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Baum-Ansicht - Warnmeldungen strukturiert
Gruppiert nach Datum, Sender und Ereignistyp
17.05.2024
3 Meldungen
DE-SL-SB-W054
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Evakuierung von Gebäuden im Bereich im Brühl und Alte Kelter-Straße! - Saarbrücken, Ortsteil Fechingen, Bereich Alte Kelter-Straße und im Brühl
15:04
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Entwicklung müssen mehrere Gebäude im Bereich der Straße "im Brühl" und Alte Kelter-Straße sofort evakuiert werden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Achten Sie auf Durchsagen der Einsatzkräfte!
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Achten Sie auf Durchsagen der Einsatzkräfte!
Evakuierung von Gebäuden im Bereich Fischbachstraße Rußhütte - Saarbrücken, Bereich Fischbachstraße Rußhütte
14:14
Schweregrad:
Extreme
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Entwicklung müssen mehrere Gebäude im Bereich der Fischbachstraße sofort evakuiert werden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Achten Sie auf Durchsagen der Einsatzkräfte!
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Achten Sie auf Durchsagen der Einsatzkräfte!
DE-HH-HH-W226
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
225 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Steinwerder
12:11
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Steinwerder, Ellerholzdamm
bei Baggerarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
bei Baggerarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
29.04.2024
2 Meldungen
DE-NW-BN-SE060
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in BONN - Hardtberg
23:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in BONN - Hardtberg" vom 29.04.2024 18:00:04 gesendet durch LS Bonn, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg auf dem Gelände des Hardtbergbades, In der Dehlen, 53125 Bonn ist entschärft worden.
Die Sperrung des betroffenen Bereiches ist aufgehoben.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.bonn.de und den Sozial Media Kanälen der Bundesstadt Bonn.
Der Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg auf dem Gelände des Hardtbergbades, In der Dehlen, 53125 Bonn ist entschärft worden.
Die Sperrung des betroffenen Bereiches ist aufgehoben.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.bonn.de und den Sozial Media Kanälen der Bundesstadt Bonn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in BONN - Hardtberg
18:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es erfolgt eine Information der Feuerwehr Bonn:
Am heutigen Montag, 29. April 2024, wurde bei Erdarbeiten ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg auf dem Gelände des Hardtbergbades, In der Dehlen, 53125 Bonn gefunden.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland (KBD) muss die Bombe an der Fundstelle entschärfen.
Es ist daher ein Evakuierungsbereich (ca. 500m um die Fundstelle) festgelegt worden. Dieser Bereich wird abgesperrt und muss umgehend verlassen werden.
Das Ordnungsamt Bonn und die Feuerwehr sind vor Ort um die Evakuierung durchzuführen.
Für dringende Fragen oder Meldungen (z.B. benötigter Krankentransport oder Hilfe bei der Evakuierung) ist das Infotelefon der Feuerwehr Bonn unter Tel: 0228/717171 geschaltet.
In der Hardtberghalle, Gaußstraße 1, 53125 Bonn ist eine Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet.
Gekennzeichnete Evakuierungsbusse der Stadtwerke Bonn stehen zur Verfügung und können für die Fahrt dorthin genutzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.bonn.de und den Sozial Media Kanälen der Bundesstadt Bonn.
Am heutigen Montag, 29. April 2024, wurde bei Erdarbeiten ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg auf dem Gelände des Hardtbergbades, In der Dehlen, 53125 Bonn gefunden.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland (KBD) muss die Bombe an der Fundstelle entschärfen.
Es ist daher ein Evakuierungsbereich (ca. 500m um die Fundstelle) festgelegt worden. Dieser Bereich wird abgesperrt und muss umgehend verlassen werden.
Das Ordnungsamt Bonn und die Feuerwehr sind vor Ort um die Evakuierung durchzuführen.
Für dringende Fragen oder Meldungen (z.B. benötigter Krankentransport oder Hilfe bei der Evakuierung) ist das Infotelefon der Feuerwehr Bonn unter Tel: 0228/717171 geschaltet.
In der Hardtberghalle, Gaußstraße 1, 53125 Bonn ist eine Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet.
