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11.09.2023
3 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung an der Westfalenhütte: 300 Anwohner*innen sind betroffen - Dortmund
15:29
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung an der Westfalenhütte: 300 Anwohner*innen sind betroffen - Dortmund" vom 11.09.2023 13:18:29 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Stahlwerkstraße / Westfalenhütte wurde heute ein 50-Kilogramm-Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 150 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 300 Anwohner*innen betroffen. Sowie ein Teil des Westfalenhütte-Geländes und der Parkplatz des Hoesch Museums.
Die Evakuierung startet um 13:30 Uhr.
Als Evakuierungsstelle wird ein Bus der Feuerwehr an der Robertstraße / Ecke Oesterholzstraße eingerichtet.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Stahlwerkstraße / Westfalenhütte wurde heute ein 50-Kilogramm-Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 150 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 300 Anwohner*innen betroffen. Sowie ein Teil des Westfalenhütte-Geländes und der Parkplatz des Hoesch Museums.
Die Evakuierung startet um 13:30 Uhr.
Als Evakuierungsstelle wird ein Bus der Feuerwehr an der Robertstraße / Ecke Oesterholzstraße eingerichtet.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Entschärfung an der Westfalenhütte: 300 Anwohner*innen sind betroffen - Dortmund
13:18
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Stahlwerkstraße / Westfalenhütte wurde heute ein 50-Kilogramm-Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden. Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 150 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 300 Anwohner*innen betroffen. Sowie ein Teil des Westfalenhütte-Geländes und der Parkplatz des Hoesch Museums.
Die Evakuierung startet um 13:30 Uhr.
Als Evakuierungsstelle wird ein Bus der Feuerwehr an der Robertstraße / Ecke Oesterholzstraße eingerichtet.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Die Evakuierung startet um 13:30 Uhr.
Als Evakuierungsstelle wird ein Bus der Feuerwehr an der Robertstraße / Ecke Oesterholzstraße eingerichtet.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
DE-RP-KO-SE113
1 Meldungen
Allgemein
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Entschärfung einer Weltkriegsbombe - Koblenz-Neuendorf, Gemeinde Urbar
13:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In der Verbandsgemeinde Vallendar wurde eine Weltkriegsbombe gefunden, die am Dienstag, 12.09.2023 entschärft werden soll. Dazu ist es erforderlich, dass sie den Gefahrenbereich am 12.09.2023 bis 08:00 Uhr verlassen haben. Die Entschärfung kann nur durchgeführt werden wenn der Gefahrenbereich von allen Personen verlassen wurde.
Es werden an folgenden Adressen Betreuungstellen eingerichtet:
1. Gemeinde Urbar: Bürgerhaus Urbar, Bornstr. 25, 56182 Urbar - ab 07:30 Uhr
2. Stadt Koblenz: Willi-Graf-Grundschule, Handwerkerstr. 14, 56070 Koblenz - ab 08:00 Uhr
Haustiere können nicht in der Betreuungsstelle aufgenommen werden.
Sollten sie auf fremde Hilfe angewiesen sein, wenden sie sich bitte an das zuständige Bürgertelefon.
1. Gemeinde Urbar: 0261/6503-189
2. Stadt Koblenz: 0261/40404-8000
Alternativ besteht auch die Möglichkeit der Kontaktaufnahme per Fax unter 0261/44660
Es werden an folgenden Adressen Betreuungstellen eingerichtet:
1. Gemeinde Urbar: Bürgerhaus Urbar, Bornstr. 25, 56182 Urbar - ab 07:30 Uhr
2. Stadt Koblenz: Willi-Graf-Grundschule, Handwerkerstr. 14, 56070 Koblenz - ab 08:00 Uhr
Haustiere können nicht in der Betreuungsstelle aufgenommen werden.
Sollten sie auf fremde Hilfe angewiesen sein, wenden sie sich bitte an das zuständige Bürgertelefon.
