Keine amtliche Warnung. Der Gefahrenmonitor wertet öffentliche NINA-Warnfeeds unabhängig aus – kein Ersatz für warnung.bund.de oder die NINA-App.
Warnungen
Live aus öffentlichen NINA-Feeds · Maßgeblich: warnung.bund.de
Für wen ist was?
Für wen ist was?
🏠
Bevölkerung & Presse
Orientierung: Was warnt die Behörde gerade? Wo gilt eine Meldung?
- Aktuelle Lage – Tages-Lagebild
- Warnungsliste
- Auswertung – Kalender & Zeitraum
- Verhalten bei Warnungen
Kostenfrei · Maßgeblich: NINA / warnung.bund.de
🛡️
BOS & Fachinteressierte
Lagebild, Filter und Auswertung – ergänzend zur Einsatzlage.
- Zeitraum & Region – Filter, Hotspots, Verlauf
- Kalendertag mit Lagebild & Index
- Statistiken & Hotspots im Browser
Kostenfrei · ersetzt keine Führungssoftware
📋
Archiv-Recherche
Archiv durchsuchen und lesen – ohne Massenexport.
- Recherche nach Tag, Gebiet und Stichwort
- Einzel-PDF begrenzt · CSV/JSON gesperrt
- Zur Recherche
Kostenfrei lesen · Anti-Scraping aktiv
Automatische Aktualisierung
Bereit
Letzte Aktualisierung: 31.10.2026 21:28:35
Spalten ein-/ausblenden:
Baum-Ansicht - Warnmeldungen strukturiert
Gruppiert nach Datum, Sender und Ereignistyp
07.03.2025
1 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Evakuierungsmaßnahmen beim möglicher Sprengung - Stadt Bremen
08:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bombenfund im Tanklager Farge. Die Evakuierung beginnt um 8 Uhr, bei einer möglichen Sprengung werden am 9. März 2025 umfassende Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Alle Anwohnerinnen und Anwohner müssen dann die Zone bis 12 Uhr verlassen haben.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bringen Sie Haustiere und Nutzvieh in Gebäude oder Ställe. Stellen Sie deren Versorgung und Betreuung sicher.
Eine Bandansage mit den wichtigsten Informationen ist unter 0421 4491701 abrufbar.
Alle Anwohnerinnen und Anwohner müssen die Zone bis 12 Uhr verlassen haben.
Aktuelle Informationen zum Einsatz finden Sie auf der Homepage der Polizei Bremen sowie über unsere offiziellen Social-Media-Kanäle.
Die BSAG stellt Busse für den Transport zur Notunterkunft an der Oberschule "In den Sandwehen" bereit.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bringen Sie Haustiere und Nutzvieh in Gebäude oder Ställe. Stellen Sie deren Versorgung und Betreuung sicher.
Eine Bandansage mit den wichtigsten Informationen ist unter 0421 4491701 abrufbar.
Alle Anwohnerinnen und Anwohner müssen die Zone bis 12 Uhr verlassen haben.
Aktuelle Informationen zum Einsatz finden Sie auf der Homepage der Polizei Bremen sowie über unsere offiziellen Social-Media-Kanäle.
Die BSAG stellt Busse für den Transport zur Notunterkunft an der Oberschule "In den Sandwehen" bereit.
05.03.2025
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 115 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
18:20
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "115 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 05.03.2025 18:19:26 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg- Heimfeld / Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 115 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Bombe wird voraussichtlich um 18:00 Uhr vor Ort gesprengt.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg- Heimfeld / Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 115 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Bombe wird voraussichtlich um 18:00 Uhr vor Ort gesprengt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden Raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden Raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
115 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
17:32
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg- Heimfeld / Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 115 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Bombe wird voraussichtlich um 18:00 Uhr vor Ort gesprengt.
bei Bauarbeiten eine 115 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Bombe wird voraussichtlich um 18:00 Uhr vor Ort gesprengt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden Raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden Raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
16.02.2025
1 Meldungen
DE-NI-OS-W100
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Ankündigung Bombenräumung MORGEN 16.02.2025 - Stadt Osnabrück - Stadtteile Innenstadt, Fledder, Schinkel
21:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Ankündigung Bombenräumung MORGEN 16.02.2025 - Stadt Osnabrück - Stadtteile Innenstadt, Fledder, Schinkel " vom 16.02.2025 21:27:26 gesendet durch LS Osnabrück vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
alle Blindgänger sind unschädlich gemacht.
