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17.10.2026
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Gefahreninformation
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Entwarnung: Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen Wiesbadens - Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
13:39
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen Wiesbadens - Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)" vom 26.09.2026 14:53:59 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wiesbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Aktualisierung 26.09.: Die Internetseite www.wiesbaden.de/krisenfall wurde in der Warnung ergänzt.
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot im in der Karte angegebenen Bereich angeordnet.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer (0611) 7802201 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter (0611) 312828 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
Aktualisierung 26.09.: Die Internetseite www.wiesbaden.de/krisenfall wurde in der Warnung ergänzt.
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot im in der Karte angegebenen Bereich angeordnet.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer (0611) 7802201 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter (0611) 312828 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
Verwenden Sie Leitungswasser zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend mindestens zehn Minuten abkühlen.
Für Menschen mit besonderen Risikofaktoren gelten zusätzliche Empfehlungen zum Händewaschen und Duschen.
Die Toilettenspülung ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
Verwenden Sie Leitungswasser zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend mindestens zehn Minuten abkühlen.
Für Menschen mit besonderen Risikofaktoren gelten zusätzliche Empfehlungen zum Händewaschen und Duschen.
Die Toilettenspülung ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
30.09.2026
3 Meldungen
DE-HE-WI-W097
3 Meldungen
Gefahreninformation
3 Meldungen
Entwarnung: Großbrand in Mainz-Amöneburg - Wiesbaden (teilweise)
19:14
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden (teilweise)
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand in Mainz-Amöneburg - Wiesbaden (teilweise)" vom 30.09.2026 15:27:13 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wiesbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
[Aktualisierung: 15:27 Uhr: Der Warnbereich wurde vergrößert]
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Brandes im Ferdinand-Knettenbrech-Weg Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen kommen.
[Aktualisierung: 15:27 Uhr: Der Warnbereich wurde vergrößert]
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Brandes im Ferdinand-Knettenbrech-Weg Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Großbrand in Mainz-Amöneburg - Wiesbaden (teilweise)
15:27
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden (teilweise)
[Aktualisierung: 15:27 Uhr: Der Warnbereich wurde vergrößert]
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Brandes im Ferdinand-Knettenbrech-Weg Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen kommen.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Brandes im Ferdinand-Knettenbrech-Weg Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Großbrand in Mainz-Amöneburg - Mainz-Amöneburg, Wiesbaden-Biebrich
15:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Mainz-Amöneburg, Wiesbaden-Biebrich
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Brandes im Ferdinand-Knettenbrech-Weg Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen kommen.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen kommen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Lokalradio.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
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26.09.2026
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen Wiesbadens - Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
14:54
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
Aktualisierung 26.09.: Die Internetseite www.wiesbaden.de/krisenfall wurde in der Warnung ergänzt.
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot im in der Karte angegebenen Bereich angeordnet.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer (0611) 7802201 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter (0611) 312828 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot im in der Karte angegebenen Bereich angeordnet.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer (0611) 7802201 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter (0611) 312828 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
Verwenden Sie Leitungswasser zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend mindestens zehn Minuten abkühlen.
Für Menschen mit besonderen Risikofaktoren gelten zusätzliche Empfehlungen zum Händewaschen und Duschen.
Die Toilettenspülung ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
Verwenden Sie Leitungswasser zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend mindestens zehn Minuten abkühlen.
Für Menschen mit besonderen Risikofaktoren gelten zusätzliche Empfehlungen zum Händewaschen und Duschen.
Die Toilettenspülung ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
25.09.2026
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen Wiesbadens - Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
15:08
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen Wiesbadens
Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser siehe Karte
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot angeordnet.
Verwenden Sie Leitungswasser zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend mindestens zehn Minuten abkühlen.
Für Menschen mit besonderen Risikofaktoren gelten zusätzliche Empfehlungen zum Händewaschen und Duschen.
