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Warnungen
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Bereit
Letzte Aktualisierung: 19.06.2026 12:17:51
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08.11.2025
3 Meldungen
DE-RP-MZ-SE114
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Übung - Übung - Übung geordnete Evakuierung auf Grund Versagen Schutze - Ortsgemeinden Eich, Hamm, Gimbsheim
16:35
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Ortsgemeinden Eich, Hamm, Gimbsheim
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Übung - Übung - Übung geordnete Evakuierung auf Grund Versagen Schutzeinrichtungen - Ortsgemeinden Eich, Hamm, Gimbsheim" vom 08.11.2025 13:28:37 gesendet durch LS Mainz, Kreis (DEU, RP). Die Warnung ist aufgehoben.
Aktualisierung:
Übung- Übung- Übung
Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr. Wir bedanken uns für Ihre Rücksichtnahme und Ihr Verständnis.
Aktualisierung:
Übung- Übung- Übung
Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr. Wir bedanken uns für Ihre Rücksichtnahme und Ihr Verständnis.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Aktualisierung:
Anlaufstelle für die Bevölkerung:
Gimbsheim: Niederrheinhalle, Am Sportplatz 1
Eich: Rathaus, Hauptstraße 25
Hamm: Rathaus, Landdamm 52
Übung- Übung- Übung
Beachten Sie die Lautsprecherdurchsagen um die bekanntgegebenen Anlaufstellen aufzusuchen.
Hinweis zur Übung "MOWAS Warnung"
Heute am 08.11.2025 findet eine große Übung der Feuerwehren und Hilforganisationen im oben genannten Gebiet statt. Bitte beachten Sie, dass zahlreiche Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge unterwegs sind. Es handelt sich um eine geplante Simulation zur Verbesserung der Einsatzbereichtschaft.
Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme auf die Einsatzkräfte.
Bitte halten Sie Abstand und vermeiden Sie unnötige Beenträchtigungen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Aktualisierung:
Anlaufstelle für die Bevölkerung:
Gimbsheim: Niederrheinhalle, Am Sportplatz 1
Eich: Rathaus, Hauptstraße 25
Hamm: Rathaus, Landdamm 52
Übung- Übung- Übung
Beachten Sie die Lautsprecherdurchsagen um die bekanntgegebenen Anlaufstellen aufzusuchen.
Hinweis zur Übung "MOWAS Warnung"
Heute am 08.11.2025 findet eine große Übung der Feuerwehren und Hilforganisationen im oben genannten Gebiet statt. Bitte beachten Sie, dass zahlreiche Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge unterwegs sind. Es handelt sich um eine geplante Simulation zur Verbesserung der Einsatzbereichtschaft.
Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme auf die Einsatzkräfte.
Bitte halten Sie Abstand und vermeiden Sie unnötige Beenträchtigungen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Übung - Übung - Übung geordnete Evakuierung auf Grund Versagen Schutzeinrichtungen - Ortsgemeinden Eich, Hamm, Gimbsheim
13:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Ortsgemeinden Eich, Hamm, Gimbsheim
Aktualisierung:
Übung- Übung- Übung
geordnete Evakuierung auf Grund Versagen Hochwasserschutzeinrichtungen
ÜBUNG - ÜBUNG - ÜBUNG
Es besteht im Bereich der Ortsgemeinden Eich, Hamm und Gimbsheim und den angrenzenden Bereichen die Gefahr der Überflutung durch Hochwasser.
Übung- Übung- Übung
geordnete Evakuierung auf Grund Versagen Hochwasserschutzeinrichtungen
ÜBUNG - ÜBUNG - ÜBUNG
Es besteht im Bereich der Ortsgemeinden Eich, Hamm und Gimbsheim und den angrenzenden Bereichen die Gefahr der Überflutung durch Hochwasser.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Aktualisierung:
Anlaufstelle für die Bevölkerung:
Gimbsheim: Niederrheinhalle, Am Sportplatz 1
Eich: Rathaus, Hauptstraße 25
Hamm: Rathaus, Landdamm 52
Übung- Übung- Übung
Beachten Sie die Lautsprecherdurchsagen um die bekanntgegebenen Anlaufstellen aufzusuchen.
Hinweis zur Übung "MOWAS Warnung"
Heute am 08.11.2025 findet eine große Übung der Feuerwehren und Hilforganisationen im oben genannten Gebiet statt. Bitte beachten Sie, dass zahlreiche Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge unterwegs sind. Es handelt sich um eine geplante Simulation zur Verbesserung der Einsatzbereichtschaft.
Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme auf die Einsatzkräfte.
Bitte halten Sie Abstand und vermeiden Sie unnötige Beenträchtigungen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Gehen Sie bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen.
Gehen Sie nicht an Gewässer, die Hochwasser führen. Flutwellen können Sie überraschen und das Ufer kann einbrechen.
Aktualisierung:
Anlaufstelle für die Bevölkerung:
Gimbsheim: Niederrheinhalle, Am Sportplatz 1
Eich: Rathaus, Hauptstraße 25
Hamm: Rathaus, Landdamm 52
Übung- Übung- Übung
Beachten Sie die Lautsprecherdurchsagen um die bekanntgegebenen Anlaufstellen aufzusuchen.
Hinweis zur Übung "MOWAS Warnung"
Heute am 08.11.2025 findet eine große Übung der Feuerwehren und Hilforganisationen im oben genannten Gebiet statt. Bitte beachten Sie, dass zahlreiche Feuerwehr- und andere Einsatzfahrzeuge unterwegs sind. Es handelt sich um eine geplante Simulation zur Verbesserung der Einsatzbereichtschaft.
Wir bitten um Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme auf die Einsatzkräfte.
Bitte halten Sie Abstand und vermeiden Sie unnötige Beenträchtigungen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
DE-NI-OS-W100
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Ankündigung Bombenräumung 09. November 2025 - Stadt Osnabrück - Diverse Stadtteile
15:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Osnabrück - Diverse Stadtteile
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
morgen früh findet die Räumung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels statt:
Evakuierungsgebiet: Stadtteile Innenstadt, Fledder, Schinkel, Gartlage und Schölerberg.
Evakuierung des Gebietes bis Sonntagmorgen, 09.11.2025 - 07.00 Uhr.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Die Evakuierung der betroffenen Gebiete soll bis 07:00 Uhr stattfinden. Bitte verlassen Sie Ihre Häuser rechtzeitig.
2. Betreten des Sperrgebietes verboten: Meiden Sie unbedingt das Evakuierungsgebiet bis die Evakuierung aufgehoben wird!
Wenn Sie das Sperrgebiet einmal verlassen haben, gehen sie nicht wieder zurück, bevor die Evakuierung aufgehoben wurde.
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum wird in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
5. Sollten Sie auf einen Krankentransport angewiesen sein, melden Sie sich bitte unter 0541 323-4455.
Die geplanten Entschärfungen sind notwendig, um potenzielle Gefahren zu beseitigen.
Wir danken Ihnen für Ihre erneute Kooperation.
morgen früh findet die Räumung mehrerer Weltkriegsbomben im Bereich des Lokviertels statt:
Evakuierungsgebiet: Stadtteile Innenstadt, Fledder, Schinkel, Gartlage und Schölerberg.
Evakuierung des Gebietes bis Sonntagmorgen, 09.11.2025 - 07.00 Uhr.
Sicherheitsmaßnahmen:
1. Evakuierung: Die Evakuierung der betroffenen Gebiete soll bis 07:00 Uhr stattfinden. Bitte verlassen Sie Ihre Häuser rechtzeitig.
2. Betreten des Sperrgebietes verboten: Meiden Sie unbedingt das Evakuierungsgebiet bis die Evakuierung aufgehoben wird!
Wenn Sie das Sperrgebiet einmal verlassen haben, gehen sie nicht wieder zurück, bevor die Evakuierung aufgehoben wurde.
3. Hören Sie auf Anweisungen: Folgen Sie den Anweisungen der örtlichen Behörden und der Einsatzkräfte vor Ort.
4. Ein Evakuierungszentrum wird in der Gesamtschule Schinkel, Windthorststraße 79-83, 49084 Osnabrück als Anlaufstelle für Sie eingerichtet
5. Sollten Sie auf einen Krankentransport angewiesen sein, melden Sie sich bitte unter 0541 323-4455.
Die geplanten Entschärfungen sind notwendig, um potenzielle Gefahren zu beseitigen.
Wir danken Ihnen für Ihre erneute Kooperation.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich unter www.osnabrueck.de/warnungen
28.10.2025
2 Meldungen
DE-NW-RE-SE078
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: 1.2 Weltkriegsbombe - Castrop Rauxel, Ickern
15:39
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Castrop Rauxel, Ickern
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1.2 Weltkriegsbombe - Castrop Rauxel, Ickern" vom 28.10.2025 12:10:30 gesendet durch LS Recklinghausen, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Castrop-Rauxel.
