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Warnungen
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Bereit
Letzte Aktualisierung: 18.06.2026 01:23:14
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Gruppiert nach Datum, Sender und Ereignistyp
29.12.2023
4 Meldungen
DE-NW-GT-SE040
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in der Stadt Gütersloh - Stadt Gütersloh
18:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in der Stadt Gütersloh - Stadt Gütersloh" vom 25.12.2023 17:10:16 gesendet durch LS Gütersloh, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Gütersloh:
Die Pegelstände im Kreis Gütersloh, sowie in der Stadt Gütersloh haben eine sinkende Tendenz.
Bitte beachten Sie weiterhin die allgemeinen Sicherheitshinweise und begeben sich nicht in überflutete / überschwemmte Bereiche.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Gütersloh:
Die Pegelstände im Kreis Gütersloh, sowie in der Stadt Gütersloh haben eine sinkende Tendenz.
Bitte beachten Sie weiterhin die allgemeinen Sicherheitshinweise und begeben sich nicht in überflutete / überschwemmte Bereiche.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie unbedingt die Bereiche rund um Flüsse, Bäche, Gräben, Rückhaltebecken und überschwemmte Flächen! Rand- und Uferbereiche können einbrechen!
Sichern Sie Wertgegenstände aus dem Keller, solange kein Wasser im Gebäude ist. Betreten Sie Kellerräume und Tiefgaragen keinesfalls bei eindringenden Wasser!
Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr! Achten Sie auf Elektrizität! Betreten und befahren Sie keine überfluteten Straßen und Wege!
Halten Sie sich an Sperrungen von Straßen, Wegen und sonstigen Bereichen!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie unbedingt die Bereiche rund um Flüsse, Bäche, Gräben, Rückhaltebecken und überschwemmte Flächen! Rand- und Uferbereiche können einbrechen!
Sichern Sie Wertgegenstände aus dem Keller, solange kein Wasser im Gebäude ist. Betreten Sie Kellerräume und Tiefgaragen keinesfalls bei eindringenden Wasser!
Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr! Achten Sie auf Elektrizität! Betreten und befahren Sie keine überfluteten Straßen und Wege!
Halten Sie sich an Sperrungen von Straßen, Wegen und sonstigen Bereichen!
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser mit erhöhtem Abfluss und Sturmflut im Wesergebiet - Bremen - Stadtwerder/Pauliner Marsch/Suhrfelde
13:54
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der vorhergesagten erhöhten Tidewasserstände der Unterweser im Zusammenhang mit dem stark erhöhten Abfluss der Mittelweser kann es heute im Zeitraum zwischen 14:30 Uhr und morgen 18:00 Uhr zu erhöhten Wasserständen in den Bereichen Stadtwerder, Pauliner Marsch und Suhrfelde kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bitte entfernen sie aus dem betroffenen Gebiet ihre Kraftfahrzeuge und Wohnmobile
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bitte entfernen sie aus dem betroffenen Gebiet ihre Kraftfahrzeuge und Wohnmobile
DE-NW-BO-SE077
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser in Bochum Dahlhausen - Bochum Dahlhausen
10:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser in Bochum Dahlhausen - Bochum Dahlhausen" vom 23.12.2023 12:16:07 gesendet durch LS Bochum, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Bochum.
Aktuell ist bereits die zweite Hochwasserwarnstufe für den Bereich der Ruhr erreicht. Da auch in den nächsten Tagen mit weiteren Regenfällen gerechnet werden muss, wird es zu einem weiteren Anstieg der Pegelstände kommen. Die Anwohnerinnen und Anwohner im direkten Bereich der Ruhr werden separat informiert und gebeten sich vorsorglich auf steigenden Pegelstände vorzubereiten und nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten. Fahrzeuge sollten aus Tiefgaragen herausgefahren werden, wertvolle Gegenstände sowie wichtige Dokumente sollten aus Kellern in höher gelegenen Stockwerke gebracht werden.
Für Fragen hat die Stadt eine Hotline unter der Telefonnummer 0234 910 5555 eingerichtet.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten Sie die Notrufleitungen von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Bochum.
Aktuell ist bereits die zweite Hochwasserwarnstufe für den Bereich der Ruhr erreicht. Da auch in den nächsten Tagen mit weiteren Regenfällen gerechnet werden muss, wird es zu einem weiteren Anstieg der Pegelstände kommen. Die Anwohnerinnen und Anwohner im direkten Bereich der Ruhr werden separat informiert und gebeten sich vorsorglich auf steigenden Pegelstände vorzubereiten und nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten. Fahrzeuge sollten aus Tiefgaragen herausgefahren werden, wertvolle Gegenstände sowie wichtige Dokumente sollten aus Kellern in höher gelegenen Stockwerke gebracht werden.