1. Gemeinde Urbar: 0261/6503-189
2. Stadt Koblenz: 0261/40404-8000
Alternativ besteht auch die Möglichkeit der Kontaktaufnahme per Fax unter 0261/44660
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
16.08.2023
2 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Blindgängerfund - B1 und B54 müssen gesperrt werden - Dortmund
16:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme ist heute im Bereich Rheinlanddamm, B1/ B54 ein 250 Kilogramm Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Das Kampfmittel muss heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 m evakuiert werden. Davon betroffen sind ca. 500 Anwohner*innen. Wer nicht für den Evakuierungs-und Entschärfungszeitraum bei Freunden oder Verwandten unterkommen kann, kann sich in Evakuierungsbus am Standort Ruhrallee/ Markgrafenstrasse aufhalten. Ebenfalls betroffen sind die Firma Westnetz, die Continentale und diverse Kleinunternehmen. Von der Evakuierung sind auch Bundesstraße 1 und Bundesstraße 54 betroffen. Autofahrer*innen werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren. Die
B 54 wird zwischen der Nortkirchenstrasse und der Markgrafenstrasse und die B 1 zwischen der Ardeystrasse und der Ophoff Kreuzung gesperrt.
Mit Beginn der Evakuierung fahren die Bahnen der Linien U45 (HBF Westfalenhallen) und U 49 ( HBF Westfalenhallen) an der Haltestelle Westfalenpark ohne Halt durch. Mit Beginn der Entschärfung fährt die Linie U 45 nur zwischen HBF und Markgrafenstraße, die U 49 zwischen HBF und Karl-Liebknecht-Straße (die Stationen Märkische Straße und Karl-Liebknecht-Straße) auf den Linienweg der U 41. Zwischen Hacheney und Rombergpark pendelt ein Wagen der U 49. Die U 46 fährt über den Linienweg hinaus bis Remydamm. Die Verbindungen sind nicht in der elektronischen Fahrplanauskunft abrufbar.
Die Evakuierung startet um 16:30 Uhr. Die B 1 und die B 54 werden erst kurz vor Beginn der Entschärfung gesperrt.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden sie auf Dortmund.de und der offiziellen Twitter Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe.
Das Kampfmittel muss heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 m evakuiert werden. Davon betroffen sind ca. 500 Anwohner*innen. Wer nicht für den Evakuierungs-und Entschärfungszeitraum bei Freunden oder Verwandten unterkommen kann, kann sich in Evakuierungsbus am Standort Ruhrallee/ Markgrafenstrasse aufhalten. Ebenfalls betroffen sind die Firma Westnetz, die Continentale und diverse Kleinunternehmen. Von der Evakuierung sind auch Bundesstraße 1 und Bundesstraße 54 betroffen. Autofahrer*innen werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren. Die
B 54 wird zwischen der Nortkirchenstrasse und der Markgrafenstrasse und die B 1 zwischen der Ardeystrasse und der Ophoff Kreuzung gesperrt.
Mit Beginn der Evakuierung fahren die Bahnen der Linien U45 (HBF Westfalenhallen) und U 49 ( HBF Westfalenhallen) an der Haltestelle Westfalenpark ohne Halt durch. Mit Beginn der Entschärfung fährt die Linie U 45 nur zwischen HBF und Markgrafenstraße, die U 49 zwischen HBF und Karl-Liebknecht-Straße (die Stationen Märkische Straße und Karl-Liebknecht-Straße) auf den Linienweg der U 41. Zwischen Hacheney und Rombergpark pendelt ein Wagen der U 49. Die U 46 fährt über den Linienweg hinaus bis Remydamm. Die Verbindungen sind nicht in der elektronischen Fahrplanauskunft abrufbar.
Die Evakuierung startet um 16:30 Uhr. Die B 1 und die B 54 werden erst kurz vor Beginn der Entschärfung gesperrt.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden sie auf Dortmund.de und der offiziellen Twitter Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Blindgängerfund - B1 und B45 müssen gesperrt werden - Dortmund
16:18
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme ist heute im Bereich Rheinlanddamm, B1/ B54 ein 250 Kilogramm Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Das Kampfmittel muss heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 m evakuiert werden. Davon betroffen sind ca. 500 Anwohner*innen. Wer nicht für den Evakuierungs-und Entschärfungszeitraum bei Freunden oder Verwandten unterkommen kann, kann sich in Evakuierungsbus am Standort Ruhrallee/ Markgrafenstrasse aufhalten. Ebenfalls betroffen sind die Firma Westnetz, die Continentale und diverse Kleinunternehmen. Von der Evakuierung sind auch Bundesstraße 1 und Bundesstraße 54 betroffen. Autofahrer*innen werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren. Die
B 54 wird zwischen der Nortkirchenstrasse und der Markgrafenstrasse und die B 1 zwischen der Ardeystrasse und der Ophoff Kreuzung gesperrt.
