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Warnungen
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Letzte Aktualisierung: 17.06.2026 23:57:20
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09.01.2024
1 Meldungen
DE-NW-HF-SE039
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho
09:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho" vom 09.01.2024 09:06:14 gesendet durch LS Herford, Kreis (DEU, NW, Hiddenhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
08.01.2024
4 Meldungen
DE-NW-RE-SE078
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kreis Recklinghausen - Kreis Recklinghausen
14:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kreis Recklinghausen - Kreis Recklinghausen" vom 30.12.2023 11:32:25 gesendet durch LS Recklinghausen, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Bedingt durch den sinkenden Wasserstand an der Lippe, nimmt die Gefährdung in den überfluteten Bereichen ab. Die nach wie vor durch den hohen Wasserstand belasteten Deiche an der Lippe und den Lippezuflüssen sollten weiterhin nicht betreten werden.
Bedingt durch den sinkenden Wasserstand an der Lippe, nimmt die Gefährdung in den überfluteten Bereichen ab. Die nach wie vor durch den hohen Wasserstand belasteten Deiche an der Lippe und den Lippezuflüssen sollten weiterhin nicht betreten werden.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NW-ST-SE032
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserlage im Kreis Steinfurt - Kreis Steinfurt
14:03
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage im Kreis Steinfurt - Kreis Steinfurt" vom 26.12.2023 17:12:20 gesendet durch LS Steinfurt, Land NW Red. 2 (DEU, NW, Rheine). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information des Kreis Steinfurt!
Die extremen Niederschläge der letzten Tage haben dazu geführt, dass verschiedene Flüsse und Wasserrückhaltesysteme im Kreis Steinfurt voll- und teilweise übergelaufen sind.
Aktuelle Schwerpunkte liegen unter anderem in Rheine, Emsdetten, Greven und Lotte.
Die Gefahrenabwehr des Kreises Steinfurt bittet aus gegebenem Anlass eindringlich darum,
-betroffene Gebiete unbedingt zu meiden und diese weiträumig zu umfahren,
-überflutete Straßen und Wege nicht "zu erkunden",
-sich keinesfalls in oder auf die Gewässer oder sonstige überflutete Flächen zu begeben. Hier besteht akute Lebensgefahr.
-sich bei Überschwemmungsgefahr nicht in Kellern oder Tiefgaragen aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Es folgt eine wichtige Information des Kreis Steinfurt!
Die extremen Niederschläge der letzten Tage haben dazu geführt, dass verschiedene Flüsse und Wasserrückhaltesysteme im Kreis Steinfurt voll- und teilweise übergelaufen sind.
Aktuelle Schwerpunkte liegen unter anderem in Rheine, Emsdetten, Greven und Lotte.
Die Gefahrenabwehr des Kreises Steinfurt bittet aus gegebenem Anlass eindringlich darum,
-betroffene Gebiete unbedingt zu meiden und diese weiträumig zu umfahren,
-überflutete Straßen und Wege nicht "zu erkunden",
-sich keinesfalls in oder auf die Gewässer oder sonstige überflutete Flächen zu begeben. Hier besteht akute Lebensgefahr.
-sich bei Überschwemmungsgefahr nicht in Kellern oder Tiefgaragen aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Halten Sie bitte die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Sobald die Gefahr vorüber ist, werden wir Sie informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NW-E-SE052
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Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung - Stadt Essen
12:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung - Stadt Essen " vom 03.01.2024 10:06:50 gesendet durch LS Essen, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine Aktualisierung der Informationen der Stadt Essen.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Essen.
Seit heute Morgen, dem 03.01.2024 um 7 Uhr, ist für die Ruhr erneut die zweite Hochwasserwarnstufe erreicht. Es wird mit weiter zunehmenden Pegelständen gerechnet.
Die Stadt Essen und die Feuerwehr sind in engem Austausch mit dem Ruhrverband und dem Lagezentrum der Bezirksregierung und werden von diesen kontinuierlich über die weitere Entwicklung informiert, um gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.
Ob sie von der Gefahr der Überschwemmung betroffen sind, können sie auf der Hochwassergefahrenkarte unter: www.uesg.nrw.de nachvollziehen.
Falls sie nicht die Möglichkeit haben, sich selbst zu informieren, hat die Stadt Essen ein Gefahrentelefon bei der Feuerwehr unter folgender Rufnummer eingerichtet: 0201 - 1238888.
Wenn sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten sie die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Es folgt eine Aktualisierung der Informationen der Stadt Essen.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Essen.
Seit heute Morgen, dem 03.01.2024 um 7 Uhr, ist für die Ruhr erneut die zweite Hochwasserwarnstufe erreicht. Es wird mit weiter zunehmenden Pegelständen gerechnet.
Die Stadt Essen und die Feuerwehr sind in engem Austausch mit dem Ruhrverband und dem Lagezentrum der Bezirksregierung und werden von diesen kontinuierlich über die weitere Entwicklung informiert, um gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.
Ob sie von der Gefahr der Überschwemmung betroffen sind, können sie auf der Hochwassergefahrenkarte unter: www.uesg.nrw.de nachvollziehen.
Falls sie nicht die Möglichkeit haben, sich selbst zu informieren, hat die Stadt Essen ein Gefahrentelefon bei der Feuerwehr unter folgender Rufnummer eingerichtet: 0201 - 1238888.
