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15.04.2023
1 Meldungen
DE-SN-DD-W094
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Evakuierungsmaßnahmen am 15.04.2023 wegen Bombenfund - Dresden
07:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen der Bombenentschärfung in Dresden-Plauen sind heute, 15. April 2023, Evakuierungsmaßnahmen notwendig. Alle Menschen, die sich im Evakuierungsgebiet aufhalten, werden aufgefordert diesen Bereich jetzt zu verlassen. Die Evakuierungsmaßnahmen sollen bis 9 Uhr abgeschlossen sein. Alle Informationen zum Evakuierungsbereich, der Notunterkunft, dem Shuttleverkehr und den Evakuierungsmaßnahmen finden Sie unter folgendem Link: www.dresden.de/bombe.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Verlassen Sie unverzüglich den Evakuierungsbereich! Informieren Sie Freunde, Nachbarn, Familie. Alle wichtigen Infos finden Sie unter dem Link: www.dresden.de/bombe
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Verlassen Sie unverzüglich den Evakuierungsbereich! Informieren Sie Freunde, Nachbarn, Familie. Alle wichtigen Infos finden Sie unter dem Link: www.dresden.de/bombe
14.04.2023
1 Meldungen
DE-SN-DD-W094
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Evakuierungsmaßnahmen am 15.04.2023 wegen Bombenfund - Dresden
19:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Stadtteil Dresden-Plauen ist an der Zwickauer Straße Ecke Glauchauer Straße heute eine 250-kg Weltkriegsbombe gefunden worden.
Die Entschärfung ist für Morgen, den 15. April geplant.
Es wurde ein Evakuierungsbereich festgelegt, welchen alle Personen morgen früh bis 9 Uhr zu verlassen haben. Alle Informationen zum Evakuierungsbereich, der Notunterkunft, den Shuttleverkehr und die Evakuierungsmaßnahmen finden Sie unter folgendem Link: www.dresden.de/bombe
Die Entschärfung ist für Morgen, den 15. April geplant.
Es wurde ein Evakuierungsbereich festgelegt, welchen alle Personen morgen früh bis 9 Uhr zu verlassen haben. Alle Informationen zum Evakuierungsbereich, der Notunterkunft, den Shuttleverkehr und die Evakuierungsmaßnahmen finden Sie unter folgendem Link: www.dresden.de/bombe
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Weitere Infos: www.dresden.de/bombe
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Weitere Infos: www.dresden.de/bombe
31.03.2023
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 500 Pfund-Bombe in Hamburg (Waltershofer Hafen) gefunden - Hamburg (Waltershofer Hafen)
22:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "500 Pfund-Bombe in Hamburg (Waltershofer Hafen) gefunden - Hamburg (Waltershofer Hafen)" vom 31.03.2023 22:00:54 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg (Waltershofer Hafen)
eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg erfolgreich entschärft wurde.
Alle Absperrmaßnahmen werden in Kürze aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg (Waltershofer Hafen)
eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg erfolgreich entschärft wurde.
Alle Absperrmaßnahmen werden in Kürze aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
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Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
500 Pfund-Bombe in Hamburg (Waltershofer Hafen) gefunden - Hamburg (Waltershofer Hafen)
21:18
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg (Waltershofer Hafen)
eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrradius von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung angeordnet.
Der Warnradius um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um 21:20 Uhr beginnen.
eine 500 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrradius von 300 Metern festgelegt und eine Evakuierung angeordnet.
Der Warnradius um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird voraussichtlich um 21:20 Uhr beginnen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
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Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
30.03.2023
2 Meldungen
DE-NW-BOT-SE062
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelentschärfung - Bottrop
17:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelentschärfung - Bottrop" vom 30.03.2023 13:55:41 gesendet durch LS Bottrop, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Kampfmittelentschärfung
Im Bereich Kirchhellen-Mitte an der Straße Im Wenkendiek ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die Entschärfung findet heute (30.03.2023) noch statt. Es findet eine Evakuierung im Umkreis von 250 Metern um den Fundort statt. Zudem werden die Straßen im Umkreis von 250 Metern gesperrt.
Kampfmittelentschärfung
Im Bereich Kirchhellen-Mitte an der Straße Im Wenkendiek ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die Entschärfung findet heute (30.03.2023) noch statt. Es findet eine Evakuierung im Umkreis von 250 Metern um den Fundort statt. Zudem werden die Straßen im Umkreis von 250 Metern gesperrt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Die Stadt Bottrop wird auf der Internetseite www.bottrop.de sowie in den sozialen Medien über den weiteren Verlauf informieren.