Die Toilettenspülung ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
Über die Aufhebung des Abkochgebots wird gesondert informiert.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer 0611 780 - 22 01 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter 0611 31 – 28 28 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser siehe Karte
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot angeordnet.
Verwenden Sie Leitungswasser zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen und Getränken, zum Zähneputzen und zur Wundreinigung nur abgekocht. Lassen Sie das Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend mindestens zehn Minuten abkühlen.
Für Menschen mit besonderen Risikofaktoren gelten zusätzliche Empfehlungen zum Händewaschen und Duschen.
Die Toilettenspülung ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
Über die Aufhebung des Abkochgebots wird gesondert informiert.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer 0611 780 - 22 01 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter 0611 31 – 28 28 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
22.09.2026
2 Meldungen
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Entschärfung von zwei Weltkriegsbomben - Wiesbaden-Erbenheim
21:31
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden-Erbenheim
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung von zwei Weltkriegsbomben - Wiesbaden-Erbenheim" vom 22.09.2026 18:00:52 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wiesbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Nach dem Fund zweier US-Weltkriegsbomben in Erbenheim auf dem Ostfeld ist noch für den Dienstagabend, 22. September, die Entschärfung beziehungsweise eine Sprengung geplant.
Für die Entschärfung beziehungsweise eine mögliche daraus resultierende Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 300 Meter großen Radius notwendig. Auch die Berliner Straße (B455) wird im Bereich zwischen Abfahrt Siedlung Hochfeld und Siegfriedring gesperrt. Einen Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf www.wiesbaden.de/krisenfall dargestellt.
Die Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen hierzu bis 19.00 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem beiliegenden Plan eingezeichneten Bereich verlassen.
Bei Fragen zur Evakuierung oder Fund der Weltkriegsbombe nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen ist ab 18 Uhr an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 erreichbar.
Während der Evakuierung ist mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen.
Nach dem Fund zweier US-Weltkriegsbomben in Erbenheim auf dem Ostfeld ist noch für den Dienstagabend, 22. September, die Entschärfung beziehungsweise eine Sprengung geplant.
Für die Entschärfung beziehungsweise eine mögliche daraus resultierende Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 300 Meter großen Radius notwendig. Auch die Berliner Straße (B455) wird im Bereich zwischen Abfahrt Siedlung Hochfeld und Siegfriedring gesperrt. Einen Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf www.wiesbaden.de/krisenfall dargestellt.
Die Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen hierzu bis 19.00 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem beiliegenden Plan eingezeichneten Bereich verlassen.
Bei Fragen zur Evakuierung oder Fund der Weltkriegsbombe nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen ist ab 18 Uhr an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 erreichbar.
Während der Evakuierung ist mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Entschärfung von zwei Weltkriegsbomben - Wiesbaden-Erbenheim
18:00
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden-Erbenheim
Nach dem Fund zweier US-Weltkriegsbomben in Erbenheim auf dem Ostfeld ist noch für den Dienstagabend, 22. September, die Entschärfung beziehungsweise eine Sprengung geplant.
Für die Entschärfung beziehungsweise eine mögliche daraus resultierende Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 300 Meter großen Radius notwendig. Auch die Berliner Straße (B455) wird im Bereich zwischen Abfahrt Siedlung Hochfeld und Siegfriedring gesperrt. Einen Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf www.wiesbaden.de/krisenfall dargestellt.
Die Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen hierzu bis 19.00 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem beiliegenden Plan eingezeichneten Bereich verlassen.
Bei Fragen zur Evakuierung oder Fund der Weltkriegsbombe nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen ist ab 18 Uhr an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 erreichbar.
Während der Evakuierung ist mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen.
Für die Entschärfung beziehungsweise eine mögliche daraus resultierende Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 300 Meter großen Radius notwendig. Auch die Berliner Straße (B455) wird im Bereich zwischen Abfahrt Siedlung Hochfeld und Siegfriedring gesperrt. Einen Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf www.wiesbaden.de/krisenfall dargestellt.
