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02.09.2021
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 1000 Pfund-Bombe in Hamburg-Harburg gefunden
19:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1000 Pfund-Bombe in Hamburg-Harburg gefunden " gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich HH-Harburg (in der Hörstener Str.) bei Bauarbeiten eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter.
Das bedeutet, dass es ab 18:00 Uhr zu einer Sperrung der Abfahrt Harburg (A1) kommt. Des Weiteren wird die A253 zwischen Kornweide und Wilstorf gesperrt. Es sind auch die S-Bahntrasse und der Bhf. Harburg gesperrt.
Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich HH-Harburg (in der Hörstener Str.) bei Bauarbeiten eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter.
Das bedeutet, dass es ab 18:00 Uhr zu einer Sperrung der Abfahrt Harburg (A1) kommt. Des Weiteren wird die A253 zwischen Kornweide und Wilstorf gesperrt. Es sind auch die S-Bahntrasse und der Bhf. Harburg gesperrt.
Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
1000 Pfund-Bombe in Hamburg-Harburg gefunden
16:54
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich HH-Harburg (in der Hörstener Str.) bei Bauarbeiten eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter.
Das bedeutet, dass es ab 18:00 Uhr zu einer Sperrung der Abfahrt Harburg (A1) kommt. Des Weiteren wird die A253 zwischen Kornweide und Wilstorf gesperrt. Es sind auch die S-Bahntrasse und der Bhf. Harburg gesperrt.
Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter.
Das bedeutet, dass es ab 18:00 Uhr zu einer Sperrung der Abfahrt Harburg (A1) kommt. Des Weiteren wird die A253 zwischen Kornweide und Wilstorf gesperrt. Es sind auch die S-Bahntrasse und der Bhf. Harburg gesperrt.
Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
01.09.2021
2 Meldungen
DE-NW-BO-SE077
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Weltkriegsbombe im Stadtgarten Wattenscheid
18:11
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Weltkriegsbombe im Stadtgarten Wattenscheid" gesendet durch LS Bochum, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich des Wattenscheider Stadtgartens wurde bei Sondierungsmaßnahmen eine 250kg Fliegerbombe mit englischem Aufschlagzünder gefunden.
Diese Bombe wurde heute (01.09.2021) entschärft.
Alle Sperrmaßnahmen sind wieder aufgehoben.
Bei Fragen wählen Sie bitte NICHT den Notruf, sondern wenden sie sich an die Bürgerhotline 0234 - 910 33 33
Im Bereich des Wattenscheider Stadtgartens wurde bei Sondierungsmaßnahmen eine 250kg Fliegerbombe mit englischem Aufschlagzünder gefunden.
Diese Bombe wurde heute (01.09.2021) entschärft.
Alle Sperrmaßnahmen sind wieder aufgehoben.
Bei Fragen wählen Sie bitte NICHT den Notruf, sondern wenden sie sich an die Bürgerhotline 0234 - 910 33 33
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Nehmen sie ggf. wichtige Medikamente mit.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Nehmen sie ggf. wichtige Medikamente mit.
Weltkriegsbombe im Stadtgarten Wattenscheid
10:22
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich des Wattenscheider Stadtgartens wurde bei Sondierungsmaßnahmen eine 250kg Fliegerbombe mit englischem Aufschlagzünder gefunden.
Diese Bombe wird heute (01.09.2021) entschärft. Dafür muss der Gefahrenbereich (siehe roter Warnbereich) evakuiert werden.
Die Evakuierung beginnt heute um 14:30.
Das Zentrum für Geriatrie und das Martin-Luther-Krankenhaus sind davon nicht betroffen.
Eine Betreuungsstelle wurde im Louis-Baare-Berufskolleg (Bußmannsweg 8) eingerichtet und steht ab 14:30 zur Verfügung.
Bei Fragen wählen Sie bitte NICHT den Notruf, sondern wenden sie sich an die Bürgerhotline 0234 - 910 33 33
Diese Bombe wird heute (01.09.2021) entschärft. Dafür muss der Gefahrenbereich (siehe roter Warnbereich) evakuiert werden.
Die Evakuierung beginnt heute um 14:30.
Das Zentrum für Geriatrie und das Martin-Luther-Krankenhaus sind davon nicht betroffen.
Eine Betreuungsstelle wurde im Louis-Baare-Berufskolleg (Bußmannsweg 8) eingerichtet und steht ab 14:30 zur Verfügung.