Im Stadteil Ickern kommt es aufgrund eines Weltkriegsbombenfundes ab ca. 13:00 zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die betroffene Bevölkerung wird durch die Einsatzkräfte vor Ort direkt angesprochen. Ebenfalls können Sie sich über die Pressemitteilungen und Social Media Accounts der Stadt Castrop Rauxel informieren.
Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Castrop-Rauxel.
Im Stadteil Ickern kommt es aufgrund eines Weltkriegsbombenfundes ab ca. 13:00 zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die betroffene Bevölkerung wird durch die Einsatzkräfte vor Ort direkt angesprochen. Ebenfalls können Sie sich über die Pressemitteilungen und Social Media Accounts der Stadt Castrop Rauxel informieren.
Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
1.2 Weltkriegsbombe - Castrop Rauxel, Ickern
12:10
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Castrop Rauxel, Ickern
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Castrop-Rauxel.
Im Stadteil Ickern kommt es aufgrund eines Weltkriegsbombenfundes ab ca. 13:00 zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die betroffene Bevölkerung wird durch die Einsatzkräfte vor Ort direkt angesprochen. Ebenfalls können Sie sich über die Pressemitteilungen und Social Media Accounts der Stadt Castrop Rauxel informieren.
Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Im Stadteil Ickern kommt es aufgrund eines Weltkriegsbombenfundes ab ca. 13:00 zu Evakuierungsmaßnahmen.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die betroffene Bevölkerung wird durch die Einsatzkräfte vor Ort direkt angesprochen. Ebenfalls können Sie sich über die Pressemitteilungen und Social Media Accounts der Stadt Castrop Rauxel informieren.
Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
22.10.2025
1 Meldungen
DE-BB-EW-SE079
1 Meldungen
Gefahrenmitteilung
1 Meldungen
Entwarnung: Bombenentschärfung - Stadt Oranienburg, 1000 m im Umkreis der Straße "Weg zur Biberfarm"
16:51
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Oranienburg, 1000 m im Umkreis der Straße "Weg zur Biberfarm"
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenentschärfung - Stadt Oranienburg, 1000 m im Umkreis der Straße "Weg zur Biberfarm"" vom 21.10.2025 09:35:07 gesendet durch LS Nordost, BB (DEU, BB, Eberswalde). Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung.
Entwarnung.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Der Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in der Sachsenhausener Straße 1 steht für betroffene Bürger als Anlaufstelle zur Verfügung. Unter der telefonnummer 03301 600900 erhalten Sie weitere Auskünfte
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Der Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in der Sachsenhausener Straße 1 steht für betroffene Bürger als Anlaufstelle zur Verfügung. Unter der telefonnummer 03301 600900 erhalten Sie weitere Auskünfte
21.10.2025
2 Meldungen
DE-BB-EW-SE079
2 Meldungen
Gefahrenmitteilung
2 Meldungen
Bombenentschärfung - Stadt Oranienburg, 1000 m im Umkreis der Straße "Weg zur Biberfarm"
09:35
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Oranienburg, 1000 m im Umkreis der Straße "Weg zur Biberfarm"
Aufgrund einer Bombenentschärfung am Mittwoch den 22.10.2025 ab 08:00 Uhr kommt es zu einem Sperrkreis.
Am Mittwoch den 22.10.2025 wird ab 08:00 Uhr auf Grund einer Bombenentschärfung auf dem Grundstück Biberinsel am Weg zur Biberfarm in Oranienburg Ortsteil Sachsenhausen ein Sperrkreis im Radius von 1000 m um den Fundort eingerichtet.
Der Sperrkreis wird durch einen Wachschutz gesichert. Es ist untersagt, sich nach 08:00 Uhr im Sperrkreis aufzuhalten oder diesen zu befahren.
Die Aufhebung des Sperrkreises erfolgt mittels Sirene. Im Sperrkreis befindet sich die Jean-Clemont-Oberschule.
Am Mittwoch den 22.10.2025 wird ab 08:00 Uhr auf Grund einer Bombenentschärfung auf dem Grundstück Biberinsel am Weg zur Biberfarm in Oranienburg Ortsteil Sachsenhausen ein Sperrkreis im Radius von 1000 m um den Fundort eingerichtet.
