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25.11.2024
1 Meldungen
DE-BW-UL-W127
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe - Ulm - Innenstadt
20:04
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Auf Grund eines Bombenfundes im Bereich der Neutorstraße in der Innenstadt, wird momentan die geplante Räumung der betroffenen Gebiete vorbereitet.
Die betroffenen Anwohner werden in Kürze durch die Einsatzkräfte verständigt und informiert.
Anschließend ist für die Nacht die Entschärfung geplant.
Die betroffenen Anwohner werden in Kürze durch die Einsatzkräfte verständigt und informiert.
Anschließend ist für die Nacht die Entschärfung geplant.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
14.11.2024
2 Meldungen
DE-HE-KS-SE106
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Evakuierung wegen Kampfmittel-Fund - Kassel-Rothenditmold
21:42
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierung wegen Kampfmittel-Fund - Kassel-Rothenditmold" vom 14.11.2024 15:20:25 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Die Entschärfung war erfolgreich. Die Sperrung des Bereiches ist ab sofort aufgehoben. Alle Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Ursprungsmeldung:
Im Stadtteil Rothenditmold im Bereich des Rangierbahnhofes wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am heutigen Nachmittag, Donnerstag, 14.11.2024, entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 500 Metern festgelegt, der evakuiert werden muss.
Verlassen Sie das Gelände umgehend. Denken Sie insbesondere daran, Medikamente mitzunehmen, die Sie benötigen.
Versuchen Sie bitte, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Sollten Ihnen dies aufgrund von Beeinträchtigungen nicht möglich sein, können Sie die Betreuungsstelle in der Elisabeth-Knipping-Schule in der Mombnachstraße (Nord-Holland) aufsuchen. Diese steht ab 15.30 Uhr zur Verfügung.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Wohnung selbstständig zu verlassen, rufen Sie bitte folgende Rufnummer an: 0561 / 787 8939.
Die Evakuierungszone wird von der Polizei und dem Ordnungsamt gesichert und muss rechtzeitig verlassen werden. Stellen Sie sich bitte auf die erforderliche Evakuierung ein. Bedenken Sie, dass Sie die Kosten einer eventuell notwendigen Räumung durch die Polizei später erstatten müssten.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis in den späten Abend gegen 22 Uhr dauern.
Der Regelbetrieb in der Valentin-Traudt-Schule sowie in der Kita sind nicht betroffen. Abendveranstaltungen können dort jedoch nicht stattfinden.
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Die Entschärfung war erfolgreich. Die Sperrung des Bereiches ist ab sofort aufgehoben. Alle Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Ursprungsmeldung:
Im Stadtteil Rothenditmold im Bereich des Rangierbahnhofes wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am heutigen Nachmittag, Donnerstag, 14.11.2024, entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 500 Metern festgelegt, der evakuiert werden muss.
Verlassen Sie das Gelände umgehend. Denken Sie insbesondere daran, Medikamente mitzunehmen, die Sie benötigen.
Versuchen Sie bitte, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Sollten Ihnen dies aufgrund von Beeinträchtigungen nicht möglich sein, können Sie die Betreuungsstelle in der Elisabeth-Knipping-Schule in der Mombnachstraße (Nord-Holland) aufsuchen. Diese steht ab 15.30 Uhr zur Verfügung.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Wohnung selbstständig zu verlassen, rufen Sie bitte folgende Rufnummer an: 0561 / 787 8939.
Die Evakuierungszone wird von der Polizei und dem Ordnungsamt gesichert und muss rechtzeitig verlassen werden. Stellen Sie sich bitte auf die erforderliche Evakuierung ein. Bedenken Sie, dass Sie die Kosten einer eventuell notwendigen Räumung durch die Polizei später erstatten müssten.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis in den späten Abend gegen 22 Uhr dauern.
Der Regelbetrieb in der Valentin-Traudt-Schule sowie in der Kita sind nicht betroffen. Abendveranstaltungen können dort jedoch nicht stattfinden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Bitte sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, ob diese über die Evakuierung Bescheid wissen. Nicht alle haben die Medien verfolgt oder verstehen Deutsch. Helfen Sie ihnen durch ein einfaches Gespräch.