Bei Fragen wählen Sie bitte NICHT den Notruf, sondern wenden sie sich an die Bürgerhotline 0234 - 910 33 33
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen sie ggf. wichtige Medikamente mit.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Nehmen sie ggf. wichtige Medikamente mit.
27.08.2021
1 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
07:04
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund " gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Entschärfung heute in Körne - 1900 Anwohner*innen müssen evakuiert werden
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute in Dortmund-Körne an der Düsterstraße ein 500-Kilogramm- Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, der noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden muss.
Da der Blindgänger schon aufgeplatzt ist muss nicht, wie sonst bei dem Gewicht üblich, das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern, sondern in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden (siehe Karte). Davon betroffen sind ca. 1900 Anwohner*innen. Eine Evakuierungsstelle für die Personen, die Nicht bei Freunden oder bekannten unterkommen können, wird in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Haferfeldstraße 3-5, 44309 Dortmund eingerichtet.
Zwei Busse stehen ab 16:30 Uhr bereit,um die Personen aus dem Evakuierungsgebiet in die Evakuierungsstelle zu bringen. Die Busse stehen an der Haltestelle Am Rabensmorgen und an der Düsterstraße auf Höhe des Spielplatzes.
Die Evakuierung startet 16:45 Uhr.
Wieter Informationen zum Fortlauf der maßnahmen finden Sie auf der offiziellen Twitter-Siete der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Entschärfung heute in Körne - 1900 Anwohner*innen müssen evakuiert werden
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute in Dortmund-Körne an der Düsterstraße ein 500-Kilogramm- Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, der noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden muss.
Da der Blindgänger schon aufgeplatzt ist muss nicht, wie sonst bei dem Gewicht üblich, das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern, sondern in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden (siehe Karte). Davon betroffen sind ca. 1900 Anwohner*innen. Eine Evakuierungsstelle für die Personen, die Nicht bei Freunden oder bekannten unterkommen können, wird in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Haferfeldstraße 3-5, 44309 Dortmund eingerichtet.
Zwei Busse stehen ab 16:30 Uhr bereit,um die Personen aus dem Evakuierungsgebiet in die Evakuierungsstelle zu bringen. Die Busse stehen an der Haltestelle Am Rabensmorgen und an der Düsterstraße auf Höhe des Spielplatzes.
Die Evakuierung startet 16:45 Uhr.
Wieter Informationen zum Fortlauf der maßnahmen finden Sie auf der offiziellen Twitter-Siete der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
26.08.2021
1 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kampfmittelfund
15:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Entschärfung heute in Körne - 1900 Anwohner*innen müssen evakuiert werden
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute in Dortmund-Körne an der Düsterstraße ein 500-Kilogramm- Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, der noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden muss.
Da der Blindgänger schon aufgeplatzt ist muss nicht, wie sonst bei dem Gewicht üblich, das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern, sondern in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden (siehe Karte). Davon betroffen sind ca. 1900 Anwohner*innen. Eine Evakuierungsstelle für die Personen, die Nicht bei Freunden oder bekannten unterkommen können, wird in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Haferfeldstraße 3-5, 44309 Dortmund eingerichtet.
Zwei Busse stehen ab 16:30 Uhr bereit,um die Personen aus dem Evakuierungsgebiet in die Evakuierungsstelle zu bringen. Die Busse stehen an der Haltestelle Am Rabensmorgen und an der Düsterstraße auf Höhe des Spielplatzes.
Die Evakuierung startet 16:45 Uhr.
Wieter Informationen zum Fortlauf der maßnahmen finden Sie auf der offiziellen Twitter-Siete der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde heute in Dortmund-Körne an der Düsterstraße ein 500-Kilogramm- Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, der noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden muss.
Da der Blindgänger schon aufgeplatzt ist muss nicht, wie sonst bei dem Gewicht üblich, das umliegende Gebiet in einem Radius von 500 Metern, sondern in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden (siehe Karte). Davon betroffen sind ca. 1900 Anwohner*innen. Eine Evakuierungsstelle für die Personen, die Nicht bei Freunden oder bekannten unterkommen können, wird in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, Haferfeldstraße 3-5, 44309 Dortmund eingerichtet.
Zwei Busse stehen ab 16:30 Uhr bereit,um die Personen aus dem Evakuierungsgebiet in die Evakuierungsstelle zu bringen. Die Busse stehen an der Haltestelle Am Rabensmorgen und an der Düsterstraße auf Höhe des Spielplatzes.
Die Evakuierung startet 16:45 Uhr.