Gekennzeichnete Evakuierungsbusse der Stadtwerke Bonn stehen zur Verfügung und können für die Fahrt dorthin genutzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.bonn.de und den Sozial Media Kanälen der Bundesstadt Bonn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
26.04.2024
2 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entwarnung: Weltkriegsbombe entschärft - Mainz - Bereich Europakreisel
13:36
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entwarnung: Weltkriegsbombe entschärft - Mainz - Bereich Europakreisel" vom 26.04.2024 13:28:16 gesendet durch LS Mainz, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Die am Mittwoch gefundene 500-kg-Weltkriegsbombe im Bereich Europakreisel wurde erfolgreich entschärft. Der eingerichtete Evakuierungsbereich und die Sperrungen werden sukzessive aufgehoben. Mit einer Normalisierung der Verkehrssituation ist im Lauf des Nachmittags zu rechnen.!
Die am Mittwoch gefundene 500-kg-Weltkriegsbombe im Bereich Europakreisel wurde erfolgreich entschärft. Der eingerichtete Evakuierungsbereich und die Sperrungen werden sukzessive aufgehoben. Mit einer Normalisierung der Verkehrssituation ist im Lauf des Nachmittags zu rechnen.!
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Entwarnung: Weltkriegsbombe entschärft - Mainz - Bereich Europakreisel
13:28
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Die am Mittwoch gefundene 500-kg-Weltkriegsbombe im Bereich Europakreisel wurde erfolgreich entschärft. Der eingerichtete Evakuierungsbereich und die Sperrungen werden sukzessive aufgehoben. Mit einer Normalisierung der Verkehrssituation ist im Lauf des Nachmittags zu rechnen.!
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
25.04.2024
2 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe - Mainz - Bereich Europakreisel
13:47
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer 500-kg-Weltkriegsbombe im Bereich Europakreisel muss diese am Freitag, 26.04.2024 entschärft werden. Dazu ist eine Evakuierung erforderlich. Verlassen Sie den Gefahrenbereich bis spätestens Freitag, 10 Uhr!
Eine genaue Auflistung der zu räumenden Straßen und Hausnummern finden Sie auf der Sonderseite unter www.mainz.de
Eine genaue Auflistung der zu räumenden Straßen und Hausnummern finden Sie auf der Sonderseite unter www.mainz.de
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Fund einer Weltkriegsbombe - Mainz - Bereich Europakreisel
07:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer 500-kg-Weltkriegsbombe im Bereich Europakreisel muss diese am Freitag, 26.04.2024 entschärft werden. Dazu ist eine Evakuierung erforderlich. Der genaue Evakuierungsbereich wird noch bekannt gegeben.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
22.04.2024
2 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund Münster Gremmendorf - Münster - Gremmendorf
13:18
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund Münster Gremmendorf - Münster - Gremmendorf" vom 22.04.2024 09:11:43 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der ehemaligen York Kaserne zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland Messehalle Nord eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der ehemaligen York Kaserne zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland Messehalle Nord eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund Münster Gremmendorf - Münster - Gremmendorf
09:11
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der ehemaligen York Kaserne zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland Messehalle Nord eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland Messehalle Nord eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
18.04.2024
2 Meldungen
DE-NW-MG-SE053
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Mönchengladbach - Lürrip, Hardterbroich-Pesch
20:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Mönchengladbach - Lürrip, Hardterbroich-Pesch" vom 18.04.2024 14:52:52 gesendet durch LS Mönchengladbach, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
Auf der Lürriper Straße muss heute um 18 Uhr eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Es wird eine Sicherheitszone von 500 m im Umkreis der Fundstelle eingerichtet. Diese Zone muss unbedingt verlassen werden. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis ca. 19 Uhr an. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hotline MG/25 5 43 21 oder informieren Sie sich unter www.NotfallMG.de !
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
Auf der Lürriper Straße muss heute um 18 Uhr eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Es wird eine Sicherheitszone von 500 m im Umkreis der Fundstelle eingerichtet. Diese Zone muss unbedingt verlassen werden. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis ca. 19 Uhr an. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hotline MG/25 5 43 21 oder informieren Sie sich unter www.NotfallMG.de !