Falls Sie Hilfe bei der Evakuierung benötigen, kontaktieren Sie die Feuerwehr unter der Nummer 0171/6936721.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Die Stadt Bottrop wird auf der Internetseite www.bottrop.de sowie in den sozialen Medien über den weiteren Verlauf informieren.
Falls Sie Hilfe bei der Evakuierung benötigen, kontaktieren Sie die Feuerwehr unter der Nummer 0171/6936721.
Kampfmittelentschärfung - Bottrop
13:55
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Kampfmittelentschärfung
Im Bereich Kirchhellen-Mitte an der Straße Im Wenkendiek ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die Entschärfung findet heute (30.03.2023) noch statt. Es findet eine Evakuierung im Umkreis von 250 Metern um den Fundort statt. Zudem werden die Straßen im Umkreis von 250 Metern gesperrt.
Im Bereich Kirchhellen-Mitte an der Straße Im Wenkendiek ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Die Entschärfung findet heute (30.03.2023) noch statt. Es findet eine Evakuierung im Umkreis von 250 Metern um den Fundort statt. Zudem werden die Straßen im Umkreis von 250 Metern gesperrt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Die Stadt Bottrop wird auf der Internetseite www.bottrop.de sowie in den sozialen Medien über den weiteren Verlauf informieren.
Falls Sie Hilfe bei der Evakuierung benötigen, kontaktieren Sie die Feuerwehr unter der Nummer 0171/6936721.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Die Stadt Bottrop wird auf der Internetseite www.bottrop.de sowie in den sozialen Medien über den weiteren Verlauf informieren.
Falls Sie Hilfe bei der Evakuierung benötigen, kontaktieren Sie die Feuerwehr unter der Nummer 0171/6936721.
22.03.2023
3 Meldungen
DE-HE-DA-W184
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Fund von Weltkriegsbombe - Evakuierung - Darmstadt
13:08
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund von Weltkriegsbombe - Evakuierung - Darmstadt" vom 22.03.2023 13:07:49 gesendet durch LS Darmstadt vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Entschärfung der Weltkriegsbombe im Bereich Weiterstadt / Stadtteil
Riedbahn ist erfolgreich abgeschlossen worden.
Die Gefahr ist beseitigt. Das Betretungsverbot für die Sperrbereiche wird hiermit aufgehoben. Das Gebiet kann ohne Einschränkung wieder betreten und befahren werden.
Die Entschärfung der Weltkriegsbombe im Bereich Weiterstadt / Stadtteil
Riedbahn ist erfolgreich abgeschlossen worden.
Die Gefahr ist beseitigt. Das Betretungsverbot für die Sperrbereiche wird hiermit aufgehoben. Das Gebiet kann ohne Einschränkung wieder betreten und befahren werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Entwarnung: Fund von Weltkriegsbombe - Evakuierung - Darmstadt
13:08
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund von Weltkriegsbombe - Evakuierung - Darmstadt" vom 22.03.2023 13:07:49 gesendet durch LS Darmstadt vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Entschärfung der Weltkriegsbombe im Bereich Weiterstadt / Stadtteil
Riedbahn ist erfolgreich abgeschlossen worden.
Die Gefahr ist beseitigt. Das Betretungsverbot für die Sperrbereiche wird hiermit aufgehoben. Das Gebiet kann ohne Einschränkung wieder betreten und befahren werden.
Die Entschärfung der Weltkriegsbombe im Bereich Weiterstadt / Stadtteil
Riedbahn ist erfolgreich abgeschlossen worden.
Die Gefahr ist beseitigt. Das Betretungsverbot für die Sperrbereiche wird hiermit aufgehoben. Das Gebiet kann ohne Einschränkung wieder betreten und befahren werden.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Fund von Weltkriegsbombe - Evakuierung - Darmstadt
06:01
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Am Mittwoch, 22.03.2023 findet eine Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Weiterstadt / Stadtteil Riedbahn statt.