Wieter Informationen zum Fortlauf der maßnahmen finden Sie auf der offiziellen Twitter-Siete der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
25.08.2021
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 1000 Pfund-Bombe in Hamburg -Harburg gefunden
15:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1000 Pfund-Bombe in Hamburg -Harburg gefunden " gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich HH- Harburg (in der Straße Großmoordamm) bei Bauarbeiten.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Arbeiten des Kampfmittelräumdienstes werden um 14:00 Uhr beginnen.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich HH- Harburg (in der Straße Großmoordamm) bei Bauarbeiten.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Arbeiten des Kampfmittelräumdienstes werden um 14:00 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es steht ein Aufenthaltsbus am Großmoordamm 121.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es steht ein Aufenthaltsbus am Großmoordamm 121.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
1000 Pfund-Bombe in Hamburg -Harburg gefunden
14:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich HH- Harburg (in der Straße Großmoordamm) bei Bauarbeiten.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Arbeiten des Kampfmittelräumdienstes werden um 14:00 Uhr beginnen.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Arbeiten des Kampfmittelräumdienstes werden um 14:00 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es steht ein Aufenthaltsbus am Großmoordamm 121.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es steht ein Aufenthaltsbus am Großmoordamm 121.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
23.08.2021
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 1000 Pfund-Bombe in Hamburg [Harburg] gefunden
15:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1000 Pfund-Bombe in Hamburg [Harburg] gefunden " gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich (HH- Harburg in der Straße Großmoordamm) bei Bauarbeiten.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Entschärfung / Sprengung wird voraussichtlich um 14:00 Uhr beginnen.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich (HH- Harburg in der Straße Großmoordamm) bei Bauarbeiten.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Entschärfung / Sprengung wird voraussichtlich um 14:00 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Parkplatz Bauhaus Schlachthofstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Parkplatz Bauhaus Schlachthofstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
1000 Pfund-Bombe in Hamburg [Harburg] gefunden
12:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich (HH- Harburg in der Straße Großmoordamm) bei Bauarbeiten.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Entschärfung / Sprengung wird voraussichtlich um 14:00 Uhr beginnen.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Entschärfung / Sprengung wird voraussichtlich um 14:00 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Parkplatz Bauhaus Schlachthofstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente /Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Parkplatz Bauhaus Schlachthofstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
19.08.2021
2 Meldungen
DE-NW-BO-SE077
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fliegerbomben in Bochum
20:14
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fliegerbomben in Bochum" gesendet durch LS Bochum, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bochum
In Bochum kommt es aufgrund von Fliegerbomben (Blindgängern) zu Evakuierungsmaßnahmen.
An der Königsberger Straße in Bochum wurden Fliegerbomben gefunden. Die Räumung ist für heute, Donnerstag den 19.August, ab 14:30 Uhr geplant. Bewohner in dem Sicherheitsbereich (dargestellter Polygon) von 300 Metern um die Bomben müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.
Eine Betreuungsstelle wurde in der Schule an der Gahlensche Straße 204b eingerichtet.
Bitte Unterstützen Sie die Evakuierungsmaßnahmen und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bochum.de oder dem Bürgertelefon 0234/ 910-3333
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bochum
In Bochum kommt es aufgrund von Fliegerbomben (Blindgängern) zu Evakuierungsmaßnahmen.
An der Königsberger Straße in Bochum wurden Fliegerbomben gefunden. Die Räumung ist für heute, Donnerstag den 19.August, ab 14:30 Uhr geplant. Bewohner in dem Sicherheitsbereich (dargestellter Polygon) von 300 Metern um die Bomben müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.
Eine Betreuungsstelle wurde in der Schule an der Gahlensche Straße 204b eingerichtet.
Bitte Unterstützen Sie die Evakuierungsmaßnahmen und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bochum.de oder dem Bürgertelefon 0234/ 910-3333
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schließen Sie alle Fenster und schalten sie alle elektronischen Geräte aus.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schließen Sie alle Fenster und schalten sie alle elektronischen Geräte aus.
Fliegerbomben in Bochum
13:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Bochum
In Bochum kommt es aufgrund von Fliegerbomben (Blindgängern) zu Evakuierungsmaßnahmen.
An der Königsberger Straße in Bochum wurden Fliegerbomben gefunden. Die Räumung ist für heute, Donnerstag den 19.August, ab 14:30 Uhr geplant. Bewohner in dem Sicherheitsbereich (dargestellter Polygon) von 300 Metern um die Bomben müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.
Eine Betreuungsstelle wurde in der Schule an der Gahlensche Straße 204b eingerichtet.