Mit Beginn der Evakuierung fahren die Bahnen der Linien U45 (HBF Westfalenhallen) und U 49 ( HBF Westfalenhallen) an der Haltestelle Westfalenpark ohne Halt durch. Mit Beginn der Entschärfung fährt die Linie U 45 nur zwischen HBF und Markgrafenstraße, die U 49 zwischen HBF und Karl-Liebknecht-Straße (die Stationen Märkische Straße und Karl-Liebknecht-Straße) auf den Linienweg der U 41. Zwischen Hacheney und Rombergpark pendelt ein Wagen der U 49. Die U 46 fährt über den Linienweg hinaus bis Remydamm. Die Verbindungen sind nicht in der elektronischen Fahrplanauskunft abrufbar.
Die Evakuierung startet um 16:30 Uhr. Die B 1 und die B 54 werden erst kurz vor Beginn der Entschärfung gesperrt.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden sie auf Dortmund.de und der offiziellen Twitter Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe.
Das Kampfmittel muss heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 m evakuiert werden. Davon betroffen sind ca. 500 Anwohner*innen. Wer nicht für den Evakuierungs-und Entschärfungszeitraum bei Freunden oder Verwandten unterkommen kann, kann sich in Evakuierungsbus am Standort Ruhrallee/ Markgrafenstrasse aufhalten. Ebenfalls betroffen sind die Firma Westnetz, die Continentale und diverse Kleinunternehmen. Von der Evakuierung sind auch Bundesstraße 1 und Bundesstraße 54 betroffen. Autofahrer*innen werden gebeten, das Gebiet großräumig zu umfahren. Die
B 54 wird zwischen der Nortkirchenstrasse und der Markgrafenstrasse und die B 1 zwischen der Ardeystrasse und der Ophoff Kreuzung gesperrt.
Mit Beginn der Evakuierung fahren die Bahnen der Linien U45 (HBF Westfalenhallen) und U 49 ( HBF Westfalenhallen) an der Haltestelle Westfalenpark ohne Halt durch. Mit Beginn der Entschärfung fährt die Linie U 45 nur zwischen HBF und Markgrafenstraße, die U 49 zwischen HBF und Karl-Liebknecht-Straße (die Stationen Märkische Straße und Karl-Liebknecht-Straße) auf den Linienweg der U 41. Zwischen Hacheney und Rombergpark pendelt ein Wagen der U 49. Die U 46 fährt über den Linienweg hinaus bis Remydamm. Die Verbindungen sind nicht in der elektronischen Fahrplanauskunft abrufbar.
Die Evakuierung startet um 16:30 Uhr. Die B 1 und die B 54 werden erst kurz vor Beginn der Entschärfung gesperrt.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahme finden sie auf Dortmund.de und der offiziellen Twitter Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
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Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
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14.08.2023
1 Meldungen
DE-HE-KS-SE106
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Evakuierung wegen Kampfmittel-Fund - Kassel-Nordstadt, Jungfernkopf, Rothenditmold,Kirchditmold
09:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierung wegen Kampfmittel-Fund - Kassel-Nordstadt, Jungfernkopf, Rothenditmold,Kirchditmold" vom 10.08.2023 22:02:40 gesendet durch LS Kassel, Land HE Red. (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Im Stadtteil Rothenditmold, Mercedes-Platz, wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am Freitag den 11. August 2023 entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 1.000 Meter Radius festgelegt, der evakuiert werden muss.
Die Bewohner müssen ihre Häuser und Wohnungen bis 10 Uhr am 11. August 2023 verlassen!
Es wurden für Sie in mehrere Betreuungsstellen eingerichtet. Sie können sich am 11.08.2023 ab 7 Uhr unter der Rufnummer 115 informieren wo sie sich einfinden können.
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Im Stadtteil Rothenditmold, Mercedes-Platz, wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am Freitag den 11. August 2023 entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 1.000 Meter Radius festgelegt, der evakuiert werden muss.
Die Bewohner müssen ihre Häuser und Wohnungen bis 10 Uhr am 11. August 2023 verlassen!
Es wurden für Sie in mehrere Betreuungsstellen eingerichtet. Sie können sich am 11.08.2023 ab 7 Uhr unter der Rufnummer 115 informieren wo sie sich einfinden können.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
11.08.2023
1 Meldungen
DE-HE-KS-SE106
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Evakuierung wegen Kampfmittel-Fund - Kassel-Nordstadt, Jungfernkopf, Rothenditmold,Kirchditmold
08:48
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Im Stadtteil Rothenditmold, Mercedes-Platz, wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am Freitag den 11. August 2023 entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 1.000 Meter Radius festgelegt, der evakuiert werden muss.
