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09.04.2024
2 Meldungen
DE-NW-UN-SE068
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Werne
13:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Werne" vom 09.04.2024 13:00:51 gesendet durch LS Unna , Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf der Lünener Str. Höhe Hausnummer 217 in der Stadt Werne des Kreises Unna kommt es aufgrund zweier Blindgänger zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Auf der Lünener Str. Höhe Hausnummer 217 in der Stadt Werne des Kreises Unna kommt es aufgrund zweier Blindgänger zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
Kampfmittelfund - Werne
11:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auf der Lünener Str. Höhe Hausnummer 217 in der Stadt Werne des Kreises Unna kommt es aufgrund zweier Blindgänger zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
08.04.2024
4 Meldungen
DE-NW-HER-SE083
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Herne - Herne
19:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Herne - Herne" vom 08.04.2024 16:26:31 gesendet durch LS Herne, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Herne
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Herne
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in Herne - Herne
16:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Herne
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
DE-NI-GF-W216
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 500 Pfund-Bombe gefunden - Landkreis Gifhorn
16:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "500 Pfund-Bombe gefunden - Landkreis Gifhorn" vom 08.04.2024 13:35:34 gesendet durch LS Gifhorn vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine amtliche Gefahrenmitteilung für das Gebiet Müden-Flettmar
Die Kreisverwaltung informiert, dass im Bereich Müden (Aller), Ortsteil Flettmar, K41
bei Straßenbauarbeiten eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 1.000 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um 15:30 Uhr beginnen.
Es folgt eine amtliche Gefahrenmitteilung für das Gebiet Müden-Flettmar
Die Kreisverwaltung informiert, dass im Bereich Müden (Aller), Ortsteil Flettmar, K41
bei Straßenbauarbeiten eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 1.000 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um 15:30 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
500 Pfund-Bombe gefunden - Landkreis Gifhorn
13:35
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine amtliche Gefahrenmitteilung für das Gebiet Müden-Flettmar
Die Kreisverwaltung informiert, dass im Bereich Müden (Aller), Ortsteil Flettmar, K41
bei Straßenbauarbeiten eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 1.000 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um 15:30 Uhr beginnen.
Die Kreisverwaltung informiert, dass im Bereich Müden (Aller), Ortsteil Flettmar, K41
bei Straßenbauarbeiten eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 1.000 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um 15:30 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
07.04.2024
2 Meldungen
DE-RP-TR-SE004
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe in der Bitburger Innenstadt - Stadt Bitburg
13:59
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe in der Bitburger Innenstadt - Stadt Bitburg" vom 07.04.2024 09:05:49 gesendet durch LS Trier, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Innenstadtbereich der Stadt Bitburg wurde eine Weltkriegsbombe gefunden, die am heutigen Sonntag um 14:00 Uhr entschärft wird. Um eine Gefährdung für Anwohner auszuschließen, ist es von Nöten, dass im Evakuierungsbereich alle Menschen ihre Häuser und den gesamten Bereich verlassen.
Im Innenstadtbereich der Stadt Bitburg wurde eine Weltkriegsbombe gefunden, die am heutigen Sonntag um 14:00 Uhr entschärft wird. Um eine Gefährdung für Anwohner auszuschließen, ist es von Nöten, dass im Evakuierungsbereich alle Menschen ihre Häuser und den gesamten Bereich verlassen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
Fund einer Weltkriegsbombe in der Bitburger Innenstadt - Stadt Bitburg
09:05
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Innenstadtbereich der Stadt Bitburg wurde eine Weltkriegsbombe gefunden, die am heutigen Sonntag um 14:00 Uhr entschärft wird. Um eine Gefährdung für Anwohner auszuschließen, ist es von Nöten, dass im Evakuierungsbereich alle Menschen ihre Häuser und den gesamten Bereich verlassen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
03.04.2024
6 Meldungen
DE-NW-HAM-SE085
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in der Stadt Hamm - HAMM - Berge
17:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in der Stadt Hamm - HAMM - Berge" vom 03.04.2024 17:50:21 gesendet durch LS Hamm, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Hamm:
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Hamm:
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Entwarnung: Kampfmittelfund in der Stadt Hamm - HAMM - Berge
17:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in der Stadt Hamm - HAMM - Berge" vom 03.04.2024 14:16:53 gesendet durch LS Hamm, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Hamm:
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Hamm:
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in der Stadt Hamm - HAMM - Berge
14:18
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Hamm:
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in der Stadt Hamm - HAMM - Berge
14:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Hamm:
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Im Stadtteil Berge kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers aus dem 2.Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 250 Metern um die Fundstelle herum.
