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02.04.2024
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
21:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318800 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318800 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
26.03.2024
2 Meldungen
DE-TH-GT-W112
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Sprengung von Fundmunition - Friedrichroda
23:32
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sprengung von Fundmunition - Friedrichroda" vom 26.03.2024 20:35:40 gesendet durch LS Gotha vS/E, Kreis (DEU, TH). Die Warnung ist aufgehoben.
In der Ortslage Friedrichroda kommt es zu Sprengungen von Fundmunition.
In der Ortslage Friedrichroda kommt es zu Sprengungen von Fundmunition.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bei einer Erweiterung des Radius kann es zu Evakuierungen in der Ortslage Friedrichroda kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bei einer Erweiterung des Radius kann es zu Evakuierungen in der Ortslage Friedrichroda kommen.
Sprengung von Fundmunition - Friedrichroda
20:35
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In der Ortslage Friedrichroda kommt es zu Sprengungen von Fundmunition.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bei einer Erweiterung des Radius kann es zu Evakuierungen in der Ortslage Friedrichroda kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bei einer Erweiterung des Radius kann es zu Evakuierungen in der Ortslage Friedrichroda kommen.
21.03.2024
2 Meldungen
DE-ST-SK-W070
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Braunsbedra
11:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Braunsbedra" vom 21.03.2024 07:31:24 gesendet durch LS Saalekreis vS/E, (DEU, ST, Merseburg ). Die Warnung ist aufgehoben.
Am 20.03.2024 wurde auf einem Feld eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese Bombe hat chemische Zünder und kann aus diesem Grund nicht bewegt oder an einen anderen Ort transportiert werden. Es ist eine Entschärfung vor Ort ist nicht möglich.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Am 20.03.2024 wurde auf einem Feld eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese Bombe hat chemische Zünder und kann aus diesem Grund nicht bewegt oder an einen anderen Ort transportiert werden. Es ist eine Entschärfung vor Ort ist nicht möglich.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund - Braunsbedra
07:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Am 20.03.2024 wurde auf einem Feld eine 5 Zentner schwere Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese Bombe hat chemische Zünder und kann aus diesem Grund nicht bewegt oder an einen anderen Ort transportiert werden. Es ist eine Entschärfung vor Ort ist nicht möglich.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Das Objekt wird heute am 21.03.2024 ab ca.11:00 Uhr an der aufgefundenen Stelle gesprengt.
Dabei können Gefahren für die Bevölkerung, Tiere und Sachwerte nicht ausgeschlossen werden. Zur Sicherheit der Anwohner wurde angeordnet, dass folgende Straßen vom Ortsteil Krumpa zu evakuieren sind (je nach Aufforderung der Sicherheitskräfte komplett bzw. teilweise):
• Gröster Hohle
• Parkstraße
• Schortauer Weg
• Neubauernsiedlung
• Lützkendorfer Str.
Der Gefahrenbereich ist bis spätestens 10:00 Uhr zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen des Bereiches beginnen ab 08:30 Uhr und sind um 10:00 Uhr abgeschlossen. Der Haltepunkt Krumpa wird durch die Bahn (RB78) in der Zeit von ca. 09:00 Uhr bis voraussichtlich 11:30 Uhr nicht bedient.
Bürger, die keine anderweitige Möglichkeit der Unterbringung haben, können für den Evakuierungszeitraum die Sporthalle im OT Krumpa (Wallstraße) zur Unterbringung nutzen.
Vorher sind:
• offene Feuerstellen zu löschen, Gashähne abzusperren, Heiz- und Kochgeräte auszuschalten,
• Fenster und Türen zu schließen.
Haustiere sind zu versorgen und möglichst von Freiflächen in geschlossene Räume zu verbringen.
Die Polizei und die Feuerwehr sperren und sichern das gesamte Territorium.
Für den Zeitraum des Verlassens Ihrer Wohnung bis zur Rückkehr in diese bevorraten Sie sich bitte mit den notwendigen Medikamenten.
Bitte verständigen Sie über alle Maßnahmen auch Ihre hör- und sehbehinderten Nachbarn und die Personen, für die auf Grund mangelnder deutscher Sprachkenntnisse Erläuterungen zweckmäßig wären.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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13.03.2024
1 Meldungen
DE-BB-EW-SE079
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Oranienburg - Stadt Oranienburg
16:56
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Oranienburg - Stadt Oranienburg" vom 12.03.2024 16:12:15 gesendet durch LS Nordost, BB (DEU, BB, Eberswalde). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Aufhebung des Sperrkreises erfolgte mittels Sirene um 16:37 Uhr.
