Keine amtliche Warnung. Der Gefahrenmonitor wertet öffentliche NINA-Warnfeeds unabhängig aus – kein Ersatz für warnung.bund.de oder die NINA-App.
Warnungen
Live aus öffentlichen NINA-Feeds · Maßgeblich: warnung.bund.de
Bereit
Letzte Aktualisierung: 20.06.2026 05:08:38
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18.11.2022
1 Meldungen
DE-NW-SU-SE057
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Fliegerbombe (Evakuierung) - Bad Honnef
22:50
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich Bad Honnef Aegidienberg wurde eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden.
Der Blindgänger muss vor Ort entschärft werden.
Die Bereiche Aegidienberg Süd und Hövel Nord müssen evakuiert werden.
Begeben Sie sich zur Turnhalle der Theodor-Weinz Grundschule in der Burgwiesenstrasse.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Weiter Informationen erhalten Sie über das Bürgertelefon der Stadt Bad Honnef unter 02224 / 184 169 sowie auf der Internetseite der Stadt Bad Honnef.
Der Blindgänger muss vor Ort entschärft werden.
Die Bereiche Aegidienberg Süd und Hövel Nord müssen evakuiert werden.
Begeben Sie sich zur Turnhalle der Theodor-Weinz Grundschule in der Burgwiesenstrasse.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Weiter Informationen erhalten Sie über das Bürgertelefon der Stadt Bad Honnef unter 02224 / 184 169 sowie auf der Internetseite der Stadt Bad Honnef.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk (Radio Bonn Rhein-Sieg) ein.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Schalten Sie Rundfunk (Radio Bonn Rhein-Sieg) ein.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf die Evakuierung vor und verlassen Sie den Evakuierungsbereich!
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen!
17.11.2022
5 Meldungen
DE-NW-HER-SE083
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Herne - Herne - Eickel
18:47
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Herne - Herne - Eickel" vom 17.11.2022 15:12:26 gesendet durch LS Herne, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Feuerwehr Herne
In Herne-Eickel kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Eine Betreuungsstelle wurde an der Europaschule (Königstraße 25) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Unter der Rufnummer 02323 16-9320 hat die Stadt Herne eine Hotline geschaltet.
Die Stadt Herne informiert fortlaufend auch unter https://Twitter.com/Stadt_Herne und https://www.Facebook.com/herne.de/ sobald es neue Entwicklungen gibt.
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Feuerwehr Herne
In Herne-Eickel kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Eine Betreuungsstelle wurde an der Europaschule (Königstraße 25) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Unter der Rufnummer 02323 16-9320 hat die Stadt Herne eine Hotline geschaltet.
Die Stadt Herne informiert fortlaufend auch unter https://Twitter.com/Stadt_Herne und https://www.Facebook.com/herne.de/ sobald es neue Entwicklungen gibt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittelfund in Herne - Herne - Eickel
15:12
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Feuerwehr Herne
In Herne-Eickel kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Eine Betreuungsstelle wurde an der Europaschule (Königstraße 25) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Unter der Rufnummer 02323 16-9320 hat die Stadt Herne eine Hotline geschaltet.
Die Stadt Herne informiert fortlaufend auch unter https://Twitter.com/Stadt_Herne und https://www.Facebook.com/herne.de/ sobald es neue Entwicklungen gibt.
In Herne-Eickel kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Eine Betreuungsstelle wurde an der Europaschule (Königstraße 25) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Unter der Rufnummer 02323 16-9320 hat die Stadt Herne eine Hotline geschaltet.
Die Stadt Herne informiert fortlaufend auch unter https://Twitter.com/Stadt_Herne und https://www.Facebook.com/herne.de/ sobald es neue Entwicklungen gibt.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
DE-MV-NB-W076
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Erneuter Bombenfund um 8.58 Uhr - Gemeinde Rechlin
15:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Erneuter Bombenfund um 8.58 Uhr - Gemeinde Rechlin" vom 17.11.2022 09:52:25 gesendet durch LS Neubrandenburg vS/E, Kreis (DEU, MV). Die Warnung ist aufgehoben.
Wichtige Information zu Ihrer Sicherheit
Aktualisierung: Erneuter Bombenfund in Rechlin um 08.58 Uhr. Diese muss gesprengt werden. In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
Wichtige Information zu Ihrer Sicherheit
Aktualisierung: Erneuter Bombenfund in Rechlin um 08.58 Uhr. Diese muss gesprengt werden. In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
Entwarnung: Entschärfung eines Bombenblindgängers - Gemeinde Rechlin
15:25
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung eines Bombenblindgängers - Gemeinde Rechlin" vom 17.11.2022 15:24:21 gesendet durch LS Neubrandenburg vS/E, Kreis (DEU, MV). Die Warnung ist aufgehoben.
Wichtige Information zu Ihrer Sicherheit
In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
Wichtige Information zu Ihrer Sicherheit
In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
Erneuter Bombenfund um 8.58 Uhr - Gemeinde Rechlin
09:52
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Wichtige Information zu Ihrer Sicherheit
Aktualisierung: Erneuter Bombenfund in Rechlin um 08.58 Uhr. Diese muss gesprengt werden. In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
Aktualisierung: Erneuter Bombenfund in Rechlin um 08.58 Uhr. Diese muss gesprengt werden. In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
16.11.2022
4 Meldungen
DE-HE-WI-W097
3 Meldungen
Allgemein
3 Meldungen
Entwarnung: Bombenfund in Biebrich - Wiesbaden
22:42
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenfund in Biebrich - Wiesbaden" vom 16.11.2022 22:42:27 gesendet durch LS Wiesbaden vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Weltkriegsbombe konnte erfolgreich entschärft werden! Alle Anwohner/innen können zurück in ihre Wohnungen!