Wenn sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten sie die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NW-MH-SE065
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung - Stadt Mülheim an der Ruhr - Mülheim an der Ruhr
11:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung - Stadt Mülheim an der Ruhr - Mülheim an der Ruhr" vom 23.12.2023 14:34:17 gesendet durch LS Mülheim, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Mülheim an der Ruhr:
Aufgrund der angespannten Wetterlage und der damit verbundenen Niederschläge ist in der nächsten Zeit mit steigenden Pegeln an fließenden Gewässern im Stadtgebiet zu rechnen. Das Lagezentrum der Stadt Mülheim an der Ruhr überwacht überwacht die Situation der Gewässer.
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Stadtverwaltung kontrollieren gefährdete Bereiche im Stadtgebiet. Aktuell besteht keine akute Gefahr.
Wir möchten Sie trotzdem präventiv bitten, hochwassergefährdete Bereiche zu meiden, Absperrungen zu beachten und sich insbesondere in Bereichen der Gewässer nicht dauerhaft in Tiefebenen und Kellern aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Es folgt eine wichtige Information der Mülheim an der Ruhr:
Aufgrund der angespannten Wetterlage und der damit verbundenen Niederschläge ist in der nächsten Zeit mit steigenden Pegeln an fließenden Gewässern im Stadtgebiet zu rechnen. Das Lagezentrum der Stadt Mülheim an der Ruhr überwacht überwacht die Situation der Gewässer.
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Stadtverwaltung kontrollieren gefährdete Bereiche im Stadtgebiet. Aktuell besteht keine akute Gefahr.
Wir möchten Sie trotzdem präventiv bitten, hochwassergefährdete Bereiche zu meiden, Absperrungen zu beachten und sich insbesondere in Bereichen der Gewässer nicht dauerhaft in Tiefebenen und Kellern aufzuhalten.
Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
05.01.2024
3 Meldungen
DE-NW-W-SE061
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser / Überflutung in Solingen Unterburg - Solingen
12:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser / Überflutung in Solingen Unterburg - Solingen" vom 22.12.2023 12:24:07 gesendet durch LS Wuppertal/Solingen, krsfr. Städte (DEU, NW, Wuppertal). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Solingen
Bereits seit dem gestrigen Tag ist die erste Hochwasserwarnstufe an der Wupper überschritten worden.
Feuerwehr und Wupperverband stehen im engen Austausch und kontrollieren die Hochwassersituation an der Wupper.
Wie der Wupperverband mitteilt, wird die Wasserabgabe der Wuppertalsperre zur Vorentlastung kontrolliert erhöht. Hierdurch kann es zu einem Anstieg des Wupperpegels kommen, welcher voraussichtlich ab ca. 12:30 Uhr im Stadtteil Burg wahrnehmbar ist. Weiterhin ist auf Grund der Niederschläge ein weiterer Pegelanstieg möglich.
Gestern hatte die Feuerwehr daher vorsorglich den Parkplatz Wupperinsel gesperrt. Zudem werden vorsorglich Sandsäcke ab heute Nachmittag in Unterburg (im Bereich Burger Brücke) sowie an der Wipperaue (Wanderparkplatz) durch die Feuerwehr für die Selbsthilfe der Anwohnerinnen und Anwohner bereit gestellt.
Gegenwärtig besteht keine akute Gefahr. Die Situation wird kontinuierlich beobachtet. Im Falle einer Lageausdehnung erfolgt eine erneute Warnung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Solingen
Bereits seit dem gestrigen Tag ist die erste Hochwasserwarnstufe an der Wupper überschritten worden.
Feuerwehr und Wupperverband stehen im engen Austausch und kontrollieren die Hochwassersituation an der Wupper.
Wie der Wupperverband mitteilt, wird die Wasserabgabe der Wuppertalsperre zur Vorentlastung kontrolliert erhöht. Hierdurch kann es zu einem Anstieg des Wupperpegels kommen, welcher voraussichtlich ab ca. 12:30 Uhr im Stadtteil Burg wahrnehmbar ist. Weiterhin ist auf Grund der Niederschläge ein weiterer Pegelanstieg möglich.
Gestern hatte die Feuerwehr daher vorsorglich den Parkplatz Wupperinsel gesperrt. Zudem werden vorsorglich Sandsäcke ab heute Nachmittag in Unterburg (im Bereich Burger Brücke) sowie an der Wipperaue (Wanderparkplatz) durch die Feuerwehr für die Selbsthilfe der Anwohnerinnen und Anwohner bereit gestellt.