Hiermit sind die Evakuierungsmaßnahmen aufgehoben.
Wir danken Ihnen für Ihre Kooperation.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
alle Blindgänger sind unschädlich gemacht.
Hiermit sind die Evakuierungsmaßnahmen aufgehoben.
Wir danken Ihnen für Ihre Kooperation.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
15.02.2025
1 Meldungen
DE-NI-OS-W100
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Ankündigung Bombenräumung MORGEN 16.02.2025 - Stadt Osnabrück - Stadtteile Innenstadt, Fledder, Schinkel
14:14
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wir müssen Sie über eine für Sonntag, den 16.02.2025 geplante Entschärfung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels informieren:
Betroffene Stadtteile: Innenstadt, Fledder, Schinkel
Evakuierung des Gebietes ab Sonntag, 07:00 Uhr.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Es wird eine Evakuierung der betroffenen Gebiete ab Sonntagmorgen, 07:00 Uhr stattfinden. Bitte verlassen Sie rechtzeitig Ihre Häuser und nehmen Sie mit, was Sie für einen Tag brauchen. Die Evakuierung kann schlimmstenfalls bis in den späten Abend dauern.
2. Betreten des Sperrgebietes vermeiden: Meiden Sie unbedingt das Sperrgebiet um die Entschärfungsstelle, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Wenn Sie das Gebiet einmal verlassen haben, gehen sie nicht zurück, bevor die Evakuierung beendet ist.
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum wird in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Kooperation.
wir müssen Sie über eine für Sonntag, den 16.02.2025 geplante Entschärfung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels informieren:
Betroffene Stadtteile: Innenstadt, Fledder, Schinkel
Evakuierung des Gebietes ab Sonntag, 07:00 Uhr.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Es wird eine Evakuierung der betroffenen Gebiete ab Sonntagmorgen, 07:00 Uhr stattfinden. Bitte verlassen Sie rechtzeitig Ihre Häuser und nehmen Sie mit, was Sie für einen Tag brauchen. Die Evakuierung kann schlimmstenfalls bis in den späten Abend dauern.
2. Betreten des Sperrgebietes vermeiden: Meiden Sie unbedingt das Sperrgebiet um die Entschärfungsstelle, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Wenn Sie das Gebiet einmal verlassen haben, gehen sie nicht zurück, bevor die Evakuierung beendet ist.
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum wird in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Kooperation.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
13.02.2025
1 Meldungen
DE-ST-SK-W070
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung Kampfmittel - Merseburg, Ortsteil Trebnitz
11:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung Kampfmittel - Merseburg, Ortsteil Trebnitz " vom 12.02.2025 18:07:53 gesendet durch LS Saalekreis vS/E, (DEU, ST, Merseburg ). Die Warnung ist aufgehoben.
Bei planmäßigen Sondierungsarbeiten wurde auf einem Feld, in der Nähe des Ortsteils Trebnitz der Stadt Merseburg eine ca. 250 Kilogramm schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Donnerstag, 13.Feburar 2025, die Entschärfung erforderlich.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden.
Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet, dass nachfolgende Straßen ab 08:00 Uhr am 13. Februar 2025 zu verlassen sind:
- Werderstraße, Merseburg (HNr. 4, 6, 8, 10, 11, 12)
- Am Werder, Merseburg (östliche Seite der Brücke nach Werder)
- An der alten Ziegelei (HNr. 1-6, Westliche Straßenseite der L 183)
- Dorfstraße Trebnitz (HNr, 1, 18, 19, 20-41)
- Fasanerie
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen,
• Gashähne abzusperren,
• Heiz- und Kochgeräte auszuschalten sowie
• Fenster und Türen zu schließen.
