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12.12.2021
1 Meldungen
DE-BR-B-W017
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entschärfung einer Weltkriegsbombe
06:43
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Auf dem Gelände des Jüdischen Krankenhauses an der Iranischen Straße in Berlin-Gesundbrunnen ist eine 250 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Diese soll am Sonntag, 12. Dezember 2021, vor Ort entschärft werden. Während der Entschärfung sind Anwohnende in einem Kreis von 500 Metern um die Fundstelle aufgerufen, ihre Wohnungen und den Sperrkreis bis spätestens 6 Uhr zu verlassen. Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr!
Der abgesperrte Bereich wird durch folgende Straßen begrenzt:
Norden: Residenzstraße / Reginhardstraße
Osten: Osloer Straße / Drontheimer Straße
Süden: Reinickendorfer Straße / Nauener Platz
Westen: Seestraße / Groninger Straße
Folgende Sammelpunkte für Menschen, die eine Alternativunterkunft benötigen, sind eingerichtet
1. Osloer Straße 36-37, 13359 Berlin
2. Reinickendorfer Str. ggü. 71-73, 13347 Berlin
3. Seestraße 80, 13347 Berlin
Bitte finden Sie sich am 12.12.2021 bis spätestens 11.30 Uhr an den Sammelpunkten ein. Shuttle-Busse bringen Sie dann zu den Unterkünften.
Die Bezirksämter Mitte und Reinickendorf haben eine Hotline für die Betroffenen eingerichtet. Sie ist vom 8. bis 11. Dezember von 9 bis 15 Uhr und am 12. Dezember von 7 bis 18 Uhr unter der Nummer:
030/ 9018 46 660
oder per E-Mail unter bombenfund@ba-mitte.berlin.de erreichbar.
Der abgesperrte Bereich wird durch folgende Straßen begrenzt:
Norden: Residenzstraße / Reginhardstraße
Osten: Osloer Straße / Drontheimer Straße
Süden: Reinickendorfer Straße / Nauener Platz
Westen: Seestraße / Groninger Straße
Folgende Sammelpunkte für Menschen, die eine Alternativunterkunft benötigen, sind eingerichtet
1. Osloer Straße 36-37, 13359 Berlin
2. Reinickendorfer Str. ggü. 71-73, 13347 Berlin
3. Seestraße 80, 13347 Berlin
Bitte finden Sie sich am 12.12.2021 bis spätestens 11.30 Uhr an den Sammelpunkten ein. Shuttle-Busse bringen Sie dann zu den Unterkünften.
Die Bezirksämter Mitte und Reinickendorf haben eine Hotline für die Betroffenen eingerichtet. Sie ist vom 8. bis 11. Dezember von 9 bis 15 Uhr und am 12. Dezember von 7 bis 18 Uhr unter der Nummer:
030/ 9018 46 660
oder per E-Mail unter bombenfund@ba-mitte.berlin.de erreichbar.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
10.12.2021
2 Meldungen
DE-ST-HZ-W050
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Örtlicher Stromausfall in Neinstedt (LK Harz)
09:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Örtlicher Stromausfall in Neinstedt (LK Harz)" vom 10.12.2021 08:44:43 gesendet durch LS Harz vS/E, Kreis (DEU, ST, Halberstadt). Die Warnung ist aufgehoben.
Stromversorgung ist wieder hergestellt
Stromversorgung ist wieder hergestellt
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch über Akkus und Batterien auf das Nötigste.
Greifen Sie zunächst auf Ihre eigenen Vorräte zurück. Helfen Sie sich gegenseitig!
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Legen Sie einen Vorrat an Trink- und Brauchwasser an.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch über Akkus und Batterien auf das Nötigste.
Greifen Sie zunächst auf Ihre eigenen Vorräte zurück. Helfen Sie sich gegenseitig!
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Legen Sie einen Vorrat an Trink- und Brauchwasser an.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Örtlicher Stromausfall in Neinstedt (LK Harz)
08:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
zeitlich begrenzter Stromausfall nach Brandereignis,
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch über Akkus und Batterien auf das Nötigste.
Greifen Sie zunächst auf Ihre eigenen Vorräte zurück. Helfen Sie sich gegenseitig!
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Legen Sie einen Vorrat an Trink- und Brauchwasser an.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch über Akkus und Batterien auf das Nötigste.
Greifen Sie zunächst auf Ihre eigenen Vorräte zurück. Helfen Sie sich gegenseitig!
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Legen Sie einen Vorrat an Trink- und Brauchwasser an.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
09.12.2021
3 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
16:57
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 09.12.2021 15:04:23 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Entschärfung in Oespel
Im Rahmen von geplanten Bauarbeiten ist heute im Bereich
"Am Dofplatz / Sonnenwendplatz" eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Sie muss noch heute durch den Kampmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg Kontrolliert gesprengt werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 100 Meter evakuiert werden.
150 Anwohner*innen müssen evakuiert werden. Die Evakuierung ist um 15:45 Uhr vorgesehen
Für die Anwohner*innen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr zum Aufenthalt bereit.
Alle aktuellen Informationen rund um die Maßnahme entnehmen Sie bitte der offiziellen Twitter-Seite
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Entschärfung in Oespel
Im Rahmen von geplanten Bauarbeiten ist heute im Bereich
"Am Dofplatz / Sonnenwendplatz" eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Sie muss noch heute durch den Kampmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg Kontrolliert gesprengt werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 100 Meter evakuiert werden.