Lassen Sie Fenster gegebenenfalls auf Kipp stehen, wenn Sie die Wohnung verlassen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Bitte sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, ob diese über die Evakuierung Bescheid wissen. Nicht alle haben die Medien verfolgt oder verstehen Deutsch. Helfen Sie ihnen durch ein einfaches Gespräch.
Lassen Sie Fenster gegebenenfalls auf Kipp stehen, wenn Sie die Wohnung verlassen.
Evakuierung wegen Kampfmittel-Fund - Kassel-Rothenditmold
15:20
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Im Stadtteil Rothenditmold im Bereich des Rangierbahnhofes wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am heutigen Nachmittag, Donnerstag, 14.11.2024, entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 500 Metern festgelegt, der evakuiert werden muss.
Verlassen Sie das Gelände umgehend. Denken Sie insbesondere daran, Medikamente mitzunehmen, die Sie benötigen.
Versuchen Sie bitte, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Sollten Ihnen dies aufgrund von Beeinträchtigungen nicht möglich sein, können Sie die Betreuungsstelle in der Elisabeth-Knipping-Schule in der Mombnachstraße (Nord-Holland) aufsuchen. Diese steht ab 15.30 Uhr zur Verfügung.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Wohnung selbstständig zu verlassen, rufen Sie bitte folgende Rufnummer an: 0561 / 787 8939.
Die Evakuierungszone wird von der Polizei und dem Ordnungsamt gesichert und muss rechtzeitig verlassen werden. Stellen Sie sich bitte auf die erforderliche Evakuierung ein. Bedenken Sie, dass Sie die Kosten einer eventuell notwendigen Räumung durch die Polizei später erstatten müssten.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis in den späten Abend gegen 22 Uhr dauern.
Der Regelbetrieb in der Valentin-Traudt-Schule sowie in der Kita sind nicht betroffen. Abendveranstaltungen können dort jedoch nicht stattfinden.
Im Stadtteil Rothenditmold im Bereich des Rangierbahnhofes wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am heutigen Nachmittag, Donnerstag, 14.11.2024, entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 500 Metern festgelegt, der evakuiert werden muss.
Verlassen Sie das Gelände umgehend. Denken Sie insbesondere daran, Medikamente mitzunehmen, die Sie benötigen.
Versuchen Sie bitte, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Sollten Ihnen dies aufgrund von Beeinträchtigungen nicht möglich sein, können Sie die Betreuungsstelle in der Elisabeth-Knipping-Schule in der Mombnachstraße (Nord-Holland) aufsuchen. Diese steht ab 15.30 Uhr zur Verfügung.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Wohnung selbstständig zu verlassen, rufen Sie bitte folgende Rufnummer an: 0561 / 787 8939.
Die Evakuierungszone wird von der Polizei und dem Ordnungsamt gesichert und muss rechtzeitig verlassen werden. Stellen Sie sich bitte auf die erforderliche Evakuierung ein. Bedenken Sie, dass Sie die Kosten einer eventuell notwendigen Räumung durch die Polizei später erstatten müssten.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis in den späten Abend gegen 22 Uhr dauern.
Der Regelbetrieb in der Valentin-Traudt-Schule sowie in der Kita sind nicht betroffen. Abendveranstaltungen können dort jedoch nicht stattfinden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Bitte sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, ob diese über die Evakuierung Bescheid wissen. Nicht alle haben die Medien verfolgt oder verstehen Deutsch. Helfen Sie ihnen durch ein einfaches Gespräch.
Lassen Sie Fenster gegebenenfalls auf Kipp stehen, wenn Sie die Wohnung verlassen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Bitte sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, ob diese über die Evakuierung Bescheid wissen. Nicht alle haben die Medien verfolgt oder verstehen Deutsch. Helfen Sie ihnen durch ein einfaches Gespräch.
Lassen Sie Fenster gegebenenfalls auf Kipp stehen, wenn Sie die Wohnung verlassen.
19.09.2024
2 Meldungen
DE-NW-BI-SE070
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: ---Geplante Bombenentschärfung--- - Bielefeld
17:15
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "---Geplante Bombenentschärfung--- - Bielefeld" vom 19.09.2024 12:00:13 gesendet durch LS Bielefeld, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr informiert:
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyer Weg.