Die Weltkriegsbombe konnte erfolgreich entschärft werden! Alle Anwohner/innen können zurück in ihre Wohnungen!
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Bombenfund in Biebrich - Wiesbaden
17:56
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in der Bernhard-May-Straße in Wiesbaden-Biebrich ist für heute, den 16.11.2022, um 19.30 Uhr die Entschärfung geplant. Hierzu ist eine Evakuierung im Umkreis von 750 m notwendig. Die Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen bis 18.30 Uhr ihre Wohnungen verlassen.
Einen Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf www.wiesbaden.de/ausnahmesituation dargestellt. Die Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt Wiesbaden kann dort ebenfalls eingesehen werden.
In folgenden Räumlichkeiten der unten genannten Liegenschaften ist eine Betreuungsstellen für alle Anwohner eingerichtet: Gymnasium am Mosbacher Berg, Mosbacher Str. 57 -59 in 65187 Wiesbaden.
Für Fragen ist ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 0611/ 31 88 00 eingerichtet.
Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen benötigen, wenden sich sofort an das eingerichtete Bürgertelefon. Der öffentliche Nahverkehr in diesem Bereich ist bis ca. 18.30 Uhr uneingeschränkt nutzbar. Danach wird der öffentliche Nahverkehr eingestellt. Während der Evakuierung ist stadtweit mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen.
Für den Abtransport zu den Betreuungsstellen stehen an der Haltestelle "Tannhäuser Straße" Busse bereit. Das Ende der Sperrung wird via Lautsprecherdurchsagen, Rundfunkdurchsagen und über die unten aufgeführte Internetseite bekannt gegeben.
Einen Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf www.wiesbaden.de/ausnahmesituation dargestellt. Die Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt Wiesbaden kann dort ebenfalls eingesehen werden.
In folgenden Räumlichkeiten der unten genannten Liegenschaften ist eine Betreuungsstellen für alle Anwohner eingerichtet: Gymnasium am Mosbacher Berg, Mosbacher Str. 57 -59 in 65187 Wiesbaden.
Für Fragen ist ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 0611/ 31 88 00 eingerichtet.
Eingeschränkt gehfähige Personen, die im Sicherheitsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen benötigen, wenden sich sofort an das eingerichtete Bürgertelefon. Der öffentliche Nahverkehr in diesem Bereich ist bis ca. 18.30 Uhr uneingeschränkt nutzbar. Danach wird der öffentliche Nahverkehr eingestellt. Während der Evakuierung ist stadtweit mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen.
Für den Abtransport zu den Betreuungsstellen stehen an der Haltestelle "Tannhäuser Straße" Busse bereit. Das Ende der Sperrung wird via Lautsprecherdurchsagen, Rundfunkdurchsagen und über die unten aufgeführte Internetseite bekannt gegeben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Bombenfund in Biebrich - Wiesbaden
14:57
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Bombe in Wiesbaden-Biebrich, Bernhard-May-Straße, ist für den !heutigen! Abend die Entschärfung geplant. Hierzu ist eine Evakuierung im Umkreis von bis zu 1000 m notwendig.
Sobald weitere Informationen vorliegen, werden diese über die Warn-Apps und über http://www.wiesbaden.de/ausnahmesituation bereitgestellt. Außerdem wird ein Bürgertelefon geschaltet.
Sobald weitere Informationen vorliegen, werden diese über die Warn-Apps und über http://www.wiesbaden.de/ausnahmesituation bereitgestellt. Außerdem wird ein Bürgertelefon geschaltet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit. Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
DE-MV-NB-W076
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entschärfung eines Bombenblindgängers - Gemeinde Rechlin
19:03
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Wichtige Information zu Ihrer Sicherheit
In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
In der Gemeinde Rechlin finden Konversationsmaßnahmen im Bereich des ehemaligen Materialdepots der Bundeswehr, in der Nähe zum luftfahrttechnischen Museum, statt. Bei den derzeitigen Sondierungsmaßnahmen wurde ein Bombenblindgänger gefunden.
Dieser muss entschärft werden.
Ein Bombenblindgänger ist grundsätzlich ein zündfähiger Sprengkörper. Zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren an Leib und Leben muss in der Gemeinde Rechlin ein Teilgebiet (siehe Lageplan) evakuiert werden.
Die Maßnahme der Bombenentschärfung wird am
Donnerstag, dem 17. November 2022
umgesetzt.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Innerhalb des festgelegten Evakuierungsradius (800m Radius um den Bombenfundort – rot markiert) dürfen sich während der Vorbereitung und der Entschärfung keine Personen aufhalten. Alle Personen müssen die Wohn – und Geschäftsräume sowie Ferienwohnungen in diesem festgelegten Bereich verlassen. Alle Fenster sollten in diesem Bereich geöffnet sein (Kippfunktion).
Alle Zufahrtswege zum Bombenfundort und auch der Abschnitt der Kreisstraße MSE 18, welcher im 800m Kreis liegt, werden für die Dauer der Entschärfung gesperrt. Ein Passieren und Aufenthalt sind in diesen Bereichen während der Evakuierung nicht möglich!