Die Bewohner müssen ihre Häuser und Wohnungen bis 10 Uhr am 11. August 2023 verlassen!
Es wurden für Sie in mehrere Betreuungsstellen eingerichtet. Sie können sich am 11.08.2023 ab 7 Uhr unter der Rufnummer 115 informieren wo sie sich einfinden können.
Im Stadtteil Rothenditmold, Mercedes-Platz, wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am Freitag den 11. August 2023 entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 1.000 Meter Radius festgelegt, der evakuiert werden muss.
Die Bewohner müssen ihre Häuser und Wohnungen bis 10 Uhr am 11. August 2023 verlassen!
Es wurden für Sie in mehrere Betreuungsstellen eingerichtet. Sie können sich am 11.08.2023 ab 7 Uhr unter der Rufnummer 115 informieren wo sie sich einfinden können.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
10.08.2023
3 Meldungen
DE-HE-KS-SE106
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Evakuierung wegen Kampfmittel-Fund - Kassel-Nordstadt, Jungfernkopf, Rothenditmold,Kirchditmold
22:02
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Im Stadtteil Rothenditmold, Mercedes-Platz, wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am Freitag den 11. August 2023 entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 1.000 Meter Radius festgelegt, der evakuiert werden muss.
Die Bewohner müssen ihre Häuser und Wohnungen bis 10 Uhr am 11. August 2023 verlassen!
Es wurden für Sie in mehrere Betreuungsstellen eingerichtet. Sie können sich am 11.08.2023 ab 7 Uhr unter der Rufnummer 115 informieren wo sie sich einfinden können.
Im Stadtteil Rothenditmold, Mercedes-Platz, wurde ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Die Bombe wird am Freitag den 11. August 2023 entschärft.
Von den Behörden wurde ein Sicherheitsbereich von 1.000 Meter Radius festgelegt, der evakuiert werden muss.
Die Bewohner müssen ihre Häuser und Wohnungen bis 10 Uhr am 11. August 2023 verlassen!
Es wurden für Sie in mehrere Betreuungsstellen eingerichtet. Sie können sich am 11.08.2023 ab 7 Uhr unter der Rufnummer 115 informieren wo sie sich einfinden können.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Blindgänger in Lanstrop gefunden - 1200 Anwohner*innen betroffen - Dortmund
19:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Blindgänger in Lanstrop gefunden - 1200 Anwohner*innen betroffen - Dortmund " vom 10.08.2023 14:20:48 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Blindgänger in Lanstrop gefunden - 1200 Anwohner*innen betroffen
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Färberstraße in Dortmund-Lanstrop wurde heute eine 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherungsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1200 Anwohner*innen betroffen, sowie der Kindergarten Fabido, Gürtlerstraße 9-13, der ev. Kindergarten, Gürtlerstraße 15, die Brukterer Grundschule Gürtlerstraße 1, das Einkaufszentrum in der Färberstraße, sowie diverse Geschäfte betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg15, 44328 Dortmund eingerichtet. Der Evakuierungsbus steht an der Büttnerstraße / Hafenstraße.
Die Evakuierung startet ab 16:00 Uhr.
Auswirkung auf den ÖPNV
Die Linien 423 (Grevel - Lanstrop) und 424 (Lanstrop - Scharnhorst fahren ab der Alekestraße eine Umleitung. Die Haltestellen Schafstallstraße, Steinhoffstraße, Hinnenberg, Gürtlerstraße und Färberstraße entfallen.
Betroffen ist auch die Linie C4/C14 der VKU.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahmen finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Blindgänger in Lanstrop gefunden - 1200 Anwohner*innen betroffen
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Färberstraße in Dortmund-Lanstrop wurde heute eine 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherungsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1200 Anwohner*innen betroffen, sowie der Kindergarten Fabido, Gürtlerstraße 9-13, der ev. Kindergarten, Gürtlerstraße 15, die Brukterer Grundschule Gürtlerstraße 1, das Einkaufszentrum in der Färberstraße, sowie diverse Geschäfte betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg15, 44328 Dortmund eingerichtet. Der Evakuierungsbus steht an der Büttnerstraße / Hafenstraße.
Die Evakuierung startet ab 16:00 Uhr.