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 12:00 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung muss auch die Straßen Liethstück und Balgenstück zum Teil gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 14:00 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Die Feuerwehr informiert:
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyer Weg.
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 12:00 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung muss auch die Straßen Liethstück und Balgenstück zum Teil gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 14:00 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
---Geplante Bombenentschärfung--- - Bielefeld
12:00
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr informiert:
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyer Weg.
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 12:00 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung muss auch die Straßen Liethstück und Balgenstück zum Teil gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 14:00 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyer Weg.
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 12:00 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung muss auch die Straßen Liethstück und Balgenstück zum Teil gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 14:00 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
18.09.2024
2 Meldungen
DE-BB-CB-SE036
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Information zum Hochwasser im Amt Döbern -Land - Gemeinde Neiße-Malxetal
17:26
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Information zum Hochwasser im Amt Döbern -Land - Gemeinde Neiße-Malxetal" vom 18.09.2024 09:43:53 gesendet durch LS Lausitz, Land BB Red. (DEU, Cottbus). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage und der steigenden Pegelstände in unserer Region, möchten wir sie über die zu erwartende Hochwasserlage informieren und Handlungsempfehlungen aussprechen.
Aufgrund der gegenwärtigen Pegelstände wurde am 17.09.2024 die Alarmstufe 1 ausgelöst. Seit heute morgen sinken die Pegelstände wieder kontinuierlich. Aufgrund von Überschwemmungen musste der Radweg zwischen Pusack und Kröbeln gesperrt werden. Im Laufe des heutigen Nachmittags/Abends wird aufgrund der sinkenden Pegelstände mit der Aufhebung der Alarmstufe 1 gerechnet. Wir bitten Sie dennoch, die Lage weiterhin genau zu verfolgen.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage und der steigenden Pegelstände in unserer Region, möchten wir sie über die zu erwartende Hochwasserlage informieren und Handlungsempfehlungen aussprechen.
Aufgrund der gegenwärtigen Pegelstände wurde am 17.09.2024 die Alarmstufe 1 ausgelöst. Seit heute morgen sinken die Pegelstände wieder kontinuierlich. Aufgrund von Überschwemmungen musste der Radweg zwischen Pusack und Kröbeln gesperrt werden. Im Laufe des heutigen Nachmittags/Abends wird aufgrund der sinkenden Pegelstände mit der Aufhebung der Alarmstufe 1 gerechnet. Wir bitten Sie dennoch, die Lage weiterhin genau zu verfolgen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Vermeiden Sie gefährdete Gebiete: meiden Sie Uferbereiche, überflutete Straßen und Unterführungen. Auch wenn das Wasser nur flach erscheint, kann es Gefährlich werden.
Schützen Sie Ihr Eigentum: Bringen Sie wichtige Dokumente, Elektronik und Wertsachen in höher gelegene Stockwerke. Sichern Sie Fenster, Türen und Kellerräume, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Handeln Sie vorbereitet: Halten Sie Notfallgepäck bereit, das notwendigsten Medikamente, wichtige Papiere, Trinkwasser und haltbare Lebensmittel enthält.
Bleiben Sie Informiert: Nutzen Sie Warn-Apps wie NINA oder KATWARN, um in Echtzeit über die aktuelle Lage informiert zu werden. Diese Apps warnen Sie vor drohenden Gefahren und geben Verhaltenstipps.
Folgen Sie den Anweisungen der Behörden: Sollte es zu Evakuierungsmaßnahmen kommen, befolgen Sie die Hinweise der Einsatzkräfte und verlassen Sie betroffene Gebiete rechtzeitig.
Bleiben Sie Aufmerksam und achten Sie auf die aktuellen Wetterwarnungen.
Gemeinsam können wir diese Herausforderung sicher meistern !!!
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Vermeiden Sie gefährdete Gebiete: meiden Sie Uferbereiche, überflutete Straßen und Unterführungen. Auch wenn das Wasser nur flach erscheint, kann es Gefährlich werden.
Schützen Sie Ihr Eigentum: Bringen Sie wichtige Dokumente, Elektronik und Wertsachen in höher gelegene Stockwerke. Sichern Sie Fenster, Türen und Kellerräume, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Handeln Sie vorbereitet: Halten Sie Notfallgepäck bereit, das notwendigsten Medikamente, wichtige Papiere, Trinkwasser und haltbare Lebensmittel enthält.