Bitte Unterstützen Sie die Evakuierungsmaßnahmen und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bochum.de oder dem Bürgertelefon 0234/ 910-3333
In Bochum kommt es aufgrund von Fliegerbomben (Blindgängern) zu Evakuierungsmaßnahmen.
An der Königsberger Straße in Bochum wurden Fliegerbomben gefunden. Die Räumung ist für heute, Donnerstag den 19.August, ab 14:30 Uhr geplant. Bewohner in dem Sicherheitsbereich (dargestellter Polygon) von 300 Metern um die Bomben müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.
Eine Betreuungsstelle wurde in der Schule an der Gahlensche Straße 204b eingerichtet.
Bitte Unterstützen Sie die Evakuierungsmaßnahmen und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bochum.de oder dem Bürgertelefon 0234/ 910-3333
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schließen Sie alle Fenster und schalten sie alle elektronischen Geräte aus.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schließen Sie alle Fenster und schalten sie alle elektronischen Geräte aus.
16.08.2021
1 Meldungen
DE-HH-HH-W226
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
1000 Pfund-Bombe in Hamburg [Harburg] gefunden
16:27
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich (HH- Harburg in der Straße Großmoordamm) bei Bauarbeiten.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Entschärfung / Sprengung wird voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
eine 1.000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung für den Großmoordamm auf Hamburger Gebiet angeordnet.
Der Warnbereich / Warnradius um die Fundstelle beträgt 1.000 Meter. Das bedeutet im Bereich Großmoorbogen und Wohlersweg ist der Aufenthalt in Gebäuden auf der abgewandten Seite zulässig. Ein Aufenthalt im Freien ist im Warnradius unzulässig.
Die Entschärfung / Sprengung wird voraussichtlich um 17:30 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Parkplatz Bauhaus Schlachthofstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: Parkplatz Bauhaus Schlachthofstraße.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
15.08.2021
5 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
5 Meldungen
Allgemein
5 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
20:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Entschärfung morgen am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Entschärfung morgen am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Entwarnung: Kampfmittelfund
20:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Entschärfung heute am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Entschärfung heute am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Entwarnung: Kampfmittelfund
20:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Korrektur der Haltestelle: nicht Brunnenstr sondern Brügmannplatz
Entschärfung heute am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brügmannplatz bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Korrektur der Haltestelle: nicht Brunnenstr sondern Brügmannplatz
Entschärfung heute am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brügmannplatz bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Kampfmittelfund
08:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Korrektur der Haltestelle: nicht Brunnenstr sondern Brügmannplatz
Entschärfung heute am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brügmannplatz bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Entschärfung heute am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brügmannplatz bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Kampfmittelfund
07:38
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Entschärfung heute am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
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Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
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14.08.2021
1 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kampfmittelfund
14:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Entschärfung morgen am Schwanenwall - 7200 Anwohner*innen betroffen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr alle Anwohner im Evakuierungsradius von 500 Metern rund um den Bereich Schwanenwall/Platz von Novi Sad ihre Wohnungen verlassen haben. Denn dann werden die Absperrungen der Straßen aufgebaut und man kommt nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hinein. Der Blindgängerverdachtspunkt wird, sobald das Gebiet vollständig evakuiert ist, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg aufgegraben. Sollte ein Kampfmittel gefunden werden, wird es direkt entschärft. Ab 08:00 Uhr steht eine Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, in 44328 Dortmund zur Verfügung. DSW21 wird Busse im Evakuierungsbereich bereitstellen, die die Personen zur Haltestelle Brunnenstraße bringen. Von dort werden die zu evakuierenden Personen dann weiter mit der Stadtbahn in die Betreuungsstelle in Scharnhorst gebracht. Auf Hilfe angewiesenen Menschen melden sich bitte telefonisch unter der Nummer 0231 50 13333. Im Zuge der Entschärfung wird Donetz aus technischen Gründen ab 06:00 Uhr die Wasser- und Gasversorgung für einige Häuser innerhalb des Radius Sperren. Die Stadt Dortmund informiert am Sonntag laufend über ihren Twitter-Account und dem #dobombe zum Stand der Dinge. Darüber erfahren Sie auch, wenn Sie wieder zurück in ihre Wohnungen dürfen.
Ausführliche Infos finden Sie auf www.dortmund.de
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
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11.08.2021
2 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
21:27
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Entschärfung heute am Heiliger Weg - 1300 Anwohner*innen betroffen
Heute ist am Heiliger Weg / Höhe Am Wasserturm im Rahmen einer Baumaßnahme ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Dieses Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Um den Fundort muss in einem Radius von 300 Metern das betroffene Gebiet evakuiert werden. Davon sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe Karte).