Die Gesamtsperrung des Bereiches beginnt gegen 10:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 14:00 Uhr an.
Als Notunterkunft kann ein Raum in der Rischmühlenhalle im Merseburg genutzt werden. Diese ist ab 08:00 Uhr geöffnet. Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr nehmen Sie bitte alle notwendigen Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln mit.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Versorgen Sie Ihre Haustiere und bringen Sie diese möglichst in geschlossenen Räumen unter.
Anwohner werden hiermit aufgefordert, den Bereich bis 10:00 Uhr vollständig zu verlassen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1252 am heutigen Tag (12.02.25) bis 22:00 Uhr, sowie ab morgen (13.02.25) 06:30 Uhr entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um ggf. weitere Absprachen treffen zu können.
Die Einsatzkräfte der Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) werden ab ca. 10:00 Uhr den Bereich sperren und das gesamte Territorium sichern. Deren Anweisungen ist Folge zu leisten.
Merseburg, den 12.Feburar 2025
Bei planmäßigen Sondierungsarbeiten wurde auf einem Feld, in der Nähe des Ortsteils Trebnitz der Stadt Merseburg eine ca. 250 Kilogramm schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Donnerstag, 13.Feburar 2025, die Entschärfung erforderlich.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden.
Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet, dass nachfolgende Straßen ab 08:00 Uhr am 13. Februar 2025 zu verlassen sind:
- Werderstraße, Merseburg (HNr. 4, 6, 8, 10, 11, 12)
- Am Werder, Merseburg (östliche Seite der Brücke nach Werder)
- An der alten Ziegelei (HNr. 1-6, Westliche Straßenseite der L 183)
- Dorfstraße Trebnitz (HNr, 1, 18, 19, 20-41)
- Fasanerie
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen,
• Gashähne abzusperren,
• Heiz- und Kochgeräte auszuschalten sowie
• Fenster und Türen zu schließen.
Die Gesamtsperrung des Bereiches beginnt gegen 10:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 14:00 Uhr an.
Als Notunterkunft kann ein Raum in der Rischmühlenhalle im Merseburg genutzt werden. Diese ist ab 08:00 Uhr geöffnet. Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr nehmen Sie bitte alle notwendigen Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln mit.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Versorgen Sie Ihre Haustiere und bringen Sie diese möglichst in geschlossenen Räumen unter.
Anwohner werden hiermit aufgefordert, den Bereich bis 10:00 Uhr vollständig zu verlassen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1252 am heutigen Tag (12.02.25) bis 22:00 Uhr, sowie ab morgen (13.02.25) 06:30 Uhr entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um ggf. weitere Absprachen treffen zu können.
Die Einsatzkräfte der Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) werden ab ca. 10:00 Uhr den Bereich sperren und das gesamte Territorium sichern. Deren Anweisungen ist Folge zu leisten.
Merseburg, den 12.Feburar 2025
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
12.02.2025
1 Meldungen
DE-ST-SK-W070
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entschärfung Kampfmittel - Merseburg, Ortsteil Trebnitz
18:07
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bei planmäßigen Sondierungsarbeiten wurde auf einem Feld, in der Nähe des Ortsteils Trebnitz der Stadt Merseburg eine ca. 250 Kilogramm schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Donnerstag, 13.Feburar 2025, die Entschärfung erforderlich.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden.
Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet, dass nachfolgende Straßen ab 08:00 Uhr am 13. Februar 2025 zu verlassen sind:
- Werderstraße, Merseburg (HNr. 4, 6, 8, 10, 11, 12)
- Am Werder, Merseburg (östliche Seite der Brücke nach Werder)
- An der alten Ziegelei (HNr. 1-6, Westliche Straßenseite der L 183)
- Dorfstraße Trebnitz (HNr, 1, 18, 19, 20-41)
- Fasanerie
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen,
• Gashähne abzusperren,
• Heiz- und Kochgeräte auszuschalten sowie
• Fenster und Türen zu schließen.
Die Gesamtsperrung des Bereiches beginnt gegen 10:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 14:00 Uhr an.