Auswirkung auf den ÖPNV
Die Linien 423 (Grevel - Lanstrop) und 424 (Lanstrop - Scharnhorst fahren ab der Alekestraße eine Umleitung. Die Haltestellen Schafstallstraße, Steinhoffstraße, Hinnenberg, Gürtlerstraße und Färberstraße entfallen.
Betroffen ist auch die Linie C4/C14 der VKU.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahmen finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Blindgänger in Lanstrop gefunden - 1200 Anwohner*innen betroffen - Dortmund
14:20
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Blindgänger in Lanstrop gefunden - 1200 Anwohner*innen betroffen
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Färberstraße in Dortmund-Lanstrop wurde heute eine 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherungsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1200 Anwohner*innen betroffen, sowie der Kindergarten Fabido, Gürtlerstraße 9-13, der ev. Kindergarten, Gürtlerstraße 15, die Brukterer Grundschule Gürtlerstraße 1, das Einkaufszentrum in der Färberstraße, sowie diverse Geschäfte betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg15, 44328 Dortmund eingerichtet. Der Evakuierungsbus steht an der Büttnerstraße / Hafenstraße.
Die Evakuierung startet ab 16:00 Uhr.
Auswirkung auf den ÖPNV
Die Linien 423 (Grevel - Lanstrop) und 424 (Lanstrop - Scharnhorst fahren ab der Alekestraße eine Umleitung. Die Haltestellen Schafstallstraße, Steinhoffstraße, Hinnenberg, Gürtlerstraße und Färberstraße entfallen.
Betroffen ist auch die Linie C4/C14 der VKU.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahmen finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Färberstraße in Dortmund-Lanstrop wurde heute eine 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Das Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherungsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 250 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1200 Anwohner*innen betroffen, sowie der Kindergarten Fabido, Gürtlerstraße 9-13, der ev. Kindergarten, Gürtlerstraße 15, die Brukterer Grundschule Gürtlerstraße 1, das Einkaufszentrum in der Färberstraße, sowie diverse Geschäfte betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg15, 44328 Dortmund eingerichtet. Der Evakuierungsbus steht an der Büttnerstraße / Hafenstraße.
Die Evakuierung startet ab 16:00 Uhr.
Auswirkung auf den ÖPNV
Die Linien 423 (Grevel - Lanstrop) und 424 (Lanstrop - Scharnhorst fahren ab der Alekestraße eine Umleitung. Die Haltestellen Schafstallstraße, Steinhoffstraße, Hinnenberg, Gürtlerstraße und Färberstraße entfallen.
Betroffen ist auch die Linie C4/C14 der VKU.
Alle Informationen zum Fortlauf der Maßnahmen finden Sie auf dortmund.de und der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
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Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
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Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
21.07.2023
1 Meldungen
DE-SL-SB-W054
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Bombenentschärfung am Sonntag - Saarbrücken Malstatt
11:39
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich St. Johanner Straße wurde eine 230Kg Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe wird am Sonntag entschärft werden. Bis spätestens Sonntag, 23. Juli, 8 Uhr müssen daher alle Personen die Sperrzone verlassen haben. Wir informieren, wenn die Sperrung aufgehoben wird.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
18.07.2023
4 Meldungen
DE-NW-HER-SE083
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Wanne-Süd - Herne
19:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Wanne-Süd - Herne" vom 18.07.2023 15:42:44 gesendet durch LS Herne, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Herne:
In der Stadt Herne kommt es wegen des Fundes zweier Blindgänger im Ortsteil Wanne-Süd zu Evakuierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen starten um 16 Uhr. Im Sportpark Eickel wird für Betroffene ab 15 Uhr eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen im Bereich Landgrafenstraße / Kurhausstraße zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte! Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei!
Die Stadt Herne hat eine Info-Hotline unter 02323 - 16 9320 eingerichtet.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Herne:
In der Stadt Herne kommt es wegen des Fundes zweier Blindgänger im Ortsteil Wanne-Süd zu Evakuierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen starten um 16 Uhr. Im Sportpark Eickel wird für Betroffene ab 15 Uhr eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen im Bereich Landgrafenstraße / Kurhausstraße zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte! Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei!
Die Stadt Herne hat eine Info-Hotline unter 02323 - 16 9320 eingerichtet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
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Kampfmittelfund in Wanne-Süd - Herne
15:42
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Herne:
In der Stadt Herne kommt es wegen des Fundes zweier Blindgänger im Ortsteil Wanne-Süd zu Evakuierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen starten um 16 Uhr. Im Sportpark Eickel wird für Betroffene ab 15 Uhr eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen im Bereich Landgrafenstraße / Kurhausstraße zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte! Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei!