Bitte folgen Sie unbedingt dieser Anweisung!
Personen in dem Evakuierungsbereich müssen zwingend
am 17. November 2022 bis spätestens 09:00 Uhr
den gesamten Bereich (auch die Wohn-und Geschäftsräume bez. Ferienwohnungen) verlassen. Für den Zeitraum der Entschärfung wird eine Betreuungsstelle in der Turnhalle der Regionalschule Rechlin, Neuer Markt 28, eingerichtet.
Erst nach vollständiger Evakuierung kann mit der Entschärfung begonnen werden.
Können Sie Ihre Wohnung nicht alleine verlassen und benötigen Hilfe, dann melden Sie sich unter der unten benannten Telefonnummer im Ordnungsamt des Amtes Röbel-Müritz um gemeinsam Abstimmungen zu tätigen und einen Transport abzustimmen.
Wie lange die Entschärfung dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Stellen Sie sich bitte auf eine längere Wartezeit ein.
Nehmen Sie wichtige Dokumente (Personalausweis etc.) und Gegenstände mit, zum Beispiel Medikamente oder auch Ladekabel für technische Geräte wie Handy oder Laptop.
Sie werden über die Beendigung der Evakuierung informiert. Zusätzlich können Sie sich über die Warn-App NINA des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informieren.
15.11.2022
1 Meldungen
DE-BW-KA-W138
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Entwarnung: Bombenentschärfung mit Evakuierung am Dienstag (15.11.) - Stadt Karlsruhe
13:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenentschärfung mit Evakuierung am Dienstag (15.11.) - Stadt Karlsruhe" vom 14.11.2022 20:16:03 gesendet durch LS Karlsruhe vS/E, Kreis (DEU, BW). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Bereich des Karlsruher Güterbahnhofs in der Südstadt wurde eine 500-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es kommt daher am Dienstag, 15. November 2022, ab 13 Uhr zu einer Bombenentschärfung vor Ort. Mit Verkehrsbehinderungen aufgrund Straßensperrungen und der Sperrung der Bahnstrecke ist zu rechnen.
Folgende Straßen werden ab 8 Uhr evakuiert: Amelie-Baader-Straße, Anna-Lauter-Straße, Augartenstraße, Gervinusstraße, Häusserstraße, Henriette-Obermüller-Straße, Klara-Siebert-Straße, Langenbruchweg, Luisenstraße, Luise-Riegger-Straße, Marie-Juchacz-Straße, Melitta-Schöpf-Straße, Morgenstraße, Rahel-Straus-Straße, Rankestraße, Scherrstraße, Stuttgarter Straße, Südtangente, Sybelstraße, Teile des Cityparks, Teile des Oberwaldes, Zimmerstraße.
Sofern Sie von der Evakuierung betroffen sind, bitten wir Sie, den Sperrkreis zu verlassen. Wenn Sie den Evakuierungsbereich nicht eigenständig verlassen können und Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte am 15.11. ab 7 Uhr unter der Rufnummer 0721 / 133-3333. Bei Bedarf können Sie sich für den Zeitraum der Evakuierung zu einer der ausgewiesenen Sammelstellen begeben.
Folgen Sie den weiteren Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Im Bereich des Karlsruher Güterbahnhofs in der Südstadt wurde eine 500-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es kommt daher am Dienstag, 15. November 2022, ab 13 Uhr zu einer Bombenentschärfung vor Ort. Mit Verkehrsbehinderungen aufgrund Straßensperrungen und der Sperrung der Bahnstrecke ist zu rechnen.
Folgende Straßen werden ab 8 Uhr evakuiert: Amelie-Baader-Straße, Anna-Lauter-Straße, Augartenstraße, Gervinusstraße, Häusserstraße, Henriette-Obermüller-Straße, Klara-Siebert-Straße, Langenbruchweg, Luisenstraße, Luise-Riegger-Straße, Marie-Juchacz-Straße, Melitta-Schöpf-Straße, Morgenstraße, Rahel-Straus-Straße, Rankestraße, Scherrstraße, Stuttgarter Straße, Südtangente, Sybelstraße, Teile des Cityparks, Teile des Oberwaldes, Zimmerstraße.
Sofern Sie von der Evakuierung betroffen sind, bitten wir Sie, den Sperrkreis zu verlassen. Wenn Sie den Evakuierungsbereich nicht eigenständig verlassen können und Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte am 15.11. ab 7 Uhr unter der Rufnummer 0721 / 133-3333. Bei Bedarf können Sie sich für den Zeitraum der Evakuierung zu einer der ausgewiesenen Sammelstellen begeben.
Folgen Sie den weiteren Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
14.11.2022
3 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung in Eving - 4300 Anwohner*innen betroffen - Dortmund -Eving
22:09
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung in Eving - 4300 Anwohner*innen betroffen - Dortmund -Eving" vom 14.11.2022 14:00:58 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Alle Absperrungen werden zurück genommen
Alle Absperrungen werden zurück genommen
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Entschärfung in Eving - 4300 Anwohner*innen betroffen - Dortmund -Eving
14:01
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich Roter Morgen in Dortmund Eving wurde heute ein 500 -Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 500 Metern evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 4300 Anwohner*innen betroffen sowie die Kindertagesstätte "St.. Lucia", der Kindergarten "Zwergenland", der Ev. Kindergarten "Märchenland", der Kindergarten "Sommerkinderhaus", die Städt. Gemeinschaftsgrundschule "Herderschule", die Diakoniestation Nord-Ost und ansässige Geschäfte. Wer nicht bei Freunden und Verwandten unterkommen kann, kann als Evakuierungsstelle das Heisenberg-Gymnasium, Preußische Straße 225 aufsuchen. Aus dem Evakuierungsgebiet pendeln zwei Busse zwischen dem Gebiet und der Evakuierungsstelle. Die Evakuierungsbusse stehen Alter Heideweg/Ecke Märchenweg und Bayrische Str./Ecke Holtkottenweg. Die Sperren werden ab 15:30 Uhr eingerichtet. Ab diesem Zeitpunkt kommt man nicht mehr in den Radius hinein, sondern nur noch heraus.