Die Bewohner des zu evakuierenden Bereiches müssen hierzu bis 19.00 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem beiliegenden Plan eingezeichneten Bereich verlassen.
Bei Fragen zur Evakuierung oder Fund der Weltkriegsbombe nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen ist ab 18 Uhr an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 erreichbar.
Während der Evakuierung ist mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr zu rechnen.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
16.09.2026
2 Meldungen
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Gefahreninformation
2 Meldungen
Entwarnung: Explosionsgefahr durch Gasaustritt - Wiesbaden Freudenberg
13:20
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden Freudenberg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Explosionsgefahr durch Gasaustritt - Wiesbaden Freudenberg" vom 16.09.2026 12:40:53 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wiesbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines brennbaren Gases in Freudenberg im Einsatz.
Der Austrittsort befindet sich im Mohnweg.
Im Bereich der Austrittsstelle besteht Explosionsgefahr!
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines brennbaren Gases in Freudenberg im Einsatz.
Der Austrittsort befindet sich im Mohnweg.
Im Bereich der Austrittsstelle besteht Explosionsgefahr!
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Werfen Sie keine brennenden Zigaretten und Streichhölzer weg.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Werfen Sie keine brennenden Zigaretten und Streichhölzer weg.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Explosionsgefahr durch Gasaustritt - Wiesbaden Freudenberg
12:40
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden Freudenberg
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines brennbaren Gases in Freudenberg im Einsatz.
Der Austrittsort befindet sich im Mohnweg.
Im Bereich der Austrittsstelle besteht Explosionsgefahr!
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Der Austrittsort befindet sich im Mohnweg.
Im Bereich der Austrittsstelle besteht Explosionsgefahr!
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Werfen Sie keine brennenden Zigaretten und Streichhölzer weg.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Helfen Sie Kindern und anderen hilfsbedürftigen Personen, aber ohne sich selbst zu gefährden.
Werfen Sie keine brennenden Zigaretten und Streichhölzer weg.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Gehen Sie sofort in einen innenliegenden raum mit möglichst wenig Außenwänden, Fenstern und Türen. Meiden Sie Gebäudeteile mit Glasflächen.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
19.08.2026
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Landeshauptstadt Wiesbaden
14:06
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Landeshauptstadt Wiesbaden
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Landeshauptstadt Wiesbaden" vom 17.08.2026 15:46:30 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wiesbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Stadtgebiet Wiesbaden kann es stellenweise zu Brandgeruch und Rauchniederschlag kommen. Ursache sind nach aktuellem Kenntnisstand größere Wald- und Vegetationsbrände in Belgien, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird durch die aktuellen Windverhältnisse über weite Strecken transportiert.
Eine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht. Die Dauer der Beeinträchtigungen ist abhängig von der weiteren Entwicklung der Brände und der Wetterlage.
Im Stadtgebiet Wiesbaden kann es stellenweise zu Brandgeruch und Rauchniederschlag kommen. Ursache sind nach aktuellem Kenntnisstand größere Wald- und Vegetationsbrände in Belgien, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird durch die aktuellen Windverhältnisse über weite Strecken transportiert.
Eine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht. Die Dauer der Beeinträchtigungen ist abhängig von der weiteren Entwicklung der Brände und der Wetterlage.
Es besteht keine Gefahr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
17.08.2026
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Landeshauptstadt Wiesbaden
15:46
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Landeshauptstadt Wiesbaden
Im Stadtgebiet Wiesbaden kann es stellenweise zu Brandgeruch und Rauchniederschlag kommen. Ursache sind nach aktuellem Kenntnisstand größere Wald- und Vegetationsbrände in Belgien, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird durch die aktuellen Windverhältnisse über weite Strecken transportiert.
Eine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht. Die Dauer der Beeinträchtigungen ist abhängig von der weiteren Entwicklung der Brände und der Wetterlage.