Dafür wird ab Mittwoch, 22.03.2023 ein Sperrkreis im nordwestlichen Stadtgebiet Darmstadt eingerichtet. Bereits ab 8:00 Uhr herrscht dort ein Betretungsverbot. Für Betroffene wird eine Unterkunft in der Käthe-Kollwitz-Schule, Koblenzer Straße 8, eingerichtet. Der öffentliche Nahverkehr wird diesen Bereich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anfahren, ebenso wird die Anschlussstelle Weiterstadt BAB 5 gesperrt.
Sollten Sie den Sperrbereich nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich bitte an das Info-Telefon der Stadt Darmstadt Telefon: 06151- 13 2060.
Weitere Informationen über den Sperrbereich erhalten Sie unter www.darmstadt.de.
Die Einschränkungen und Sperrungen halten aller Voraussicht nach bis 20:00 Uhr an.
Dafür wird ab Mittwoch, 22.03.2023 ein Sperrkreis im nordwestlichen Stadtgebiet Darmstadt eingerichtet. Bereits ab 8:00 Uhr herrscht dort ein Betretungsverbot. Für Betroffene wird eine Unterkunft in der Käthe-Kollwitz-Schule, Koblenzer Straße 8, eingerichtet. Der öffentliche Nahverkehr wird diesen Bereich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anfahren, ebenso wird die Anschlussstelle Weiterstadt BAB 5 gesperrt.
Sollten Sie den Sperrbereich nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich bitte an das Info-Telefon der Stadt Darmstadt Telefon: 06151- 13 2060.
Weitere Informationen über den Sperrbereich erhalten Sie unter www.darmstadt.de.
Die Einschränkungen und Sperrungen halten aller Voraussicht nach bis 20:00 Uhr an.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
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Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
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Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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21.03.2023
2 Meldungen
DE-HE-DA-W184
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Fund von Weltkriegsbombe - Evakuierung - Darmstadt
19:07
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Am Mittwoch, 22.03.2023 findet eine Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Weiterstadt / Stadtteil Riedbahn statt.
Dafür wird ab Mittwoch, 22.03.2023 ein Sperrkreis im nordwestlichen Stadtgebiet Darmstadt eingerichtet. Bereits ab 8:00 Uhr herrscht dort ein Betretungsverbot. Für Betroffene wird eine Unterkunft in der Käthe-Kollwitz-Schule, Koblenzer Straße 8, eingerichtet. Der öffentliche Nahverkehr wird diesen Bereich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anfahren, ebenso wird die Anschlussstelle Weiterstadt BAB 5 gesperrt.
Sollten Sie den Sperrbereich nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich bitte an das Info-Telefon der Stadt Darmstadt Telefon: 06151- 13 2060.
Weitere Informationen über den Sperrbereich erhalten Sie unter www.darmstadt.de.
Die Einschränkungen und Sperrungen halten aller Voraussicht nach bis 20:00 Uhr an.
Dafür wird ab Mittwoch, 22.03.2023 ein Sperrkreis im nordwestlichen Stadtgebiet Darmstadt eingerichtet. Bereits ab 8:00 Uhr herrscht dort ein Betretungsverbot. Für Betroffene wird eine Unterkunft in der Käthe-Kollwitz-Schule, Koblenzer Straße 8, eingerichtet. Der öffentliche Nahverkehr wird diesen Bereich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anfahren, ebenso wird die Anschlussstelle Weiterstadt BAB 5 gesperrt.
Sollten Sie den Sperrbereich nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich bitte an das Info-Telefon der Stadt Darmstadt Telefon: 06151- 13 2060.
Weitere Informationen über den Sperrbereich erhalten Sie unter www.darmstadt.de.
Die Einschränkungen und Sperrungen halten aller Voraussicht nach bis 20:00 Uhr an.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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Fund von Weltkriegsbombe - Evakuierung - Darmstadt
14:30
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Am Mittwoch, 22.03.2023 findet eine Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Weiterstadt / Stadtteil Riedbahn statt.
Dafür wird ab Mittwoch, 22.03.2023 ein Sperrkreis im nordwestlichen Stadtgebiet Darmstadt eingerichtet. Bereits ab 8:00 Uhr herrscht dort ein Betretungsverbot. Für Betroffene wird eine Unterkunft in der Käthe-Kollwitz-Schule, Koblenzer Straße 8, eingerichtet. Der öffentliche Nahverkehr wird diesen Bereich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anfahren, ebenso wird die Anschlussstelle Weiterstadt BAB 5 gesperrt.