Für Fragen hat die Stadt eine Hotline unter der Telefonnummer 0234 910 5555 eingerichtet.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten Sie die Notrufleitungen von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NI-VER-W077
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Stadt Achim verbietet Betreten der Deichanlagen - Stadt Achim
09:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Stadt Achim hat nach Rücksprache mit den Deichverbänden nun eine Allgemeinverfügung erlassen, die der Zivilbevölkerung das Betreten und Befahren der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegungen im gesamten Gebiet der Stadt Achim untersagt.
Das Betreten der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegung ist ab sofort verboten und ausschließlich Anliegern sowie Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Absprache mit der Einsatzleitung oder mit von der Einsatzleitung beauftragten Person gestattet.
Die Deichanlagen, die deichnahen Bereiche und deren Zuwegung drohen aufgrund der starken Niederschlagsmengen und der anhaltend hohen Wasserstände aufzuweichen. Bei Betreten besteht die Gefahr, dass die Deiche brechen, sich das Wasser unkontrolliert ausbreitet und gefährdete Gebiete, insbesondere Wohnbebauung überschwemmt.
Teile des Deichvorlandes sind bereits überschwemmt bzw. werden in naher Zukunft überschwemmt und stellen eine Gefahr dar. Durch unwegsames Gelände, u.a.aufgeweichte Böden und etwaige Stolperfallen besteht die Gefahr, dass Menschen verletzt werden. Das Leben und die Gesundheit von Menschen innerhalb und außerhalb der Deiche, der deichnahen Bereiche und der Zuwegung sowie die Sicherheit von Gebäuden im Einwirkungsbereich des Wassers ist erheblich gefährdet.
Das Betretungsverbot ist daher zwingend notwendig, um die drohende Gefahr für das Leben und die Gesundheit von Menschen im Einwirkungsbereich abzuwenden.
Das Betreten der Deichanlagen, der deichnahen Bereiche und deren Zuwegung ist ab sofort verboten und ausschließlich Anliegern sowie Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Absprache mit der Einsatzleitung oder mit von der Einsatzleitung beauftragten Person gestattet.
Die Deichanlagen, die deichnahen Bereiche und deren Zuwegung drohen aufgrund der starken Niederschlagsmengen und der anhaltend hohen Wasserstände aufzuweichen. Bei Betreten besteht die Gefahr, dass die Deiche brechen, sich das Wasser unkontrolliert ausbreitet und gefährdete Gebiete, insbesondere Wohnbebauung überschwemmt.
Teile des Deichvorlandes sind bereits überschwemmt bzw. werden in naher Zukunft überschwemmt und stellen eine Gefahr dar. Durch unwegsames Gelände, u.a.aufgeweichte Böden und etwaige Stolperfallen besteht die Gefahr, dass Menschen verletzt werden. Das Leben und die Gesundheit von Menschen innerhalb und außerhalb der Deiche, der deichnahen Bereiche und der Zuwegung sowie die Sicherheit von Gebäuden im Einwirkungsbereich des Wassers ist erheblich gefährdet.
Das Betretungsverbot ist daher zwingend notwendig, um die drohende Gefahr für das Leben und die Gesundheit von Menschen im Einwirkungsbereich abzuwenden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
28.12.2023
2 Meldungen
DE-NI-GS-W211
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Aktuelle Hochwasserlage im Landkreis Goslar - Landkreis Goslar
13:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Aktuelle Hochwasserlage im Landkreis Goslar - Landkreis Goslar" vom 27.12.2023 09:14:19 gesendet durch LS Goslar vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Landkreis Goslar informiert zur aktuellen Hochwasserlage (Aktualisierung):
An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände noch weiter anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Innerstetalsperre und die Okertalsperre befinden sich im Vollstau, es kommt seitdem zu einer Hochwasserentlastung (erhöhte Abgabe) in die Innerste und die Oker. Die abgegebenen Wassermassen haben bislang zu keinen größeren Ausuferungen in bebautem Gebiet geführt.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar beobachten die Entwicklung der Lage weiterhin ständig.
Der Landkreis Goslar informiert zur aktuellen Hochwasserlage (Aktualisierung):
An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände noch weiter anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Innerstetalsperre und die Okertalsperre befinden sich im Vollstau, es kommt seitdem zu einer Hochwasserentlastung (erhöhte Abgabe) in die Innerste und die Oker. Die abgegebenen Wassermassen haben bislang zu keinen größeren Ausuferungen in bebautem Gebiet geführt.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar beobachten die Entwicklung der Lage weiterhin ständig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
DE-SN-Z-SE122
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Allgemein
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Entwarnung: Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde + Lungwitzbach (A - Gemeinde/Stadt: Landkreis Zwickau
10:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde + Lungwitzbach (Alarmstufe 1) - Gemeinde/Stadt: Landkreis Zwickau" vom 23.12.2023 22:45:41 gesendet durch LS Zwickau, Kreis (DEU, SN). Die Warnung ist aufgehoben.