150 Anwohner*innen müssen evakuiert werden. Die Evakuierung ist um 15:45 Uhr vorgesehen
Für die Anwohner*innen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr zum Aufenthalt bereit.
Alle aktuellen Informationen rund um die Maßnahme entnehmen Sie bitte der offiziellen Twitter-Seite
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Kampfmittelfund
15:04
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Entschärfung in Oespel
Im Rahmen von geplanten Bauarbeiten ist heute im Bereich
"Am Dofplatz / Sonnenwendplatz" eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Sie muss noch heute durch den Kampmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg Kontrolliert gesprengt werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 100 Meter evakuiert werden.
150 Anwohner*innen müssen evakuiert werden. Die Evakuierung ist um 15:45 Uhr vorgesehen
Für die Anwohner*innen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr zum Aufenthalt bereit.
Alle aktuellen Informationen rund um die Maßnahme entnehmen Sie bitte der offiziellen Twitter-Seite
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Im Rahmen von geplanten Bauarbeiten ist heute im Bereich
"Am Dofplatz / Sonnenwendplatz" eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Sie muss noch heute durch den Kampmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg Kontrolliert gesprengt werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 100 Meter evakuiert werden.
150 Anwohner*innen müssen evakuiert werden. Die Evakuierung ist um 15:45 Uhr vorgesehen
Für die Anwohner*innen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr zum Aufenthalt bereit.
Alle aktuellen Informationen rund um die Maßnahme entnehmen Sie bitte der offiziellen Twitter-Seite
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
DE-NW-KR-SE075
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Krefeld
13:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Krefeld" vom 08.12.2021 19:52:57 gesendet durch LS Krefeld, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Bombe wurde um 12:55 Uhr entschärft.
Alle Sperrungen und Schutzmaßnahmen sind aufgehoben.
In den unmittelbar betroffenen Bereichen können Sie jetzt in Ihre Wohnungen und Arbeitsstätten zurückkehren.
Die Bombe wurde um 12:55 Uhr entschärft.
Alle Sperrungen und Schutzmaßnahmen sind aufgehoben.
In den unmittelbar betroffenen Bereichen können Sie jetzt in Ihre Wohnungen und Arbeitsstätten zurückkehren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehunfähige Personen können zum Verlassen der Bereiche die Hilfe des Krankentransportdienstes unter der Telefonnummer 02151/19222 in Anspruch nehmen. Bitte melden Sie sich hierfür bis spätestens 6:00 Uhr am 09.12.2021 an. Es besteht die Möglichkeit während der Sperrung die Turnhalle der Grundschule am Stadtpark Fischeln, Wimmersweg aufzusuchen. Ab 7:00 Uhr steht für den Transport zur Betreuungsstelle ein Bus im Pendelverkehr an der Neuapostolischen Kirche Anrather Straße / Ecke Arnold-Mock-Straße zur Verfügung.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehunfähige Personen können zum Verlassen der Bereiche die Hilfe des Krankentransportdienstes unter der Telefonnummer 02151/19222 in Anspruch nehmen. Bitte melden Sie sich hierfür bis spätestens 6:00 Uhr am 09.12.2021 an. Es besteht die Möglichkeit während der Sperrung die Turnhalle der Grundschule am Stadtpark Fischeln, Wimmersweg aufzusuchen. Ab 7:00 Uhr steht für den Transport zur Betreuungsstelle ein Bus im Pendelverkehr an der Neuapostolischen Kirche Anrather Straße / Ecke Arnold-Mock-Straße zur Verfügung.
08.12.2021
1 Meldungen
DE-NW-KR-SE075
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kampfmittelfund in Krefeld
19:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Krefeld.
In der Stadt Krefeld im Bereich Krützboomweg wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschätfung ist für Donnerstag, 09.12.2021 ab 13:00 Uhr vorgesehen. Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus. Während der Entschärfung können jedoch Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sind Evakuierungsmaßnahmen und besondere Verhaltensregeln im betroffenen Bereich erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch die Einsatzkräfte vor Ort direkt angesprochen. Weitere Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Krefeld unter www.krefeld.de.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen am Donnertag, 09.12.2021 ab 7:00 Uhr zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
In der Stadt Krefeld im Bereich Krützboomweg wurde eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschätfung ist für Donnerstag, 09.12.2021 ab 13:00 Uhr vorgesehen. Eine akute Gefahr geht von der Bombe zurzeit nicht aus. Während der Entschärfung können jedoch Gefahren nicht ausgeschlossen werden. Deshalb sind Evakuierungsmaßnahmen und besondere Verhaltensregeln im betroffenen Bereich erforderlich. Die betroffene Bevölkerung wird durch die Einsatzkräfte vor Ort direkt angesprochen. Weitere Informationen zum betroffenen Bereich und zum Ablauf der Maßnahmen erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Krefeld unter www.krefeld.de.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen am Donnertag, 09.12.2021 ab 7:00 Uhr zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Gehunfähige Personen können zum Verlassen der Bereiche die Hilfe des Krankentransportdienstes unter der Telefonnummer 02151/19222 in Anspruch nehmen. Bitte melden Sie sich hierfür bis spätestens 6:00 Uhr am 09.12.2021 an. Es besteht die Möglichkeit während der Sperrung die Turnhalle der Grundschule am Stadtpark Fischeln, Wimmersweg aufzusuchen. Ab 7:00 Uhr steht für den Transport zur Betreuungsstelle ein Bus im Pendelverkehr an der Neuapostolischen Kirche Anrather Straße / Ecke Arnold-Mock-Straße zur Verfügung.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Gehunfähige Personen können zum Verlassen der Bereiche die Hilfe des Krankentransportdienstes unter der Telefonnummer 02151/19222 in Anspruch nehmen. Bitte melden Sie sich hierfür bis spätestens 6:00 Uhr am 09.12.2021 an. Es besteht die Möglichkeit während der Sperrung die Turnhalle der Grundschule am Stadtpark Fischeln, Wimmersweg aufzusuchen. Ab 7:00 Uhr steht für den Transport zur Betreuungsstelle ein Bus im Pendelverkehr an der Neuapostolischen Kirche Anrather Straße / Ecke Arnold-Mock-Straße zur Verfügung.