Der Sperrkreis wird durch einen Wachschutz gesichert. Es ist untersagt, sich nach 08:00 Uhr im Sperrkreis aufzuhalten oder diesen zu befahren.
Die Aufhebung des Sperrkreises erfolgt mittels Sirene. Im Sperrkreis befindet sich die Jean-Clemont-Oberschule.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Der Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in der Sachsenhausener Straße 1 steht für betroffene Bürger als Anlaufstelle zur Verfügung. Unter der telefonnummer 03301 600900 erhalten Sie weitere Auskünfte
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Der Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in der Sachsenhausener Straße 1 steht für betroffene Bürger als Anlaufstelle zur Verfügung. Unter der telefonnummer 03301 600900 erhalten Sie weitere Auskünfte
Bombenentschärfung - Stadt Oranienburg, 1000 m im Umkreis der Straße "Weg zur Biberfarm"
08:57
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Oranienburg, 1000 m im Umkreis der Straße "Weg zur Biberfarm"
Aufgrund einer Bombenentschärfung am Mittwoch den 22.10.2025 ab 08:00 Uhr kommt es zu einem Sperrkreis.
Am Mittwoch den 22.10.2025 wird ab 08:00 Uhr auf Grund einer Bombenentschärfung auf dem Grundstück Biberinsel am Weg zur Biberfarm in Oranienburg Ortsteil Sachsenhausen ein Sperrkreis im Radius von 1000 m um den Fundort eingerichtet.
Der Sperrkreis wird durch einen Wachschutz gesichert. Es ist untersagt, sich nach 08:00 Uhr im Sperrkreis aufzuhalten oder diesen zu befahren.
Die Aufhebung des Sperrkreises erfolgt mittels Sirene. Im Sperrkreis befindet sich die Jean-Clemont-Oberschule.
Am Mittwoch den 22.10.2025 wird ab 08:00 Uhr auf Grund einer Bombenentschärfung auf dem Grundstück Biberinsel am Weg zur Biberfarm in Oranienburg Ortsteil Sachsenhausen ein Sperrkreis im Radius von 1000 m um den Fundort eingerichtet.
Der Sperrkreis wird durch einen Wachschutz gesichert. Es ist untersagt, sich nach 08:00 Uhr im Sperrkreis aufzuhalten oder diesen zu befahren.
Die Aufhebung des Sperrkreises erfolgt mittels Sirene. Im Sperrkreis befindet sich die Jean-Clemont-Oberschule.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Der Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in der Sachsenhausener Straße 1 steht für betroffene Bürger als Anlaufstelle zur Verfügung. Unter der telefonnummer 03301 600900 erhalten Sie weitere Auskünfte
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Der Saal des Regine-Hildebrandt-Hauses in der Sachsenhausener Straße 1 steht für betroffene Bürger als Anlaufstelle zur Verfügung. Unter der telefonnummer 03301 600900 erhalten Sie weitere Auskünfte
20.10.2025
2 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund MS - Münster - Siemensstraße
21:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Münster - Siemensstraße
Dies ist die Entwarnung zur Warnung " Kampfmittelfund MS - Münster - Siemensstraße" vom 20.10.2025 21:10:36 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der Siemensstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in einem Bus am Geister Landweg 7 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der Siemensstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in einem Bus am Geister Landweg 7 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund MS - Münster - Siemensstraße
18:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Münster - Siemensstraße
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der Siemensstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in einem Bus am Geister Landweg 7 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in einem Bus am Geister Landweg 7 eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
14.10.2025
2 Meldungen
DE-NW-SU-SE057
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund aus dem 2. Weltkrieg - Sankt Augustin -Menden/Meindorf
18:41
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Sankt Augustin -Menden/Meindorf
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund aus dem 2. Weltkrieg - Sankt Augustin -Menden/Meindorf" vom 14.10.2025 16:20:13 gesendet durch LS Rhein-Sieg-Kreis (DEU, NW, Siegburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Auf Grund eines Fliegerbombenfundes muss das Gebiet von Lichweg bis Johannes -Quad-Straße sowie Adelheidisstrasse bis Johann-Quadt-Straße in Meindorf sowie das Gebiet zwischen Meindorferstraße bis im Rebhuhnfeld und Meindorferstraße bis Am Bahnhof in Menden evakuiert werden.Sammelstelle ist die Mehrzweckhalle der Grundschule Meindorf.Die Stadt St.Augustin hat ein Bürgertelefon unter 02241/243547 eingerichtet.Bitte beachten sie die Durchsagen der Feuerwehr.Polizei,Ordnungsamt und Feuerwehrwehr sind vor Ort