Die Stadt Herne hat eine Info-Hotline unter 02323 - 16 9320 eingerichtet.
In der Stadt Herne kommt es wegen des Fundes zweier Blindgänger im Ortsteil Wanne-Süd zu Evakuierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen starten um 16 Uhr. Im Sportpark Eickel wird für Betroffene ab 15 Uhr eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen im Bereich Landgrafenstraße / Kurhausstraße zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte! Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei!
Die Stadt Herne hat eine Info-Hotline unter 02323 - 16 9320 eingerichtet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittelfund in Wanne-Süd - Herne
15:13
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Herne:
In der Stadt Herne kommt es wegen des Fundes zweier Blindgänger im Ortsteil Wanne-Süd zu Evakuierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen starten um 16 Uhr. Im Sportpark Eickel wird für Betroffene ab 15 Uhr eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen im Bereich Landgrafenstraße / Kurhausstraße zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte! Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei!
Die Stadt Herne hat eine Info-Hotline unter 02323 - 16 9320 eingerichtet.
In der Stadt Herne kommt es wegen des Fundes zweier Blindgänger im Ortsteil Wanne-Süd zu Evakuierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen starten um 16 Uhr. Im Sportpark Eickel wird für Betroffene ab 15 Uhr eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Es ist mit Verkehrsbehinderungen im Bereich Landgrafenstraße / Kurhausstraße zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte! Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei!
Die Stadt Herne hat eine Info-Hotline unter 02323 - 16 9320 eingerichtet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
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DE-HH-HH-W226
1 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: 225 kg-Bombe erfolgreich entschärft - Hamburg- Sternschanze
04:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "225 kg-Bombe erfolgreich entschärft - Hamburg- Sternschanze" vom 18.07.2023 04:30:37 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg Sternschanze Bartelstr.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen definierten Sperrbereich festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt ca. 500 Meter.
Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich durchgeführt.
Die Entschärfung folgt nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg Sternschanze Bartelstr.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen definierten Sperrbereich festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt ca. 500 Meter.
Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich durchgeführt.
Die Entschärfung folgt nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: seit 18:00 Uhr Berufliche Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Es wurde ein Bürgertelefon unter der Rufnummer: 040 4286 51609 eingerichtet.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: seit 18:00 Uhr Berufliche Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Es wurde ein Bürgertelefon unter der Rufnummer: 040 4286 51609 eingerichtet.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
17.07.2023
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DE-HH-HH-W226
3 Meldungen
Allgemein
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225 kg-Bombe gefunden - Hamburg- Sternschanze
21:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg Sternschanze Bartelstr.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen definierten Sperrbereich festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt ca. 500 Meter.
Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich durchgeführt.
Die Entschärfung folgt nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen definierten Sperrbereich festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt ca. 500 Meter.
Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich durchgeführt.
Die Entschärfung folgt nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: seit 18:00 Uhr Berufliche Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Es wurde ein Bürgertelefon unter der Rufnummer: 040 4286 51609 eingerichtet.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: seit 18:00 Uhr Berufliche Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Es wurde ein Bürgertelefon unter der Rufnummer: 040 4286 51609 eingerichtet.
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
225 kg-Bombe gefunden - Hamburg- Sternschanze
21:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg Sternschanze Bartelstr.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen definierten Sperrbereich festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt ca. 500 Meter.
Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich durchgeführt.
Die Entschärfung folgt nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen definierten Sperrbereich festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt ca. 500 Meter.
Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich durchgeführt.
Die Entschärfung folgt nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: seit 18:00 Uhr Berufliche Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: seit 18:00 Uhr Berufliche Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
225 kg-Bombe gefunden - Hamburg- Sternschanze
17:24
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich Hamburg Sternschanze Bartelstr.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird vorbereitet. Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich vorbereitet.
bei Bauarbeiten eine 225 kg-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 300 Metern festgelegt und die Evakuierung angeordnet. Der Warnbereich (Warnradius) um die Fundstelle beträgt 500 Meter.
Die Entschärfung wird vorbereitet. Es werden Evakuierungen im betroffenen Bereich vorbereitet.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: Ab 18:00 Uhr Berufliche Schule Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich!
Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente für eine Evakuierung bereit!
