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Warnungen
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Letzte Aktualisierung: 20.06.2026 00:28:39
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28.02.2024
4 Meldungen
DE-NW-AC-SE090
1 Meldungen
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1 Meldungen
Kampfmittelfund - Aachen
16:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
In Aachen, im Bereich Königshügel, kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen. Bitte verlassen sie ihre Wohnungen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
DE-HH-HH-W226
3 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: 500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
14:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 28.02.2024 14:46:14 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
14:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
13:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Die Entschärfung wird derzeit derzeit vorbereitet.
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Die Entschärfung wird derzeit derzeit vorbereitet.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
21.02.2024
1 Meldungen
DE-BR-B-SE017
1 Meldungen
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Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe am 21.02.2024 um 9 Uhr - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
18:19
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe am 21.02.2024 um 9 Uhr - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf" vom 20.02.2024 20:55:57 gesendet durch LS Berlin, Land BE Red. (DEU, BE). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine amtliche Warnmeldung der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr:
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Es folgt eine amtliche Warnmeldung der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr:
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
20.02.2024
1 Meldungen
DE-BR-B-SE017
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Entschärfung einer Weltkriegsbombe am 21.02.2024 um 9 Uhr - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
20:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine amtliche Warnmeldung der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr:
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
07.02.2024
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
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Entwarnung: 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
20:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung " 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 07.02.2024 18:39:38 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
17:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
01.02.2024
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
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2 Meldungen
Entwarnung: 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
20:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung " 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 01.02.2024 20:40:31 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
18:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
29.01.2024
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029B
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserinformation in der Gemeinde Lilienthal im Bereich der Wörpe - Gemeinde Lilienthal
08:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1. Aktualisierung Aktuelle Hochwasserinformation - Gemeinde Lilienthal" vom 02.01.2024 18:00:21 gesendet durch LS Stade 2, Land NI Red. 2 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Das "außergewöhnliche Ereignis" im Landkreis Osterholz ist beendet. Eingetreten war dieses Ereignis aufgrund der angespannten Hochwassersituation in der Gemeinde Lilienthal am 27. Dezember 2023.
Die Lage ist zwischenzeitlich überschaubar, daher konnte das Ende des außergewöhnlichen Ereignisses festgestellt werden. Großer Dank gilt allen Einsatzkräften, die vor Ort im Einsatz waren.
Das "außergewöhnliche Ereignis" im Landkreis Osterholz ist beendet. Eingetreten war dieses Ereignis aufgrund der angespannten Hochwassersituation in der Gemeinde Lilienthal am 27. Dezember 2023.
Die Lage ist zwischenzeitlich überschaubar, daher konnte das Ende des außergewöhnlichen Ereignisses festgestellt werden. Großer Dank gilt allen Einsatzkräften, die vor Ort im Einsatz waren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
17.01.2024
2 Meldungen
DE-SH-FL-SE100
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Achtung! Entschärfung einer Weltkriegsbombe. - Eggebek
12:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Achtung! Entschärfung einer Weltkriegsbombe. - Eggebek" vom 17.01.2024 08:58:06 gesendet durch LS Harrislee, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Achtung! Es beginnt die geplante Entschärfung in Kürze und somit die Räumung des betroffenen Bereiches! Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich. Im Bedarfsfall begeben Sie sich in die bereitgestellte NOT-Unterkunft in der Sporthalle der Eichenbachschule, Hauptstraße 34, Eggebek. Folgen Sie den Handlungsempfehlungen der Leitstelle Nord.
Achtung! Es beginnt die geplante Entschärfung in Kürze und somit die Räumung des betroffenen Bereiches! Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich. Im Bedarfsfall begeben Sie sich in die bereitgestellte NOT-Unterkunft in der Sporthalle der Eichenbachschule, Hauptstraße 34, Eggebek. Folgen Sie den Handlungsempfehlungen der Leitstelle Nord.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achtung! Entschärfung einer Weltkriegsbombe. - Eggebek
08:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Achtung! Es beginnt die geplante Entschärfung in Kürze und somit die Räumung des betroffenen Bereiches! Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich. Im Bedarfsfall begeben Sie sich in die bereitgestellte NOT-Unterkunft in der Sporthalle der Eichenbachschule, Hauptstraße 34, Eggebek. Folgen Sie den Handlungsempfehlungen der Leitstelle Nord.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
15.01.2024
2 Meldungen
DE-NI-EL-W089
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Meppen; östl. OT Esterfeld
12:09
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Meppen; östl. OT Esterfeld" vom 15.01.2024 12:09:34 gesendet durch LS Ems-Vechte vS/E, Kreis (DEU, NI, Meppen). Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung
Entwarnung
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage in Teilen von Meppen
12:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage in Teilen von Meppen" vom 15.01.2024 12:07:56 gesendet durch LS Ems-Vechte vS/E, Kreis (DEU, NI, Meppen). Die Warnung ist aufgehoben.