Gegenwärtig besteht keine akute Gefahr. Die Situation wird kontinuierlich beobachtet. Im Falle einer Lageausdehnung erfolgt eine erneute Warnung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-RP-TR-W262
1 Meldungen
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Entwarnung: Abweichungen zum gemessenen Wert am Mosel-Pegel Trier - VG Schweich, Moselanlieger Longuich bis Schleich/Detzem
09:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Abweichungen zum gemessenen Wert am Mosel-Pegel Trier - VG Schweich, Moselanlieger Longuich bis Schleich/Detzem" vom 05.01.2024 09:05:01 gesendet durch LK Trier-Saarburg vS/E, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Auszug aus dem HOCHWASSERBERICHT NR. 2
MOSEL, SAAR UND SAUER
Stand: Dienstag, 02.01.2024, 10 Uhr
Herausgeber: Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz
Wichtiger Hinweis des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn:
Bedingt durch in dieser Jahreszeit planmäßige Instandsetzungsmaßnehmen an den Wehrverschlüssen, stehen aktuell an den Staustufen Koblenz, Müden und Detzem nicht alle Wehrfelder für den Hochwasserabfluss an der Mosel zur Verfügung. Von den örtlich drei vorhandenen Wehrfeldern ist je eines gegenwärtig mit einem Revisionsverschluss versehen. Diese Revisionsverschlüsse können nicht kurzfristig gezogen werden. Der Abfluss der Mosel muss durch die verbleibenden zwei Wehrfelder abgeführt werden. Dadurch kann es
lokal zu einem größeren Pegelanstieg kommen, als es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Hochwässern der Fall war. Je nach Abflussmenge kann dies am Wehr selbst eine Erhöhung bis ca. 1,00 m (bei einem zu erwartenden Pegel Trier von ca. 8,80 m) bedeuten. Mit zunehmender Entfernung nach oberstrom reduziert sich dieser Aufstau.
Betroffen sind voraussichtlich die nachfolgenden Bereiche der Mosel:
- ...
- Gemeinde Pölich
- Gemeinde Mehring
- Gemeinde Longuich
Es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen um Menschen und Güter zu schützen.
Mosel:
Aufgrund des in der vergangenen Nacht bereits gefallenen und des noch für die kommenden Tage vorhergesagten, teils ergiebigen Regens, insbesondere in der Eifel und im Saarland, werden die Wasserstände in der Mosel ab dem heutigen Dienstag stark ansteigen. Am Pegel Perl wird der Wasserstand bis zum morgigen Mittwoch voraussichtlich in einen Bereich von 400 cm steigen, bis Donnerstag bzw. Freitag erfolgt ein weiterer Anstieg bis in einen Bereich von 500 bis 550 cm. Am Pegel Trier wird die Meldehöhe von 600 cm voraussichtlich am heutigen Dienstagabend überschritten, mit weiter steigender Tendenz. Ein Anstieg in den Bereich eines 2-jährlichen Hochwassers (HW2: 795 cm) bis zum Donnerstag kann nicht ausgeschlossen werden.
Auszug aus dem HOCHWASSERBERICHT NR. 2
MOSEL, SAAR UND SAUER
Stand: Dienstag, 02.01.2024, 10 Uhr
Herausgeber: Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz
Wichtiger Hinweis des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn:
Bedingt durch in dieser Jahreszeit planmäßige Instandsetzungsmaßnehmen an den Wehrverschlüssen, stehen aktuell an den Staustufen Koblenz, Müden und Detzem nicht alle Wehrfelder für den Hochwasserabfluss an der Mosel zur Verfügung. Von den örtlich drei vorhandenen Wehrfeldern ist je eines gegenwärtig mit einem Revisionsverschluss versehen. Diese Revisionsverschlüsse können nicht kurzfristig gezogen werden. Der Abfluss der Mosel muss durch die verbleibenden zwei Wehrfelder abgeführt werden. Dadurch kann es
lokal zu einem größeren Pegelanstieg kommen, als es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Hochwässern der Fall war. Je nach Abflussmenge kann dies am Wehr selbst eine Erhöhung bis ca. 1,00 m (bei einem zu erwartenden Pegel Trier von ca. 8,80 m) bedeuten. Mit zunehmender Entfernung nach oberstrom reduziert sich dieser Aufstau.
Betroffen sind voraussichtlich die nachfolgenden Bereiche der Mosel:
- ...
- Gemeinde Pölich
- Gemeinde Mehring
- Gemeinde Longuich
Es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen um Menschen und Güter zu schützen.
Mosel:
Aufgrund des in der vergangenen Nacht bereits gefallenen und des noch für die kommenden Tage vorhergesagten, teils ergiebigen Regens, insbesondere in der Eifel und im Saarland, werden die Wasserstände in der Mosel ab dem heutigen Dienstag stark ansteigen. Am Pegel Perl wird der Wasserstand bis zum morgigen Mittwoch voraussichtlich in einen Bereich von 400 cm steigen, bis Donnerstag bzw. Freitag erfolgt ein weiterer Anstieg bis in einen Bereich von 500 bis 550 cm. Am Pegel Trier wird die Meldehöhe von 600 cm voraussichtlich am heutigen Dienstagabend überschritten, mit weiter steigender Tendenz. Ein Anstieg in den Bereich eines 2-jährlichen Hochwassers (HW2: 795 cm) bis zum Donnerstag kann nicht ausgeschlossen werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich fortlaufend unter:
https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mosel/trier
https://www.hochwasserzentralen.info/meinepegel/
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich fortlaufend unter:
https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mosel/trier
https://www.hochwasserzentralen.info/meinepegel/
DE-MV-HST-W239
1 Meldungen
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Entwarnung: Evakuierung / Räumung - Amt Möchgut-Granitz
07:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierung / Räumung - Amt Möchgut-Granitz" vom 03.01.2024 10:26:13 gesendet durch LS Vorpommern-Rügen vS/E, Kreis (DEU, MV, Stralsund). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Krisenstab des Amtsbereiches des Amtes Mönchgut-Granitz informiert:
„Vorabinformation über die Gefahr einer bevorstehenden Sturmflut für die deutsche Ostseeküste (hier: Amtsbereich Mönchgut-Granitz)“
Bis heute Nachmittag werden In der Kieler Bucht, der Lüecker Bucht und westlich Rügens Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. Morgen im Tagesverlauf werden an der gesamten deutsche Ostseeküste erneut Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. In der Lübecker Bucht können Wasserstände um 1,2m über dem mitteleren Wasserstand erreicht werden.