Mit einer Evakuierung wird ab 15:30 Uhr begonnen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Eine Betreuungsstelle wird ab 15:30 Uhr an folgendem Standort eingerichtet:
Zentralhallen Hamm, Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen und eine Liste der betroffenen Haushalte finden Sie im Internet unter www.feuerwehr-hamm.de oder unter www.hamm.de.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
14:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ 2. Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein" vom 03.04.2024 07:55:28 gesendet durch LS Wiesbaden vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ 2. Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
07:55
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
02.04.2024
3 Meldungen
DE-HE-WI-W097
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Allgemein
3 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
23:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
21:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318080 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318080 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
21:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318800 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318800 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
21.03.2024
2 Meldungen
DE-ST-SK-W070
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Braunsbedra
11:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Braunsbedra" vom 21.03.2024 07:31:24 gesendet durch LS Saalekreis vS/E, (DEU, ST, Merseburg ). Die Warnung ist aufgehoben.
Am 20.03.2024 wurde auf einem Feld eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese Bombe hat chemische Zünder und kann aus diesem Grund nicht bewegt oder an einen anderen Ort transportiert werden. Es ist eine Entschärfung vor Ort ist nicht möglich.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Am 20.03.2024 wurde auf einem Feld eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese Bombe hat chemische Zünder und kann aus diesem Grund nicht bewegt oder an einen anderen Ort transportiert werden. Es ist eine Entschärfung vor Ort ist nicht möglich.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund - Braunsbedra
07:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Am 20.03.2024 wurde auf einem Feld eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese Bombe hat chemische Zünder und kann aus diesem Grund nicht bewegt oder an einen anderen Ort transportiert werden. Es ist eine Entschärfung vor Ort ist nicht möglich.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
19.03.2024
2 Meldungen
DE-NW-SU-SE057
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fliegerbombe (Evakuierung) - Eitorf-Alzenbach
17:31
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fliegerbombe (Evakuierung) - Eitorf-Alzenbach" vom 19.03.2024 15:53:19 gesendet durch LS Rhein-Sieg-Kreis (DEU, NW, Siegburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich der Siegtalstraße in Eitorf-Alzenbach wurde eine Fliegerbombe gefunden. Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Der Evakuierungsradius beträgt 500 m. Während der Entschärfung wird der Bahnverkehr eingestellt, sowie die L333 zwischen Eitorf und Windeck gesperrt. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Im Bereich der Siegtalstraße in Eitorf-Alzenbach wurde eine Fliegerbombe gefunden. Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Der Evakuierungsradius beträgt 500 m. Während der Entschärfung wird der Bahnverkehr eingestellt, sowie die L333 zwischen Eitorf und Windeck gesperrt. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Fliegerbombe (Evakuierung) - Eitorf-Alzenbach
15:53
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich der Siegtalstraße in Eitorf-Alzenbach wurde eine Fliegerbombe gefunden. Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Der Evakuierungsradius beträgt 500 m. Während der Entschärfung wird der Bahnverkehr eingestellt, sowie die L333 zwischen Eitorf und Windeck gesperrt. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
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28.02.2024
4 Meldungen
DE-NW-AC-SE090
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Aachen
20:56
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Aachen" vom 28.02.2024 16:04:11 gesendet durch LS Aachen, Städteregion (DEU, NW, Aachen). Die Warnung ist aufgehoben.
In Aachen, im Bereich Königshügel, kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen. Bitte verlassen sie ihre Wohnungen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Alle Betroffenen können in ihre Bereiche zurück. Sperrungen sind aufgehoben.
In Aachen, im Bereich Königshügel, kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen. Bitte verlassen sie ihre Wohnungen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Alle Betroffenen können in ihre Bereiche zurück. Sperrungen sind aufgehoben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
Kampfmittelfund - Aachen
16:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
In Aachen, im Bereich Königshügel, kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen. Bitte verlassen sie ihre Wohnungen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
14:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 28.02.2024 14:46:14 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
14:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
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