Auf Grund eines Fliegerbombenfundes muss das Gebiet von Lichweg bis Johannes -Quad-Straße sowie Adelheidisstrasse bis Johann-Quadt-Straße in Meindorf sowie das Gebiet zwischen Meindorferstraße bis im Rebhuhnfeld und Meindorferstraße bis Am Bahnhof in Menden evakuiert werden.Sammelstelle ist die Mehrzweckhalle der Grundschule Meindorf.Die Stadt St.Augustin hat ein Bürgertelefon unter 02241/243547 eingerichtet.Bitte beachten sie die Durchsagen der Feuerwehr.Polizei,Ordnungsamt und Feuerwehrwehr sind vor Ort
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kampfmittelfund aus dem 2. Weltkrieg - Sankt Augustin -Menden/Meindorf
16:20
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Sankt Augustin -Menden/Meindorf
Auf Grund eines Fliegerbombenfundes muss das Gebiet von Lichweg bis Johannes -Quad-Straße sowie Adelheidisstrasse bis Johann-Quadt-Straße in Meindorf sowie das Gebiet zwischen Meindorferstraße bis im Rebhuhnfeld und Meindorferstraße bis Am Bahnhof in Menden evakuiert werden.Sammelstelle ist die Mehrzweckhalle der Grundschule Meindorf.Die Stadt St.Augustin hat ein Bürgertelefon unter 02241/243547 eingerichtet.Bitte beachten sie die Durchsagen der Feuerwehr.Polizei,Ordnungsamt und Feuerwehrwehr sind vor Ort
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
09.10.2025
2 Meldungen
DE-NW-EU-SE091
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Euskirchen - Euskirchen Innenstadt
23:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Euskirchen Innenstadt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Euskirchen - Euskirchen Innenstadt" vom 09.10.2025 20:58:43 gesendet durch LS Euskirchen, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Euskirchen
Aufgrund eines Blindgängers kommt es im Stadtzentrum Euskirchen zu Evakuierungsmaßnahmen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notfälle frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.euskirchen.de oder unter der Bürgerhotline 02251/14445.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Euskirchen
Aufgrund eines Blindgängers kommt es im Stadtzentrum Euskirchen zu Evakuierungsmaßnahmen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notfälle frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.euskirchen.de oder unter der Bürgerhotline 02251/14445.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Kampfmittelfund in Euskirchen - Euskirchen Innenstadt
20:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Euskirchen Innenstadt
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Euskirchen
Aufgrund eines Blindgängers kommt es im Stadtzentrum Euskirchen zu Evakuierungsmaßnahmen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notfälle frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.euskirchen.de oder unter der Bürgerhotline 02251/14445.
Aufgrund eines Blindgängers kommt es im Stadtzentrum Euskirchen zu Evakuierungsmaßnahmen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notfälle frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.euskirchen.de oder unter der Bürgerhotline 02251/14445.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
02.10.2025
2 Meldungen
DE-NW-ST-SE032
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Rheine
20:44
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rheine
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund und Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Rheine" vom 02.10.2025 18:53:38 gesendet durch LS Steinfurt, Land NW Red. 2 (DEU, NW, Rheine). Die Warnung ist aufgehoben.
Fund einer Weltkriegsbombe am Hörstkamp in Rheine (l.d. Ems) (52.272436 / 7.447201).
Evakuierungsradius aufgrund der gefundenen 250kg Bombe auf 250m festgelegt.
Der Bereich ist großräumig zu umfahren.
Fund einer Weltkriegsbombe am Hörstkamp in Rheine (l.d. Ems) (52.272436 / 7.447201).
Evakuierungsradius aufgrund der gefundenen 250kg Bombe auf 250m festgelegt.
Der Bereich ist großräumig zu umfahren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Fund und Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Rheine
18:53
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rheine
Fund einer Weltkriegsbombe am Hörstkamp in Rheine (l.d. Ems) (52.272436 / 7.447201).
Evakuierungsradius aufgrund der gefundenen 250kg Bombe auf 250m festgelegt.
Der Bereich ist großräumig zu umfahren.