Für den Greifswalder Bodden werden im morgigen Tagesverlauf Wasserstände von bis max. 1,10 m über den mittleren Wasserstand erwartet.
Der Krisenstab des Amtsbereiches des Amtes Mönchgut-Granitz informiert:
„Vorabinformation über die Gefahr einer bevorstehenden Sturmflut für die deutsche Ostseeküste (hier: Amtsbereich Mönchgut-Granitz)“
Bis heute Nachmittag werden In der Kieler Bucht, der Lüecker Bucht und westlich Rügens Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. Morgen im Tagesverlauf werden an der gesamten deutsche Ostseeküste erneut Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. In der Lübecker Bucht können Wasserstände um 1,2m über dem mitteleren Wasserstand erreicht werden.
Für den Greifswalder Bodden werden im morgigen Tagesverlauf Wasserstände von bis max. 1,10 m über den mittleren Wasserstand erwartet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Der Krisenstab des Amtes Mönchgut-Granitz hat bereits Maßnahmen getroffen und gibt weiterhin folgende Hinweise:
Bitte entfernen Sie bis zum 03.01.2024 um 15:00 Uhr ihre Fahrzeuge aus den Hafenbereichen sowie angrenzenden Flächen und Straßen der Gemeinden:
Ostseebad Baabe (Bollwerk), Bollwerkstraße-vom Hochwasserschutzdeich bis zum Hotel „Solthus“,
Ostseebad Sellin-Hafen (an der B 196)
Ostseebad Sellin-Ortsteil Seedorf-Hafenbereich sowie angrenzende Flächen, Wendehammer am Ende der Straße „Seedorf“, Ortsteil Moritzdorf-Wendehammer
Ostseebad Mönchgut-Ort Thiessow-Hafengelände sowie Zufahrtstraße zum Hafen, Ort Gager-Hafenbereich, Klein Zicker (kleiner Fischereihafen.
Beachten Sie, dass es aufgrund der dynamischen Hochwasserlage zu plötzlichen Straßensperrungen und somit zu Einschränkungen im Straßen-, Bahn- und Busverkehr im Amtsbereich Mönchgut-Granitz kommen kann.
Es wird in den nächsten Tagen aufgrund der dynamischen Hochwasserlage vor dem Betreten der Steilküsten abgeraten. Gleiches gilt für Strandspaziergänge.
Ab sofort kann es aufgrund vorbereitender Maßnahmen zu zeitweiligen Einschränkungen im Straßenverkehr, Stränden und Hafenbereichen kommen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Der Krisenstab des Amtes Mönchgut-Granitz hat bereits Maßnahmen getroffen und gibt weiterhin folgende Hinweise:
Bitte entfernen Sie bis zum 03.01.2024 um 15:00 Uhr ihre Fahrzeuge aus den Hafenbereichen sowie angrenzenden Flächen und Straßen der Gemeinden:
Ostseebad Baabe (Bollwerk), Bollwerkstraße-vom Hochwasserschutzdeich bis zum Hotel „Solthus“,
Ostseebad Sellin-Hafen (an der B 196)
Ostseebad Sellin-Ortsteil Seedorf-Hafenbereich sowie angrenzende Flächen, Wendehammer am Ende der Straße „Seedorf“, Ortsteil Moritzdorf-Wendehammer
Ostseebad Mönchgut-Ort Thiessow-Hafengelände sowie Zufahrtstraße zum Hafen, Ort Gager-Hafenbereich, Klein Zicker (kleiner Fischereihafen.
Beachten Sie, dass es aufgrund der dynamischen Hochwasserlage zu plötzlichen Straßensperrungen und somit zu Einschränkungen im Straßen-, Bahn- und Busverkehr im Amtsbereich Mönchgut-Granitz kommen kann.
Es wird in den nächsten Tagen aufgrund der dynamischen Hochwasserlage vor dem Betreten der Steilküsten abgeraten. Gleiches gilt für Strandspaziergänge.
Ab sofort kann es aufgrund vorbereitender Maßnahmen zu zeitweiligen Einschränkungen im Straßenverkehr, Stränden und Hafenbereichen kommen.
04.01.2024
3 Meldungen
DE-NW-HF-SE039
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho
15:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
DE-HH-HH-SE033
1 Meldungen
Allgemein
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erhöhte Wasserstände - Hamburg Lohbrügge / Hamburg-Bergedorf
13:30
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Das Bezirksamt Bergedorf warnt:
Aufgrund der aktuellen Wetterlage ist entlang der Bille im Bereich Möörkenweg/Chrysanderstraße weiterhin mit erhöhten Wasserständen zu rechnen. Ergreifen sie ggfs. eigentumssichernde Maßnahmen.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage ist entlang der Bille im Bereich Möörkenweg/Chrysanderstraße weiterhin mit erhöhten Wasserständen zu rechnen. Ergreifen sie ggfs. eigentumssichernde Maßnahmen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren sie sich über den Warndienst Binnenhochwasser Hamburg (www.wabiha.de)
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren sie sich über den Warndienst Binnenhochwasser Hamburg (www.wabiha.de)
DE-NI-HK-W223
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Hochwasserwarnung - Gemeinde Bad Fallingbostel
12:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserwarnung - Gemeinde Bad Fallingbostel" vom 03.01.2024 15:08:51 gesendet durch LS Heidekreis vS/E (DEU, NI, Soltau). Die Warnung ist aufgehoben.
Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen wird, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen können.
Außerdem ist durch den hohen Grundwasserspiegel ein Eindringen von Wasser in die Keller möglich.
Bitte leiten Sie kein zusätzliches Wasser in die Schmutzwasserkanalisation ein, da das System seine Grenzen erreicht hat!
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen wird, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen können.
Außerdem ist durch den hohen Grundwasserspiegel ein Eindringen von Wasser in die Keller möglich.
Bitte leiten Sie kein zusätzliches Wasser in die Schmutzwasserkanalisation ein, da das System seine Grenzen erreicht hat!
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
03.01.2024
6 Meldungen
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Vollsperrung K2827 nach Katharinenrieth - Stadt Allstedt - OT Katharinenrieth
18:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund einer Straßenüberspülung ist die Kreisstraße K2827 zwischen L219 und Katharinenrieth bis auf Weiteres gesperrt. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bleibt gewährleistet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
DE-HB-HB-SE019
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Hochwasserinformation für den Bereich der Wümme - Borgfeld, Timmersloh und Butendiek
16:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach zuletzt sinkenden Pegelständen im Bereich der Wümme, sind die Gebiete Borgfeld, Timmersloh und Butendiek noch immer stark vom Hochwasser betroffen.
Aufgrund der Niederschläge im Einzugsgebiet ist in den nächsten zwei Tagen wieder mit steigenden Wasserständen zu rechnen.
Bitte meiden Sie das Gebiet!
Wenn Sie in einem der betroffenen Bereiche wohnen, dann schützen Sie weiterhin Ihre Sachgüter vor dem Wasser.
Aufgrund der Niederschläge im Einzugsgebiet ist in den nächsten zwei Tagen wieder mit steigenden Wasserständen zu rechnen.
Bitte meiden Sie das Gebiet!
Wenn Sie in einem der betroffenen Bereiche wohnen, dann schützen Sie weiterhin Ihre Sachgüter vor dem Wasser.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NI-HK-W223
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Hochwasserwarnung - Gemeinde Bad Fallingbostel
15:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es besteht die Gefahr eines starken Hochwassers im Bereich der Böhme und der zufließenden Bäche.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen wird, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen können.
Außerdem ist durch den hohen Grundwasserspiegel ein Eindringen von Wasser in die Keller möglich.
Bitte leiten Sie kein zusätzliches Wasser in die Schmutzwasserkanalisation ein, da das System seine Grenzen erreicht hat!
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Die Böden sind wassergesättigt, so dass kaum Wasser aufgenommen werden kann
Dies bedeutet, dass es zu größeren Überschwemmungen kommen wird, die auch Grundstücke, Straßen oder Keller betreffen können.
Außerdem ist durch den hohen Grundwasserspiegel ein Eindringen von Wasser in die Keller möglich.
Bitte leiten Sie kein zusätzliches Wasser in die Schmutzwasserkanalisation ein, da das System seine Grenzen erreicht hat!
Diese Warnmeldung erfolgt im Auftrag der Stadt Bad Fallingbostel.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
DE-MV-HST-W239
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Allgemein
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Evakuierung / Räumung - Amt Möchgut-Granitz
10:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Krisenstab des Amtsbereiches des Amtes Mönchgut-Granitz informiert:
„Vorabinformation über die Gefahr einer bevorstehenden Sturmflut für die deutsche Ostseeküste (hier: Amtsbereich Mönchgut-Granitz)“
Bis heute Nachmittag werden In der Kieler Bucht, der Lüecker Bucht und westlich Rügens Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. Morgen im Tagesverlauf werden an der gesamten deutsche Ostseeküste erneut Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. In der Lübecker Bucht können Wasserstände um 1,2m über dem mitteleren Wasserstand erreicht werden.
Für den Greifswalder Bodden werden im morgigen Tagesverlauf Wasserstände von bis max. 1,10 m über den mittleren Wasserstand erwartet.
„Vorabinformation über die Gefahr einer bevorstehenden Sturmflut für die deutsche Ostseeküste (hier: Amtsbereich Mönchgut-Granitz)“
Bis heute Nachmittag werden In der Kieler Bucht, der Lüecker Bucht und westlich Rügens Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. Morgen im Tagesverlauf werden an der gesamten deutsche Ostseeküste erneut Wasserstände um 1m über dem mittleren Wasserstand erwartet. In der Lübecker Bucht können Wasserstände um 1,2m über dem mitteleren Wasserstand erreicht werden.
Für den Greifswalder Bodden werden im morgigen Tagesverlauf Wasserstände von bis max. 1,10 m über den mittleren Wasserstand erwartet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Der Krisenstab des Amtes Mönchgut-Granitz hat bereits Maßnahmen getroffen und gibt weiterhin folgende Hinweise:
Bitte entfernen Sie bis zum 03.01.2024 um 15:00 Uhr ihre Fahrzeuge aus den Hafenbereichen sowie angrenzenden Flächen und Straßen der Gemeinden:
Ostseebad Baabe (Bollwerk), Bollwerkstraße-vom Hochwasserschutzdeich bis zum Hotel „Solthus“,
Ostseebad Sellin-Hafen (an der B 196)
Ostseebad Sellin-Ortsteil Seedorf-Hafenbereich sowie angrenzende Flächen, Wendehammer am Ende der Straße „Seedorf“, Ortsteil Moritzdorf-Wendehammer
Ostseebad Mönchgut-Ort Thiessow-Hafengelände sowie Zufahrtstraße zum Hafen, Ort Gager-Hafenbereich, Klein Zicker (kleiner Fischereihafen.