07.12.2021
2 Meldungen
DE-NW-OB-SE055
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Oberhausen
16:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Oberhausen" vom 07.12.2021 14:28:07 gesendet durch LS Oberhausen, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Oberhausen informiert.
Im Stadtgebiet von Oberhausen - Stadtteil Osterfeld wurden zwei Fünf-Zentner-Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.
Fundort: Revierpark Vonderort, Nähe Freizeithauses sowie des kleinen Sees
Die Blindgänger müssen vor Ort entschärft werden.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt.
In einem Radius von 250 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 14:30 Uhr verlassen.
Die betroffenen Haushalte befinden sich in Oberhausen auf Teilen folgender Straßen:
Vonderorter Straße
In einem weiteren Bereich von 500 m ist es notwendig sich luftschutzmäßig zu verhalten, d.h. Fenster und Türen geschlossen halten und sich nicht im Freien aufhalten.
Die Entschärfung der Bombe ist für 15:30 Uhr geplant.
Folgende Straßen sind ab 15:00 Uhr gesperrt:
- Alle Gehwege die in den Park führen
Kreuzungen:
- Vonderorter Straße / Nürnberger Straße
- Hochstraße / Emsstraße
- Bottroper Straße / Koppenburgstraße
Eine Bürgerhotline wurde unter der Rufnummer 0208 825-2054 eingerichtet.
Für Personen, die nicht unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr am Louise-Schroeder-Heim an der Siepenstraße zur Verfügung
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Die Feuerwehr Oberhausen informiert.
Im Stadtgebiet von Oberhausen - Stadtteil Osterfeld wurden zwei Fünf-Zentner-Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.
Fundort: Revierpark Vonderort, Nähe Freizeithauses sowie des kleinen Sees
Die Blindgänger müssen vor Ort entschärft werden.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt.
In einem Radius von 250 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 14:30 Uhr verlassen.
Die betroffenen Haushalte befinden sich in Oberhausen auf Teilen folgender Straßen:
Vonderorter Straße
In einem weiteren Bereich von 500 m ist es notwendig sich luftschutzmäßig zu verhalten, d.h. Fenster und Türen geschlossen halten und sich nicht im Freien aufhalten.
Die Entschärfung der Bombe ist für 15:30 Uhr geplant.
Folgende Straßen sind ab 15:00 Uhr gesperrt:
- Alle Gehwege die in den Park führen
Kreuzungen:
- Vonderorter Straße / Nürnberger Straße
- Hochstraße / Emsstraße
- Bottroper Straße / Koppenburgstraße
Eine Bürgerhotline wurde unter der Rufnummer 0208 825-2054 eingerichtet.
Für Personen, die nicht unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr am Louise-Schroeder-Heim an der Siepenstraße zur Verfügung
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie ihre Nachbarn wenn Sie sich in dem betroffenen Gebiet aufhalten.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie ihre Nachbarn wenn Sie sich in dem betroffenen Gebiet aufhalten.
Kampfmittelfund in Oberhausen
14:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Oberhausen informiert.
Im Stadtgebiet von Oberhausen - Stadtteil Osterfeld wurden zwei Fünf-Zentner-Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.
Fundort: Revierpark Vonderort, Nähe Freizeithauses sowie des kleinen Sees
Die Blindgänger müssen vor Ort entschärft werden.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt.
In einem Radius von 250 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 14:30 Uhr verlassen.
Die betroffenen Haushalte befinden sich in Oberhausen auf Teilen folgender Straßen:
Vonderorter Straße
In einem weiteren Bereich von 500 m ist es notwendig sich luftschutzmäßig zu verhalten, d.h. Fenster und Türen geschlossen halten und sich nicht im Freien aufhalten.
Die Entschärfung der Bombe ist für 15:30 Uhr geplant.
Folgende Straßen sind ab 15:00 Uhr gesperrt:
- Alle Gehwege die in den Park führen
Kreuzungen:
- Vonderorter Straße / Nürnberger Straße
- Hochstraße / Emsstraße
- Bottroper Straße / Koppenburgstraße
Eine Bürgerhotline wurde unter der Rufnummer 0208 825-2054 eingerichtet.
Für Personen, die nicht unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr am Louise-Schroeder-Heim an der Siepenstraße zur Verfügung
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Im Stadtgebiet von Oberhausen - Stadtteil Osterfeld wurden zwei Fünf-Zentner-Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.
Fundort: Revierpark Vonderort, Nähe Freizeithauses sowie des kleinen Sees
Die Blindgänger müssen vor Ort entschärft werden.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt.