Bleiben Sie Informiert: Nutzen Sie Warn-Apps wie NINA oder KATWARN, um in Echtzeit über die aktuelle Lage informiert zu werden. Diese Apps warnen Sie vor drohenden Gefahren und geben Verhaltenstipps.
Folgen Sie den Anweisungen der Behörden: Sollte es zu Evakuierungsmaßnahmen kommen, befolgen Sie die Hinweise der Einsatzkräfte und verlassen Sie betroffene Gebiete rechtzeitig.
Bleiben Sie Aufmerksam und achten Sie auf die aktuellen Wetterwarnungen.
Gemeinsam können wir diese Herausforderung sicher meistern !!!
Information zum Hochwasser im Amt Döbern -Land - Gemeinde Neiße-Malxetal
09:43
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Wetterlage und der steigenden Pegelstände in unserer Region, möchten wir sie über die zu erwartende Hochwasserlage informieren und Handlungsempfehlungen aussprechen.
Aufgrund der gegenwärtigen Pegelstände wurde am 17.09.2024 die Alarmstufe 1 ausgelöst. Seit heute morgen sinken die Pegelstände wieder kontinuierlich. Aufgrund von Überschwemmungen musste der Radweg zwischen Pusack und Kröbeln gesperrt werden. Im Laufe des heutigen Nachmittags/Abends wird aufgrund der sinkenden Pegelstände mit der Aufhebung der Alarmstufe 1 gerechnet. Wir bitten Sie dennoch, die Lage weiterhin genau zu verfolgen.
Aufgrund der gegenwärtigen Pegelstände wurde am 17.09.2024 die Alarmstufe 1 ausgelöst. Seit heute morgen sinken die Pegelstände wieder kontinuierlich. Aufgrund von Überschwemmungen musste der Radweg zwischen Pusack und Kröbeln gesperrt werden. Im Laufe des heutigen Nachmittags/Abends wird aufgrund der sinkenden Pegelstände mit der Aufhebung der Alarmstufe 1 gerechnet. Wir bitten Sie dennoch, die Lage weiterhin genau zu verfolgen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Vermeiden Sie gefährdete Gebiete: meiden Sie Uferbereiche, überflutete Straßen und Unterführungen. Auch wenn das Wasser nur flach erscheint, kann es Gefährlich werden.
Schützen Sie Ihr Eigentum: Bringen Sie wichtige Dokumente, Elektronik und Wertsachen in höher gelegene Stockwerke. Sichern Sie Fenster, Türen und Kellerräume, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Handeln Sie vorbereitet: Halten Sie Notfallgepäck bereit, das notwendigsten Medikamente, wichtige Papiere, Trinkwasser und haltbare Lebensmittel enthält.
Bleiben Sie Informiert: Nutzen Sie Warn-Apps wie NINA oder KATWARN, um in Echtzeit über die aktuelle Lage informiert zu werden. Diese Apps warnen Sie vor drohenden Gefahren und geben Verhaltenstipps.
Folgen Sie den Anweisungen der Behörden: Sollte es zu Evakuierungsmaßnahmen kommen, befolgen Sie die Hinweise der Einsatzkräfte und verlassen Sie betroffene Gebiete rechtzeitig.
Bleiben Sie Aufmerksam und achten Sie auf die aktuellen Wetterwarnungen.
Gemeinsam können wir diese Herausforderung sicher meistern !!!
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Vermeiden Sie gefährdete Gebiete: meiden Sie Uferbereiche, überflutete Straßen und Unterführungen. Auch wenn das Wasser nur flach erscheint, kann es Gefährlich werden.
Schützen Sie Ihr Eigentum: Bringen Sie wichtige Dokumente, Elektronik und Wertsachen in höher gelegene Stockwerke. Sichern Sie Fenster, Türen und Kellerräume, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Handeln Sie vorbereitet: Halten Sie Notfallgepäck bereit, das notwendigsten Medikamente, wichtige Papiere, Trinkwasser und haltbare Lebensmittel enthält.