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde sowie deren Nebenflüsse im
Bereich unterhalb der Mündung Rödelbach und/oder dem Lungwitzbach unterhalb der Mündung
Rödlitzbach der Wasserstand stark angestiegen. Durch die Untere Wasserbehörde wurde im
Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der Wasserstände ist zu rechnen.
Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die Bewohner
hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen Lage und die
Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die Informationsplattform
des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/lhwz/index.html]
oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde sowie deren Nebenflüsse im
Bereich unterhalb der Mündung Rödelbach und/oder dem Lungwitzbach unterhalb der Mündung
Rödlitzbach der Wasserstand stark angestiegen. Durch die Untere Wasserbehörde wurde im
Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der Wasserstände ist zu rechnen.
Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die Bewohner
hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen Lage und die
Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die Informationsplattform
des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/lhwz/index.html]
oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
27.12.2023
10 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Hochwasserinformation für den Bereich der Wümme - Borgfeld, Lehesterdeich, Timmersloh, Warfer Landstr.
21:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Hochwassersituation in den Bereichen Katrepel, Lehesterdeich und Timmersloh ist nach wie vor angespannt. Im Bereich Katrepel stehen zahlreiche Grundstücke unter Wasser. Hier ist für über 50 Objekte der Strom abgeschaltet. Die Einsatzleitung ist hier am Ortsamt Borgfeld positioniert.
Im Ortsteil Timmersloh ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Timmersloh eine zentrale Anlaufstelle und zugleich ein Bereitstellungsort für Feuerwehr- und Rettungsdienst-Kräfte eingerichtet worden. Timmersloh ist nur nordöstlich über das Falkenberger Kreuz und die Heidberger Straße erreichbar.
UPDATE 1: Im Bereich Mehlandsdeichweg haben Einsatzkräfte Beschädigungen an der Hochwasserschutzlinie an der Wörpe mittels Sandsackverbau gesichert. Die Lage ist aktuell unter Kontrolle.
UPDATE 2: Im Bereich Warfer Landstraße wird der Strom nach aktuellem Stand NICHT abgeschaltet.
Die Pegel an der Wümme stagnieren bzw. linken leicht. Ebenso verhält es sich nach der aktuellen Datenlage auch mit der Wörpe. Die Entlastung erfolgt jedoch sehr langsam Zentimeter für Zentimeter, sodass die Überschwemmungen noch einige Tage anhalten werden.
Im Ortsteil Timmersloh ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Timmersloh eine zentrale Anlaufstelle und zugleich ein Bereitstellungsort für Feuerwehr- und Rettungsdienst-Kräfte eingerichtet worden. Timmersloh ist nur nordöstlich über das Falkenberger Kreuz und die Heidberger Straße erreichbar.
UPDATE 1: Im Bereich Mehlandsdeichweg haben Einsatzkräfte Beschädigungen an der Hochwasserschutzlinie an der Wörpe mittels Sandsackverbau gesichert. Die Lage ist aktuell unter Kontrolle.
UPDATE 2: Im Bereich Warfer Landstraße wird der Strom nach aktuellem Stand NICHT abgeschaltet.
Die Pegel an der Wümme stagnieren bzw. linken leicht. Ebenso verhält es sich nach der aktuellen Datenlage auch mit der Wörpe. Die Entlastung erfolgt jedoch sehr langsam Zentimeter für Zentimeter, sodass die Überschwemmungen noch einige Tage anhalten werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Hochwasserinformation für den Bereich der Wümme - Borgfeld, Lehesterdeich, Timmersloh, Warfer Landstr.
19:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Hochwassersituation in den Bereichen Katrepel, Lehesterdeich und Timmersloh ist nach wie vor angespannt. Im Bereich Katrepel stehen zahlreiche Grundstücke unter Wasser. Hier ist für über 50 Objekte der Strom abgeschaltet. Die Einsatzleitung ist hier am Ortsamt Borgfeld positioniert.
Im Ortsteil Timmersloh ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Timmersloh eine zentrale Anlaufstelle und zugleich ein Bereitstellungsort für Feuerwehr- und Rettungsdienst-Kräfte eingerichtet worden. Timmersloh ist nur nordöstlich über das Falkenberger Kreuz und die Heidberger Straße erreichbar.
Im Bereich Mehlandsdeichweg sind Einsatzkräfte dabei, Beschädigungen an der Hochwasserschutzlinie an der Wörpe mittels Sandsackverbau zu beseitigen. Umliegende Wohngebäude sind geräumt.