Sollten Sie den Sperrbereich nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich bitte an das Info-Telefon der Stadt Darmstadt Telefon: 06151- 13 2060.
Weitere Informationen über den Sperrbereich erhalten Sie unter www.darmstadt.de.
Die Einschränkungen und Sperrungen halten aller Voraussicht nach bis 20:00 Uhr an.
Dafür wird ab Mittwoch, 22.03.2023 ein Sperrkreis im nordwestlichen Stadtgebiet Darmstadt eingerichtet. Bereits ab 8:00 Uhr herrscht dort ein Betretungsverbot. Für Betroffene wird eine Unterkunft in der Käthe-Kollwitz-Schule, Koblenzer Straße 8, eingerichtet. Der öffentliche Nahverkehr wird diesen Bereich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr anfahren, ebenso wird die Anschlussstelle Weiterstadt BAB 5 gesperrt.
Sollten Sie den Sperrbereich nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich bitte an das Info-Telefon der Stadt Darmstadt Telefon: 06151- 13 2060.
Weitere Informationen über den Sperrbereich erhalten Sie unter www.darmstadt.de.
Die Einschränkungen und Sperrungen halten aller Voraussicht nach bis 20:00 Uhr an.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
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Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
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Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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20.03.2023
4 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Dortmund - Sckellstraße
21:05
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Dortmund - Sckellstraße" vom 20.03.2023 17:07:09 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Blindgänger an der Sckellstraße - 500 Anwohner*innen müssen heute noch evakuiert werden
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Sckellstraße wurde heute ein 250-Kilogramm Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 500 Anwohner*innen betroffen sowie der Waldorf Kindergarten Dortmund e.V., das Kinder- und Jugendtheater Dortmund, Teile vom Westfalenpark und diverse Betriebe im Bereich.
Die Evakuierung startet um 17:30 Uhr. Ab dieser Uhrzeit kann man nur noch aus dem Evakuierungsradius heraus, aber nicht mehr hinein.
Die Evakuierungsstelle wird im Phoenix Gymnasium an der Seekante 12 eingerichtet. Ein Evakuierungsbus steht an der Sckellstraße bereit.
Alle weiteren aktuellen Infos zur Maßnahme entnehmen Sie bitte unter dem Hashtag #dobombe der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund
Blindgänger an der Sckellstraße - 500 Anwohner*innen müssen heute noch evakuiert werden
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Sckellstraße wurde heute ein 250-Kilogramm Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 500 Anwohner*innen betroffen sowie der Waldorf Kindergarten Dortmund e.V., das Kinder- und Jugendtheater Dortmund, Teile vom Westfalenpark und diverse Betriebe im Bereich.
Die Evakuierung startet um 17:30 Uhr. Ab dieser Uhrzeit kann man nur noch aus dem Evakuierungsradius heraus, aber nicht mehr hinein.
Die Evakuierungsstelle wird im Phoenix Gymnasium an der Seekante 12 eingerichtet. Ein Evakuierungsbus steht an der Sckellstraße bereit.
Alle weiteren aktuellen Infos zur Maßnahme entnehmen Sie bitte unter dem Hashtag #dobombe der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Kampfmittelfund - Dortmund - Sckellstraße
17:07
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Blindgänger an der Sckellstraße - 500 Anwohner*innen müssen heute noch evakuiert werden
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Sckellstraße wurde heute ein 250-Kilogramm Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 500 Anwohner*innen betroffen sowie der Waldorf Kindergarten Dortmund e.V., das Kinder- und Jugendtheater Dortmund, Teile vom Westfalenpark und diverse Betriebe im Bereich.
Die Evakuierung startet um 17:30 Uhr. Ab dieser Uhrzeit kann man nur noch aus dem Evakuierungsradius heraus, aber nicht mehr hinein.
Die Evakuierungsstelle wird im Phoenix Gymnasium an der Seekante 12 eingerichtet. Ein Evakuierungsbus steht an der Sckellstraße bereit.
Alle weiteren aktuellen Infos zur Maßnahme entnehmen Sie bitte unter dem Hashtag #dobombe der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Sckellstraße wurde heute ein 250-Kilogramm Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 500 Anwohner*innen betroffen sowie der Waldorf Kindergarten Dortmund e.V., das Kinder- und Jugendtheater Dortmund, Teile vom Westfalenpark und diverse Betriebe im Bereich.