Die Aufhebung des Sperrkreises erfolgte mittels Sirene um 16:37 Uhr.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Anlaufstellen für betroffene Bürger:
- das Bürgerzentrum in der Albert-Buchmann-Str. 17
- das Regine-Hildebrand-Haus in der Sachsenhausener Str. 1
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Anlaufstellen für betroffene Bürger:
- das Bürgerzentrum in der Albert-Buchmann-Str. 17
- das Regine-Hildebrand-Haus in der Sachsenhausener Str. 1
12.03.2024
1 Meldungen
DE-BB-EW-SE079
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Oranienburg - Stadt Oranienburg
16:12
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Am Mittwoch den 13.03.2024 wird im Inselweg in Oranienburg eine Weltkriegsbombe entschärft. Ab 08:00 Uhr wird ein Sperrkreis im Radius von 1000 m um den Fundort eingerichtet. Der Sperrkreis wird durch den Wachschutz gesichert. Es ist untersagt, sich nach 08:00 Uhr im Sperrkreis aufzuhalten oder diesen zu befahren. Die Aufhebung des Sperrkreises erfolgt mittels Sirene.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Anlaufstellen für betroffene Bürger:
- das Bürgerzentrum in der Albert-Buchmann-Str. 17
- das Regine-Hildebrand-Haus in der Sachsenhausener Str. 1
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Anlaufstellen für betroffene Bürger:
- das Bürgerzentrum in der Albert-Buchmann-Str. 17
- das Regine-Hildebrand-Haus in der Sachsenhausener Str. 1
28.02.2024
5 Meldungen
DE-NW-AC-SE090
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Aachen
20:56
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Aachen" vom 28.02.2024 16:04:11 gesendet durch LS Aachen, Städteregion (DEU, NW, Aachen). Die Warnung ist aufgehoben.
In Aachen, im Bereich Königshügel, kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen. Bitte verlassen sie ihre Wohnungen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Alle Betroffenen können in ihre Bereiche zurück. Sperrungen sind aufgehoben.
In Aachen, im Bereich Königshügel, kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen. Bitte verlassen sie ihre Wohnungen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Alle Betroffenen können in ihre Bereiche zurück. Sperrungen sind aufgehoben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
Kampfmittelfund - Aachen
16:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
In Aachen, im Bereich Königshügel, kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes zu Evakuierungsmaßnahmen. Bitte verlassen sie ihre Wohnungen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Für die Zeit der Entschärfung begeben sich sich bitte in die MENSA ACADEMICA, Aachen, Pontwall 3. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Eine Rufnummer wird ihnen bei Call-Aachen zur Verfügung gestellt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bei Rückfragen kontaktieren sie die Rufnummer von Call-Aachen 0241-510051
DE-HH-HH-W226
3 Meldungen
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3 Meldungen
Entwarnung: 500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
14:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 28.02.2024 14:46:14 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
14:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Eine Sprengung der Bombe ist für 14:40 Uhr geplant.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
500 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
13:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Heimfeld, Moorburger Straße
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Die Entschärfung wird derzeit derzeit vorbereitet.
eine 500 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich von 300 Metern um den Fundort festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich um die Fundstelle beträgt 1000 Meter.
Die Entschärfung wird derzeit derzeit vorbereitet.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine mögliche Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
21.02.2024
1 Meldungen
DE-BR-B-SE017
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe am 21.02.2024 um 9 Uhr - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
18:19
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe am 21.02.2024 um 9 Uhr - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf" vom 20.02.2024 20:55:57 gesendet durch LS Berlin, Land BE Red. (DEU, BE). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine amtliche Warnmeldung der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr:
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Es folgt eine amtliche Warnmeldung der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr:
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
20.02.2024
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DE-BR-B-SE017
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Entschärfung einer Weltkriegsbombe am 21.02.2024 um 9 Uhr - Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
20:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine amtliche Warnmeldung der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr:
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Bei Bauarbeiten wurde heute, am Dienstagvormittag, eine 250 kg schwere Weltkriegsbombe in Schmargendorf gefunden. Arbeiter entdeckten sie gegen 11.40 Uhr bei Erdarbeiten auf einer Baustelle in der Mecklenburgischen Straße. Da von der Bombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht, entschieden sich Kriminaltechniker der Polizei die Entschärfung auf den morgigen Mittwoch zu terminieren.