Mit Blick auf den Radius gibt es noch eine Besonderheit. Anwohner*innen am Hänselweg und Rapunzelweg die nicht von der Evakuierung betroffen sind, können ab Einrichtung der Sperrungen ebenfalls nicht mehr aus ihrer Straße heraus, da es keine weiteren / alternativen Zufahrtstraßen gibt.
Es kommt zu Einschränkungen im Straßenverkehr und ÖPNV.
Alle weiteren Informationen zum Fortlauf der Evakuierung und Entschärfung finden Sie auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund
www.twitter.com/stadtdortmund under dem Hashtag #dobombe.
Dieser muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe beigefügte Karte) in einem Radius von 500 Metern evakuiert werden.
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 4300 Anwohner*innen betroffen sowie die Kindertagesstätte "St.. Lucia", der Kindergarten "Zwergenland", der Ev. Kindergarten "Märchenland", der Kindergarten "Sommerkinderhaus", die Städt. Gemeinschaftsgrundschule "Herderschule", die Diakoniestation Nord-Ost und ansässige Geschäfte. Wer nicht bei Freunden und Verwandten unterkommen kann, kann als Evakuierungsstelle das Heisenberg-Gymnasium, Preußische Straße 225 aufsuchen. Aus dem Evakuierungsgebiet pendeln zwei Busse zwischen dem Gebiet und der Evakuierungsstelle. Die Evakuierungsbusse stehen Alter Heideweg/Ecke Märchenweg und Bayrische Str./Ecke Holtkottenweg. Die Sperren werden ab 15:30 Uhr eingerichtet. Ab diesem Zeitpunkt kommt man nicht mehr in den Radius hinein, sondern nur noch heraus.
Mit Blick auf den Radius gibt es noch eine Besonderheit. Anwohner*innen am Hänselweg und Rapunzelweg die nicht von der Evakuierung betroffen sind, können ab Einrichtung der Sperrungen ebenfalls nicht mehr aus ihrer Straße heraus, da es keine weiteren / alternativen Zufahrtstraßen gibt.
Es kommt zu Einschränkungen im Straßenverkehr und ÖPNV.
Alle weiteren Informationen zum Fortlauf der Evakuierung und Entschärfung finden Sie auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund
www.twitter.com/stadtdortmund under dem Hashtag #dobombe.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Falls möglich, informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Hören Sie regionale Radiosender.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
DE-BW-KA-W138
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Bombenentschärfung mit Evakuierung am Dienstag (15.11.) - Stadt Karlsruhe
20:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Bereich des Karlsruher Güterbahnhofs in der Südstadt wurde eine 500-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Es kommt daher am Dienstag, 15. November 2022, ab 13 Uhr zu einer Bombenentschärfung vor Ort. Mit Verkehrsbehinderungen aufgrund Straßensperrungen und der Sperrung der Bahnstrecke ist zu rechnen.
Folgende Straßen werden ab 8 Uhr evakuiert: Amelie-Baader-Straße, Anna-Lauter-Straße, Augartenstraße, Gervinusstraße, Häusserstraße, Henriette-Obermüller-Straße, Klara-Siebert-Straße, Langenbruchweg, Luisenstraße, Luise-Riegger-Straße, Marie-Juchacz-Straße, Melitta-Schöpf-Straße, Morgenstraße, Rahel-Straus-Straße, Rankestraße, Scherrstraße, Stuttgarter Straße, Südtangente, Sybelstraße, Teile des Cityparks, Teile des Oberwaldes, Zimmerstraße.
Sofern Sie von der Evakuierung betroffen sind, bitten wir Sie, den Sperrkreis zu verlassen. Wenn Sie den Evakuierungsbereich nicht eigenständig verlassen können und Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte am 15.11. ab 7 Uhr unter der Rufnummer 0721 / 133-3333. Bei Bedarf können Sie sich für den Zeitraum der Evakuierung zu einer der ausgewiesenen Sammelstellen begeben.
Folgen Sie den weiteren Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Folgende Straßen werden ab 8 Uhr evakuiert: Amelie-Baader-Straße, Anna-Lauter-Straße, Augartenstraße, Gervinusstraße, Häusserstraße, Henriette-Obermüller-Straße, Klara-Siebert-Straße, Langenbruchweg, Luisenstraße, Luise-Riegger-Straße, Marie-Juchacz-Straße, Melitta-Schöpf-Straße, Morgenstraße, Rahel-Straus-Straße, Rankestraße, Scherrstraße, Stuttgarter Straße, Südtangente, Sybelstraße, Teile des Cityparks, Teile des Oberwaldes, Zimmerstraße.