Die Evakuierung startet um 17:30 Uhr. Ab dieser Uhrzeit kann man nur noch aus dem Evakuierungsradius heraus, aber nicht mehr hinein.
Die Evakuierungsstelle wird im Phoenix Gymnasium an der Seekante 12 eingerichtet. Ein Evakuierungsbus steht an der Sckellstraße bereit.
Alle weiteren aktuellen Infos zur Maßnahme entnehmen Sie bitte unter dem Hashtag #dobombe der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
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Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
DE-BR-B-W017
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Berlin-Zehlendorf - Berlin-Zehlendorf
14:39
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Berlin-Zehlendorf - Berlin-Zehlendorf" vom 20.03.2023 07:40:57 gesendet durch LZ Land BE vS/E (DEU, Berlin). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Entschärfung war erfolgreich. Der Zünder der Weltkriegsbombe wurde entfernt und kontrolliert gesprengt. Der Sperrkreis ist aufgehoben.
Vielen Dank für Ihre Geduld.
Die Entschärfung war erfolgreich. Der Zünder der Weltkriegsbombe wurde entfernt und kontrolliert gesprengt. Der Sperrkreis ist aufgehoben.
Vielen Dank für Ihre Geduld.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Berlin-Zehlendorf - Berlin-Zehlendorf
07:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bei Straßenbauarbeiten an der Berlepschstraße wurde am 17. März 2023 eine 500-kg-Weltkriegsbombe entdeckt. Diese soll am Montag, den 20. März 2023 vor Ort entschärft werden. Während der Entschärfung sind alle Personen in einem Kreis von 500 Metern um die Fundstelle aufgerufen, ihre Wohnungen und den Sperrkreis bis spätestens 8 Uhr zu verlassen. Wer sich in dieser Zeit innerhalb des Sperrkreises aufhält, begibt sich in Lebensgefahr!
Der abgesperrte Bereich wird durch folgende Straßen begrenzt:
Norden: Königstraße
Osten: Teltower Damm
Süden: Buschgrabenweg/ Gutzmannstraße/ Leo-Baeck-Straße
Westen: Robert-von-Ostertag-Straße/ Ludwigsfelder Straße
Die Polizei Berlin bittet alle Personen innerhalb dieses Sicherheitsbereiches die Fenster und Türen zu verschließen und ihre Wohnungen sowie andere Aufenthaltsorte bis 8 Uhr vorübergehend zu verlassen und den Anweisungen unserer Einsatzkräfte Folge zu leisten. Nach derzeitigen Planungen ist ab 18 Uhr mit der Aufhebung aller Maßnahmen zu rechnen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat ab 8 Uhr eine vom Deutschen Roten Kreuz betreute Unterkunft organisiert, die von Anwohnenden aufgesucht werden kann, soweit sie für die Dauer der Entschärfung nicht bei Verwandten, Bekannten oder Freunden unterkommen können. Diese befindet sich an folgendem Ort:
Ernst-Reuter-Sportanlage/Sporthalle Onkel Tom in der Onkel-Tom-Straße 58, 14169 Berlin.
Der S-Bahnverkehr im betroffenen Bereich muss für den Zeitraum der Entschärfung unterbrochen werden.
Die Polizei Berlin informiert via Twitter über den Fortgang der Evakuierung und der Entschärfung: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Vielen Dank für Ihre Kooperation.
Der abgesperrte Bereich wird durch folgende Straßen begrenzt:
Norden: Königstraße
Osten: Teltower Damm
Süden: Buschgrabenweg/ Gutzmannstraße/ Leo-Baeck-Straße
Westen: Robert-von-Ostertag-Straße/ Ludwigsfelder Straße
Die Polizei Berlin bittet alle Personen innerhalb dieses Sicherheitsbereiches die Fenster und Türen zu verschließen und ihre Wohnungen sowie andere Aufenthaltsorte bis 8 Uhr vorübergehend zu verlassen und den Anweisungen unserer Einsatzkräfte Folge zu leisten. Nach derzeitigen Planungen ist ab 18 Uhr mit der Aufhebung aller Maßnahmen zu rechnen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat ab 8 Uhr eine vom Deutschen Roten Kreuz betreute Unterkunft organisiert, die von Anwohnenden aufgesucht werden kann, soweit sie für die Dauer der Entschärfung nicht bei Verwandten, Bekannten oder Freunden unterkommen können. Diese befindet sich an folgendem Ort:
Ernst-Reuter-Sportanlage/Sporthalle Onkel Tom in der Onkel-Tom-Straße 58, 14169 Berlin.