Bleiben Sie Informiert: Nutzen Sie Warn-Apps wie NINA oder KATWARN, um in Echtzeit über die aktuelle Lage informiert zu werden. Diese Apps warnen Sie vor drohenden Gefahren und geben Verhaltenstipps.
Folgen Sie den Anweisungen der Behörden: Sollte es zu Evakuierungsmaßnahmen kommen, befolgen Sie die Hinweise der Einsatzkräfte und verlassen Sie betroffene Gebiete rechtzeitig.
Bleiben Sie Aufmerksam und achten Sie auf die aktuellen Wetterwarnungen.
Gemeinsam können wir diese Herausforderung sicher meistern !!!
16.09.2024
1 Meldungen
DE-BB-CB-SE036
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Information zum Hochwasser im Amt Döbern -Land - Gemeinde Neiße-Malxetal
19:22
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund der aktuellen Wetterlage und der steigenden Pegelstände in unserer Region, möchten wir sie über die zu erwartende Hochwasserlage informieren und Handlungsempfehlungen aussprechen.
Aufgrund der gegenwärtigen Pegelstände wurde bisher noch keine Alarmstufe ausgelöst. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass im Laufe des Dienstagabend möglicherweise die Alarmstufe 3 erreicht wird. Wir bitten Sie daher, die Lage weiterhin genau zu verfolgen und sich auf eine mögliche Verschärfung der Lage vorzubereiten.
Aufgrund der gegenwärtigen Pegelstände wurde bisher noch keine Alarmstufe ausgelöst. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass im Laufe des Dienstagabend möglicherweise die Alarmstufe 3 erreicht wird. Wir bitten Sie daher, die Lage weiterhin genau zu verfolgen und sich auf eine mögliche Verschärfung der Lage vorzubereiten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Vermeiden Sie gefährdete Gebiete: meiden Sie Uferbereiche, überflutete Straßen und Unterführungen. Auch wenn das Wasser nur flach erscheint, kann es Gefährlich werden.
Schützen Sie Ihr Eigentum: Bringen Sie wichtige Dokumente, Elektronik und Wertsachen in höher gelegene Stockwerke. Sichern Sie Fenster, Türen und Kellerräume, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Handeln Sie vorbereitet: Halten Sie Notfallgepäck bereit, das notwendigsten Medikamente, wichtige Papiere, Trinkwasser und haltbare Lebensmittel enthält.
Bleiben Sie Informiert: Nutzen Sie Warn-Apps wie NINA oder KATWARN, um in Echtzeit über die aktuelle Lage informiert zu werden. Diese Apps warnen Sie vor drohenden Gefahren und geben Verhaltenstipps.
Folgen Sie den Anweisungen der Behörden: Sollte es zu Evakuierungsmaßnahmen kommen, befolgen Sie die Hinweise der Einsatzkräfte und verlassen Sie betroffene Gebiete rechtzeitig.
Bleiben Sie Aufmerksam und achten Sie auf die aktuellen Wetterwarnungen.
Gemeinsam können wir diese Herausforderung sicher meistern !!!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Bringen Sie persönliche Wertgegenstände in höher liegende Gebäudeteile.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Vermeiden Sie gefährdete Gebiete: meiden Sie Uferbereiche, überflutete Straßen und Unterführungen. Auch wenn das Wasser nur flach erscheint, kann es Gefährlich werden.
Schützen Sie Ihr Eigentum: Bringen Sie wichtige Dokumente, Elektronik und Wertsachen in höher gelegene Stockwerke. Sichern Sie Fenster, Türen und Kellerräume, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
Handeln Sie vorbereitet: Halten Sie Notfallgepäck bereit, das notwendigsten Medikamente, wichtige Papiere, Trinkwasser und haltbare Lebensmittel enthält.
Bleiben Sie Informiert: Nutzen Sie Warn-Apps wie NINA oder KATWARN, um in Echtzeit über die aktuelle Lage informiert zu werden. Diese Apps warnen Sie vor drohenden Gefahren und geben Verhaltenstipps.
Folgen Sie den Anweisungen der Behörden: Sollte es zu Evakuierungsmaßnahmen kommen, befolgen Sie die Hinweise der Einsatzkräfte und verlassen Sie betroffene Gebiete rechtzeitig.