Aus Sicherheitsgründen wird ein Sperrkreis im Radius von 500 Metern um den Fundort errichtet und die Evakuierung angeordnet.
Alle Personen sind aufgefordert, den im Sperrkreis am 21. Februar 2024 bis spätestens um 9 Uhr zu verlassen und den Anweisungen der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten.
Die Entschärfung kann erst beginnen, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
Die betroffenen Straßen und die Notunterkünfte des Bezirks finden Sie in unserer Polizeimeldung:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1419057.php
Mit Beginn der Einsatzmaßnahmen werden wir Sie über den polizeilichen Einsatzkanal auf X https://twitter.com/PolizeiBerlin_E über den jeweils aktuellen Stand des Einsatzes rund um die Bombenentschärfung informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuirung bereit.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollten diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere sollten mit ausreichender Nahrung versorgt werden.
Darüber hinaus wird morgen vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf eine Hotline zur Notunterbringung eingerichtet. Diese ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: (030) 9029-13778.
Information: Ein Bereich für Pressevertretende wird durch Polizei und Feuerwehr eingerichtet und zeitnah bekannt gegeben.
07.02.2024
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DE-HH-HH-W226
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Entwarnung: 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
20:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung " 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 07.02.2024 18:39:38 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
17:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsarbeiten werden voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Die anliegenden Wasserfläche (Seehafen 4) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
01.02.2024
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
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Entwarnung: 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
20:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung " 227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld" vom 01.02.2024 20:40:31 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
227 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Heimfeld
18:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg-Heimfeld; Moorburger Str.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
bei Bauarbeiten eine 227 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfungsmaßnahmen werden voraussichtlich um 18:30 Uhr beginnen.
Für die Arbeiten der Feuerwehr wird die Moorburger Str. für den Straßenverkehr voll gesperrt. Die anliegenden Wasserflächen (Seehafen 3, Seehafen 4 und Süderelbe) werden ebenfalls gesperrt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
29.01.2024
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029B
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Hochwasserinformation in der Gemeinde Lilienthal im Bereich der Wörpe - Gemeinde Lilienthal
08:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1. Aktualisierung Aktuelle Hochwasserinformation - Gemeinde Lilienthal" vom 02.01.2024 18:00:21 gesendet durch LS Stade 2, Land NI Red. 2 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Das "außergewöhnliche Ereignis" im Landkreis Osterholz ist beendet. Eingetreten war dieses Ereignis aufgrund der angespannten Hochwassersituation in der Gemeinde Lilienthal am 27. Dezember 2023.
Die Lage ist zwischenzeitlich überschaubar, daher konnte das Ende des außergewöhnlichen Ereignisses festgestellt werden. Großer Dank gilt allen Einsatzkräften, die vor Ort im Einsatz waren.
Das "außergewöhnliche Ereignis" im Landkreis Osterholz ist beendet. Eingetreten war dieses Ereignis aufgrund der angespannten Hochwassersituation in der Gemeinde Lilienthal am 27. Dezember 2023.
Die Lage ist zwischenzeitlich überschaubar, daher konnte das Ende des außergewöhnlichen Ereignisses festgestellt werden. Großer Dank gilt allen Einsatzkräften, die vor Ort im Einsatz waren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
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Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Informationen zur Situation
17.01.2024
2 Meldungen
DE-SH-FL-SE100
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Achtung! Entschärfung einer Weltkriegsbombe. - Eggebek
12:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Achtung! Entschärfung einer Weltkriegsbombe. - Eggebek" vom 17.01.2024 08:58:06 gesendet durch LS Harrislee, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Achtung! Es beginnt die geplante Entschärfung in Kürze und somit die Räumung des betroffenen Bereiches! Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich. Im Bedarfsfall begeben Sie sich in die bereitgestellte NOT-Unterkunft in der Sporthalle der Eichenbachschule, Hauptstraße 34, Eggebek. Folgen Sie den Handlungsempfehlungen der Leitstelle Nord.