Zudem muss im gesamten Bereich Warfer Landstraße aufgrund von Wasserschäden der Strom abgeschaltet werden. Daraus folgende Maßnahmen werden in Kürze kommuniziert.
Die Pegel an der Wümme stagnieren bzw. linken leicht. Ebenso verhält es sich nach der aktuellen Datenlage auch mit der Wörpe. Die Entlastung erfolgt jedoch sehr langsam Zentimeter für Zentimeter, sodass die Überschwemmungen noch einige Tage anhalten werden.
Im Ortsteil Timmersloh ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Timmersloh eine zentrale Anlaufstelle und zugleich ein Bereitstellungsort für Feuerwehr- und Rettungsdienst-Kräfte eingerichtet worden. Timmersloh ist nur nordöstlich über das Falkenberger Kreuz und die Heidberger Straße erreichbar.
Im Bereich Mehlandsdeichweg sind Einsatzkräfte dabei, Beschädigungen an der Hochwasserschutzlinie an der Wörpe mittels Sandsackverbau zu beseitigen. Umliegende Wohngebäude sind geräumt.
Zudem muss im gesamten Bereich Warfer Landstraße aufgrund von Wasserschäden der Strom abgeschaltet werden. Daraus folgende Maßnahmen werden in Kürze kommuniziert.
Die Pegel an der Wümme stagnieren bzw. linken leicht. Ebenso verhält es sich nach der aktuellen Datenlage auch mit der Wörpe. Die Entlastung erfolgt jedoch sehr langsam Zentimeter für Zentimeter, sodass die Überschwemmungen noch einige Tage anhalten werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
DE-NI-STD-SE029
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Entwarnung: Hochwasserlage - Landkreis Stade
15:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage - Landkreis Stade" vom 25.12.2023 09:11:06 gesendet durch LS Stade 1, Land NI Red. 1 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Lage im Landkreis hat sich entspannt, ist aber weiterhin unter Beobachtung.
Die Lage im Landkreis hat sich entspannt, ist aber weiterhin unter Beobachtung.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NW-HF-SE039
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho
12:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Entwarnung: Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Kreis Herford
12:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Kreis Herford " vom 26.12.2023 13:38:06 gesendet durch LS Herford, Kreis (DEU, NW, Hiddenhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen des Kreises Herford vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen des Kreises Herford vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Bünde - Bünde im Bereich der Else
10:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Bünde - Bünde im Bereich der Else" vom 23.12.2023 22:48:13 gesendet durch LS Herford, Kreis (DEU, NW, Hiddenhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Herford
Hochwasser in der Stadt Bünde im Bereich der Else.
In Stadtgebiet Bünde besteht die Gefahr der Überflutung der Else ab dem 23.12.2023 um 22:30 Uhr.
Aufgrund der anhaltenden Niederschläge besteht im Bereich der Else und den jeweiligen Zuflüssen im Stadtgebiet Bünde Hochwassergefahr.
Bitte sichern Sie gefährdete Bereiche und Sachwerte.
Für Rückfragen hat die Stadt Bünde ein Bürgertelefon eingerichtet, Telefonnummer: 05223 161600.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information des Kreises Herford
Hochwasser in der Stadt Bünde im Bereich der Else.
In Stadtgebiet Bünde besteht die Gefahr der Überflutung der Else ab dem 23.12.2023 um 22:30 Uhr.
Aufgrund der anhaltenden Niederschläge besteht im Bereich der Else und den jeweiligen Zuflüssen im Stadtgebiet Bünde Hochwassergefahr.
Bitte sichern Sie gefährdete Bereiche und Sachwerte.
Für Rückfragen hat die Stadt Bünde ein Bürgertelefon eingerichtet, Telefonnummer: 05223 161600.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
DE-NI-GS-W211
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Allgemein
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Entwarnung: Präventive Sicherung des Oker-Flusses - Stadt Goslar- Oker, Vienenburg und Wiedelah
09:46
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Präventive Sicherung des Oker-Flusses - Stadt Goslar- Oker, Vienenburg und Wiedelah" vom 25.12.2023 11:12:30 gesendet durch LS Goslar vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Die weiter anhaltenden Regenfälle erfordern präventive Maßnahmen für die Ortsteile Oker, Vienenburg und Wiedelah. Dies kann dazu führen, dass die Wassermengen in der Oker sich vermehren, der Pegel steigen könnte.
Für mögliche Ausuferungen werden mobile Schutzdämme aufgebaut und Sandsäcke zur Verfügung gestellt. Die Ausgabestellen von Sandsäcken für die Bevölkerung befinden sich in Vienenburg am Parkplatz Bahnhof, in Oker an der Martin-Luther-Kirche, am Rübezahlplatz und an der Mehrzweckehalle und in Wiedelah am Feuerwehrhaus. Ab 13.00 Uhr stehen die Sandsäcke zur Verfügung.