Es steht eine Notunterkünfte an folgendem Ort für Sie bereit: Ab 18:00 Uhr Berufliche Schule Schule St. Pauli; Budapester Str. 58
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern - Splittergefahr!
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen.
13.07.2023
2 Meldungen
DE-NW-RE-SE078
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 1.2 Bombenfund Warnung - Recklinghausen
18:22
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1.2 Bombenfund Warnung - Recklinghausen" vom 13.07.2023 15:01:00 gesendet durch LS Recklinghausen, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Entschärfung wurde erfolgreich durchgeführt.
Die Entschärfung wurde erfolgreich durchgeführt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schließen Sie alle Fenster und Türen.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt. In den Gefahrenbereichen werden Lautsprecherfahrzeuge eingesetzt.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schließen Sie alle Fenster und Türen.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt. In den Gefahrenbereichen werden Lautsprecherfahrzeuge eingesetzt.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente bereit.
1.2 Bombenfund Warnung - Recklinghausen
15:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich des Nordviertels in Recklinghausen wurde eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung muss noch im Laufe des heutigen Donnerstag erfolgen. Für die Dauer der Entschärfung müssen im Umkreis von 150 Meter um die Fundstelle einige Wohnhäuser evakuiert und Straßen gesperrt werden. Für die betroffenen Personen wird eine Sammelstelle am Marie-Curie-Gymnasium eingerichtet.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schließen Sie alle Fenster und Türen.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt. In den Gefahrenbereichen werden Lautsprecherfahrzeuge eingesetzt.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente bereit.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schließen Sie alle Fenster und Türen.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt. In den Gefahrenbereichen werden Lautsprecherfahrzeuge eingesetzt.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente bereit.
05.07.2023
2 Meldungen
DE-HH-HH-W226
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: 1000 Pfund-Bombe in Hamburg [Wilhelmsburg] gefunden und entschärft - Hamburg-Wilhelmsburg
22:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "1000 Pfund-Bombe in Hamburg [Wilhelmsburg] gefunden und entschärft - Hamburg-Wilhelmsburg" vom 05.07.2023 22:38:52 gesendet durch LS Hamburg vS/E, Land (DEU, Hamburg). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich der Dratelnstraße in Hamburg-Wilhelmsburg bei Baggerarbeiten / Bauarbeiten
eine 1000-Pfund Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde. Diese wurde erfolgreich entschärft. Alle Maßnahmen werden zurückgenommen.
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich der Dratelnstraße in Hamburg-Wilhelmsburg bei Baggerarbeiten / Bauarbeiten
eine 1000-Pfund Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde. Diese wurde erfolgreich entschärft. Alle Maßnahmen werden zurückgenommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: …
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: …
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
1000 Pfund-Bombe / Munition in Hamburg [Wilhelmsburg] gefunden - Hamburg-Wilhelmsburg
17:48
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Hamburg informiert, dass im Bereich der Dratelnstraße in Hamburg-Wilhelmsburg bei Baggerarbeiten / Bauarbeiten
eine 1000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 500 Metern festgelegt. Im Warnradius von 500m bis 1000m ist ein luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet. Es sind dem Fundort abgewandte Räumlichkeiten aufzusuchen. Ein Aufenthalt im Freien ist untersagt. Den Anweisungen der Einsatzkräfte ist Folge zu leisten, um eine schnellstmögliche Entschärfung zu gewährleisten.
eine 1000 Pfund-Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Sperrbereich (Sperrradius) von 500 Metern festgelegt. Im Warnradius von 500m bis 1000m ist ein luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet. Es sind dem Fundort abgewandte Räumlichkeiten aufzusuchen. Ein Aufenthalt im Freien ist untersagt. Den Anweisungen der Einsatzkräfte ist Folge zu leisten, um eine schnellstmögliche Entschärfung zu gewährleisten.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: …
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente
/Medikamente bereit.
Für den Sperrbereich gilt: Verlassen Sie den von der Polizei abgesperrten Bereich. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte. Es stehen Notunterkünfte an folgenden Orten für Sie bereit: …
Für den angrenzenden Warnbereich gilt: Wenn Sie sich im Warnbereich aufhalten oder arbeiten, begeben Sie sich in feste Gebäude. Halten Sie sich von Fenstern und Glastüren fern – Splittergefahr!