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in Mönchengladbach - Lürrip, Hardterbroich-Pesch
14:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
Auf der Lürriper Straße muss heute um 18 Uhr eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Es wird eine Sicherheitszone von 500 m im Umkreis der Fundstelle eingerichtet. Diese Zone muss unbedingt verlassen werden. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis ca. 19 Uhr an. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hotline MG/25 5 43 21 oder informieren Sie sich unter www.NotfallMG.de !
Auf der Lürriper Straße muss heute um 18 Uhr eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft werden. Es wird eine Sicherheitszone von 500 m im Umkreis der Fundstelle eingerichtet. Diese Zone muss unbedingt verlassen werden. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis ca. 19 Uhr an. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Hotline MG/25 5 43 21 oder informieren Sie sich unter www.NotfallMG.de !
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
09.04.2024
2 Meldungen
DE-NW-UN-SE068
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Werne
13:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Werne" vom 09.04.2024 13:00:51 gesendet durch LS Unna , Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf der Lünener Str. Höhe Hausnummer 217 in der Stadt Werne des Kreises Unna kommt es aufgrund zweier Blindgänger zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Auf der Lünener Str. Höhe Hausnummer 217 in der Stadt Werne des Kreises Unna kommt es aufgrund zweier Blindgänger zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
Kampfmittelfund - Werne
11:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auf der Lünener Str. Höhe Hausnummer 217 in der Stadt Werne des Kreises Unna kommt es aufgrund zweier Blindgänger zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen des Ordnungsamtes.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Prüfen Sie , ob Sie die Möglichkeit haben, bei Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten außerhalb des Evakuierungsbereichs unterzukommen. Nehmen Sie Ihre Haustiere mit. Falls Sie oder Ihre Haustiere Medikamente einnehmen müssen, nehmen Sie diese bitte für den Tag mit.
Laden Sie in dem Zeitraum keine Gäste zu sich ein. Der Evakuierungsbereich wird gegen Zutritt und Befahren gesperrt.
Ziehen Sie Schul- und Kindergartenbesuche Ihrer Kinder in alle Überlegungen im Sinne der Evakuierung mit ein.
Schließen Sie vor dem Verlassen der Häuser bitte alle Fenster, Rollläden und Türen!
Prüfen Sie, ob kranke, gebrechliche oder Menschen mit Handicap transportiert werden müssen. Erforderliche Krankenbeförderungen (Rollstuhl & Liegendtransporte) teilen Sie bitte dem Ordnungsamt der Stadt Werne vorab mit. Geben Sie bitte die wichtigen Daten wie Name, Anschrift und Etage durch.
Denken Sie auch an Ihre Nachbarn!
Für den Zeitraum der Evakuierung wird im Stadthaus Werne, Konrad-Adenauer-Platz 1, 59368 Werne, eine Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung gestellt.
08.04.2024
2 Meldungen
DE-NW-HER-SE083
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Herne - Herne
19:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Herne - Herne" vom 08.04.2024 16:26:31 gesendet durch LS Herne, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Herne
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Herne
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund in Herne - Herne
16:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Herne
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Auf Grund der Entschärfung eines Kampfmittels aus dem zweiten Weltkrieg an der Südstraße, kommt es zu Evakuierungsmaßnahmen im Bereich der Bochumer Straße, Riemker Straße, Stettiner Weg und Südstraße.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die BAB 43 muss ab ca. 18:00 Uhr zwischen der AS Bochum-Riemke und der AS Herne-Eickel in beide Richtungen gesperrt werden.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.herne.de oder dem Infotelefon 02323 269320 und achten Sie auf die Radiodurchsagen.
Weiter Informationen folgen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
07.04.2024
2 Meldungen
DE-RP-TR-SE004
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe in der Bitburger Innenstadt - Stadt Bitburg
13:59
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe in der Bitburger Innenstadt - Stadt Bitburg" vom 07.04.2024 09:05:49 gesendet durch LS Trier, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Innenstadtbereich der Stadt Bitburg wurde eine Weltkriegsbombe gefunden, die am heutigen Sonntag um 14:00 Uhr entschärft wird. Um eine Gefährdung für Anwohner auszuschließen, ist es von Nöten, dass im Evakuierungsbereich alle Menschen ihre Häuser und den gesamten Bereich verlassen.