.
.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
12.01.2024
1 Meldungen
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz
19:07
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz" vom 12.01.2024 19:05:12 gesendet durch LS Mansfeld-Südharz vS/E, Kreis (DEU, ST, Sangerhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
+++ Update: Aufgrund der sich entspannenden Lage an der Talsperre Kelbra und entlang der Helme hat Landrat André Schröder heute, 12.01.2024, um 18.00 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz aufgehoben.+++
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
+++ Update: Aufgrund der sich entspannenden Lage an der Talsperre Kelbra und entlang der Helme hat Landrat André Schröder heute, 12.01.2024, um 18.00 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz aufgehoben.+++
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
10.01.2024
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Akute Gefahr - Rinteln Ost Contrescarpe - Rinteln
16:49
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Akute Gefahr - Rinteln Ost Contrescarpe - Rinteln" vom 26.12.2023 04:20:28 gesendet durch LS Stade 1, Land NI Red. 1 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung liegt nicht mehr an.
Warnung liegt nicht mehr an.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
03.01.2024
2 Meldungen
DE-TH-GT-W112
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Überschwemmung durch Übertritt der Leina - Leina
06:32
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmung durch Übertritt der Leina - Leina" vom 03.01.2024 00:39:33 gesendet durch LS Gotha vS/E, Kreis (DEU, TH). Die Warnung ist aufgehoben.
Durch Starkregen tritt die Leina über. Aus Richtung Cumbacher Kreuz läuft Wasser über Felder und Wiesen in den Ort Leina. Überflutungsgefahr der Ortsstrasse.
Meiden sie den Ort durch weiträumige Umfahrung.
Durch Starkregen tritt die Leina über. Aus Richtung Cumbacher Kreuz läuft Wasser über Felder und Wiesen in den Ort Leina. Überflutungsgefahr der Ortsstrasse.
Meiden sie den Ort durch weiträumige Umfahrung.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Überschwemmung durch Übertritt der Leina - Leina
00:39
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Durch Starkregen tritt die Leina über. Aus Richtung Cumbacher Kreuz läuft Wasser über Felder und Wiesen in den Ort Leina. Überflutungsgefahr der Ortsstrasse.
Meiden sie den Ort durch weiträumige Umfahrung.
Meiden sie den Ort durch weiträumige Umfahrung.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
02.01.2024
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029B
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
1. Aktualisierung Aktuelle Hochwasserinformation - Gemeinde Lilienthal
18:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
1. Aktualisierung
Die Gemeinde Lilienthal informiert:
In der Straße Mühlendeich zwischen dem Brauereiweg und Beim Spieker wurde ein mobiler Deich errichtet. Das Deichbetretungsverbot für Anwohnende wurde zwischenzeitlich aufgehoben.
Nach einer aktuellen Allgemeinverfügung der Gemeinde Lilienthal ist das Betreten des Butendieker Gehölz und des Mittelholz verboten.
Informationen zur Situation sowie Hilfeaufforderungen an die Bevölkerung werden insbesondere in den sozialen Medien der Gemeinde Lilienthal veröffentlicht. Zudem wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses ist unter 04298 929-190 und 04298-929-120 täglich in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar.
Die ausgefallene Restmüllabfuhr vom 27.12.2023 in den Straße: Am Rolandsgraben, Arpsdamm, Fritz-Gagelmann-Weg, Hardingstraße sowie Von-Hodenberg-Straße in Lilienthal wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Mittwoch, 03.01.2024, nachgeholt.
Die ausgefallene Papierabfuhr in Butendiek sowie Truperdeich wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Donnerstag, 04.01.2024, nachgeholt.
Weitere Informationen zur Abfallentsorgung sind auf der Homepage des Abfall-Service Osterholz www.aso-ohz.de einsehbar.
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser in Lilienthal:
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Die Gemeinde Lilienthal informiert:
In der Straße Mühlendeich zwischen dem Brauereiweg und Beim Spieker wurde ein mobiler Deich errichtet. Das Deichbetretungsverbot für Anwohnende wurde zwischenzeitlich aufgehoben.