Unabhängig der präventiven Maßnahmen ist die Bevölkerung zusätzlich aufgerufen, sich selbst zu schützen. Sofern es erforderlich ist, in Eigenverantwortung vereinzelt Keller auszupumpen, stehen hierfür Tauchpumpen für den Heimgebrauch direkt in der Goslarer Feuerwache, Okerstraße 40, zur Abholung bereit.
Potentielle Überflutungsbereiche der Okerauen sind zu meiden!
Die weiter anhaltenden Regenfälle erfordern präventive Maßnahmen für die Ortsteile Oker, Vienenburg und Wiedelah. Dies kann dazu führen, dass die Wassermengen in der Oker sich vermehren, der Pegel steigen könnte.
Für mögliche Ausuferungen werden mobile Schutzdämme aufgebaut und Sandsäcke zur Verfügung gestellt. Die Ausgabestellen von Sandsäcken für die Bevölkerung befinden sich in Vienenburg am Parkplatz Bahnhof, in Oker an der Martin-Luther-Kirche, am Rübezahlplatz und an der Mehrzweckehalle und in Wiedelah am Feuerwehrhaus. Ab 13.00 Uhr stehen die Sandsäcke zur Verfügung.
Unabhängig der präventiven Maßnahmen ist die Bevölkerung zusätzlich aufgerufen, sich selbst zu schützen. Sofern es erforderlich ist, in Eigenverantwortung vereinzelt Keller auszupumpen, stehen hierfür Tauchpumpen für den Heimgebrauch direkt in der Goslarer Feuerwache, Okerstraße 40, zur Abholung bereit.
Potentielle Überflutungsbereiche der Okerauen sind zu meiden!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Beobachten Sie die weitere Wetterentwicklung und informieren Sie sich, soweit möglich, auf den bekannten Social-Media Plattformen.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Beobachten Sie die weitere Wetterentwicklung und informieren Sie sich, soweit möglich, auf den bekannten Social-Media Plattformen.
Aktuelle Hochwasserlage im Landkreis Goslar - Landkreis Goslar
09:14
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Landkreis Goslar informiert zur aktuellen Hochwasserlage (Aktualisierung):
An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände noch weiter anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Innerstetalsperre und die Okertalsperre befinden sich im Vollstau, es kommt seitdem zu einer Hochwasserentlastung (erhöhte Abgabe) in die Innerste und die Oker. Die abgegebenen Wassermassen haben bislang zu keinen größeren Ausuferungen in bebautem Gebiet geführt.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar beobachten die Entwicklung der Lage weiterhin ständig.
An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände noch weiter anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann weiterhin nicht gänzlich ausgeschlossen werden.
Die Innerstetalsperre und die Okertalsperre befinden sich im Vollstau, es kommt seitdem zu einer Hochwasserentlastung (erhöhte Abgabe) in die Innerste und die Oker. Die abgegebenen Wassermassen haben bislang zu keinen größeren Ausuferungen in bebautem Gebiet geführt.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar beobachten die Entwicklung der Lage weiterhin ständig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Entwarnung: Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg
09:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg" vom 27.12.2023 09:02:51 gesendet durch LS Goslar vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Der allgemeine Gefahrenhinweis des Landkreises Goslar zur Hochwasserlage bleibt zunächst bestehen.
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Der allgemeine Gefahrenhinweis des Landkreises Goslar zur Hochwasserlage bleibt zunächst bestehen.
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
DE-NW-GT-SE040
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung im Kreis Gütersloh - Kreis Gütersloh
09:15
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung im Kreis Gütersloh - Kreis Gütersloh" vom 25.12.2023 19:13:12 gesendet durch LS Gütersloh, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Pegelstände im Kreis Gütersloh haben eine sinkende Tendenz. Bitte beachten Sie weiterhin die allg. Sicherheitshinweise und begeben sich nicht in noch überflutete/überschwemmte Bereiche.
Die Pegelstände im Kreis Gütersloh haben eine sinkende Tendenz. Bitte beachten Sie weiterhin die allg. Sicherheitshinweise und begeben sich nicht in noch überflutete/überschwemmte Bereiche.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
26.12.2023
9 Meldungen
DE-NW-RE-SE078
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Kreis Recklinghausen - Kreis Recklinghausen
20:30
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Wegen der aktuellen Hochwasserlage und weiter steigenden Pegelständen ist das Betreten der Deiche untersagt. Überflutete Bereiche sind weiträumig zu meiden, das Befahren und Begehen kann lebensgefährlich sein. Überflutete Kellerräume sollten auf keinen Fall betreten werden, auch dabei besteht Lebensgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
DE-NW-ST-SE032
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasserlage im Kreis Steinfurt - Kreis Steinfurt
17:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information des Kreis Steinfurt!