Bleiben Sie Aufmerksam und achten Sie auf die aktuellen Wetterwarnungen.
Gemeinsam können wir diese Herausforderung sicher meistern !!!
12.09.2024
2 Meldungen
DE-NW-BI-SE070
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: ---Geplante Bombenentschärfung--- - Bielefeld
17:29
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "---Geplante Bombenentschärfung--- - Bielefeld" vom 12.09.2024 12:46:14 gesendet durch LS Bielefeld, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr informiert:
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyerweg
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 13 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung müssen auch die Straßen Am Pfarracker und Plaßstraße gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen,bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 16 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Die Feuerwehr informiert:
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyerweg
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 13 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung müssen auch die Straßen Am Pfarracker und Plaßstraße gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen,bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 16 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
---Geplante Bombenentschärfung--- - Bielefeld
12:46
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr informiert:
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyerweg
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 13 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung müssen auch die Straßen Am Pfarracker und Plaßstraße gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen,bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 16 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Im Bereich Bielefeld Schildesche ist eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Fundort: Sattelmeyerweg
In einem Radius von 500 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 13 Uhr verlassen.
Für die Entschärfung müssen auch die Straßen Am Pfarracker und Plaßstraße gesperrt werden. Es wird daher zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Es wird für alle Betroffenen die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, eine Betreuungsstelle eingerichtet. Falls sie Hilfe für den Transport dorthin benötigen,bekommen Sie Informationen dazu auf der Internetseite der Stadt Bielefeld.
Die Entschärfung soll gegen 16 Uhr vor Ort beginnen.
Bitte rufen sie nicht den Notruf 112 an um weitere Informationen zu erfragen.
Eine genaue Liste der betroffenen Straßen und Häuser finden Sie auf der Internet-Seite der Stadt Bielefeld
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
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Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten sie auf Lautsprecher Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
03.09.2024
1 Meldungen
DE-NW-OB-SE055
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Kampfmittelfund in Oberhausen - Holten
14:05
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Fünf-Zentner-Bombe wird heute entschärft
Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Kurfürstenstraße in Oberhausen Holten ist heute, 3. September 2024, eine englische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden, die heute um 17:30 Uhr vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf entschärft wird.
Innerhalb des Gefahrenbereiches im Radius von 300 Metern von der Fundstelle müssen 16 Personen ihre Wohnungen verlassen. Mit den Evakuierungsmaßnahmen wird um 16 Uhr begonnen. Bettlägerige, kranke und gebrechliche Personen, die ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, haben die Möglichkeit, einen Fahrdienst der Feuerwehr unter der Rufnummer 19222 anzufordern. Für weitere Informationen ist eine Bürgerhotline unter der Rufnummer 825-2821 zu erreichen.
An folgenden Punkten / Kreuzungen werden ab 17 Uhr Sperrungen eingerichtet: Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Kurfürstenstraße / Dienststraße, Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Siegesstraße / Holtener Straße; Ardesstraße Ecke Kurfürstenstraße; Zum Röttgersbach / Lindgenstraße Ecke Kurfürstenstraße. Betroffen ist zudem der Radweg an der Emscher, der ebenfalls gesperrt wird.
Die Buslinie 954 wird während der Maßnahme über die Weißensteinstraße umgeleitet.
Infos über den weiteren Verlauf erfolgen auf der städtischen Homepage www.oberhausen.de und auf Facebook (facebook.com/oberhausen.de).
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Kurfürstenstraße in Oberhausen Holten ist heute, 3. September 2024, eine englische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden, die heute um 17:30 Uhr vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf entschärft wird.
Innerhalb des Gefahrenbereiches im Radius von 300 Metern von der Fundstelle müssen 16 Personen ihre Wohnungen verlassen. Mit den Evakuierungsmaßnahmen wird um 16 Uhr begonnen. Bettlägerige, kranke und gebrechliche Personen, die ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, haben die Möglichkeit, einen Fahrdienst der Feuerwehr unter der Rufnummer 19222 anzufordern. Für weitere Informationen ist eine Bürgerhotline unter der Rufnummer 825-2821 zu erreichen.