In einem Radius von 250 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 14:30 Uhr verlassen.
Die betroffenen Haushalte befinden sich in Oberhausen auf Teilen folgender Straßen:
Vonderorter Straße
In einem weiteren Bereich von 500 m ist es notwendig sich luftschutzmäßig zu verhalten, d.h. Fenster und Türen geschlossen halten und sich nicht im Freien aufhalten.
Die Entschärfung der Bombe ist für 15:30 Uhr geplant.
Folgende Straßen sind ab 15:00 Uhr gesperrt:
- Alle Gehwege die in den Park führen
Kreuzungen:
- Vonderorter Straße / Nürnberger Straße
- Hochstraße / Emsstraße
- Bottroper Straße / Koppenburgstraße
Eine Bürgerhotline wurde unter der Rufnummer 0208 825-2054 eingerichtet.
Für Personen, die nicht unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr am Louise-Schroeder-Heim an der Siepenstraße zur Verfügung
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie ihre Nachbarn wenn Sie sich in dem betroffenen Gebiet aufhalten.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie ihre Nachbarn wenn Sie sich in dem betroffenen Gebiet aufhalten.
06.12.2021
2 Meldungen
DE-NW-BN-SE060
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: ENTWARNUNG Fliegerbombe in Bonn-Endenich entschärft
22:06
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Bonn Endenich - Gerhard-Domagk-Straße" vom 06.12.2021 18:26:53 gesendet durch LS Bonn, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bonn:
Die auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) gefundene Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft.
Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr. Alle Bewohner der evakuierten Bereiche können in Ihre Wohnungen zurückkehren.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bonn:
Die auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) gefundene Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft.
Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr. Alle Bewohner der evakuierten Bereiche können in Ihre Wohnungen zurückkehren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Kampfmittelfund in Bonn Endenich - Gerhard-Domagk-Straße
18:27
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Bonn:
Fund einer Fliegerbombe in Bonn Endenich
Auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) wurde eine Fliegerbombe gefunden.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Die Entschärfung soll nach derzeitigem Stand noch heute Abend erfolgen. In einem Radius von 300 m um den Fundort müssen die Bewohner ihre Wohnungen verlassen.
Einsatzkräfte werden die betroffenen Bereiche begehen und Anwohner über das weitere Vorgehen informieren.
Fund einer Fliegerbombe in Bonn Endenich
Auf dem Gelände des Universitäts-Campus Endenich (Chemisches Institut) wurde eine Fliegerbombe gefunden.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Die Entschärfung soll nach derzeitigem Stand noch heute Abend erfolgen. In einem Radius von 300 m um den Fundort müssen die Bewohner ihre Wohnungen verlassen.
Einsatzkräfte werden die betroffenen Bereiche begehen und Anwohner über das weitere Vorgehen informieren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für Personen in den betroffenen Bereichen gilt:
- Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
- Informieren Sie sich in den Medien und schalten Sie Radio Bonn/Rhein-Sieg ein!
- Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
03.12.2021
1 Meldungen
DE-RP-LU-W205
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Stadt Ludwigshafen am Rhein meldet: Evakuierung aufgrund Entschärfung einer Weltkriegsbombe
12:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Stadt Ludwigshafen am Rhein meldet: Evakuierung aufgrund Entschärfung einer Weltkriegsbombe" vom 03.12.2021 12:42:33 gesendet durch LS Ludwigshafen vS/E, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft.
Das Evakuierungsgebiet ist ab sofort wieder freigegeben. Die Sperrungen sind aufgehoben.
Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft.
Das Evakuierungsgebiet ist ab sofort wieder freigegeben. Die Sperrungen sind aufgehoben.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
02.12.2021
3 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
17:39
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 02.12.2021 14:47:07 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Nieberdingstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Nieberdingstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund
14:47
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Nieberdingstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
DE-RP-LU-W205
1 Meldungen
Allgemein
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Stadt Ludwigshafen am Rhein meldet: Evakuierung aufgrund Entschärfung einer Weltkriegsbombe
11:57
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Ludwigshafen bittet um Beachtung:
Am Freitagvormittag, 3. Dezember wird in Höhe der Friedrich-Ebert-Halle eine Weltkriegsbombe entschärft.
Das Evakuierungsgebiet befindet sich in einem Sicherheitsradius von 500 Metern rund um den Fundort.
Die betroffenen Bewohner müssen das Evakuierungsgebiet bis 9 Uhr verlassen haben.
Betroffene, die ihre Wohnung nicht ohne fremde Hilfe verlassen können sowie Fragen zur Evakuierung haben, können sich heute von 8-22 Uhr unter der angegebenen Rufnummer melden.
Nach Abschluss der Entschärfung erfolgt eine Entwarnung über dieses Medium.
Am Freitagvormittag, 3. Dezember wird in Höhe der Friedrich-Ebert-Halle eine Weltkriegsbombe entschärft.
Das Evakuierungsgebiet befindet sich in einem Sicherheitsradius von 500 Metern rund um den Fundort.
Die betroffenen Bewohner müssen das Evakuierungsgebiet bis 9 Uhr verlassen haben.
Betroffene, die ihre Wohnung nicht ohne fremde Hilfe verlassen können sowie Fragen zur Evakuierung haben, können sich heute von 8-22 Uhr unter der angegebenen Rufnummer melden.