Der Außenring des Ostwalls wird ebenfalls gesperrt.
Für Menschen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, wird die Evakuierungsstelle im Max-Planck-Gymnasiun, Ardeystr. 70-72, eingerichtet.
Die DSW21 richtet zwei Busse ein, die die Personen in die Evakuierungsstelle fahren. Die Busse stehen ab 17 Uhr an den Standorten Heiliger Weg / Kronprinzenstr. und Ernst-Mehlich-Str. / Heiliger Weg.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Entschärfung heute am Heiliger Weg - 1300 Anwohner*innen betroffen
Heute ist am Heiliger Weg / Höhe Am Wasserturm im Rahmen einer Baumaßnahme ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Dieses Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Um den Fundort muss in einem Radius von 300 Metern das betroffene Gebiet evakuiert werden. Davon sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe Karte).
Der Außenring des Ostwalls wird ebenfalls gesperrt.
Für Menschen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, wird die Evakuierungsstelle im Max-Planck-Gymnasiun, Ardeystr. 70-72, eingerichtet.
Die DSW21 richtet zwei Busse ein, die die Personen in die Evakuierungsstelle fahren. Die Busse stehen ab 17 Uhr an den Standorten Heiliger Weg / Kronprinzenstr. und Ernst-Mehlich-Str. / Heiliger Weg.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
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Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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Kampfmittelfund
16:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Entschärfung heute am Heiliger Weg - 1300 Anwohner*innen betroffen
Heute ist am Heiliger Weg / Höhe Am Wasserturm im Rahmen einer Baumaßnahme ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Dieses Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Um den Fundort muss in einem Radius von 300 Metern das betroffene Gebiet evakuiert werden. Davon sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe Karte).
Der Außenring des Ostwalls wird ebenfalls gesperrt.
Für Menschen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, wird die Evakuierungsstelle im Max-Planck-Gymnasiun, Ardeystr. 70-72, eingerichtet.
Die DSW21 richtet zwei Busse ein, die die Personen in die Evakuierungsstelle fahren. Die Busse stehen ab 17 Uhr an den Standorten Heiliger Weg / Kronprinzenstr. und Ernst-Mehlich-Str. / Heiliger Weg.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Entschärfung heute am Heiliger Weg - 1300 Anwohner*innen betroffen
Heute ist am Heiliger Weg / Höhe Am Wasserturm im Rahmen einer Baumaßnahme ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Dieses Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden.
Um den Fundort muss in einem Radius von 300 Metern das betroffene Gebiet evakuiert werden. Davon sind ca. 1300 Anwohner*innen betroffen (siehe Karte).
Der Außenring des Ostwalls wird ebenfalls gesperrt.
Für Menschen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, wird die Evakuierungsstelle im Max-Planck-Gymnasiun, Ardeystr. 70-72, eingerichtet.
Die DSW21 richtet zwei Busse ein, die die Personen in die Evakuierungsstelle fahren. Die Busse stehen ab 17 Uhr an den Standorten Heiliger Weg / Kronprinzenstr. und Ernst-Mehlich-Str. / Heiliger Weg.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
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27.07.2021
4 Meldungen
DE-NW-GE-SE064
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Gelsenkirchen-Horst
14:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Gelsenkirchen-Horst" gesendet durch LS Gelsenkirchen, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
In Gelsenkirchen-Horst wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden !
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer: 0209 - 169 3000.
In Gelsenkirchen-Horst wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden !
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer: 0209 - 169 3000.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Kampfmittelfund in Gelsenkirchen-Horst
10:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In Gelsenkirchen-Horst wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden !
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer: 0209 - 169 3000.
Die Bombe muss vor Ort entschärft werden. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer: 0209 - 169 3000.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entwarnung Kampfmittelfund in Münster
10:06
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entwarnung Kampfmittelfund in Münster" gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Münster
Im Bereich Dahlweg kommt es aufgrund eines Blindgängers einer Fliegerbombe zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Münster
Im Bereich Dahlweg kommt es aufgrund eines Blindgängers einer Fliegerbombe zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittelfund in Münster
09:10
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Münster
Im Bereich Dahlweg kommt es aufgrund eines Blindgängers einer Fliegerbombe zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Bereich Dahlweg kommt es aufgrund eines Blindgängers einer Fliegerbombe zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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