Als Notunterkunft kann ein Raum in der Rischmühlenhalle im Merseburg genutzt werden. Diese ist ab 08:00 Uhr geöffnet. Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr nehmen Sie bitte alle notwendigen Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln mit.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Versorgen Sie Ihre Haustiere und bringen Sie diese möglichst in geschlossenen Räumen unter.
Anwohner werden hiermit aufgefordert, den Bereich bis 10:00 Uhr vollständig zu verlassen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1252 am heutigen Tag (12.02.25) bis 22:00 Uhr, sowie ab morgen (13.02.25) 06:30 Uhr entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um ggf. weitere Absprachen treffen zu können.
Die Einsatzkräfte der Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) werden ab ca. 10:00 Uhr den Bereich sperren und das gesamte Territorium sichern. Deren Anweisungen ist Folge zu leisten.
Merseburg, den 12.Feburar 2025
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden.
Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet, dass nachfolgende Straßen ab 08:00 Uhr am 13. Februar 2025 zu verlassen sind:
- Werderstraße, Merseburg (HNr. 4, 6, 8, 10, 11, 12)
- Am Werder, Merseburg (östliche Seite der Brücke nach Werder)
- An der alten Ziegelei (HNr. 1-6, Westliche Straßenseite der L 183)
- Dorfstraße Trebnitz (HNr, 1, 18, 19, 20-41)
- Fasanerie
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen,
• Gashähne abzusperren,
• Heiz- und Kochgeräte auszuschalten sowie
• Fenster und Türen zu schließen.
Die Gesamtsperrung des Bereiches beginnt gegen 10:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 14:00 Uhr an.
Als Notunterkunft kann ein Raum in der Rischmühlenhalle im Merseburg genutzt werden. Diese ist ab 08:00 Uhr geöffnet. Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr nehmen Sie bitte alle notwendigen Medikamenten und medizinischen Hilfsmitteln mit.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Versorgen Sie Ihre Haustiere und bringen Sie diese möglichst in geschlossenen Räumen unter.
Anwohner werden hiermit aufgefordert, den Bereich bis 10:00 Uhr vollständig zu verlassen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1252 am heutigen Tag (12.02.25) bis 22:00 Uhr, sowie ab morgen (13.02.25) 06:30 Uhr entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um ggf. weitere Absprachen treffen zu können.
Die Einsatzkräfte der Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) werden ab ca. 10:00 Uhr den Bereich sperren und das gesamte Territorium sichern. Deren Anweisungen ist Folge zu leisten.
Merseburg, den 12.Feburar 2025
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
27.01.2025
2 Meldungen
DE-BY-A-W083
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Evakuierungsmaßnahmen aufgrund Kampfmittelfund - Augsburg Haunstetten Nord
18:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierungsmaßnahmen aufgrund Kampfmittelfund - Augsburg Haunstetten Nord" vom 27.01.2025 14:01:08 gesendet durch LS Augsburg vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf Grund eines Kampfmittelfundes, fordert die Feuerwehr ALLE Bewohner*innen auf ihre Häuser und Wohnungen vorübergehend zu verlassen!
Sollten Sie keine Möglichkeit zur privaten Unterkunft für ein paar Stunden haben, finden Sie sich bitte in der Sammelstelle Fröbelschule (86179 Augsburg, Siebenbürgenstraße 19) ein.
Sollten Sie nicht mobil sein, wenden Sie sich bitte sofort an die 112.
Auf Grund eines Kampfmittelfundes, fordert die Feuerwehr ALLE Bewohner*innen auf ihre Häuser und Wohnungen vorübergehend zu verlassen!
Sollten Sie keine Möglichkeit zur privaten Unterkunft für ein paar Stunden haben, finden Sie sich bitte in der Sammelstelle Fröbelschule (86179 Augsburg, Siebenbürgenstraße 19) ein.
Sollten Sie nicht mobil sein, wenden Sie sich bitte sofort an die 112.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Evakuierungsmaßnahmen aufgrund Kampfmittelfund - Augsburg Haunstetten Nord
14:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auf Grund eines Kampfmittelfundes, fordert die Feuerwehr ALLE Bewohner*innen auf ihre Häuser und Wohnungen vorübergehend zu verlassen!