Der S-Bahnverkehr im betroffenen Bereich muss für den Zeitraum der Entschärfung unterbrochen werden.
Die Polizei Berlin informiert via Twitter über den Fortgang der Evakuierung und der Entschärfung: https://twitter.com/PolizeiBerlin_e
Vielen Dank für Ihre Kooperation.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
02.03.2023
2 Meldungen
DE-NW-DN-SE054
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Langerwehe-Schlich - Langerwehe Ortsteile Schlich und D'horn
15:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Langerwehe-Schlich - Langerwehe Ortsteile Schlich und D'horn" vom 02.03.2023 12:22:19 gesendet durch LS Düren, Kreis (DEU, NW, Kreuzau). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Langerwehe.
Erneuter Kampfmittelfund in Langerwehe - Evakuierung von Teilen der Ortschaften Schlich und D'horn erforderlich.
Bei Kampfmittelsondierungen im geplanten Baugebiet Martinusquartier zwischen Schlich und D'horn wurde heute Morgen eine 2,5 Zentner Bombe gefunden.
Das Kampfmittel muss dazu vor Ort entschärft werden. Folgende Bereiche müssen dazu um 14:30 Uhr Evakuiert sein :
Ortschaft D'horn:
Schlicher Straße 29-33 und 32-86
Ortschaft Schlich:
Paradiesstraße 2-28C und 1-27
Kirchstraße 38-60 und 43-91
Weierstraße 5-15 und 6-38
Wiesenstraße 1B
Pfarrer-Ossemann-Straße 2-12 und 9-27
Die Vorbereitungen für die Entschärfungen laufen aktuell.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Langerwehe.
Erneuter Kampfmittelfund in Langerwehe - Evakuierung von Teilen der Ortschaften Schlich und D'horn erforderlich.
Bei Kampfmittelsondierungen im geplanten Baugebiet Martinusquartier zwischen Schlich und D'horn wurde heute Morgen eine 2,5 Zentner Bombe gefunden.
Das Kampfmittel muss dazu vor Ort entschärft werden. Folgende Bereiche müssen dazu um 14:30 Uhr Evakuiert sein :
Ortschaft D'horn:
Schlicher Straße 29-33 und 32-86
Ortschaft Schlich:
Paradiesstraße 2-28C und 1-27
Kirchstraße 38-60 und 43-91
Weierstraße 5-15 und 6-38
Wiesenstraße 1B
Pfarrer-Ossemann-Straße 2-12 und 9-27
Die Vorbereitungen für die Entschärfungen laufen aktuell.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Kampfmittelfund in Langerwehe-Schlich - Langerwehe Ortsteile Schlich und D'horn
12:22
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Langerwehe.
Erneuter Kampfmittelfund in Langerwehe - Evakuierung von Teilen der Ortschaften Schlich und D'horn erforderlich.
Bei Kampfmittelsondierungen im geplanten Baugebiet Martinusquartier zwischen Schlich und D'horn wurde heute Morgen eine 2,5 Zentner Bombe gefunden.
Das Kampfmittel muss dazu vor Ort entschärft werden. Folgende Bereiche müssen dazu um 14:30 Uhr Evakuiert sein :
Ortschaft D'horn:
Schlicher Straße 29-33 und 32-86
Ortschaft Schlich:
Paradiesstraße 2-28C und 1-27
Kirchstraße 38-60 und 43-91
Weierstraße 5-15 und 6-38
Wiesenstraße 1B
Pfarrer-Ossemann-Straße 2-12 und 9-27
Die Vorbereitungen für die Entschärfungen laufen aktuell.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Erneuter Kampfmittelfund in Langerwehe - Evakuierung von Teilen der Ortschaften Schlich und D'horn erforderlich.
Bei Kampfmittelsondierungen im geplanten Baugebiet Martinusquartier zwischen Schlich und D'horn wurde heute Morgen eine 2,5 Zentner Bombe gefunden.