Die extremen Niederschläge der letzten Tage haben dazu geführt, dass verschiedene Flüsse und Wasserrückhaltesysteme im Kreis Steinfurt voll- und teilweise übergelaufen sind.
Aktuelle Schwerpunkte liegen unter anderem in Rheine, Emsdetten, Greven und Lotte.
Die Gefahrenabwehr des Kreises Steinfurt bittet aus gegebenem Anlass eindringlich darum,
-betroffene Gebiete unbedingt zu meiden und diese weiträumig zu umfahren,
-überflutete Straßen und Wege nicht "zu erkunden",
-sich keinesfalls in oder auf die Gewässer oder sonstige überflutete Flächen zu begeben. Hier besteht akute Lebensgefahr.
-sich bei Überschwemmungsgefahr nicht in Kellern oder Tiefgaragen aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Die extremen Niederschläge der letzten Tage haben dazu geführt, dass verschiedene Flüsse und Wasserrückhaltesysteme im Kreis Steinfurt voll- und teilweise übergelaufen sind.
Aktuelle Schwerpunkte liegen unter anderem in Rheine, Emsdetten, Greven und Lotte.
Die Gefahrenabwehr des Kreises Steinfurt bittet aus gegebenem Anlass eindringlich darum,
-betroffene Gebiete unbedingt zu meiden und diese weiträumig zu umfahren,
-überflutete Straßen und Wege nicht "zu erkunden",
-sich keinesfalls in oder auf die Gewässer oder sonstige überflutete Flächen zu begeben. Hier besteht akute Lebensgefahr.
-sich bei Überschwemmungsgefahr nicht in Kellern oder Tiefgaragen aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NI-EL-W089
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Aktuelle Information zum Hochwasser - Landkreis Emsland
15:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Hochwassersituation an Ems und Hase weiter angespannt
Landkreis unterstützt Kommunen durch „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“
Meppen. Die Pegelstände einiger Bach- und Flussläufe im Kreisgebiet steigen weiter, erste Scheitel werden laut Prognosen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) vermutlich erst in ein oder zwei Tagen erreicht sein. Vor diesem Hintergrund hat Landrat Marc-André Burgdorf am heutigen Vormittag den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) offiziell einberufen. „Wir richten damit etablierte Strukturen ein, um die betroffenen Kommunen besser unterstützen zu können und bei einer eventuellen Verschärfung der Situation sehr gut handlungsfähig zu sein“, begründet Burgdorf den Schritt. Die Wetterlage bleibe zwar vergleichsweise stabil, konkrete Entwicklungen der Lage, insbesondere an der Ems, seien jedoch nur schwerlich zu prognostizieren, ergänzt der Landrat.
Diese Unsicherheit treibt auch die jeweiligen Kommunen um, die als zuständige Gefahrenabwehrbehörden den Hochwasserschutz auf ihren Gebieten koordinieren und umsetzen. Schon jetzt arbeiten sie vor Ort intensiv u.a. mit den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem DLRG sowie der Polizei zusammen.
Am frühen Nachmittag sind nun Vertreter der Kommunen mit dem Stab SAE im Lagezentrum im Kreishaus zusammengekommen, um über bereits erfolgte und anstehende Maßnahmen zu berichten. Ein wichtiger Aspekt, bei dem der Landkreis unterstützen könne, sei derzeit die Versorgung mit Sandsäcken. Dazu betreibt die Kreisfeuerwehr bereits eine Sandsackfüllstation in Haselünne, eine weitere Füllstation werde noch heute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel errichtet, wie der zuständige Stabsleiter Christoph Exeler berichtet. 130.000 Sandsäcke seien im eigenen Bestand verfügbar, 55.000 davon bereits an die Kommunen verteilt. Weitere 100.000 Säcke habe man beim Land angefordert.
Die Vertreter der Kommunen schilderten überdies einen verantwortungslosen Katastrophentourismus, bei dem sich Schaulustige aus Neugier in gefährliche Situationen begäben. „Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Gewässer, die Hochwasser führen, sowie überflutete Straßen zu meiden. Das kann derzeit absolut lebensbedrohlich sein“, unterstreicht Burgdorf. Aus Sicht der Feuerwehren bittet er zudem um Verständnis, dass diese derzeit bei vollgelaufenen Kellerräumen nur dann zur Verfügung stünden, wenn hier mindestens eine Wasserhöhe von 10-20 cm zu verzeichnen sei.
