sowie der Polizei zusammen.
Am frühen Nachmittag sind nun Vertreter der Kommunen mit dem Stab SAE im Lagezentrum im Kreishaus zusammengekommen, um über bereits erfolgte und anstehende Maßnahmen zu berichten. Ein wichtiger Aspekt, bei dem der Landkreis unterstützen könne, sei derzeit die Versorgung mit Sandsäcken. Dazu betreibt die Kreisfeuerwehr bereits eine Sandsackfüllstation in Haselünne, eine weitere Füllstation werde noch heute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel errichtet, wie der zuständige Stabsleiter Christoph Exeler berichtet. 130.000 Sandsäcke seien im eigenen Bestand verfügbar, 55.000 davon bereits an die Kommunen verteilt. Weitere 100.000 Säcke habe man beim Land angefordert.
Die Vertreter der Kommunen schilderten überdies einen verantwortungslosen Katastrophentourismus, bei dem sich Schaulustige aus Neugier in gefährliche Situationen begäben. „Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Gewässer, die Hochwasser führen, sowie überflutete Straßen zu meiden. Das kann derzeit absolut lebensbedrohlich sein“, unterstreicht Burgdorf. Aus Sicht der Feuerwehren bittet er zudem um Verständnis, dass diese derzeit bei vollgelaufenen Kellerräumen nur dann zur Verfügung stünden, wenn hier mindestens eine Wasserhöhe von 10-20 cm zu verzeichnen sei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
DE-NW-HF-SE039
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Kreis Herford
13:38
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen des Kreises Herford vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
DE-SN-Z-SE122
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde und Zwota (Alarms - Gemeinde/Stadt: Stadt Klingenthal, Gemeinde Muldenhammer
12:11
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde und Zwota (Alarmstufe 1) - Gemeinde/Stadt: Stadt Klingenthal, Gemeinde Muldenhammer" vom 23.12.2023 18:57:20 gesendet durch LS Zwickau, Kreis (DEU, SN). Die Warnung ist aufgehoben.
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde, der Zwota sowie deren
Nebenflüsse im Bereich Muldenhammer und Klingenthal der Wasserstand stark angestiegen. Durch die
Untere Wasserbehörde wurde im Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der
Wasserstände ist zu rechnen. Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die
Bewohner hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen
Lage und die Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die
Informationsplattform des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt
/infosysteme/lhwz/index.html] oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort
/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde, der Zwota sowie deren
Nebenflüsse im Bereich Muldenhammer und Klingenthal der Wasserstand stark angestiegen. Durch die
Untere Wasserbehörde wurde im Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der
Wasserstände ist zu rechnen. Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die
Bewohner hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen
Lage und die Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die
Informationsplattform des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt
/infosysteme/lhwz/index.html] oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort
/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-TH-NDH-W019
1 Meldungen
Allgemein
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Update: Hochwasserlage Ortslage Windehausen / Stadt Heringen/Helme - Ortslage Windehausen
11:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Update 26.12.23 12:00 Uhr:
Die Evakuierung wird aufrecht erhalten, die Bevölkerung wird nach der Lageeinschätzung am 27.12.2023 um 10:30 Uhr über den weiteren Verlauf informiert.
Ein Betreten der Ortslage Windehausen ist grundsätzlich untersagt. Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
______________
Aufgrund der Hochwasserlage in der Ortslage Windehausen wird von Seiten der Stadtverwaltung Heringen/Helme dringend empfohlen die Wohngebäude zu verlassen. Die Stromversorgung wird voraussichtlich noch über mehrere Tage nicht gwährleistet werden können.
Bitte begeben Sie sich zum Sammelpunkt Höhe Fleischerei Gerbothe in Windehausen. Dort wird Hilfe und Unterkunft für die betroffene Bevökerung organsiert.
Die Evakuierung wird aufrecht erhalten, die Bevölkerung wird nach der Lageeinschätzung am 27.12.2023 um 10:30 Uhr über den weiteren Verlauf informiert.
Ein Betreten der Ortslage Windehausen ist grundsätzlich untersagt. Fragen dazu sind an die Hotline der Stadt Heringen/Helme unter der Rufnummer 036333/6720 zu richten.
ENDE des Updates
______________
Aufgrund der Hochwasserlage in der Ortslage Windehausen wird von Seiten der Stadtverwaltung Heringen/Helme dringend empfohlen die Wohngebäude zu verlassen. Die Stromversorgung wird voraussichtlich noch über mehrere Tage nicht gwährleistet werden können.
Bitte begeben Sie sich zum Sammelpunkt Höhe Fleischerei Gerbothe in Windehausen. Dort wird Hilfe und Unterkunft für die betroffene Bevökerung organsiert.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bitte wenden Sie sich an die Einsatzkräfte vor Ort.
DE-NI-GF-W216
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserinformation - Kapazitätsgrenze der Kanalisation erreicht - Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel
11:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine Gefahreninformation der Kreisverwaltung des Landkreises Gifhorn:
In der Gemeinde Sassenburg ist in den Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Beschränken Sie daher Ihre Wassernutzung auf das Nötigste und unterlassen Sie nach Möglichkeit vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.).
In der Gemeinde Sassenburg ist in den Ortschaften Neudorf-Platendorf und Triangel die Aufnahmefähigkeit der Kanalisation erreicht. Bei weiterer Ableitung von Abwasser in die Kanalisation kann es zu einem Überlaufen der Kanalisation kommen, bei dem Schmutzwasser durch die Abwasserleitungen zurück in die Häuser gedrückt wird. Beschränken Sie daher Ihre Wassernutzung auf das Nötigste und unterlassen Sie nach Möglichkeit vermeidbare Wassernutzung (u.a. Geschirr spülen, Wäsche waschen, duschen, etc.).
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
DE-NI-HK-W223
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Entwarnung: Hochwassers im Bereich der Böhme - Gemeinde Bad Fallingbostel
10:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwassers im Bereich der Böhme - Gemeinde Bad Fallingbostel" vom 24.12.2023 14:49:26 gesendet durch LS Heidekreis vS/E (DEU, NI, Soltau). Die Warnung ist aufgehoben.
Aktualisierung 1:
Die Gemeinde bittet darum, kein Wasser mehr von den Grundstücken in die Kanalisation zu pumpen, da die Pumpwerke der Klärwerke überlastet sind.
____________________________________________________________________________________________
Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann.
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen kann, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen könnten.
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Aktualisierung 1:
Die Gemeinde bittet darum, kein Wasser mehr von den Grundstücken in die Kanalisation zu pumpen, da die Pumpwerke der Klärwerke überlastet sind.
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Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann.
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen kann, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen könnten.
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-TH-EF-SE012
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Allgemein
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Entwarnung: Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Henfstädt, Themar, Kloster Veßra
08:48
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Henfstädt, Themar, Kloster Veßra" vom 25.12.2023 20:41:46 gesendet durch LZ Land TH (DEU, Erfurt). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
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