Das Kampfmittel muss dazu vor Ort entschärft werden. Folgende Bereiche müssen dazu um 14:30 Uhr Evakuiert sein :
Ortschaft D'horn:
Schlicher Straße 29-33 und 32-86
Ortschaft Schlich:
Paradiesstraße 2-28C und 1-27
Kirchstraße 38-60 und 43-91
Weierstraße 5-15 und 6-38
Wiesenstraße 1B
Pfarrer-Ossemann-Straße 2-12 und 9-27
Die Vorbereitungen für die Entschärfungen laufen aktuell.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Im Hilfeleistungszentrum des DRK (Schmiedestraße) wird eine Anlaufstelle für betroffene Bürger eingerichtet.
Betroffene Bürger, die Hilfe benötigen können sich in der Gemeindeverwaltung unter 02423-4090 melden.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
17.02.2023
2 Meldungen
DE-NW-GE-SE064
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen
16:22
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen" vom 17.02.2023 07:59:45 gesendet durch LS Gelsenkirchen, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
In Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden !
Die Bombe wird am 17.02.2023 vor Ort entschärft. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen finden Sie auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer:
0209 - 169 3000
In Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden !
Die Bombe wird am 17.02.2023 vor Ort entschärft. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen finden Sie auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer:
0209 - 169 3000
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen
07:59
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In Gelsenkirchen Bulmke-Hüllen wurde eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden !
Die Bombe wird am 17.02.2023 vor Ort entschärft. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen finden Sie auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer:
0209 - 169 3000
Die Bombe wird am 17.02.2023 vor Ort entschärft. Es wurde ein Gefahrenbereich festgelegt.
Vermeiden Sie das Betreten des Bereichs. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen und
folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Weitere Informationen finden Sie auf www.gelsenkirchen.de und unter folgender Rufnummer:
0209 - 169 3000
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
14.02.2023
2 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Dortmund
15:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Dortmund" vom 14.02.2023 10:28:41 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Entschärfung ist erfolgreich beendet.
Alle Maßnahmen werden zurück genommen.
Die Entschärfung ist erfolgreich beendet.
Alle Maßnahmen werden zurück genommen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
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Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Kampfmittelfund - Dortmund
10:28
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Entschärfung am Rombergpark - Ein Verdachtspunkt hat sich bestätigt
Im Zuge einer geplanten Baumaßnahme des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund an der Fußgängerbrücke im Bereich des Gartenweges/Schondelle (Brünninghausen) wurden zunächst drei Blindgängerverdachtspunkte (VP) ermittelt und mittels spezieller Bohrlochsondierung überprüft. Nach Auswertung der Messwertdaten wurde bei zwei der VP's jeweils eine Anomalie festgestellt. Die finale Aufgrabung am heutigen Dienstag hat dann einen 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg bestätigt. Dieser Blindgänger muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Im Radius liegt auch die Johanniter-Klinik am Rombergpark. Die Evakuierung der Klinik-Patienten, welche bereits vorgeplant wurde, läuft bereits seit dem Vormittag. Die Patienten werden via Krankentransporte für den Zeitraum der möglichen Entschärfung in den Westfalenhallen untergebracht. Bettlägerige Patienten werden in anderen Kliniken im Stadtgebiet untergebracht. Neben der Klinik sind auch noch 75 Anwohner*innen von der Evakuierung betroffen.
Ebenfalls kann es zu Einschränkungen im ÖPNV kommen.
Alle aktualisierten Infos finden Sie auf dortmund.de
Im Zuge einer geplanten Baumaßnahme des Tiefbauamtes der Stadt Dortmund an der Fußgängerbrücke im Bereich des Gartenweges/Schondelle (Brünninghausen) wurden zunächst drei Blindgängerverdachtspunkte (VP) ermittelt und mittels spezieller Bohrlochsondierung überprüft. Nach Auswertung der Messwertdaten wurde bei zwei der VP's jeweils eine Anomalie festgestellt. Die finale Aufgrabung am heutigen Dienstag hat dann einen 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg bestätigt. Dieser Blindgänger muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Im Radius liegt auch die Johanniter-Klinik am Rombergpark. Die Evakuierung der Klinik-Patienten, welche bereits vorgeplant wurde, läuft bereits seit dem Vormittag. Die Patienten werden via Krankentransporte für den Zeitraum der möglichen Entschärfung in den Westfalenhallen untergebracht. Bettlägerige Patienten werden in anderen Kliniken im Stadtgebiet untergebracht. Neben der Klinik sind auch noch 75 Anwohner*innen von der Evakuierung betroffen.