Landkreis unterstützt Kommunen durch „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“
Meppen. Die Pegelstände einiger Bach- und Flussläufe im Kreisgebiet steigen weiter, erste Scheitel werden laut Prognosen des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) vermutlich erst in ein oder zwei Tagen erreicht sein. Vor diesem Hintergrund hat Landrat Marc-André Burgdorf am heutigen Vormittag den Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) offiziell einberufen. „Wir richten damit etablierte Strukturen ein, um die betroffenen Kommunen besser unterstützen zu können und bei einer eventuellen Verschärfung der Situation sehr gut handlungsfähig zu sein“, begründet Burgdorf den Schritt. Die Wetterlage bleibe zwar vergleichsweise stabil, konkrete Entwicklungen der Lage, insbesondere an der Ems, seien jedoch nur schwerlich zu prognostizieren, ergänzt der Landrat.
Diese Unsicherheit treibt auch die jeweiligen Kommunen um, die als zuständige Gefahrenabwehrbehörden den Hochwasserschutz auf ihren Gebieten koordinieren und umsetzen. Schon jetzt arbeiten sie vor Ort intensiv u.a. mit den Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk, dem DLRG sowie der Polizei zusammen.
Am frühen Nachmittag sind nun Vertreter der Kommunen mit dem Stab SAE im Lagezentrum im Kreishaus zusammengekommen, um über bereits erfolgte und anstehende Maßnahmen zu berichten. Ein wichtiger Aspekt, bei dem der Landkreis unterstützen könne, sei derzeit die Versorgung mit Sandsäcken. Dazu betreibt die Kreisfeuerwehr bereits eine Sandsackfüllstation in Haselünne, eine weitere Füllstation werde noch heute an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Sögel errichtet, wie der zuständige Stabsleiter Christoph Exeler berichtet. 130.000 Sandsäcke seien im eigenen Bestand verfügbar, 55.000 davon bereits an die Kommunen verteilt. Weitere 100.000 Säcke habe man beim Land angefordert.
Die Vertreter der Kommunen schilderten überdies einen verantwortungslosen Katastrophentourismus, bei dem sich Schaulustige aus Neugier in gefährliche Situationen begäben. „Wir appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Gewässer, die Hochwasser führen, sowie überflutete Straßen zu meiden. Das kann derzeit absolut lebensbedrohlich sein“, unterstreicht Burgdorf. Aus Sicht der Feuerwehren bittet er zudem um Verständnis, dass diese derzeit bei vollgelaufenen Kellerräumen nur dann zur Verfügung stünden, wenn hier mindestens eine Wasserhöhe von 10-20 cm zu verzeichnen sei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
• Wenn Sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir Sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
• Bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
• Bitte sehen Sie davon ab, möglicherweise abgeschnittene / überflutete Bereiche selbstständig zu erreichen. Hier besteht Lebensgefahr.
• Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
DE-NW-HF-SE039
1 Meldungen
Allgemein
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Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Kreis Herford
13:38
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen des Kreises Herford vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
DE-SN-Z-SE122
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde und Zwota (Alarms - Gemeinde/Stadt: Stadt Klingenthal, Gemeinde Muldenhammer
12:11
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahr von Hochwasser im Bereich der Zwickauer Mulde und Zwota (Alarmstufe 1) - Gemeinde/Stadt: Stadt Klingenthal, Gemeinde Muldenhammer" vom 23.12.2023 18:57:20 gesendet durch LS Zwickau, Kreis (DEU, SN). Die Warnung ist aufgehoben.
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde, der Zwota sowie deren
Nebenflüsse im Bereich Muldenhammer und Klingenthal der Wasserstand stark angestiegen. Durch die
Untere Wasserbehörde wurde im Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der
Wasserstände ist zu rechnen. Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die
Bewohner hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen
Lage und die Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die
Informationsplattform des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt
/infosysteme/lhwz/index.html] oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort
/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Infolge anhaltender bzw. starker Niederschläge ist in der Zwickauer Mulde, der Zwota sowie deren
Nebenflüsse im Bereich Muldenhammer und Klingenthal der Wasserstand stark angestiegen. Durch die
Untere Wasserbehörde wurde im Flussbereich die Alarmstufe 1 ausgerufen. Mit weiterem Ansteigen der
Wasserstände ist zu rechnen. Damit sind erste Überschwemmungen nicht mehr ausgeschlossen. Die
Bewohner hochwassergefährdeter Bereiche werden gebeten, die Entwicklung der meteorologischen
Lage und die Wasserführung der Gewässer zu verfolgen. Nutzen Sie dazu beispielsweise die
Informationsplattform des Landeshochwasserzentrums [https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt
/infosysteme/lhwz/index.html] oder des DWD [https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort
/sachsen/sac_node.html].
Den Eigentümern oder Nutzer möglicherweise gefährdeter Grundstücke, Gebäude und Anlagen wird
empfohlen, notwendige Abwehrmaßnahmen zu treffen, solange dies noch gefahrlos möglich ist.