Sollten Sie keine Möglichkeit zur privaten Unterkunft für ein paar Stunden haben, finden Sie sich bitte in der Sammelstelle Fröbelschule (86179 Augsburg, Siebenbürgenstraße 19) ein.
Sollten Sie nicht mobil sein, wenden Sie sich bitte sofort an die 112.
Sollten Sie keine Möglichkeit zur privaten Unterkunft für ein paar Stunden haben, finden Sie sich bitte in der Sammelstelle Fröbelschule (86179 Augsburg, Siebenbürgenstraße 19) ein.
Sollten Sie nicht mobil sein, wenden Sie sich bitte sofort an die 112.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
22.01.2025
1 Meldungen
DE-NW-BOT-SE062
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kampfmittelfund in Stadt Bottrop (Stadtteil Welheim) - Stadt Bottrop, Stadtteil Welheim
12:07
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bottrop
In der Stadt Bottrop, Stadtteil Welheim, In der Welheimer Mark, ecke Haverkamp kommt es aufgrund eines Blindgängers mit 250kg aus dem zweiten Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des kommunalen Ordnungsdienstes.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
In der Stadt Bottrop, Stadtteil Welheim, In der Welheimer Mark, ecke Haverkamp kommt es aufgrund eines Blindgängers mit 250kg aus dem zweiten Weltkrieg zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des kommunalen Ordnungsdienstes.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
08.01.2025
1 Meldungen
DE-SN-DD-W094
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Bombenfund in Dresden - Evakuierung erforderlich - Dresden
17:30
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bei Abrissarbeiten an der Carolabrücke wurde heute Vormittag eine 250-kg-Fliegerbombe britischer Bauart aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird am 9. Januar die Entschärfung durchführen.
Evakuierung:
Alle Personen im festgelegten Evakuierungsbereich (siehe Karte) müssen ihre Wohnungen bis Donnerstag, 09.01.2025, 09:00 Uhr verlassen. Alle weiteren Informationen, Notunterkünfte usw. finden Sie unter www.dresden.de/bombe
Mobilitätseingeschränkte Personen kontaktieren das Bürgertelefon unter (0351) 488 76 66.
Evakuierung:
Alle Personen im festgelegten Evakuierungsbereich (siehe Karte) müssen ihre Wohnungen bis Donnerstag, 09.01.2025, 09:00 Uhr verlassen. Alle weiteren Informationen, Notunterkünfte usw. finden Sie unter www.dresden.de/bombe
Mobilitätseingeschränkte Personen kontaktieren das Bürgertelefon unter (0351) 488 76 66.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
07.01.2025
2 Meldungen
DE-HE-F-SE119
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelbeseitigung - Frankfurt-Bockenheim
19:03
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelbeseitigung - Frankfurt-Bockenheim" vom 07.01.2025 17:11:59 gesendet durch LS Frankfurt, Land HE Red. 2 (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
In Frankfurt-Bockenheim wurde eine Weltkriegsbombe entdeckt. Aufgrund der Gefahr für Leib und Leben, die im Falle einer Detonation besteht, muss die Bombe laut Kampfmittelräumdienst zeitnah unschädlich gemacht werden.
Eine Entschärfung ist für heute Abend vorgesehen.
Der Bereich der Angelika-Machinek-Straße Hausnummer 4, 6, 8, 12 und 14, sowie der Felix-Kracht-Straße Hausnummer 15 wird für die Dauer der Maßnahmen zum Sperrgebiet erklärt und muss entsprechend evakuiert werden.
Der betroffene Bereich muss jetzt verlassen werden.
Es ist eine Betreuungsstelle in der Viktoria-Luise-Schule in der Leonardo-da-Vinci-Allee Hausnummer 11 eingerichtet. Diese kann ab sofort aufgesucht werden.
Weitere Details werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben.
In Frankfurt-Bockenheim wurde eine Weltkriegsbombe entdeckt. Aufgrund der Gefahr für Leib und Leben, die im Falle einer Detonation besteht, muss die Bombe laut Kampfmittelräumdienst zeitnah unschädlich gemacht werden.