Beachten Sie, dass es aufgrund der dynamischen Hochwasserlage zu plötzlichen Straßensperrungen und somit zu Einschränkungen im Straßen-, Bahn- und Busverkehr im Amtsbereich Mönchgut-Granitz kommen kann.
Es wird in den nächsten Tagen aufgrund der dynamischen Hochwasserlage vor dem Betreten der Steilküsten abgeraten. Gleiches gilt für Strandspaziergänge.
Ab sofort kann es aufgrund vorbereitender Maßnahmen zu zeitweiligen Einschränkungen im Straßenverkehr, Stränden und Hafenbereichen kommen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Der Krisenstab des Amtes Mönchgut-Granitz hat bereits Maßnahmen getroffen und gibt weiterhin folgende Hinweise:
Bitte entfernen Sie bis zum 03.01.2024 um 15:00 Uhr ihre Fahrzeuge aus den Hafenbereichen sowie angrenzenden Flächen und Straßen der Gemeinden:
Ostseebad Baabe (Bollwerk), Bollwerkstraße-vom Hochwasserschutzdeich bis zum Hotel „Solthus“,
Ostseebad Sellin-Hafen (an der B 196)
Ostseebad Sellin-Ortsteil Seedorf-Hafenbereich sowie angrenzende Flächen, Wendehammer am Ende der Straße „Seedorf“, Ortsteil Moritzdorf-Wendehammer
Ostseebad Mönchgut-Ort Thiessow-Hafengelände sowie Zufahrtstraße zum Hafen, Ort Gager-Hafenbereich, Klein Zicker (kleiner Fischereihafen.
Beachten Sie, dass es aufgrund der dynamischen Hochwasserlage zu plötzlichen Straßensperrungen und somit zu Einschränkungen im Straßen-, Bahn- und Busverkehr im Amtsbereich Mönchgut-Granitz kommen kann.
Es wird in den nächsten Tagen aufgrund der dynamischen Hochwasserlage vor dem Betreten der Steilküsten abgeraten. Gleiches gilt für Strandspaziergänge.
Ab sofort kann es aufgrund vorbereitender Maßnahmen zu zeitweiligen Einschränkungen im Straßenverkehr, Stränden und Hafenbereichen kommen.
DE-NW-E-SE052
1 Meldungen
Allgemein
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Hochwasser / Überflutung - Stadt Essen
10:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine Aktualisierung der Informationen der Stadt Essen.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Essen.
Seit heute Morgen, dem 03.01.2024 um 7 Uhr, ist für die Ruhr erneut die zweite Hochwasserwarnstufe erreicht. Es wird mit weiter zunehmenden Pegelständen gerechnet.
Die Stadt Essen und die Feuerwehr sind in engem Austausch mit dem Ruhrverband und dem Lagezentrum der Bezirksregierung und werden von diesen kontinuierlich über die weitere Entwicklung informiert, um gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.
Ob sie von der Gefahr der Überschwemmung betroffen sind, können sie auf der Hochwassergefahrenkarte unter: www.uesg.nrw.de nachvollziehen.
Falls sie nicht die Möglichkeit haben, sich selbst zu informieren, hat die Stadt Essen ein Gefahrentelefon bei der Feuerwehr unter folgender Rufnummer eingerichtet: 0201 - 1238888.
Wenn sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten sie die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Durch die anhaltenden Regenfälle kommt es zunehmend zum Anstieg der Pegelstände der offenen Gewässer im Stadtgebiet von Essen.
Seit heute Morgen, dem 03.01.2024 um 7 Uhr, ist für die Ruhr erneut die zweite Hochwasserwarnstufe erreicht. Es wird mit weiter zunehmenden Pegelständen gerechnet.
Die Stadt Essen und die Feuerwehr sind in engem Austausch mit dem Ruhrverband und dem Lagezentrum der Bezirksregierung und werden von diesen kontinuierlich über die weitere Entwicklung informiert, um gegebenenfalls Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen zu können.
Ob sie von der Gefahr der Überschwemmung betroffen sind, können sie auf der Hochwassergefahrenkarte unter: www.uesg.nrw.de nachvollziehen.
Falls sie nicht die Möglichkeit haben, sich selbst zu informieren, hat die Stadt Essen ein Gefahrentelefon bei der Feuerwehr unter folgender Rufnummer eingerichtet: 0201 - 1238888.
Wenn sie in einem betroffenen Bereich wohnen, möchten wir sie präventiv bitten, sich nicht dauerhaft in Kellern aufzuhalten, Fahrzeuge aus Tiefgaragen herauszufahren, wertvolle Gegenstände aus Kellern in höher gelegene Geschosse zu bringen und ihre Selbsthilfefähigkeit zu stärken.
Es besteht keine akute Gefahr. Im Falle einer Lageveränderung erfolgt eine Warnung durch die Behörden.