An folgenden Punkten / Kreuzungen werden ab 17 Uhr Sperrungen eingerichtet: Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Kurfürstenstraße / Dienststraße, Kurfürstenstraße am Kreisverkehr Siegesstraße / Holtener Straße; Ardesstraße Ecke Kurfürstenstraße; Zum Röttgersbach / Lindgenstraße Ecke Kurfürstenstraße. Betroffen ist zudem der Radweg an der Emscher, der ebenfalls gesperrt wird.
Die Buslinie 954 wird während der Maßnahme über die Weißensteinstraße umgeleitet.
Infos über den weiteren Verlauf erfolgen auf der städtischen Homepage www.oberhausen.de und auf Facebook (facebook.com/oberhausen.de).
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
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14.08.2024
3 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Aktualisierung: Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg
17:15
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Aktualisierung: Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg" vom 14.08.2024 15:46:18 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
ACHTUNG: Änderung des Evakuierungsbereiches entlang der Straße "An den Loddenbüschen"!
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
ACHTUNG: Änderung des Evakuierungsbereiches entlang der Straße "An den Loddenbüschen"!
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Aktualisierung: Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg
15:46
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
ACHTUNG: Änderung des Evakuierungsbereiches entlang der Straße "An den Loddenbüschen"!
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund Münster - Münster - Höltenweg
14:24
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Höltenweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle am DLRG-Standort am Lechtenbergweg 7a in Münster eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
02.08.2024
6 Meldungen
DE-HE-KS-SE106
6 Meldungen
Allgemein
6 Meldungen
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Hofgeismar-Hombressen
10:40
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Hofgeismar-Hombressen" vom 02.08.2024 05:22:59 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen in Hofgeismar-Hombressen kommen.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen in Hofgeismar-Hombressen kommen.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Bad Karlshafen
07:54
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Bad Karlshafen" vom 02.08.2024 02:37:25 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt Bad Karlshafen vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt Bad Karlshafen vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Entwarnung: Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Kassel
07:53
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Kassel" vom 02.08.2024 01:18:01 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt und Landkreis Kassel vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt und Landkreis Kassel vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
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Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Hofgeismar-Hombressen
05:23
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen in Hofgeismar-Hombressen kommen.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Es besteht die Gefahr, dass es aufgrund des Starkregens zum Überlaufen des Staubeckens in Hofgeismar-Hombressen kommt.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Bad Karlshafen
02:37
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt Bad Karlshafen vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Überschwemmungsgefahr durch Starkregen - Kassel
01:18
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Stadt und Landkreis Kassel vor extremen Starkregen (große Regenmengen in kurzer Zeit, bzw. ergiebiger Dauerregen).
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Aufgrund von Starkregen kann es zu stark ansteigenden Gewässerpegeln und Überschwemmungen entlang der Bäche in Kassel kommen.
Es besteht auch die Gefahr, dass es abseits von Gewässern zu Sturzfluten kommt - beispielsweise auf Straßen oder an Hängen. Besonders gefährdet sind hier steile und/oder schmale Geländebereiche wie etwa kleine Täler.
Starkregen-Ereignisse können Gebäude, Wege, Brücken oder Dämme fluten und unterspülen. Durch die Überschwemmungen kann auch die Wasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikations-Versorgung beeinträchtigt werden.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
Fahren Sie nicht durch überflutete Straßen. Schon eine geringe Wasserhöhe kann die Steuerung behindern.
Schalten Sie Strom, Gas und Heizungen in gefährdeten Räumen ab. Eine Stromschlaggefahr besteht bereits bei Kondenswasser! Liegt der Stromkasten im überfluteten Raum, betreten Sie diesen nicht, sondern informieren Sie die Feuerwehr (112).
Passen Sie Ihr Verhalten im Straßenverkehr den Verhältnissen an.
Halten Sie Abflüsse und Schächte frei, damit das Wasser abfließen kann.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Schwimmen Sie nicht in überschwemmten Straßen! Auch das Durchschreiten von überschwemmten Unterführungen ist lebensgefährlich! Durch den Druck im Kanal können Schachtabdeckungen hochgedrückt werden. Dabei entsteht ein Sog, durch den eine Person angesaugt werden kann.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Beobachten Sie die weitere Entwicklung des Wetters.