Achtung! Es beginnt die geplante Entschärfung in Kürze und somit die Räumung des betroffenen Bereiches! Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich. Im Bedarfsfall begeben Sie sich in die bereitgestellte NOT-Unterkunft in der Sporthalle der Eichenbachschule, Hauptstraße 34, Eggebek. Folgen Sie den Handlungsempfehlungen der Leitstelle Nord.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achtung! Entschärfung einer Weltkriegsbombe. - Eggebek
08:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Achtung! Es beginnt die geplante Entschärfung in Kürze und somit die Räumung des betroffenen Bereiches! Verlassen Sie umgehend den gefährdeten Bereich. Im Bedarfsfall begeben Sie sich in die bereitgestellte NOT-Unterkunft in der Sporthalle der Eichenbachschule, Hauptstraße 34, Eggebek. Folgen Sie den Handlungsempfehlungen der Leitstelle Nord.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
15.01.2024
2 Meldungen
DE-NI-EL-W089
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Meppen; östl. OT Esterfeld
12:09
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Meppen; östl. OT Esterfeld" vom 15.01.2024 12:09:34 gesendet durch LS Ems-Vechte vS/E, Kreis (DEU, NI, Meppen). Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung
Entwarnung
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage in Teilen von Meppen
12:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage - Überschwemmungsgefahr durch die Hochwasserlage in Teilen von Meppen" vom 15.01.2024 12:07:56 gesendet durch LS Ems-Vechte vS/E, Kreis (DEU, NI, Meppen). Die Warnung ist aufgehoben.
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Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
12.01.2024
1 Meldungen
DE-ST-MSH-W058
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz
19:07
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Auslösung Katatstrophenfall - Helmehochwasser - Landkreis Mansfeld-Südharz" vom 12.01.2024 19:05:12 gesendet durch LS Mansfeld-Südharz vS/E, Kreis (DEU, ST, Sangerhausen). Die Warnung ist aufgehoben.
+++ Update: Aufgrund der sich entspannenden Lage an der Talsperre Kelbra und entlang der Helme hat Landrat André Schröder heute, 12.01.2024, um 18.00 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz aufgehoben.+++
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
+++ Update: Aufgrund der sich entspannenden Lage an der Talsperre Kelbra und entlang der Helme hat Landrat André Schröder heute, 12.01.2024, um 18.00 Uhr den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz aufgehoben.+++
Landrat Schröder stellt Katastrophenfall fest:
Einheitliche Lenkung von Abwehrmaßnahmen beim Hochwasser
Landrat André Schröder hat heute (30.12.2023), 15.00 Uhr, den Katastrophenfall für den Landkreis Mansfeld-Südharz festgestellt.
Die Entscheidung begründet sich durch die lange Dauer notwendiger Abwehrmaßnahmen gegen die Hochwasserlage in großen Teilen des westlichen und südlichen Landkreises. Obwohl die Talsperre Kelbra ihre Wasserabgabe gegenwärtig nicht weiter erhöhe, müsse bereits jetzt von erheblichen Schäden für Sachwerte und von weiter nötigen konkreten Schutzmaßnahmen für die Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner ausgegangen werden. Auch die Wettervorhersage im neuen Jahr lässt darauf schließen.
Mit der Feststellung des Katastrophenfalles geht die ausschließliche Zuständigkeit für die Koordination der Abwehrmaßnahmen auf den Landkreis über. Die Anforderung überörtlicher Hilfen und die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort sollen so erleichtert werden.
Landrat André Schröder erklärt: „Die lange Dauer des Einsatzes, anhaltend hohe Wasserstände an der Helme sowie steigende Grundwasserspiegel haben zu der Entscheidung geführt. Das große Engagement vor Ort und eingehende Hilfsangebote müssen gut miteinander verzahnt und koordiniert werden. Der Landkreis will alle seine Möglichkeiten nutzen, um die Schäden auf etwa einem Drittel der Landkreisfläche, verteilt auf vier Städte und Gemeinden, so gering wie möglich zu halten.“
Nach der Feststellung des Katastrophenfalls hat der Katastrophenschutzstab die Arbeit aufgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Schalten Sie Strom und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Lassen Sie Haus- und Nutztiere nicht ins Freie.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abstand zu beschädigten Gebäuden und Stromleitungen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
10.01.2024
1 Meldungen
DE-NI-STD-SE029
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Akute Gefahr - Rinteln Ost Contrescarpe - Rinteln
16:49
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Akute Gefahr - Rinteln Ost Contrescarpe - Rinteln" vom 26.12.2023 04:20:28 gesendet durch LS Stade 1, Land NI Red. 1 (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Warnung liegt nicht mehr an.
Warnung liegt nicht mehr an.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
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