Sofern Sie von der Evakuierung betroffen sind, bitten wir Sie, den Sperrkreis zu verlassen. Wenn Sie den Evakuierungsbereich nicht eigenständig verlassen können und Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte am 15.11. ab 7 Uhr unter der Rufnummer 0721 / 133-3333. Bei Bedarf können Sie sich für den Zeitraum der Evakuierung zu einer der ausgewiesenen Sammelstellen begeben.
Folgen Sie den weiteren Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
09.11.2022
2 Meldungen
DE-NW-DO-SE067
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung in der Nordstadt - Dortmund
19:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung in der Nordstadt - Dortmund" vom 09.11.2022 13:16:16 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Bülowstraße wurde
heute ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das
Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der
Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss
deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250
Metern evakuiert werden.
1600 Anwohner*innen betroffen
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1600 Anwohner*innen, diverse Geschäfte in der
Schützenstraße, das Kundenservicecenter der Deutschen Telekom, die FABIDO
Kindertagesstätte I, die FABIDO Kindertagesstätte II, die FABIDO Kindertagesstätte
Mallinkrodtstraße 266, die AtmoVitale GmbH-Intensivpflege-Heimbeatmung, der
Seniorenwohnsitz Nord und die Hauptschule Lützowstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird am Helmholtz-Gymnasium eingerichtet.
Gebiet umfahren und Einschränkungen im ÖPNV
Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, dass gesamte Gebiet großräumig zu
umfahren. Die Stadtbahnlinie U47 endet während der Entschärfung an der
Haltestelle "Hafen" (aus Richtung Norden) und "Schützenstraße" (aus Richtung
Süden). Sie pendelt zwischen der Endstelle "Westerfilde" und "Hafen" sowie
"Schützenstraße" und "Aplerbeck U". Die Buslinie 412 fährt eine Umleitung, die
Haltestelle "Schützenstraße" und "Goethestraße" können nicht angefahren werden.
Die Haltestelle "Immermannstraße./Klinikzentrum U" befindet sich ersatzweise auf der
Münsterstraße/Eberstraße (Haltestelle NE1).
Über den Fortlauf der Maßnahme informiert die Stadt Dortmund auf der offiziellen
Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Bülowstraße wurde
heute ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das
Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der
Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss
deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250
Metern evakuiert werden.
1600 Anwohner*innen betroffen
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1600 Anwohner*innen, diverse Geschäfte in der
Schützenstraße, das Kundenservicecenter der Deutschen Telekom, die FABIDO
Kindertagesstätte I, die FABIDO Kindertagesstätte II, die FABIDO Kindertagesstätte
Mallinkrodtstraße 266, die AtmoVitale GmbH-Intensivpflege-Heimbeatmung, der
Seniorenwohnsitz Nord und die Hauptschule Lützowstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird am Helmholtz-Gymnasium eingerichtet.
Gebiet umfahren und Einschränkungen im ÖPNV
Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, dass gesamte Gebiet großräumig zu
umfahren. Die Stadtbahnlinie U47 endet während der Entschärfung an der
Haltestelle "Hafen" (aus Richtung Norden) und "Schützenstraße" (aus Richtung
Süden). Sie pendelt zwischen der Endstelle "Westerfilde" und "Hafen" sowie
"Schützenstraße" und "Aplerbeck U". Die Buslinie 412 fährt eine Umleitung, die
Haltestelle "Schützenstraße" und "Goethestraße" können nicht angefahren werden.
Die Haltestelle "Immermannstraße./Klinikzentrum U" befindet sich ersatzweise auf der
Münsterstraße/Eberstraße (Haltestelle NE1).
Über den Fortlauf der Maßnahme informiert die Stadt Dortmund auf der offiziellen
Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Entschärfung in der Nordstadt - Dortmund
13:16
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme im Bereich der Bülowstraße wurde
heute ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das
Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der
Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss
deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250
Metern evakuiert werden.
1600 Anwohner*innen betroffen
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1600 Anwohner*innen, diverse Geschäfte in der
Schützenstraße, das Kundenservicecenter der Deutschen Telekom, die FABIDO
Kindertagesstätte I, die FABIDO Kindertagesstätte II, die FABIDO Kindertagesstätte
Mallinkrodtstraße 266, die AtmoVitale GmbH-Intensivpflege-Heimbeatmung, der
Seniorenwohnsitz Nord und die Hauptschule Lützowstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird am Helmholtz-Gymnasium eingerichtet.
Gebiet umfahren und Einschränkungen im ÖPNV
Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, dass gesamte Gebiet großräumig zu
umfahren. Die Stadtbahnlinie U47 endet während der Entschärfung an der
Haltestelle "Hafen" (aus Richtung Norden) und "Schützenstraße" (aus Richtung
Süden). Sie pendelt zwischen der Endstelle "Westerfilde" und "Hafen" sowie
"Schützenstraße" und "Aplerbeck U". Die Buslinie 412 fährt eine Umleitung, die
Haltestelle "Schützenstraße" und "Goethestraße" können nicht angefahren werden.
Die Haltestelle "Immermannstraße./Klinikzentrum U" befindet sich ersatzweise auf der
Münsterstraße/Eberstraße (Haltestelle NE1).
Über den Fortlauf der Maßnahme informiert die Stadt Dortmund auf der offiziellen
Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe
heute ein 250-Kilogramm-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das
Kampfmittel muss noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der
Bezirksregierung Arnsberg entschärft werden. Aus Sicherheitsgründen muss
deshalb das umliegende Gebiet in einem Radius von 250
Metern evakuiert werden.