Evakuierungsradius aufgrund der gefundenen 250kg Bombe auf 250m festgelegt.
Der Bereich ist großräumig zu umfahren.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
27.09.2025
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: 250 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Moorburg
17:07
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Hamburg-Moorburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "250 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Moorburg" vom 27.09.2025 17:06:59 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Moorburg
bei Sondierungsarbeiten wurde eine 250 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um hh16:00 Uhr beginnen.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Moorburg
bei Sondierungsarbeiten wurde eine 250 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um hh16:00 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
250 kg-Bombe gefunden - Hamburg-Moorburg
15:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Hamburg-Moorburg
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Moorburg
bei Sondierungsarbeiten wurde eine 250 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um hh16:00 Uhr beginnen.
bei Sondierungsarbeiten wurde eine 250 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um hh16:00 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit ...
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
22.09.2025
2 Meldungen
DE-NW-BM-SE042
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Rhein-Erft-Kreis
22:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rhein-Erft-Kreis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Rhein-Erft-Kreis" vom 22.09.2025 21:59:01 gesendet durch LS Rhein-Erft-Kreis (DEU, NW, Kerpen). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Erftstadt.
Im Stadtgebiet Erftstadt, Stadtteil Kierdorf, kommt es im Bereich der Beethovenstr. / Schildgensacker aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 400 Metern zum Fundort. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Betroffene, die auf Transport - oder sonstige Hilfeleistungen angewiesen sind, melden sich bitte ab sofort telefonisch unter 0152/ 24496300
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.Erftstadt.de
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Erftstadt.
Im Stadtgebiet Erftstadt, Stadtteil Kierdorf, kommt es im Bereich der Beethovenstr. / Schildgensacker aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 400 Metern zum Fundort. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Betroffene, die auf Transport - oder sonstige Hilfeleistungen angewiesen sind, melden sich bitte ab sofort telefonisch unter 0152/ 24496300
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.Erftstadt.de
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Als Anlaufstelle für Betroffene wird für den Zeitraum der Bombenentschärfung das Schützenhaus St. Hubertus in Kierdorf, Dechant-Nöthen-Str.1 zur Verfügung gestellt.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Als Anlaufstelle für Betroffene wird für den Zeitraum der Bombenentschärfung das Schützenhaus St. Hubertus in Kierdorf, Dechant-Nöthen-Str.1 zur Verfügung gestellt.
Kampfmittelfund - Rhein-Erft-Kreis
18:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Rhein-Erft-Kreis
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Erftstadt.
Im Stadtgebiet Erftstadt, Stadtteil Kierdorf, kommt es im Bereich der Beethovenstr. / Schildgensacker aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 400 Metern zum Fundort. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Betroffene, die auf Transport - oder sonstige Hilfeleistungen angewiesen sind, melden sich bitte ab sofort telefonisch unter 0152/ 24496300
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.Erftstadt.de
Im Stadtgebiet Erftstadt, Stadtteil Kierdorf, kommt es im Bereich der Beethovenstr. / Schildgensacker aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen in einem Radius von 400 Metern zum Fundort. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Betroffene, die auf Transport - oder sonstige Hilfeleistungen angewiesen sind, melden sich bitte ab sofort telefonisch unter 0152/ 24496300
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.Erftstadt.de
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Als Anlaufstelle für Betroffene wird für den Zeitraum der Bombenentschärfung das Schützenhaus St. Hubertus in Kierdorf, Dechant-Nöthen-Str.1 zur Verfügung gestellt.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Als Anlaufstelle für Betroffene wird für den Zeitraum der Bombenentschärfung das Schützenhaus St. Hubertus in Kierdorf, Dechant-Nöthen-Str.1 zur Verfügung gestellt.
19.09.2025
3 Meldungen
DE-BR-B-W017
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin-Hakenfelde
14:26
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Berlin-Hakenfelde
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin-Hakenfelde" vom 19.09.2025 14:25:27 gesendet durch LZ Land BE vS/E (DEU, Berlin). Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung: Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft. Der Sperrbereich wird aufgehoben.
Entwarnung: Die Weltkriegsbombe wurde erfolgreich entschärft. Der Sperrbereich wird aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere mit ausreichend Nahrung versorgen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere mit ausreichend Nahrung versorgen.
Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin-Hakenfelde
08:04
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Berlin-Hakenfelde
Am Freitag, 19.09.2025, ist die Entschärfung einer bei Bauarbeiten in der Neuendorfer Str. 39, 13585 Berlin, aufgefundenen 100kg-Weltkriegsbombe geplant. Daher ist es zu Ihrer Sicherheit notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren und die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich bis Freitag, 19.09.2025, 08:00 Uhr, zu verlassen. Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrechterhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste.
Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu starken Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Spandau, Abteilung Katastrophenschutz, stellt für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen folgende Notunterkünfte zur Verfügung:
- Turnhalle Kant-Gymnasium, Bismarckstraße 54, 13585 Berlin
- Bei zusätzlichem Bedarf: Turnhalle Birkengrundschule, Hügelschanze 8, 13585 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, stehen Ihnen seitens des Bezirksamts Spandau folgende Rufnummern zur Verfügung:
• 030 90279-2891,
• 030/90279-2892 oder
• 01520 927 1234 (auch SMS, keine Messenger)
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20
Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu starken Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Spandau, Abteilung Katastrophenschutz, stellt für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen folgende Notunterkünfte zur Verfügung:
- Turnhalle Kant-Gymnasium, Bismarckstraße 54, 13585 Berlin
- Bei zusätzlichem Bedarf: Turnhalle Birkengrundschule, Hügelschanze 8, 13585 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, stehen Ihnen seitens des Bezirksamts Spandau folgende Rufnummern zur Verfügung:
• 030 90279-2891,
• 030/90279-2892 oder
• 01520 927 1234 (auch SMS, keine Messenger)
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere mit ausreichend Nahrung versorgen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere mit ausreichend Nahrung versorgen.
DE-BR-B-SE017
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Berlin-Mitte - Berlin-Mitte
07:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Berlin-Mitte
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Berlin-Mitte - Berlin-Mitte" vom 18.09.2025 23:52:01 gesendet durch LS Berlin, Land BE Red. (DEU, BE). Die Warnung ist aufgehoben.
Am heutigen Nachmittag, 18.09.2025, wurde im Bereich der Mühlendammbrücke in Berlin-Mitte bei routinemäßigen Räumungsarbeiten in der Spree eine Weltkriegsbombe gefunden.
Daher ist es zu Ihrer Sicherheit ab sofort notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren sowie die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich zu verlassen.
Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrecht erhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste.
Erst nach der vollständigen Evakuierung werden die Spezialisten der Kriminaltechnik des Landeskriminalamtes die Weltkriegsbombe begutachten, entscheiden ob und wann diese entschärft wird.
Aufgrund der polizeilichen Maßnahnmen kann es zu Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Mitte richtet aktuell folgende Notunterkunft ein:
Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, bleiben Sie bitte in Ihrer Wohnung und warten Sie, bis Einsatzkräfte Sie erreichen.
Nur in dringenden Ausnahmefällen steht Ihnen das Bürgertelefon der Polizei Berlin unter
030 4664-4664
zur Verfügung.
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin e
Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20
Am heutigen Nachmittag, 18.09.2025, wurde im Bereich der Mühlendammbrücke in Berlin-Mitte bei routinemäßigen Räumungsarbeiten in der Spree eine Weltkriegsbombe gefunden.
Daher ist es zu Ihrer Sicherheit ab sofort notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren sowie die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich zu verlassen.
Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrecht erhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste.
Erst nach der vollständigen Evakuierung werden die Spezialisten der Kriminaltechnik des Landeskriminalamtes die Weltkriegsbombe begutachten, entscheiden ob und wann diese entschärft wird.
Aufgrund der polizeilichen Maßnahnmen kann es zu Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Mitte richtet aktuell folgende Notunterkunft ein:
Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, bleiben Sie bitte in Ihrer Wohnung und warten Sie, bis Einsatzkräfte Sie erreichen.
Nur in dringenden Ausnahmefällen steht Ihnen das Bürgertelefon der Polizei Berlin unter
030 4664-4664
zur Verfügung.
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin e
Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere bitte mit ausreichend Nahrung versorgen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere bitte mit ausreichend Nahrung versorgen.
18.09.2025
2 Meldungen
DE-BR-B-SE017
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Berlin-Mitte - Berlin-Mitte
23:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Berlin-Mitte
Am heutigen Nachmittag, 18.09.2025, wurde im Bereich der Mühlendammbrücke in Berlin-Mitte bei routinemäßigen Räumungsarbeiten in der Spree eine Weltkriegsbombe gefunden.