Informieren Sie sich im Internet auf den Seiten des Deutschen Wetterdienstes www.dwd.de und in den Medien (Radio, Fernsehen, Internet) über die weitere Wetter-Entwicklung.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bewahren Sie wichtige Dokumente an einem sicheren Ort auf.
Sollte es zu Sturzfluten / Überschwemmungen kommen, begeben Sie sich in höhere Etagen Ihres Gebäudes bzw. in höher gelegene Bereiche der Stadt Kassel.
Bereiten Sie sich ggf. auf eine mögliche Evakuierung vor. Halten Sie Ihr Notfallgepäck bereit (wichtige Medikamente und Dokumente, Wechselkleidung, Taschenlampe, ausreichend Wasser).
25.07.2024
1 Meldungen
DE-HE-SWA-W096
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Sprengung einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Rüdesheim am Rhein
14:22
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sprengung einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Rüdesheim am Rhein" vom 25.07.2024 14:18:48 gesendet durch LS Rheingau-Taunus vS/E, Kreis (DEU, HE, Bad Schwalbach). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Weltkriegsbombe bei Rüdesheim am Rhein konnte um punkt 14 Uhr durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich gesprengt werden.
Für die Sprengung einer Weltkriegsbombe im Niederwald musste ab Donnerstag, 8 Uhr ein Bereich von 1000 Metern evakuiert werden. Hiervon war ein Großteil von Aulhausen betroffen.
Die Weltkriegsbombe bei Rüdesheim am Rhein konnte um punkt 14 Uhr durch den Kampfmittelräumdienst erfolgreich gesprengt werden.
Für die Sprengung einer Weltkriegsbombe im Niederwald musste ab Donnerstag, 8 Uhr ein Bereich von 1000 Metern evakuiert werden. Hiervon war ein Großteil von Aulhausen betroffen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
24.07.2024
1 Meldungen
DE-HE-SWA-W096
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Sprengung einer Weltkriegsbombe - Evakuierung - Rüdesheim am Rhein
19:13
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Für die Sprengung einer Weltkriegsbombe im Niederwald muss ab Donnerstag, 8 Uhr ein Bereich von 1000 Metern evakuiert werden. Hiervon ist ein Großteil von Aulhausen betroffen.
Außerdem gesperrt:
- Ortsdurchfahrt Aulhausen
- L3034 Niederwald
- Beide Seilbahnen Rüdesheim
- Niederwalddenkmal
Außerdem gesperrt:
- Ortsdurchfahrt Aulhausen
- L3034 Niederwald
- Beide Seilbahnen Rüdesheim
- Niederwalddenkmal
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
04.07.2024
1 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe: Entschärfung/Evakuierung am Donnerstag, 4. - Hartenberg-Münchfeld
14:15
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe: Entschärfung/Evakuierung am Donnerstag, 4. Juli - Hartenberg-Münchfeld" vom 03.07.2024 09:56:50 gesendet durch LS Mainz, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Fund einer Weltkriegsbombe in der Paul-Denis-Straße. Entschärfung und Evakuierung erforderlich. Evakuierungsbereich ca. 500m
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Fund einer Weltkriegsbombe in der Paul-Denis-Straße. Entschärfung und Evakuierung erforderlich. Evakuierungsbereich ca. 500m
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
03.07.2024
1 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe: Entschärfung/Evakuierung am Donnerstag, 4. Juli - Hartenberg-Münchfeld
09:56
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Fund einer Weltkriegsbombe in der Paul-Denis-Straße. Entschärfung und Evakuierung erforderlich. Evakuierungsbereich ca. 500m
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Evakuierung bis Donnerstag, 4. Juli 2024, 9 Uhr!
Betreuungsstelle ab Do., 7:30 Uhr: Sporthalle Großer Sand am Freibad Mombach.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
12.06.2024
1 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund MS - Münster - Waldeyerstraße
17:45
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund MS - Münster - Waldeyerstraße" vom 12.06.2024 14:28:26 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Waldeyerstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Südfoyer), Albersloher Weg 32 in Münster eingerichtet.
Ein Busshuttel steht an der Waldeyerstraße, Höhe Chirurgie bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Waldeyerstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Südfoyer), Albersloher Weg 32 in Münster eingerichtet.
Ein Busshuttel steht an der Waldeyerstraße, Höhe Chirurgie bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
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