1600 Anwohner*innen betroffen
Von der Evakuierung sind u.a. ca. 1600 Anwohner*innen, diverse Geschäfte in der
Schützenstraße, das Kundenservicecenter der Deutschen Telekom, die FABIDO
Kindertagesstätte I, die FABIDO Kindertagesstätte II, die FABIDO Kindertagesstätte
Mallinkrodtstraße 266, die AtmoVitale GmbH-Intensivpflege-Heimbeatmung, der
Seniorenwohnsitz Nord und die Hauptschule Lützowstraße betroffen.
Eine Evakuierungsstelle wird am Helmholtz-Gymnasium eingerichtet.
Gebiet umfahren und Einschränkungen im ÖPNV
Verkehrsteilnehmer*innen werden gebeten, dass gesamte Gebiet großräumig zu
umfahren. Die Stadtbahnlinie U47 endet während der Entschärfung an der
Haltestelle "Hafen" (aus Richtung Norden) und "Schützenstraße" (aus Richtung
Süden). Sie pendelt zwischen der Endstelle "Westerfilde" und "Hafen" sowie
"Schützenstraße" und "Aplerbeck U". Die Buslinie 412 fährt eine Umleitung, die
Haltestelle "Schützenstraße" und "Goethestraße" können nicht angefahren werden.
Die Haltestelle "Immermannstraße./Klinikzentrum U" befindet sich ersatzweise auf der
Münsterstraße/Eberstraße (Haltestelle NE1).
Über den Fortlauf der Maßnahme informiert die Stadt Dortmund auf der offiziellen
Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem
Hashtag #dobombe
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
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Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an.
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Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.
08.11.2022
1 Meldungen
DE-BY-RO-W136
1 Meldungen
Allgemein
1 Meldungen
Bombenfund - Erstmeldung - Raubling, Ortsteil Pfraundorf
18:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Der Landkreis Rosenheim informiert.
Im Bereich Breiteicher Straße in Raubling wurde eine Bombe gefunden.
Der Gefahrenbereich wurde mit einem Umkreis von 500 Meter um den Fundort festgelegt.
Es besteht keine unmittelbare Gefahr, bewahren Sie deshalb weiterhin Ruhe.
Meiden Sie großräumig den Bereich um den Schadensort.
Weitere Informationen folgen.
Im Bereich Breiteicher Straße in Raubling wurde eine Bombe gefunden.
Der Gefahrenbereich wurde mit einem Umkreis von 500 Meter um den Fundort festgelegt.
Es besteht keine unmittelbare Gefahr, bewahren Sie deshalb weiterhin Ruhe.
Meiden Sie großräumig den Bereich um den Schadensort.
Weitere Informationen folgen.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
In der Gemeindehalle Raubling (Rosenheimer Str. 2, 83064 Raubling) ist eine Notunterkunft eingerichtet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
In der Gemeindehalle Raubling (Rosenheimer Str. 2, 83064 Raubling) ist eine Notunterkunft eingerichtet.
23.10.2022
2 Meldungen
DE-NW-BM-SE042
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Pulheim
17:36
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Pulheim" vom 23.10.2022 15:07:04 gesendet durch LS Rhein-Erft-Kreis (DEU, NW, Kerpen). Die Warnung ist aufgehoben.
Die gemeldete Gefahr im Bereich des Gewerbegebietes Pulheim besteht nicht mehr. Die Evakuierung ist aufgehoben.
Die gemeldete Gefahr im Bereich des Gewerbegebietes Pulheim besteht nicht mehr. Die Evakuierung ist aufgehoben.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Kampfmittelfund in Pulheim
15:07
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Pulheim.
Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe auf der Bahnstrecke zwischen Pulheim und Köln, wird es im Bereich des Gewerbegebietes Pulheim, in einem Umkreis von 500 Metern Evakuierungen geben.
Die Bevölkerung wird gebeten diesen Bereich zu verlassen.
Als mögliche Unterkunft für die Anwohner wird das Foyer des Rathauses für die Zeit der Evakuierung zur Verfügung gestellt.
Es kann im Bereich zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen.
Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe auf der Bahnstrecke zwischen Pulheim und Köln, wird es im Bereich des Gewerbegebietes Pulheim, in einem Umkreis von 500 Metern Evakuierungen geben.
Die Bevölkerung wird gebeten diesen Bereich zu verlassen.
Als mögliche Unterkunft für die Anwohner wird das Foyer des Rathauses für die Zeit der Evakuierung zur Verfügung gestellt.
Es kann im Bereich zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
19.10.2022
2 Meldungen
DE-NW-BO-SE077
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Fund einer Fiegerbombe in Bochum Goldhamme
21:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Fiegerbombe in Bochum Goldhamme" vom 19.10.2022 12:49:52 gesendet durch LS Bochum, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Sachsenstraße wurde heute eine 500 kg-Fliegerbombe gefunden.
Die Entschärfung erfolgt noch heute. Rund 5.500 Bewohnerinnen und Bewohner müssen in einem Sicherheitsabstand von 570 Meter um den Blindgänger ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Die Evakuierung und Sperrung der Straßen beginnt ab circa 14:30 Uhr. Die Betreuungsstelle befindet sich an der Jahrhunderthalle, An der Jahrhunderthalle in Bochum und steht ab 14:30 Uhr für die Evakuierung zur Verfügung.