Eine Entschärfung ist für heute Abend vorgesehen.
Der Bereich der Angelika-Machinek-Straße Hausnummer 4, 6, 8, 12 und 14, sowie der Felix-Kracht-Straße Hausnummer 15 wird für die Dauer der Maßnahmen zum Sperrgebiet erklärt und muss entsprechend evakuiert werden.
Der betroffene Bereich muss jetzt verlassen werden.
Es ist eine Betreuungsstelle in der Viktoria-Luise-Schule in der Leonardo-da-Vinci-Allee Hausnummer 11 eingerichtet. Diese kann ab sofort aufgesucht werden.
Weitere Details werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website https://fwffm.info/karte , ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Das Bürgertelefon ist ab sofort unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website https://fwffm.info/karte , ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Das Bürgertelefon ist ab sofort unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
Kampfmittelbeseitigung - Frankfurt-Bockenheim
17:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In Frankfurt-Bockenheim wurde eine Weltkriegsbombe entdeckt. Aufgrund der Gefahr für Leib und Leben, die im Falle einer Detonation besteht, muss die Bombe laut Kampfmittelräumdienst zeitnah unschädlich gemacht werden.
Eine Entschärfung ist für heute Abend vorgesehen.
Der Bereich der Angelika-Machinek-Straße Hausnummer 4, 6, 8, 12 und 14, sowie der Felix-Kracht-Straße Hausnummer 15 wird für die Dauer der Maßnahmen zum Sperrgebiet erklärt und muss entsprechend evakuiert werden.
Der betroffene Bereich muss jetzt verlassen werden.
Es ist eine Betreuungsstelle in der Viktoria-Luise-Schule in der Leonardo-da-Vinci-Allee Hausnummer 11 eingerichtet. Diese kann ab sofort aufgesucht werden.
Weitere Details werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben.
Eine Entschärfung ist für heute Abend vorgesehen.
Der Bereich der Angelika-Machinek-Straße Hausnummer 4, 6, 8, 12 und 14, sowie der Felix-Kracht-Straße Hausnummer 15 wird für die Dauer der Maßnahmen zum Sperrgebiet erklärt und muss entsprechend evakuiert werden.
Der betroffene Bereich muss jetzt verlassen werden.
Es ist eine Betreuungsstelle in der Viktoria-Luise-Schule in der Leonardo-da-Vinci-Allee Hausnummer 11 eingerichtet. Diese kann ab sofort aufgesucht werden.
Weitere Details werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website https://fwffm.info/karte , ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Das Bürgertelefon ist ab sofort unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website https://fwffm.info/karte , ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Das Bürgertelefon ist ab sofort unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
17.12.2024
1 Meldungen
DE-ST-SK-W070
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittel in Krumpa gefunden - Evakuierung erforderlich - Braunsbedra
12:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung " Kampfmittel in Krumpa gefunden - Evakuierung erforderlich - Braunsbedra" vom 16.12.2024 17:17:03 gesendet durch LS Saalekreis vS/E, (DEU, ST, Merseburg ). Die Warnung ist aufgehoben.