Nach Abschluss der Entschärfung erfolgt eine Entwarnung über dieses Medium.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
01.12.2021
4 Meldungen
DE-NI-BS-W091
4 Meldungen
Allgemein
4 Meldungen
Entwarnung: Bombenfund in der Mastbruchsiedlung - Entwarnung
21:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in der Mastbruchsiedlung - Entschärfung noch heute" vom 01.12.2021 16:36:37 gesendet durch LS Braunschweig vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Bombe ist entschärft!
Alle Evakuierungsmaßnahmen und Sperrungen sind aufgehoben.
Die Bombe ist entschärft!
Alle Evakuierungsmaßnahmen und Sperrungen sind aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Entwarnung: Bombenfund in der Mastbruchsiedlung - Entschärfung noch heute
21:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in der Mastbruchsiedlung - Entschärfung noch heute" vom 01.12.2021 15:29:02 gesendet durch LS Braunschweig vS/E, Kreis (DEU, NI). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Bombe ist entschärft!
Alle Evakuierungsmaßnahmen und Sperrungen sind aufgehoben.
Die Bombe ist entschärft!
Alle Evakuierungsmaßnahmen und Sperrungen sind aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Bombenfund in der Mastbruchsiedlung - Entschärfung noch heute
16:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nördlich der Mastbruchsiedlung ist am Morgen eine 500-Pfund-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Blindgänger muss noch heute entschärft werden.
Das betroffene Gebiet, das zu verlassen ist, entnehmen Sie der angefügten Karte und nachfolgender Straßenliste. Für die Sammelstation gilt die 3-G Regelung. Eine Schnellteststation ist vor Ort eingerichtet.
Die Evakuierung betrifft folgende Straßen/Bereiche:
Am Lünischteich 22, 26
Boltenberg 4 bis 8
Brodweg 1 bis 24, 28, 30
Elmsburgweg 1 bis 16
Erzberg 27, 29, 45
Franz-Frese-Weg 1 bis 3
Heinz-Scheer-Straße 1 bis 6
Helmstedter Straße 38 bis 42, 54 bis 57, 60
Herzbergstieg 1 bis 7
Kaulenbusch 1, 3, 5
Kleidersellerweg
Kuxbergstieg 1 bis 4
Margarete-Steiff-Straße
Mastbruch 1 bis 6
Pillaustraße 1a-f
Reitlingstraße 4 bis 46
Riddagshäuser Weg 3
Tafelbergstieg 1 bis 8
Tetzelsteinweg 1 bis 17
Vincent-van-Gogh-Ring 60 bis 71
Vorlingskamp 1 bis 6, 8, 10
Warburgweg 1, 3 bis 8
Weitere Informationen folgen.
Das betroffene Gebiet, das zu verlassen ist, entnehmen Sie der angefügten Karte und nachfolgender Straßenliste. Für die Sammelstation gilt die 3-G Regelung. Eine Schnellteststation ist vor Ort eingerichtet.
Die Evakuierung betrifft folgende Straßen/Bereiche:
Am Lünischteich 22, 26
Boltenberg 4 bis 8
Brodweg 1 bis 24, 28, 30
Elmsburgweg 1 bis 16
Erzberg 27, 29, 45
Franz-Frese-Weg 1 bis 3
Heinz-Scheer-Straße 1 bis 6
Helmstedter Straße 38 bis 42, 54 bis 57, 60
Herzbergstieg 1 bis 7
Kaulenbusch 1, 3, 5
Kleidersellerweg
Kuxbergstieg 1 bis 4
Margarete-Steiff-Straße
Mastbruch 1 bis 6
Pillaustraße 1a-f
Reitlingstraße 4 bis 46
Riddagshäuser Weg 3
Tafelbergstieg 1 bis 8
Tetzelsteinweg 1 bis 17
Vincent-van-Gogh-Ring 60 bis 71
Vorlingskamp 1 bis 6, 8, 10
Warburgweg 1, 3 bis 8
Weitere Informationen folgen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Bombenfund in der Mastbruchsiedlung - Entschärfung noch heute
15:29
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nördlich der Mastbruchsiedlung ist am Morgen eine 500-Pfund-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Blindgänger muss noch heute entschärft werden. Zurzeit sind Feuerwehr und Polizei mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst vor Ort, um eine Einschätzung vorzunehmen, welche Maßnahmen erforderlich sind. Das betroffene Gebiet, das zu verlassen ist, entnehmen Sie der angefügten Karte.
Eine Sammel-Unterkunft ist in der Grundschule Lindenberg - Bunsenstr. 22 eingerichtet. Für den Einlass ist ein gültiger Impfnachweis vorzulegen! Eine Schnellteststation ist dort eingerichtet. Weitere Informationen folgen.
Eine Sammel-Unterkunft ist in der Grundschule Lindenberg - Bunsenstr. 22 eingerichtet. Für den Einlass ist ein gültiger Impfnachweis vorzulegen! Eine Schnellteststation ist dort eingerichtet. Weitere Informationen folgen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
23.11.2021
2 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
20:20
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 23.11.2021 14:56:11 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Heute wurden im Rahmen von Bauarbeiten im Westfalenpark fünf Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich bei den fünf Weltkriegsbomben um eine 500-Kilogramm-Bombe, eine 350-Kilogramm-Bombe und drei 250 Kilogramm-Bomben. Alle müssen noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u. a. 500 Anwohner*innen, sowie das Jobcenter (Am Kaiserhain), Innogy SE (Flamingoweg), Wilo, Westnetz (Florianstraße), Amprion (Rheinlanddamm), St. Bonifatius Jugendstift (Bonifatiusstraße), Ludwig-Frensius Schule (Hainallee), KITA AWO (Baurat-Marx-Allee) und die Kleingartenanlage "Am Neuen Hain" betroffen.