Auf Grund der Evakuierungsmaßnahmen sind zudem ab 14:30 Uhr folgende Straßen gesperrt:
- Wattenscheider Straße, Höhe Westkreuz bis Ecke Alleestraße
- Alleestraße, Höhe Brandenburger Straße bis Übergang Essener Straße
- Essener Straße, Übergang Alleestraße bis Engelsburger Straße
- Gahlensche Straße, Höhe Erzbahntrasse bis Übergang Wattenscheider Straße
- Kohlenstraße, ab Höhe Lidl bis Übergang Essener Straße/Alleestraße
- A448, ab Westkreuz bis Abfahrt Stahlhausen (gilt für beide Richtungen)
- Übergang A40 (Dreieck Bochum West) zur A448
Bitte umfahren Sie diesen Bereich weiträumig!
Die Stadt Bochum hat eine Hotline unter der Rufnummer 0234 910-3333 geschaltet.
Weitere Informationen finden Sie auf www.bochum.de/kampfmittel sowie den Social-Media-Kanälen der Stadt Bochum.
Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Sachsenstraße wurde heute eine 500 kg-Fliegerbombe gefunden.
Die Entschärfung erfolgt noch heute. Rund 5.500 Bewohnerinnen und Bewohner müssen in einem Sicherheitsabstand von 570 Meter um den Blindgänger ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Die Evakuierung und Sperrung der Straßen beginnt ab circa 14:30 Uhr. Die Betreuungsstelle befindet sich an der Jahrhunderthalle, An der Jahrhunderthalle in Bochum und steht ab 14:30 Uhr für die Evakuierung zur Verfügung.
Auf Grund der Evakuierungsmaßnahmen sind zudem ab 14:30 Uhr folgende Straßen gesperrt:
- Wattenscheider Straße, Höhe Westkreuz bis Ecke Alleestraße
- Alleestraße, Höhe Brandenburger Straße bis Übergang Essener Straße
- Essener Straße, Übergang Alleestraße bis Engelsburger Straße
- Gahlensche Straße, Höhe Erzbahntrasse bis Übergang Wattenscheider Straße
- Kohlenstraße, ab Höhe Lidl bis Übergang Essener Straße/Alleestraße
- A448, ab Westkreuz bis Abfahrt Stahlhausen (gilt für beide Richtungen)
- Übergang A40 (Dreieck Bochum West) zur A448
Bitte umfahren Sie diesen Bereich weiträumig!
Die Stadt Bochum hat eine Hotline unter der Rufnummer 0234 910-3333 geschaltet.
Weitere Informationen finden Sie auf www.bochum.de/kampfmittel sowie den Social-Media-Kanälen der Stadt Bochum.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Fund einer Fiegerbombe in Bochum Goldhamme
12:49
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Bei Sondierungsarbeiten im Bereich der Sachsenstraße wurde heute eine 500 kg-Fliegerbombe gefunden.
Die Entschärfung erfolgt noch heute. Rund 5.500 Bewohnerinnen und Bewohner müssen in einem Sicherheitsabstand von 570 Meter um den Blindgänger ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Die Evakuierung und Sperrung der Straßen beginnt ab circa 14:30 Uhr. Die Betreuungsstelle befindet sich an der Jahrhunderthalle, An der Jahrhunderthalle in Bochum und steht ab 14:30 Uhr für die Evakuierung zur Verfügung.
Auf Grund der Evakuierungsmaßnahmen sind zudem ab 14:30 Uhr folgende Straßen gesperrt:
- Wattenscheider Straße, Höhe Westkreuz bis Ecke Alleestraße
- Alleestraße, Höhe Brandenburger Straße bis Übergang Essener Straße
- Essener Straße, Übergang Alleestraße bis Engelsburger Straße
- Gahlensche Straße, Höhe Erzbahntrasse bis Übergang Wattenscheider Straße
- Kohlenstraße, ab Höhe Lidl bis Übergang Essener Straße/Alleestraße
- A448, ab Westkreuz bis Abfahrt Stahlhausen (gilt für beide Richtungen)
- Übergang A40 (Dreieck Bochum West) zur A448
Bitte umfahren Sie diesen Bereich weiträumig!
Die Stadt Bochum hat eine Hotline unter der Rufnummer 0234 910-3333 geschaltet.
Weitere Informationen finden Sie auf www.bochum.de/kampfmittel sowie den Social-Media-Kanälen der Stadt Bochum.
Die Entschärfung erfolgt noch heute. Rund 5.500 Bewohnerinnen und Bewohner müssen in einem Sicherheitsabstand von 570 Meter um den Blindgänger ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Bitte meiden Sie den Bereich weiträumig.
Die Evakuierung und Sperrung der Straßen beginnt ab circa 14:30 Uhr. Die Betreuungsstelle befindet sich an der Jahrhunderthalle, An der Jahrhunderthalle in Bochum und steht ab 14:30 Uhr für die Evakuierung zur Verfügung.
Auf Grund der Evakuierungsmaßnahmen sind zudem ab 14:30 Uhr folgende Straßen gesperrt:
- Wattenscheider Straße, Höhe Westkreuz bis Ecke Alleestraße
- Alleestraße, Höhe Brandenburger Straße bis Übergang Essener Straße
- Essener Straße, Übergang Alleestraße bis Engelsburger Straße
- Gahlensche Straße, Höhe Erzbahntrasse bis Übergang Wattenscheider Straße
- Kohlenstraße, ab Höhe Lidl bis Übergang Essener Straße/Alleestraße
- A448, ab Westkreuz bis Abfahrt Stahlhausen (gilt für beide Richtungen)
- Übergang A40 (Dreieck Bochum West) zur A448
Bitte umfahren Sie diesen Bereich weiträumig!