Bitte nutzen Sie das Bürgertelefon und halten sie die Notrufnummern von Polizei (110) und Feuerwehr (112) für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NW-WAF-SE045
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Meiden Sie die Nähe von Gewässern - Gemeinde Beelen / Stadt Telgte / Stadt Warendorf
09:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Gemeinde Beelen sowie die Städte Telgte und Warendorf weisen darauf hin, dass auf Grund der teils heftigen Niederschläge die Pegelstände von den Gewässern steigen können. Es wird dringend davor gewarnt, sich in, an oder auf den Gewässern aufzuhalten. Zudem besteht die Gefahr umstürzender Bäume aufgrund der aufgeweichten Böden !
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
02.01.2024
2 Meldungen
DE-NI-H-SE110
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Warnung für den Bereich Bissendorf-Wietze - Gemeinde Wedemark
20:04
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Warnung für den Bereich Bissendorf-Wietze - Gemeinde Wedemark" vom 24.12.2023 19:43:50 gesendet durch LS Hannover FW1, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung für den Bereich Wedemark-Wietze in der Gemeinde Wedemark. Aufgrund der sich zuspitzenden Hochwasserlage im Ortsteil Bissendorf-Wietze wird dringend davor gewarnt, sich in Kellerräumen oder Souterrain-Wohnungen aufzuhalten. Wenn möglich sollten Kellerräume vom Stromnetz getrennt werden.
Warnung für den Bereich Wedemark-Wietze in der Gemeinde Wedemark. Aufgrund der sich zuspitzenden Hochwasserlage im Ortsteil Bissendorf-Wietze wird dringend davor gewarnt, sich in Kellerräumen oder Souterrain-Wohnungen aufzuhalten. Wenn möglich sollten Kellerräume vom Stromnetz getrennt werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
DE-RP-TR-W262
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Abweichungen zum gemessenen Wert am Mosel-Pegel Trier - VG Schweich, Moselanlieger Longuich bis Schleich/Detzem
15:54
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auszug aus dem HOCHWASSERBERICHT NR. 2
MOSEL, SAAR UND SAUER
Stand: Dienstag, 02.01.2024, 10 Uhr
Herausgeber: Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz
Wichtiger Hinweis des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn:
Bedingt durch in dieser Jahreszeit planmäßige Instandsetzungsmaßnehmen an den Wehrverschlüssen, stehen aktuell an den Staustufen Koblenz, Müden und Detzem nicht alle Wehrfelder für den Hochwasserabfluss an der Mosel zur Verfügung. Von den örtlich drei vorhandenen Wehrfeldern ist je eines gegenwärtig mit einem Revisionsverschluss versehen. Diese Revisionsverschlüsse können nicht kurzfristig gezogen werden. Der Abfluss der Mosel muss durch die verbleibenden zwei Wehrfelder abgeführt werden. Dadurch kann es
lokal zu einem größeren Pegelanstieg kommen, als es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Hochwässern der Fall war. Je nach Abflussmenge kann dies am Wehr selbst eine Erhöhung bis ca. 1,00 m (bei einem zu erwartenden Pegel Trier von ca. 8,80 m) bedeuten. Mit zunehmender Entfernung nach oberstrom reduziert sich dieser Aufstau.
Betroffen sind voraussichtlich die nachfolgenden Bereiche der Mosel:
- ...
- Gemeinde Pölich
- Gemeinde Mehring
- Gemeinde Longuich
Es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen um Menschen und Güter zu schützen.
Mosel:
Aufgrund des in der vergangenen Nacht bereits gefallenen und des noch für die kommenden Tage vorhergesagten, teils ergiebigen Regens, insbesondere in der Eifel und im Saarland, werden die Wasserstände in der Mosel ab dem heutigen Dienstag stark ansteigen. Am Pegel Perl wird der Wasserstand bis zum morgigen Mittwoch voraussichtlich in einen Bereich von 400 cm steigen, bis Donnerstag bzw. Freitag erfolgt ein weiterer Anstieg bis in einen Bereich von 500 bis 550 cm. Am Pegel Trier wird die Meldehöhe von 600 cm voraussichtlich am heutigen Dienstagabend überschritten, mit weiter steigender Tendenz. Ein Anstieg in den Bereich eines 2-jährlichen Hochwassers (HW2: 795 cm) bis zum Donnerstag kann nicht ausgeschlossen werden.
MOSEL, SAAR UND SAUER
Stand: Dienstag, 02.01.2024, 10 Uhr
Herausgeber: Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz
Wichtiger Hinweis des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mosel-Saar-Lahn:
Bedingt durch in dieser Jahreszeit planmäßige Instandsetzungsmaßnehmen an den Wehrverschlüssen, stehen aktuell an den Staustufen Koblenz, Müden und Detzem nicht alle Wehrfelder für den Hochwasserabfluss an der Mosel zur Verfügung. Von den örtlich drei vorhandenen Wehrfeldern ist je eines gegenwärtig mit einem Revisionsverschluss versehen. Diese Revisionsverschlüsse können nicht kurzfristig gezogen werden. Der Abfluss der Mosel muss durch die verbleibenden zwei Wehrfelder abgeführt werden. Dadurch kann es
lokal zu einem größeren Pegelanstieg kommen, als es in der Vergangenheit bei vergleichbaren Hochwässern der Fall war. Je nach Abflussmenge kann dies am Wehr selbst eine Erhöhung bis ca. 1,00 m (bei einem zu erwartenden Pegel Trier von ca. 8,80 m) bedeuten. Mit zunehmender Entfernung nach oberstrom reduziert sich dieser Aufstau.