Verständigen Sie bitte auch Ihre Nachbarn, insbesondere diejenigen, die aufgrund von Behinderungen, Sprachbarrieren oder eingeschränkter Mobilität möglicherweise Unterstützung brauchen.
Es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Umfahren Sie den angegebenen Bereich weiträumig.
01.07.2023
1 Meldungen
DE-BW-KA-W138
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Blindgängerverdacht nicht bestätigt – keine Evakuierung notwendig - Karlsruhe (Südtangente, Bereich Schwarzwaldkreuz)
00:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Blindgängerverdacht - Karlsruhe (Südtangente, Bereich Schwarzwaldkreuz)" vom 30.06.2023 08:00:20 gesendet durch LS Karlsruhe vS/E, Kreis (DEU, BW). Die Warnung ist aufgehoben.
Hiermit geben wir Entwarnung. Der Bombenverdacht im Bereich der Südtangente am Schwarzwaldkreuz in Karlsruhe hat sich nicht bestätigt.
Es besteht keine Gefahr. Eine Evakuierung ist nicht erforderlich.
Hiermit geben wir Entwarnung. Der Bombenverdacht im Bereich der Südtangente am Schwarzwaldkreuz in Karlsruhe hat sich nicht bestätigt.
Es besteht keine Gefahr. Eine Evakuierung ist nicht erforderlich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
30.06.2023
1 Meldungen
DE-BW-KA-W138
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Blindgängerverdacht - Karlsruhe (Südtangente, Bereich Schwarzwaldkreuz)
08:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich der Südtangente am Schwarzwaldkreuz in Karlsruhe wird eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet. Falls sich der Verdacht bestätigt, muss am Samstag, den 1. Juli, bis circa 8 Uhr der umliegende Bereich evakuiert werden. Mit Verkehrsbehinderungen aufgrund der Straßensperrungen ist zu rechnen.
Folgende Straßen werden im Falle eines bestätigten Blindgängerfundes voraussichtlich mindestens teilweise evakuiert: Im Eschwinkel, Kehler Str., Konstanzer Str., Mainzer Str., Offenburger Str., Freiburger Str., Speyerer Str., Koblenzer Str., Ettlinger Allee, Langenbruchweg, Güterbahnstr., Hinterm Hauptbahnhof, Schwarzwaldstr., Ettlinger Str. und Fautenbruchstr.
Bereiten Sie sich auf eine mögliche Evakuierung vor und packen Sie Kleidung, Verpflegung und dringend benötigte Medikamente zusammen.
Wenn Sie den Evakuierungsbereich nicht eigenständig verlassen können und Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte unter der Rufnummer 0721 / 133-3333. Aktualisierte Informationen finden Sie auch unter www.karlsruhe.de oder information.karlsruhe.de.
Sollte sich der Blindgängerverdacht bestätigen, erhalten Sie weitere Informationen. Eine Entwarnung wird ebenfalls bekannt gegeben.
Folgende Straßen werden im Falle eines bestätigten Blindgängerfundes voraussichtlich mindestens teilweise evakuiert: Im Eschwinkel, Kehler Str., Konstanzer Str., Mainzer Str., Offenburger Str., Freiburger Str., Speyerer Str., Koblenzer Str., Ettlinger Allee, Langenbruchweg, Güterbahnstr., Hinterm Hauptbahnhof, Schwarzwaldstr., Ettlinger Str. und Fautenbruchstr.
Bereiten Sie sich auf eine mögliche Evakuierung vor und packen Sie Kleidung, Verpflegung und dringend benötigte Medikamente zusammen.
Wenn Sie den Evakuierungsbereich nicht eigenständig verlassen können und Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte unter der Rufnummer 0721 / 133-3333. Aktualisierte Informationen finden Sie auch unter www.karlsruhe.de oder information.karlsruhe.de.
Sollte sich der Blindgängerverdacht bestätigen, erhalten Sie weitere Informationen. Eine Entwarnung wird ebenfalls bekannt gegeben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
29.06.2023
1 Meldungen
DE-NW-MS-SE043
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund - Münster - Mauritz
17:40
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Münster - Mauritz " vom 29.06.2023 13:07:35 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der Alerdinckstraße in Münster-Mauritz zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle in der Dreifachsporthalle Ost an der Manfred-von-Richthofen-Straße gegenüber des Stadbad Ost eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der Alerdinckstraße in Münster-Mauritz zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle in der Dreifachsporthalle Ost an der Manfred-von-Richthofen-Straße gegenüber des Stadbad Ost eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
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