Die Stadt Bochum hat eine Hotline unter der Rufnummer 0234 910-3333 geschaltet.
Weitere Informationen finden Sie auf www.bochum.de/kampfmittel sowie den Social-Media-Kanälen der Stadt Bochum.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Meiden Sie den Gefährdungsbereich.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Sollten Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung benötigen, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Stadt unter der angegebenen Telefonnummer auf.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
12.10.2022
4 Meldungen
DE-BY-A-W083
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund im Hochfeld
22:47
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund im Hochfeld" vom 12.10.2022 22:38:30 gesendet durch LS Augsburg vS/E, Kreis (DEU, BY). Die Warnung ist aufgehoben.
In der Werner-von-Siemens-Straße wurde ein Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Es besteht keine akute Gefahr. Zur Entschärfung wird der umliegende Bereich im Laufe des Tages geräumt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Aktuelle Informationen auf der Seite der Stadt Augsburg unter WWW.AUGSBURG.DE.
In der Werner-von-Siemens-Straße wurde ein Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Es besteht keine akute Gefahr. Zur Entschärfung wird der umliegende Bereich im Laufe des Tages geräumt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Aktuelle Informationen auf der Seite der Stadt Augsburg unter WWW.AUGSBURG.DE.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich genauer auf www.augsburg.de
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich genauer auf www.augsburg.de
Kampfmittelfund im Hochfeld
17:03
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
In der Werner-von-Siemens-Straße wurde ein Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Es besteht keine akute Gefahr. Zur Entschärfung wird der umliegende Bereich im Laufe des Tages geräumt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Aktuelle Informationen auf der Seite der Stadt Augsburg unter WWW.AUGSBURG.DE.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich genauer auf www.augsburg.de
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich genauer auf www.augsburg.de
DE-HE-F-SE119
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Entwarnung: Kampfmittelbeseitigung in Frankfurt-Bockenheim
16:16
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelbeseitigung in Frankfurt-Bockenheim" vom 12.10.2022 06:49:05 gesendet durch LS Frankfurt, Land HE Red. 2 (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Gefahr besteht nicht mehr. Die Sperrungen sind aufgehoben.
Die Gefahr besteht nicht mehr. Die Sperrungen sind aufgehoben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website www.feuerwehr-frankfurt.de, ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Wenn Sie Hilfe beim Verlassen des Sperrbereichs benötigen, registrieren Sie sich auf der Website oder melden Sie sich über das Bürgertelefon der Stadt Frankfurt. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website www.feuerwehr-frankfurt.de, ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Wenn Sie Hilfe beim Verlassen des Sperrbereichs benötigen, registrieren Sie sich auf der Website oder melden Sie sich über das Bürgertelefon der Stadt Frankfurt. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
Kampfmittelbeseitigung in Frankfurt-Bockenheim
06:49
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
In der Angelika-Machinek-Straße in Bockenheim wurde einen Weltkriegsbombe entdeckt. Aufgrund der Gefahr für Leib und Leben, die im Falle einer Detonation besteht, muss die Bombe laut Kampfmittelräumdienst zeitnah unschädlich gemacht werden.
Eine Entschärfung ist für heute, 12. Oktober 2022 vorgesehen. Ein Bereich im Umkreis von 1.000 Metern um den Fundort wird für die Dauer der Maßnahmen zum Sperrgebiet und muss entsprechend evakuiert werden.
Der betroffene Bereich muss bis 9 Uhr verlassen sein.
Es wird eine Betreuungsstelle in der Ballsporthalle Frankfurt am Main (früher Fraport Arena) in Frankfurt-Unterliederbach, Silostraße 46 eingerichtet. Diese kann ab 8 Uhr aufgesucht werden. Weitere Details werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben.
Eine Entschärfung ist für heute, 12. Oktober 2022 vorgesehen. Ein Bereich im Umkreis von 1.000 Metern um den Fundort wird für die Dauer der Maßnahmen zum Sperrgebiet und muss entsprechend evakuiert werden.
Der betroffene Bereich muss bis 9 Uhr verlassen sein.
Es wird eine Betreuungsstelle in der Ballsporthalle Frankfurt am Main (früher Fraport Arena) in Frankfurt-Unterliederbach, Silostraße 46 eingerichtet. Diese kann ab 8 Uhr aufgesucht werden. Weitere Details werden in der nächsten Zeit bekannt gegeben.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website www.feuerwehr-frankfurt.de, ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Wenn Sie Hilfe beim Verlassen des Sperrbereichs benötigen, registrieren Sie sich auf der Website oder melden Sie sich über das Bürgertelefon der Stadt Frankfurt. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich anhand der genauen Karte des betroffenen Bereichs auf der Website www.feuerwehr-frankfurt.de, ob Sie von der Evakuierung betroffen sein könnten. Wenn Sie Hilfe beim Verlassen des Sperrbereichs benötigen, registrieren Sie sich auf der Website oder melden Sie sich über das Bürgertelefon der Stadt Frankfurt. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 069 / 212 111 erreichbar.
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