Im Innenstadtbereich der Stadt Bitburg wurde eine Weltkriegsbombe gefunden, die am heutigen Sonntag um 14:00 Uhr entschärft wird. Um eine Gefährdung für Anwohner auszuschließen, ist es von Nöten, dass im Evakuierungsbereich alle Menschen ihre Häuser und den gesamten Bereich verlassen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
Fund einer Weltkriegsbombe in der Bitburger Innenstadt - Stadt Bitburg
09:05
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Innenstadtbereich der Stadt Bitburg wurde eine Weltkriegsbombe gefunden, die am heutigen Sonntag um 14:00 Uhr entschärft wird. Um eine Gefährdung für Anwohner auszuschließen, ist es von Nöten, dass im Evakuierungsbereich alle Menschen ihre Häuser und den gesamten Bereich verlassen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bitte beachten Sie die sozialen Medien und Durchsagen. Häuser und Wohnungen müssen bis 11:00 Uhr im Evakuierungsradius verlassen werden. Krankentransportanforderungen über 06561/9492110.
04.04.2024
1 Meldungen
DE-BR-B-W017
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin
15:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin" vom 04.04.2024 15:10:27 gesendet durch LZ Land BE vS/E (DEU, Berlin). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft. Alle Sperrungen sind aufgehoben. Danke für Ihre Geduld.
Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft. Alle Sperrungen sind aufgehoben. Danke für Ihre Geduld.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
03.04.2024
3 Meldungen
DE-BR-B-W017
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin
15:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bei Bauarbeiten in der Mecklenburgischen Str. 69 wurde eine 100 Kilogramm Weltkriegsbombe gefunden. Diese soll am Donnerstag, den 4. April 2024, vor Ort entschärft werden. Während der Entschärfung sind Anwohnerinnen und Anwohner in einem Kreis von 500 Metern um die Fundstelle aufgerufen, ihre Wohnungen und den Sperrkreis bis spätestens 9:30 Uhr zu verlassen. Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr!
Wenn Sie eine Alternativ-Unterkunft benötigen, dann stehen ab 8 Uhr folgende Standorte für eine Sie zur Verfügung:
- Horst-Käsler-Sporthalle (Fritz-Wildung-Staße 9, 14199 Berlin)
- Werner-Ruhemann-Sporthalle, barrierefrei (Forckenbeckstraße 37, 14199 Berlin)
Die Notfallhotline zur Notunterbringung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf erreichen Sie unter: 030/9029-13778 in der Zeit von heute, Mittwoch, 03.04.2024, seit 14 bis 20 Uhr und Donnerstag, 04.04.2024, ab 7 Uhr bis zum Ende der Maßnahmen.
Auf Grund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu starken Beeinträchtigungen des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Polizei Berlin informiert über den Fortgang der Maßnahmen am 4. April 2024 auf X: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Wenn Sie eine Alternativ-Unterkunft benötigen, dann stehen ab 8 Uhr folgende Standorte für eine Sie zur Verfügung:
- Horst-Käsler-Sporthalle (Fritz-Wildung-Staße 9, 14199 Berlin)
- Werner-Ruhemann-Sporthalle, barrierefrei (Forckenbeckstraße 37, 14199 Berlin)
Die Notfallhotline zur Notunterbringung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf erreichen Sie unter: 030/9029-13778 in der Zeit von heute, Mittwoch, 03.04.2024, seit 14 bis 20 Uhr und Donnerstag, 04.04.2024, ab 7 Uhr bis zum Ende der Maßnahmen.
Auf Grund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu starken Beeinträchtigungen des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Polizei Berlin informiert über den Fortgang der Maßnahmen am 4. April 2024 auf X: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
14:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ 2. Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein" vom 03.04.2024 07:55:28 gesendet durch LS Wiesbaden vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ 2. Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
07:55
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
02.04.2024
2 Meldungen
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
23:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
21:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318080 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318080 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
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