Eine akute Gefahr für die Bevölkerung besteht derzeit nicht. Die Dauer der Beeinträchtigungen ist abhängig von der weiteren Entwicklung der Brände und der Wetterlage.
Es besteht keine Gefahr.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
12.07.2026
2 Meldungen
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Gefahrenmitteilung
2 Meldungen
Entwarnung: Großbrand - Kleingartenanlage im Bereich Unterer Zwergweg
20:31
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Kleingartenanlage im Bereich Unterer Zwergweg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand - Kleingartenanlage im Bereich Unterer Zwergweg" vom 12.07.2026 20:30:02 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wiesbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Großbrandes in Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen und Rußablagerungen kommen.
Die Bewohner im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke werden aufgefordert folgende Anweisungen zu beachten:
• Verlassen sie die Kleingärten im Bereich Unterer Zwergweg.
• Rufen Sie Kinder ins Haus.
• Nehmen Sie hilflose Passanten auf.
• Schließen Sie Fenster und Türen
• Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus.
• Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
• Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Großbrandes in Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen und Rußablagerungen kommen.
Die Bewohner im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke werden aufgefordert folgende Anweisungen zu beachten:
• Verlassen sie die Kleingärten im Bereich Unterer Zwergweg.
• Rufen Sie Kinder ins Haus.
• Nehmen Sie hilflose Passanten auf.
• Schließen Sie Fenster und Türen
• Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus.
• Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
• Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Großbrand - Kleingartenanlage im Bereich Unterer Zwergweg
19:09
Schweregrad:
Severe
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Kleingartenanlage im Bereich Unterer Zwergweg
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Großbrandes in Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen und Rußablagerungen kommen.
Die Bewohner im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke werden aufgefordert folgende Anweisungen zu beachten:
• Verlassen sie die Kleingärten im Bereich Unterer Zwergweg.
• Rufen Sie Kinder ins Haus.
• Nehmen Sie hilflose Passanten auf.
• Schließen Sie Fenster und Türen
• Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus.
• Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
• Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen und Rußablagerungen kommen.
Die Bewohner im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke werden aufgefordert folgende Anweisungen zu beachten:
• Verlassen sie die Kleingärten im Bereich Unterer Zwergweg.
• Rufen Sie Kinder ins Haus.
• Nehmen Sie hilflose Passanten auf.
• Schließen Sie Fenster und Türen
• Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus.
• Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
• Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
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Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
13.05.2026
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
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Gefahreninformation
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Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe in Erbenheim - Wiesbaden
12:37
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe in Erbenheim - Wiesbaden" vom 12.05.2026 21:14:45 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wiesbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Entschärfung war erfolgreich. Der Sperrkreis wurde aufgehoben. Alle Verkehrswege sind wieder freigegeben.
Vielen Dank für das Verständnis der erforderlichen Maßnahmen.
Die Entschärfung war erfolgreich. Der Sperrkreis wurde aufgehoben. Alle Verkehrswege sind wieder freigegeben.
Vielen Dank für das Verständnis der erforderlichen Maßnahmen.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
12.05.2026
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Gefahreninformation
1 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe in Erbenheim - Wiesbaden
21:14
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Wiesbaden
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim ist die Entschärfung für Mittwoch, den 13. Mai um 11 Uhr geplant. Hierzu ist eine Evakuierung notwendig. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Einen Plan des zu evakuierenden Bereichs finden Sie auf www.wiesbaden.de/krisenfall. Die Bewohner des betroffenen Gebiets müssen am Mittwoch, dem 13. Mai, bis 9:00 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem Plan eingezeichneten Bereich verlassen haben.
Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen können, werden in einer Betreuungsstelle in der Johanniter-Rettungswache, Wiesbadener Landstraße 80–82 in Amöneburg, betreut.
Bei Fragen erreichen Sie das Bürgertelefon unter der Rufnummer (0611) 318080.