Nach einer aktuellen Allgemeinverfügung der Gemeinde Lilienthal ist das Betreten des Butendieker Gehölz und des Mittelholz verboten.
Informationen zur Situation sowie Hilfeaufforderungen an die Bevölkerung werden insbesondere in den sozialen Medien der Gemeinde Lilienthal veröffentlicht. Zudem wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses ist unter 04298 929-190 und 04298-929-120 täglich in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar.
Die ausgefallene Restmüllabfuhr vom 27.12.2023 in den Straße: Am Rolandsgraben, Arpsdamm, Fritz-Gagelmann-Weg, Hardingstraße sowie Von-Hodenberg-Straße in Lilienthal wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Mittwoch, 03.01.2024, nachgeholt.
Die ausgefallene Papierabfuhr in Butendiek sowie Truperdeich wird - soweit die Straßen befahrbar sind - am Donnerstag, 04.01.2024, nachgeholt.
Weitere Informationen zur Abfallentsorgung sind auf der Homepage des Abfall-Service Osterholz www.aso-ohz.de einsehbar.
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser in Lilienthal:
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
30.12.2023
3 Meldungen
DE-NI-EL-W089
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage in Teilen von Meppen
15:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr der Stadt Meppen warnt:
Aufgrund der Hochwasserlage besteht Überschwemmungsgefahr in Teilen von Meppen.
Aufgrund der Hochwasserlage besteht Überschwemmungsgefahr in Teilen von Meppen.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz
15:32
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NW-WAF-SE045
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Allgemein
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Entwarnung: Hochwasser / Überflutung - Wadersloh
10:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung - Wadersloh" vom 30.12.2023 10:00:31 gesendet durch LS Warendorf, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Wadersloh
Eine Überflutung oder ein Bruch der Glennedeiche kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung aufgefordert im Umfeld der Glenne Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA-Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Wadersloh
Eine Überflutung oder ein Bruch der Glennedeiche kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung aufgefordert im Umfeld der Glenne Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der NINA-Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
29.12.2023
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DE-NI-STD-SE029B
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Aktuelle Hochwasserinformation - Gemeinde Lilienthal
23:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Gemeinde Lilienthal informiert über das Hochwasser in Lilienthal:
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Die Hochwasserlage in Lilienthal ist unverändert angespannt. Die evakuierten Bereiche "Mehlandsdeich" und "Stadskanaal" dürfen weiterhin nicht betreten werden. Neben dem Evakuierungsbereich "Stadskanaal" sind weitere Bereiche, wie die Straßen "Zollpfad", "An der Wörpe" und "Am Holze" weiterhin ohne Stromversorgung.
Durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr wurde auf dem "Brauereiweg" sowie dem "Jan-Reiners-Weg" bis zur Querung der "Falkenberger Landstraße" ein dreilagiger Schutzwall aus Sandsäcken errichtet. Diese Sperre ist ein rein präventiver Natur und wurde aus Sandsäcken errichtet, die durch großes Engagement vieler helfender Hände in Lilienthal gefüllt wurden.
An den Wörpebrücken der "Heidberger Straße", am "Verenmoor" und der "Klosterstraße" wurden weitere Pegelmesspunkte eingerichtet. Die Punkte werden regelmäßig durch die Einsatzkräfte bemessen, um einen genaueren Überblick zur Entwicklung des Wasserstandes der Wörpe zu erhalten. Im Lauf des heutigen Tages wurden marginale Pegelunterschiede festgestellt.
Aufgrund der aktuellen Witterung ist mit einer kurzfristigen Entspannung der Lage nicht zu rechnen. Es wird weiterhin davon ausgegangen , dass die Hochwasserlage noch einige Tage angespannt bleibt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Die Gemeinde Lilienthal informiert, sobald die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 ( Feuerwehr)
DE-NW-SO-SE089
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Allgemein
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Entwarnung: Hochwasser / Überflutung - Lippstadt Cappel
17:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung - Lippstadt Cappel" vom 22.12.2023 13:13:29 gesendet durch LS Soest, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Lippstadt
Eine Überflutung oder ein Bruch der Glennedeiche kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld der Glenne, insbesondere im Ortsteil Cappel nördlich der Beckumerstraße aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der Nina-Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Lippstadt
Eine Überflutung oder ein Bruch der Glennedeiche kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Bevölkerung im Umfeld der Glenne, insbesondere im Ortsteil Cappel nördlich der Beckumerstraße aufgefordert, entsprechende Vorsorgemaßnahmen zu treffen. In der Nina-Warnung sind die Maßnahmen aufgeführt.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
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