In Braunsbedra, OT Krumpa, wurde eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Dienstag, 17. Dezember 2024, die Entschärfung erforderlich. Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet::
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Weg
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
In Braunsbedra, OT Krumpa, wurde eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Dienstag, 17. Dezember 2024, die Entschärfung erforderlich. Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet::
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Weg
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
16.12.2024
3 Meldungen
DE-ST-SK-W070
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Kampfmittel in Krumpa gefunden - Evakuierung erforderlich - Braunsbedra
17:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In Braunsbedra, OT Krumpa, wurde eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Dienstag, 17. Dezember 2024, die Entschärfung erforderlich. Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet::
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Weg
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Weg
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittel in Krumpa gefunden - Evakuierung erforderlich - Braunsbedra
16:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In Braunsbedra, OT Krumpa, wurde eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Dienstag, 17. Dezember 2024, die Entschärfung erforderlich. Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet::
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Straße
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Straße
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittel in Krumpa gefunden - Evakuierung erforderlich - Braunsebedra
16:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In Braunsbedra, OT Krumpa, wurde eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Aufgrund der Gefahrenlage ist am Dienstag, 17. Dezember 2024, die Entschärfung erforderlich. Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zu Ihrer Sicherheit wird deshalb hiermit angeordnet::
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Straße
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Die Einwohner und Anlieger der Bereiche: Ortsteil Krumpa (siehe Kartenausschnitt):
- Alter Branderodaer Weg
- Am Friedhof
- Ernst-Thälmann-Gasse
- Gröster Hohle
- Kirchplatz
- Karl-Marx-Straße
- Krumpaer Hauptstraße
- Krumpaer Landstraße
- Neubauernsiedlung
- Parkstraße
- Paul-Keller-Straße
- Petschgasse
- Rudolf-Breitscheid-Straße
- Schillergasse
- Straße des 7. Oktobers
- Walther-Rathenau-Straße
haben diesen Gefahrenbereich ab 07:00 Uhr zu verlassen. Die Sperrung des Bereiches beginnt um 08:00 Uhr und dauert voraussichtlich bis 12:00 Uhr an.
Der Kindergarten „Benjamin Blümchen“ bleibt am 17.12.2024 geschlossen.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die
- St. Barbarahalle, Am Stadion 5, 06242 Braunsbedra zur Unterbringung nutzen.
Für pflegebedürftige Personen, die den Gefahrenbereich nicht selbstständig verlassen können, werden am 16.12.2024 bis 20:00 Uhr und am 17.12.2024 ab 06:00 Uhr Transportanmeldungen durch den Landkreis Saalekreis unter der Telefonnummer 03461 40-1258 entgegengenommen. Für Anwohner, welche durch einen Pflegedienst betreut werden, werden die (ambulanten) Pflegedienste gebeten, sich ebenfalls bei der genannten Telefonnummer melden, um weitere Absprachen treffen zu können.
Bevor Sie Ihr Eigenheim verlassen, sind vorher:
- offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
- Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Ordnungsbehörden (Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt) sperrt und sichert das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
10.12.2024
4 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund MS - Münster - Steinfurterstraße
16:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund MS - Münster - Steinfurterstraße" vom 10.12.2024 11:52:49 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Steinfurterstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Steinfurterstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund MS - Münster - Steinfurterstraße
11:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Steinfurterstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund MS - Münster - Steinfurterstraße
11:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Steinfurterstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Vorlage Kampfmittelfund MS - Münster - XX
11:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Steinfurterstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle im Bürgerhaus Kinderhaus in Münster eingerichtet. Ein Busshuttle steht an der Steinfurterstraße, Haltestelle: Orléans-Ring, Fahrtrichtung stadtauswärts bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
04.12.2024
2 Meldungen
DE-BY-N-W163
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Nürnberg, Bayernstraße 100, großer Dutzendteich
16:11
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Nürnberg, Bayernstraße 100, großer Dutzendteich" vom 04.12.2024 12:38:01 gesendet durch LS Nürnberg vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft. Der evakuierte Bereich ist wieder freigegeben.
Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft. Der evakuierte Bereich ist wieder freigegeben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Nürnberg, Bayernstraße 100, großer Dutzendteich
12:38
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Zur Entschärfung einer Weltkriegsbombe ist der betroffene Bereich (350m um den Großen Dutzendteich) ab 12:30 Uhr zu räumen.
Shuttlepunkt zur Evakuierungsunterkunft an der Gaststätte Wanner und am Bahnhof Dutzendteich zur Notunterkunft in der alten Bertolt-Brecht-Schule.
Shuttlepunkt zur Evakuierungsunterkunft an der Gaststätte Wanner und am Bahnhof Dutzendteich zur Notunterkunft in der alten Bertolt-Brecht-Schule.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
27.11.2024
1 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Bombenräumung am Mittwoch, 27.11.24 - Bremen-Huchting
13:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenräumung am Mittwoch, 27.11.24 - Bremen-Huchting" vom 26.11.2024 19:01:03 gesendet durch LZ Land HB (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Fund einer 250-Kilogramm-Weltkriegsbombe in der Straße Willakedamm in Bremen-Huchting.