Bei Gefahr des Wassereinbruchs nicht in Keller, Tiefgaragen oder Unterführungen gehen bzw. fahren!
Überflutete Bereiche nicht zu Fuß durchqueren oder mit dem Auto durchfahren! Halten Sie sich nicht an
den Uferbereichen der Gewässer auf!
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-TH-EF-SE012
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Allgemein
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Entwarnung: Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Henfstädt, Themar, Kloster Veßra
08:48
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Henfstädt, Themar, Kloster Veßra" vom 25.12.2023 20:41:46 gesendet durch LZ Land TH (DEU, Erfurt). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Henfstädt, Themar, Kloster Veßra).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
DE-TH-SHL-W117
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Entwarnung: Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Oberrod und Rappelsdorf
08:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung vor Hochwasser - LK Hildburghausen in Thüringen Ortschaften Oberrod und Rappelsdorf" vom 26.12.2023 08:43:10 gesendet durch LS Suhl vS/E, Kreis (DEU, TH). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Oberrod und Rappelsdorf).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Auf Grund der vorherrschenden Wetterlage wird Hochwasser mit einer schnell ansteigenden Spitze prognostiziert. Die Vorhersagen übertreffen die Hochwassersituationen im langjährigen Mittel.
Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises HBN rät im Nahbereich der Bach- und Gewässerläufe vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Insbesondere betroffen sind die Ortslagen (Oberrod und Rappelsdorf).
Gefahren:
- Überschwemmungen von Straßen, Kellern und Erdgeschosse können auftreten
- in überschwemmte Gebäuden können Gefahren durch elektrischen Strom bestehen
- Straßen können unpassierbar sein
- Kraftfahrzeuge können überspült oder weggespült werden
- Gewässer können Treibgut führen
- Wasserdurchlässe können versperrt, überflutet oder beschädigt sein
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
DE-NI-GS-W211
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Aktuelle Hochwasserlage im Landkreis Goslar - Landkreis Goslar
00:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Landkreis Goslar informiert zur aktuellen Hochwasserlage (Aktualisierung):
Nach aktuellem Kenntnisstand ist mit weiteren Wasserstandsanstiegen und somit einer weiteren Verschärfung der Hochwasserlage zu rechnen (siehe separate Gefahrenmeldung). An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände bis mindestens zum 26.12. anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Harzwasserwerke lassen weiterhin Wasser aus den Talsperren ab, um die anstehenden Hochwasserwellen aus dem Harz speichern zu können.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar sind nach wie vor dabei, vorbereitende Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Nach aktuellem Kenntnisstand ist mit weiteren Wasserstandsanstiegen und somit einer weiteren Verschärfung der Hochwasserlage zu rechnen (siehe separate Gefahrenmeldung). An den Flüssen und Bächen im Landkreis Goslar werden die hohen Wasserstände bis mindestens zum 26.12. anhalten bzw. steigen. Ein Hochwasser in bebauten Lagen im Landkreis Goslar kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Harzwasserwerke lassen weiterhin Wasser aus den Talsperren ab, um die anstehenden Hochwasserwellen aus dem Harz speichern zu können.
Die Feuerwehren und Verwaltungsbehörden im Landkreis Goslar sind nach wie vor dabei, vorbereitende Maßnahmen zu treffen und beobachten die Entwicklung der Lage ständig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Meiden Sie Waldgebiete, da die Gefahr umstürzender Bäume/herabfallender Äste durch aufgeweichte Böden und Sturm besteht.
Es wird empfohlen, sich auf eine solche Hochwassersituation einzustellen und ggf. entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Weiterhin wird empfohlen, die Entwicklung der Hochwasserlage und Pegelstände (auch an den Nebengewässern) intensiv zu verfolgen.
Die Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: https://www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/Start
Verschärfung der Hochwasserlage - Stadt Goslar, Stadt Langelsheim, Gemeinde Liebenburg
00:44
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der vorhergesagten Niederschläge im Harz müssen die Abgabemengen der Okertalsperre und der Innerstetalsperre nochmals erhöht werden. Bei weiter steigenden Pegelständen an Oker und Innerste ist nicht auszuschließen, dass im Verlauf der Nacht sowie am 26.12. weitere Ausuferungen auch in bebaute, exponierte Lagen erfolgen können.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Die bereits herausgegeben Sicherheitshinweise gelten fort. Insbesondere wird ausdrücklich vor dem Aufenthalt in Ufernähe und an den Talsperren gewarnt. Bringen Sie weder sich noch die Einsatzkräfte in Gefahr.
Wenn notwendig, gibt der Landkreis Goslar weitere Informationen zur Lageentwicklung heraus.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Entfernen Sie Fahrzeuge vom unmittelbaren Uferbereich.
Weitere Informationen können auf der Homepage des NLWKN abgerufen werden: www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de/start
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