Die umliegenden Straßen werden mit Evakuierungsstart 16 Uhr und die Bundesstraße 1 zwischen B 54 und Märkische Straße erst später, dann kurz vor der Entschärfung gesperrt. Eine Evakuierungsstelle wird in der Sporthalle
Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Erzbergstraße 1-3, Dortmund eingerichtet. Die Evakuierungsbusse stehen an der Oberschlesierstraße und Markgrafenstraße.
Informationen zum Fortlauf der Aktion finden Sie auf dem offiziellen Twitter-Kanal der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Heute wurden im Rahmen von Bauarbeiten im Westfalenpark fünf Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich bei den fünf Weltkriegsbomben um eine 500-Kilogramm-Bombe, eine 350-Kilogramm-Bombe und drei 250 Kilogramm-Bomben. Alle müssen noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u. a. 500 Anwohner*innen, sowie das Jobcenter (Am Kaiserhain), Innogy SE (Flamingoweg), Wilo, Westnetz (Florianstraße), Amprion (Rheinlanddamm), St. Bonifatius Jugendstift (Bonifatiusstraße), Ludwig-Frensius Schule (Hainallee), KITA AWO (Baurat-Marx-Allee) und die Kleingartenanlage "Am Neuen Hain" betroffen.
Die umliegenden Straßen werden mit Evakuierungsstart 16 Uhr und die Bundesstraße 1 zwischen B 54 und Märkische Straße erst später, dann kurz vor der Entschärfung gesperrt. Eine Evakuierungsstelle wird in der Sporthalle
Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Erzbergstraße 1-3, Dortmund eingerichtet. Die Evakuierungsbusse stehen an der Oberschlesierstraße und Markgrafenstraße.
Informationen zum Fortlauf der Aktion finden Sie auf dem offiziellen Twitter-Kanal der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittelfund
14:56
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Heute wurden im Rahmen von Bauarbeiten im Westfalenpark fünf Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es handelt sich bei den fünf Weltkriegsbomben um eine 500-Kilogramm-Bombe, eine 350-Kilogramm-Bombe und drei 250 Kilogramm-Bomben. Alle müssen noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u. a. 500 Anwohner*innen, sowie das Jobcenter (Am Kaiserhain), Innogy SE (Flamingoweg), Wilo, Westnetz (Florianstraße), Amprion (Rheinlanddamm), St. Bonifatius Jugendstift (Bonifatiusstraße), Ludwig-Frensius Schule (Hainallee), KITA AWO (Baurat-Marx-Allee) und die Kleingartenanlage "Am Neuen Hain" betroffen.
Die umliegenden Straßen werden mit Evakuierungsstart 16 Uhr und die Bundesstraße 1 zwischen B 54 und Märkische Straße erst später, dann kurz vor der Entschärfung gesperrt. Eine Evakuierungsstelle wird in der Sporthalle
Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Erzbergstraße 1-3, Dortmund eingerichtet. Die Evakuierungsbusse stehen an der Oberschlesierstraße und Markgrafenstraße.
Informationen zum Fortlauf der Aktion finden Sie auf dem offiziellen Twitter-Kanal der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u. a. 500 Anwohner*innen, sowie das Jobcenter (Am Kaiserhain), Innogy SE (Flamingoweg), Wilo, Westnetz (Florianstraße), Amprion (Rheinlanddamm), St. Bonifatius Jugendstift (Bonifatiusstraße), Ludwig-Frensius Schule (Hainallee), KITA AWO (Baurat-Marx-Allee) und die Kleingartenanlage "Am Neuen Hain" betroffen.
Die umliegenden Straßen werden mit Evakuierungsstart 16 Uhr und die Bundesstraße 1 zwischen B 54 und Märkische Straße erst später, dann kurz vor der Entschärfung gesperrt. Eine Evakuierungsstelle wird in der Sporthalle
Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Erzbergstraße 1-3, Dortmund eingerichtet. Die Evakuierungsbusse stehen an der Oberschlesierstraße und Markgrafenstraße.
Informationen zum Fortlauf der Aktion finden Sie auf dem offiziellen Twitter-Kanal der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
19.11.2021
1 Meldungen
DE-ST-WB-W056
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Evakuierung am 19.11.2021 in Wittenberg aufgrund der Entschärfung einer Weltkriegsbombe sowie der Sprengung einer Flugabwehrgran
13:10
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierung am 19.11.2021 in Wittenberg aufgrund der Entschärfung einer Weltkriegsbombe sowie der Sprengung einer Flugabwehrgranate" vom 18.11.2021 19:26:40 gesendet durch LS Wittenberg vS/E, Kreis (DEU, ST) . Die Warnung ist aufgehoben.
Seit 12:45 Uhr sind die Sperrmaßnahmen und die Evakuierung in Wittenberg beendet. Nach der erfolgreichen Entschärfung der 125-Kilogramm-Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg um 12:33 Uhr und der kontrollierten Sprengung einer 8,8-Zentimeter-Flugabwehrgranate um 12:44 Uhr hob der Stab für Außergewöhnliche Ereignisse ("Krisenstab") die erforderlichen Maßnahmen in dem 500-Meter-Radius um den Fundort der beiden Sprengkörper im Wittenberger Mittelfeld auf.