Ebenfalls kann es zu Einschränkungen im ÖPNV kommen.
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Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
10.02.2023
2 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Münster - Robert-Bosch-Strasse
13:21
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Münster - Robert-Bosch-Strasse" vom 10.02.2023 13:00:14 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Münster-Robert-Bosch-Strasse Ost zu Sperrmaßnahmen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Münster-Robert-Bosch-Strasse Ost zu Sperrmaßnahmen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Kampfmittelfund - Münster - Robert-Bosch-Strasse
13:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Münster-Robert-Bosch-Strasse Ost zu Sperrmaßnahmen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
08.02.2023
2 Meldungen
DE-NW-MI-SE073
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Änderung des Evakuierungsbereiches - Bombenfund in Bad Oeynhausen, - Bad Oeynhausen
22:47
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Änderung des Evakuierungsbereiches - Bombenfund in Bad Oeynhausen, - Bad Oeynhausen" vom 08.02.2023 19:07:38 gesendet durch LS Minden-Lübbecke, Kreis (DEU, NW, Minden). Die Warnung ist aufgehoben.
Bei Bauarbeiten im Bereich Silcherstraße / Prinzenwinkel sind heute Morgen zwei Fliegerbomben gefunden worden, die heute Abend ab 20.00 Uhr entschärft werden sollen.
Es gilt ein Evakuierungsradius von 300 Metern. Betroffene müssen den betreffenden Bereich rechtzeitig verlassen.
Betroffen ist auch das gesamte Gelände des Werreparks, der deshalb bereits ab 18.00 Uhr geschlossen ist.
Für diejenigen, die nicht bei Freunden und Verwandten unterkommen können, wird ein Sammelpunkt im Bürgerhaus Rehme, Hermann-Löns-Straße, Bad Oeynhausen eingerichtet.
Für Fragen ist die Hotline der Stadt Bad Oeynhausen geschaltet: 05731 14-1000 !
Bei Bauarbeiten im Bereich Silcherstraße / Prinzenwinkel sind heute Morgen zwei Fliegerbomben gefunden worden, die heute Abend ab 20.00 Uhr entschärft werden sollen.
Es gilt ein Evakuierungsradius von 300 Metern. Betroffene müssen den betreffenden Bereich rechtzeitig verlassen.
Betroffen ist auch das gesamte Gelände des Werreparks, der deshalb bereits ab 18.00 Uhr geschlossen ist.
Für diejenigen, die nicht bei Freunden und Verwandten unterkommen können, wird ein Sammelpunkt im Bürgerhaus Rehme, Hermann-Löns-Straße, Bad Oeynhausen eingerichtet.
Für Fragen ist die Hotline der Stadt Bad Oeynhausen geschaltet: 05731 14-1000 !
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Änderung des Evakuierungsbereiches - Bombenfund in Bad Oeynhausen, - Bad Oeynhausen
19:07
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bei Bauarbeiten im Bereich Silcherstraße / Prinzenwinkel sind heute Morgen zwei Fliegerbomben gefunden worden, die heute Abend ab 20.00 Uhr entschärft werden sollen.
Es gilt ein Evakuierungsradius von 300 Metern. Betroffene müssen den betreffenden Bereich rechtzeitig verlassen.
Betroffen ist auch das gesamte Gelände des Werreparks, der deshalb bereits ab 18.00 Uhr geschlossen ist.
Für diejenigen, die nicht bei Freunden und Verwandten unterkommen können, wird ein Sammelpunkt im Bürgerhaus Rehme, Hermann-Löns-Straße, Bad Oeynhausen eingerichtet.
Für Fragen ist die Hotline der Stadt Bad Oeynhausen geschaltet: 05731 14-1000 !
Es gilt ein Evakuierungsradius von 300 Metern. Betroffene müssen den betreffenden Bereich rechtzeitig verlassen.
Betroffen ist auch das gesamte Gelände des Werreparks, der deshalb bereits ab 18.00 Uhr geschlossen ist.
Für diejenigen, die nicht bei Freunden und Verwandten unterkommen können, wird ein Sammelpunkt im Bürgerhaus Rehme, Hermann-Löns-Straße, Bad Oeynhausen eingerichtet.
Für Fragen ist die Hotline der Stadt Bad Oeynhausen geschaltet: 05731 14-1000 !
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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