Betroffen sind voraussichtlich die nachfolgenden Bereiche der Mosel:
- ...
- Gemeinde Pölich
- Gemeinde Mehring
- Gemeinde Longuich
Es sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen um Menschen und Güter zu schützen.
Mosel:
Aufgrund des in der vergangenen Nacht bereits gefallenen und des noch für die kommenden Tage vorhergesagten, teils ergiebigen Regens, insbesondere in der Eifel und im Saarland, werden die Wasserstände in der Mosel ab dem heutigen Dienstag stark ansteigen. Am Pegel Perl wird der Wasserstand bis zum morgigen Mittwoch voraussichtlich in einen Bereich von 400 cm steigen, bis Donnerstag bzw. Freitag erfolgt ein weiterer Anstieg bis in einen Bereich von 500 bis 550 cm. Am Pegel Trier wird die Meldehöhe von 600 cm voraussichtlich am heutigen Dienstagabend überschritten, mit weiter steigender Tendenz. Ein Anstieg in den Bereich eines 2-jährlichen Hochwassers (HW2: 795 cm) bis zum Donnerstag kann nicht ausgeschlossen werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich fortlaufend unter:
https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mosel/trier
https://www.hochwasserzentralen.info/meinepegel/
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Informieren Sie sich fortlaufend unter:
https://www.hochwasser.rlp.de/flussgebiet/mosel/trier
https://www.hochwasserzentralen.info/meinepegel/
01.01.2024
1 Meldungen
DE-NW-HF-SE039
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho
15:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser/Überflutung Kreis Herford - Vlotho" vom 27.12.2023 12:44:32 gesendet durch LS Herford, Kreis (DEU, NW, Hiddenhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Der Kreis Herford warnt, aufgrund weiterhin hoher Pegelstände der Gewässer in Teilen der Stadt Vlotho vor Überflutung von im Einzugsgebiet der Flüsse liegenden Flächen und Gebäuden. Es wird dringend davor gewarnt, sich in diesen Gebieten aufzuhalten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Dichten Sie Fenster und Türen ggf. mit Sandsäcken ab
Das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich. Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Informieren Sie sich in den Medien (Lokalradio, Social Media Kanäle des Kreises und der Städte und Gemeinden)
30.12.2023
5 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasser mit erhöhtem Abfluss und Sturmflut im Wesergebiet - Bremen - Stadtwerder/Pauliner Marsch/Suhrfelde
17:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasser mit erhöhtem Abfluss und Sturmflut im Wesergebiet - Bremen - Stadtwerder/Pauliner Marsch/Suhrfelde" vom 29.12.2023 13:54:16 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bitte entfernen sie aus dem betroffenen Gebiet ihre Kraftfahrzeuge und Wohnmobile
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Bitte entfernen sie aus dem betroffenen Gebiet ihre Kraftfahrzeuge und Wohnmobile
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
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Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz
15:32
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
DE-NW-RE-SE078
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kreis Recklinghausen - Kreis Recklinghausen
11:32
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Wegen der aktuellen Hochwasserlage ist das Betreten der Deiche untersagt. Überflutete Bereiche sind weiträumig zu meiden, das Befahren und Begehen kann lebensgefährlich sein. Überflutete Kellerräume sollten auf keinen Fall betreten werden, auch dabei besteht Lebensgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
DE-NI-NOM-W210
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Allgemein
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Entwarnung: Hochwasserlage an der Rhume und der Leine - Gemeinde Katlenburg-Lindau und Städte Northeim sowie Einbeck
10:13
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Hochwasserlage an der Rhume und der Leine - Gemeinde Katlenburg-Lindau und Städte Northeim sowie Einbeck" vom 24.12.2023 16:21:58 gesendet durch LS Northeim vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Bitte beachten Sie weiterhin bestehende Sperrungen, unter anderem ein Betretungsverbot am Northeimer Freizeitsee.
Bitte beachten Sie weiterhin bestehende Sperrungen, unter anderem ein Betretungsverbot am Northeimer Freizeitsee.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Beachten Sie die errichteten Straßensperrungen. Die Feuerwehren im Kreis Northeim müssen immer wieder Personen retten, die von den Wassermassen als Fußgänger oder Fahrzeugführer eingeschlossen wurden.
Weitere Informationen zur Hochwassersituation finden Sie auch auf www.hochwasserzentralen.de. Bitte beachten Sie die rund um die Uhr aktualisierten Handlungsempfehlungen und Warnungen auf den Kanälen der Kreisfeuerwehr des Landkreises Northeim unter www.kfv-nom.de und in den sozialen Medien.
Weitere Verhaltenstipps finden Sie unter www.bbk.bund.de!
DE-NW-WAF-SE045
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Meiden sie die Nähe von Gewässern - Kreis Warendorf
10:03
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Meiden sie die Nähe von Gewässern - Kreis Warendorf" vom 22.12.2023 11:52:07 gesendet durch LS Warendorf, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Kreis Warendorf weist darauf hin, dass auf Grund der teils heftigen Niederschläge die Pegelstände von den Gewässern steigen können. Es wird dringend davor gewarnt, sich in, an oder auf den Gewässern aufzuhalten!
Der Kreis Warendorf weist darauf hin, dass auf Grund der teils heftigen Niederschläge die Pegelstände von den Gewässern steigen können. Es wird dringend davor gewarnt, sich in, an oder auf den Gewässern aufzuhalten!
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
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