Die Sperrung der Bahnstrecke Wittenberg-Jessen wurde um 12:45 Uhr aufgehoben. Zeitgleich erfolgte auch die Aufhebung der Straßensperrungen, von denen vor allem die Bundesstraße B187 betroffen war.
Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, waren insgesamt 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften, THW und Polizei im Einsatz.
Seit 12:45 Uhr sind die Sperrmaßnahmen und die Evakuierung in Wittenberg beendet. Nach der erfolgreichen Entschärfung der 125-Kilogramm-Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg um 12:33 Uhr und der kontrollierten Sprengung einer 8,8-Zentimeter-Flugabwehrgranate um 12:44 Uhr hob der Stab für Außergewöhnliche Ereignisse ("Krisenstab") die erforderlichen Maßnahmen in dem 500-Meter-Radius um den Fundort der beiden Sprengkörper im Wittenberger Mittelfeld auf.
Die Sperrung der Bahnstrecke Wittenberg-Jessen wurde um 12:45 Uhr aufgehoben. Zeitgleich erfolgte auch die Aufhebung der Straßensperrungen, von denen vor allem die Bundesstraße B187 betroffen war.
Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, waren insgesamt 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungskräften, THW und Polizei im Einsatz.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Keine Rückfragen zur Evakuierung über den Notruf der Polizei und Feuerwehr!!!
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Keine Rückfragen zur Evakuierung über den Notruf der Polizei und Feuerwehr!!!
18.11.2021
3 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Blindgänger-Entschärfung am Heiligen Weg - 1300 Anwohner*innen müssen evakuiert werden
21:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Blindgänger-Entschärfung am Heiligen Weg - 1300 Anwohner*innen müssen evakuiert werden" vom 18.11.2021 16:34:21 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Heute wurde in der Nähe vom Heiligen Weg im Rahmen von Bauarbeiten ein 250-Kilogramm-Blindgänger gefunden. Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Von den damit verbundenen Evakuierungen sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe beigefügte Karte). Es muss in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden. Neben den Anwohner*innen sind u.a. auch die S-Bahnlinie S4, der Großmarkt sowie eine Einrichtung für autistische Kinder betroffen. Ein Evakuierungsbus wird an der Kreuzung Prinz-Friedrich-Kahl-Straße und Moltkestraße bereitstehen, um die Anwohner*innen in die Evakuierungsstelle in der Sporthalle vom Käthe Kollwitz Gymnasium zu bringen.
Betroffen ist im ÖPNV-Netz von DSW21 nur die Buslinie 452. Im Evakuierungszeitraum wird ab der Olgastraße eine Umleitung über den Heiligen Weg und die Hamburger Straße eingerichtet. Ab der Klönnestraße wird dann wieder der reguläre Linienweg gefahren. Die Umleitung gilt in beide Fahrtrichtungen. Nicht angefahren werden die Haltestellen Moltkestraße, Bismarkstraße, Düsseldorfer Straße und Von-der-Goltz-Straße.
Weitere Informationen zur Entschärfung gibt es auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdo unter dem Hashtag #dobombe
Heute wurde in der Nähe vom Heiligen Weg im Rahmen von Bauarbeiten ein 250-Kilogramm-Blindgänger gefunden. Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Von den damit verbundenen Evakuierungen sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe beigefügte Karte). Es muss in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden. Neben den Anwohner*innen sind u.a. auch die S-Bahnlinie S4, der Großmarkt sowie eine Einrichtung für autistische Kinder betroffen. Ein Evakuierungsbus wird an der Kreuzung Prinz-Friedrich-Kahl-Straße und Moltkestraße bereitstehen, um die Anwohner*innen in die Evakuierungsstelle in der Sporthalle vom Käthe Kollwitz Gymnasium zu bringen.
Betroffen ist im ÖPNV-Netz von DSW21 nur die Buslinie 452. Im Evakuierungszeitraum wird ab der Olgastraße eine Umleitung über den Heiligen Weg und die Hamburger Straße eingerichtet. Ab der Klönnestraße wird dann wieder der reguläre Linienweg gefahren. Die Umleitung gilt in beide Fahrtrichtungen. Nicht angefahren werden die Haltestellen Moltkestraße, Bismarkstraße, Düsseldorfer Straße und Von-der-Goltz-Straße.
Weitere Informationen zur Entschärfung gibt es auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdo unter dem Hashtag #dobombe
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
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Blindgänger-Entschärfung am Heiligen Weg - 1300 Anwohner*innen müssen evakuiert werden
16:34
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Heute wurde in der Nähe vom Heiligen Weg im Rahmen von Bauarbeiten ein 250-Kilogramm-Blindgänger gefunden. Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Von den damit verbundenen Evakuierungen sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe beigefügte Karte). Es muss in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden. Neben den Anwohner*innen sind u.a. auch die S-Bahnlinie S4, der Großmarkt sowie eine Einrichtung für autistische Kinder betroffen. Ein Evakuierungsbus wird an der Kreuzung Prinz-Friedrich-Kahl-Straße und Moltkestraße bereitstehen, um die Anwohner*innen in die Evakuierungsstelle in der Sporthalle vom Käthe Kollwitz Gymnasium zu bringen.