Der Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes der Polizei Bremen beabsichtigt eine Entschärfung der amerikanischen Weltkriegsbombe (Fliegerbombe) am Mittwoch, 27.11.2024 voraussichtlich ab 14:00 Uhr.
Ab Mittwoch, 27.11.2024, 10:00 Uhr kommt es zu Sperrungen diverser Straßen im betroffenen Bereich.
Fund einer 250-Kilogramm-Weltkriegsbombe in der Straße Willakedamm in Bremen-Huchting.
Der Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes der Polizei Bremen beabsichtigt eine Entschärfung der amerikanischen Weltkriegsbombe (Fliegerbombe) am Mittwoch, 27.11.2024 voraussichtlich ab 14:00 Uhr.
Ab Mittwoch, 27.11.2024, 10:00 Uhr kommt es zu Sperrungen diverser Straßen im betroffenen Bereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Alle Gebäude in einem Radius von 300 Metern um die Fundstelle müssen evakuiert werden.
In einem Bereich von 500 Metern um die Fundstelle ist luftschutzmäßiges Verhalten (bspw. kein Aufenthalt im Freien, Nähe von Fenstern meiden) erforderlich.
Kranke, nicht gehfähige Personen ohne eigene Transportmöglichkeit werden gebeten, sich bei Feuerwehr Bremen unter der Telefonnummer 0421/361-11799 zu melden.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Alle Gebäude in einem Radius von 300 Metern um die Fundstelle müssen evakuiert werden.
In einem Bereich von 500 Metern um die Fundstelle ist luftschutzmäßiges Verhalten (bspw. kein Aufenthalt im Freien, Nähe von Fenstern meiden) erforderlich.
Kranke, nicht gehfähige Personen ohne eigene Transportmöglichkeit werden gebeten, sich bei Feuerwehr Bremen unter der Telefonnummer 0421/361-11799 zu melden.
26.11.2024
1 Meldungen
DE-HB-HB-SE019
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Bombenräumung am Mittwoch, 27.11.24 - Bremen-Huchting
19:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Fund einer 250-Kilogramm-Weltkrigesbombe in der Straße Willakedamm in Bremen-Huchting.
Der Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes der Polizei Bremen beabsichtigt eine Entschärfung der amerikanischen Weltkriegsbombe (Fliegerbombe) am Mittwoch, 27.11.2024 voraussichtlich ab 14:00 Uhr.
Ab Mittwoch, 27.11.2024, 10:00 Uhr kommt es zu Sperrungen diverser Straßen im betroffenen Bereich.
Der Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes der Polizei Bremen beabsichtigt eine Entschärfung der amerikanischen Weltkriegsbombe (Fliegerbombe) am Mittwoch, 27.11.2024 voraussichtlich ab 14:00 Uhr.
Ab Mittwoch, 27.11.2024, 10:00 Uhr kommt es zu Sperrungen diverser Straßen im betroffenen Bereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Alle Gebäude in einem Radius von 300 Metern um die Fundstelle müssen evakuiert werden.
In einem Bereich von 500 Metern um die Fundstelle ist luftschutzmäßiges Verhalten (bspw. kein Aufenthalt im Freien, Nähe von Fenstern meiden) erforderlich.
Kranke, nicht gehfähige Personen ohne eigene Transportmöglichkeit werden gebeten, sich bei Feuerwehr Bremen unter der Telefonnummer 0421/361-11799 zu melden.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Alle Gebäude in einem Radius von 300 Metern um die Fundstelle müssen evakuiert werden.
In einem Bereich von 500 Metern um die Fundstelle ist luftschutzmäßiges Verhalten (bspw. kein Aufenthalt im Freien, Nähe von Fenstern meiden) erforderlich.
Kranke, nicht gehfähige Personen ohne eigene Transportmöglichkeit werden gebeten, sich bei Feuerwehr Bremen unter der Telefonnummer 0421/361-11799 zu melden.
Seite 16 von 47 (1170 Einträge gesamt)
Lädt...
Aktualisiere Warnungen...