Daher ist es zu Ihrer Sicherheit ab sofort notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren sowie die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich zu verlassen.
Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrecht erhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste.
Erst nach der vollständigen Evakuierung werden die Spezialisten der Kriminaltechnik des Landeskriminalamtes die Weltkriegsbombe begutachten, entscheiden ob und wann diese entschärft wird.
Aufgrund der polizeilichen Maßnahnmen kann es zu Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Mitte richtet aktuell folgende Notunterkunft ein:
Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, bleiben Sie bitte in Ihrer Wohnung und warten Sie, bis Einsatzkräfte Sie erreichen.
Nur in dringenden Ausnahmefällen steht Ihnen das Bürgertelefon der Polizei Berlin unter
030 4664-4664
zur Verfügung.
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin e
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Daher ist es zu Ihrer Sicherheit ab sofort notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren sowie die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich zu verlassen.
Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrecht erhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste.
Erst nach der vollständigen Evakuierung werden die Spezialisten der Kriminaltechnik des Landeskriminalamtes die Weltkriegsbombe begutachten, entscheiden ob und wann diese entschärft wird.
Aufgrund der polizeilichen Maßnahnmen kann es zu Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Mitte richtet aktuell folgende Notunterkunft ein:
Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, bleiben Sie bitte in Ihrer Wohnung und warten Sie, bis Einsatzkräfte Sie erreichen.
Nur in dringenden Ausnahmefällen steht Ihnen das Bürgertelefon der Polizei Berlin unter
030 4664-4664
zur Verfügung.
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin e
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere bitte mit ausreichend Nahrung versorgen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere bitte mit ausreichend Nahrung versorgen.
DE-BR-B-W017
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Berlin-Hakenfelde
12:35
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Berlin-Hakenfelde
Am Freitag, 19.09.2025, ist die Entschärfung einer bei Bauarbeiten in der Neuendorfer Str. 39, 13585 Berlin, aufgefundenen 100kg-Weltkriegsbombe geplant. Daher ist es zu Ihrer Sicherheit notwendig, innerhalb des abgebildeten Sperrbereiches alle Häuser und Gebäude zu evakuieren und die Straßen zu sperren. Sie sind aufgefordert, diesen Bereich bis Freitag, 19.09.2025, 08:00 Uhr, zu verlassen. Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr! Rechnen Sie bitte damit, dass die Sperrmaßnahmen mehrere Stunden aufrechterhalten werden müssen und folgen Sie dazu bitte den Anweisungen der Polizei und der Ordnungsdienste.
Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu starken Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Spandau, Abteilung Katastrophenschutz, stellt für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen folgende Notunterkünfte zur Verfügung:
- Turnhalle Kant-Gymnasium, Bismarckstraße 54, 13585 Berlin
- Bei zusätzlichem Bedarf: Turnhalle Birkengrundschule, Hügelschanze 8, 13585 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, stehen Ihnen seitens des Bezirksamts Spandau folgende Rufnummern zur Verfügung:
• 030 90279-2891,
• 030/90279-2892 oder
• 01520 927 1234 (auch SMS, keine Messenger)
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20
Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kann es zu starken Beeinträchtigungen des ÖPNV sowie zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Bezirksamt Spandau, Abteilung Katastrophenschutz, stellt für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen folgende Notunterkünfte zur Verfügung:
- Turnhalle Kant-Gymnasium, Bismarckstraße 54, 13585 Berlin
- Bei zusätzlichem Bedarf: Turnhalle Birkengrundschule, Hügelschanze 8, 13585 Berlin
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und die Notunterkunft ohne fremde Hilfe nicht aufsuchen können, stehen Ihnen seitens des Bezirksamts Spandau folgende Rufnummern zur Verfügung:
• 030 90279-2891,
• 030/90279-2892 oder
• 01520 927 1234 (auch SMS, keine Messenger)
Wir informieren Sie über die Medien und die WarnApps, sobald die Sperrung aufgehoben wurde. Über den Fortgang der Maßnahmen informiert die Polizei Berlin über:
X: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Instagram-Story: https://www.instagram.com/polizeiberlin/
WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vad7JbMKwqSTgWn3mp20
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere mit ausreichend Nahrung versorgen.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Personen, die auf Medikamente angewiesen sind, sollen diese in ausreichender Anzahl (auch für eine mögliche Übernachtung) mitnehmen.
Haustiere mit ausreichend Nahrung versorgen.
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