Betroffen ist im ÖPNV-Netz von DSW21 nur die Buslinie 452. Im Evakuierungszeitraum wird ab der Olgastraße eine Umleitung über den Heiligen Weg und die Hamburger Straße eingerichtet. Ab der Klönnestraße wird dann wieder der reguläre Linienweg gefahren. Die Umleitung gilt in beide Fahrtrichtungen. Nicht angefahren werden die Haltestellen Moltkestraße, Bismarkstraße, Düsseldorfer Straße und Von-der-Goltz-Straße.
Weitere Informationen zur Entschärfung gibt es auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdo unter dem Hashtag #dobombe
Von den damit verbundenen Evakuierungen sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe beigefügte Karte). Es muss in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden. Neben den Anwohner*innen sind u.a. auch die S-Bahnlinie S4, der Großmarkt sowie eine Einrichtung für autistische Kinder betroffen. Ein Evakuierungsbus wird an der Kreuzung Prinz-Friedrich-Kahl-Straße und Moltkestraße bereitstehen, um die Anwohner*innen in die Evakuierungsstelle in der Sporthalle vom Käthe Kollwitz Gymnasium zu bringen.
Betroffen ist im ÖPNV-Netz von DSW21 nur die Buslinie 452. Im Evakuierungszeitraum wird ab der Olgastraße eine Umleitung über den Heiligen Weg und die Hamburger Straße eingerichtet. Ab der Klönnestraße wird dann wieder der reguläre Linienweg gefahren. Die Umleitung gilt in beide Fahrtrichtungen. Nicht angefahren werden die Haltestellen Moltkestraße, Bismarkstraße, Düsseldorfer Straße und Von-der-Goltz-Straße.
Weitere Informationen zur Entschärfung gibt es auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdo unter dem Hashtag #dobombe
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Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
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DE-ST-WB-W056
1 Meldungen
Allgemein
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Evakuierung am 19.11.2021 in Wittenberg aufgrund der Entschärfung einer Weltkriegsbombe sowie der Sprengung einer Flugabwehrgranate
16:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Wittenberger Osten wird am Freitagmittag eine amerikanische 125-Kilogramm-Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Im Umkreis des Sprengortes in der Nähe der Zahnaer Straße müssen dafür zahlreiche Menschen evakuiert werden. Für den Verkehr auf der Bahnstrecke zwischen Wittenberg und Jessen und auf der Bundesstraße B187 wird es über Stunden zu Vollsperrungen kommen.
Neben der Bombe, die entschärft werden soll, wird auch zeitnah eine deutsche 8,8-Zentimeter-Flugabwehrgranate gesprengt, die bei Sondierungsarbeiten in dem Baugebiet entdeckt worden war.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei empfiehlt, einen Radius von 500 Metern um den Sprengort zu räumen. Das bedeutet, dass ab Freitagmorgen in diesem Bereich die Bewohner evakuiert werden müssen. Die genaue Uhrzeit wird noch festgelegt.
Der Verkehr auf der B187 wird ab 11.30 weiträumig umgeleitet, der Stab für Außergewöhnliche Ereignisse beim Landkreis Wittenberg plant am Donnerstagnachmittag, den Verkehr aus Richtung Osten in Mühlanger in Richtung Norden abzuleiten, er soll dann über die B2 in Höhe der Hafenbrücke wieder auf die B187 zurückfließen. In der Gegenrichtung soll analog umgeleitet werden.
Mit einem Ende der Maßnahmen ist nicht vor 13.30 Uhr zu rechnen. Im Berufsschulzentrum am Mittelfeld findet am Freitag kein Schulbetrieb statt. Zur Stunde sucht der Stab für Außergewöhnliche Ereignisse nach Unterbringungsmöglichkeiten für die Evakuierten und klärt die Frage, was mit Menschen geschieht, die derzeit in Quarantäne sind. Nach der nächsten Sitzung des Stabes um 17 Uhr werden weitere Informationen zur Situation mitgeteilt. Die Planung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung der Lutherstadt Wittenberg.
Neben der Bombe, die entschärft werden soll, wird auch zeitnah eine deutsche 8,8-Zentimeter-Flugabwehrgranate gesprengt, die bei Sondierungsarbeiten in dem Baugebiet entdeckt worden war.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei empfiehlt, einen Radius von 500 Metern um den Sprengort zu räumen. Das bedeutet, dass ab Freitagmorgen in diesem Bereich die Bewohner evakuiert werden müssen. Die genaue Uhrzeit wird noch festgelegt.
Der Verkehr auf der B187 wird ab 11.30 weiträumig umgeleitet, der Stab für Außergewöhnliche Ereignisse beim Landkreis Wittenberg plant am Donnerstagnachmittag, den Verkehr aus Richtung Osten in Mühlanger in Richtung Norden abzuleiten, er soll dann über die B2 in Höhe der Hafenbrücke wieder auf die B187 zurückfließen. In der Gegenrichtung soll analog umgeleitet werden.
Mit einem Ende der Maßnahmen ist nicht vor 13.30 Uhr zu rechnen. Im Berufsschulzentrum am Mittelfeld findet am Freitag kein Schulbetrieb statt. Zur Stunde sucht der Stab für Außergewöhnliche Ereignisse nach Unterbringungsmöglichkeiten für die Evakuierten und klärt die Frage, was mit Menschen geschieht, die derzeit in Quarantäne sind. Nach der nächsten Sitzung des Stabes um 17 Uhr werden weitere Informationen zur Situation mitgeteilt. Die Planung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung der Lutherstadt Wittenberg.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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