Von notwendigen Sperrungen ist unter anderem die A66 zwischen Erbenheim und Nordenstadt, die B 455 und die Bahntrasse Wiesbaden-Köln betroffen. Die A66 wird in dem genannten Bereich ab 10.30 Uhr gesperrt. Es kommt auch zu Einschränkungen im Busverkehr. ESWE Verkehr informiert darüber unter www.eswe-verkehr.de.
Einen Plan des zu evakuierenden Bereichs finden Sie auf www.wiesbaden.de/krisenfall. Die Bewohner des betroffenen Gebiets müssen am Mittwoch, dem 13. Mai, bis 9:00 Uhr ihre Wohnungen sowie den gesamten auf dem Plan eingezeichneten Bereich verlassen haben.
Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen können, werden in einer Betreuungsstelle in der Johanniter-Rettungswache, Wiesbadener Landstraße 80–82 in Amöneburg, betreut.
Bei Fragen erreichen Sie das Bürgertelefon unter der Rufnummer (0611) 318080.
Von notwendigen Sperrungen ist unter anderem die A66 zwischen Erbenheim und Nordenstadt, die B 455 und die Bahntrasse Wiesbaden-Köln betroffen. Die A66 wird in dem genannten Bereich ab 10.30 Uhr gesperrt. Es kommt auch zu Einschränkungen im Busverkehr. ESWE Verkehr informiert darüber unter www.eswe-verkehr.de.
Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
04.11.2025
1 Meldungen
DE-HE-WI-W097
1 Meldungen
Gefahreninformation
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Entwarnung: Bakteriologische Verunreinigung im Trinkwasser - Stadt Wiesbaden (ohne Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim)
17:58
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Wiesbaden (ohne Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim)
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bakteriologische Verunreinigung im Trinkwasser - Stadt Wiesbaden (ohne Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim)" vom 02.11.2025 11:46:59 gesendet durch LS Wiesbaden vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Das vorsorgliche Abkochgebot für Trinkwasser in Wiesbaden wurde am Dienstagabend, 4. November, mit sofortiger Wirkung durch das Gesundheitsamt aufgehoben. Das Trinkwasser kann im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt verwendet werden. Alle Nachuntersuchungen waren unauffällig.
Das vorsorgliche Abkochgebot für Trinkwasser in Wiesbaden wurde am Dienstagabend, 4. November, mit sofortiger Wirkung durch das Gesundheitsamt aufgehoben. Das Trinkwasser kann im gesamten Stadtgebiet wieder wie gewohnt verwendet werden. Alle Nachuntersuchungen waren unauffällig.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Leitungswasser in Wiesbaden darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden
- zum Trinken,
- zur Zubereitung von Speisen und Getränken,
- zur Wundreinigung
- sowie zum Zähneputzen.
Das Wasser sollte einmal sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens 10 Minuten abgekühlt werden. Aus praktischen Gründen empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserkochers.
Das Abkochgebot dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz. Für Händewaschen, Duschen und Toilettenspülung kann das Wasser weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden.
Aktualisierter Link mit FAQ: wiesbaden.de/krisenfall
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Leitungswasser in Wiesbaden darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden
- zum Trinken,
- zur Zubereitung von Speisen und Getränken,
- zur Wundreinigung
- sowie zum Zähneputzen.
Das Wasser sollte einmal sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens 10 Minuten abgekühlt werden. Aus praktischen Gründen empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserkochers.
Das Abkochgebot dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz. Für Händewaschen, Duschen und Toilettenspülung kann das Wasser weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden.
Aktualisierter Link mit FAQ: wiesbaden.de/krisenfall
02.11.2025
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Gefahreninformation
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Bakteriologische Verunreinigung im Trinkwasser - Stadt Wiesbaden (ohne Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim)
11:47
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Wiesbaden (ohne Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim)
Bei einer routinemäßigen Trinkwasseruntersuchung wurde an einer Netzmessstelle in der Wiesbadener Innenstadt eine bakteriologische Verunreinigung festgestellt. Weitere untersuchte Trinkwasserproben – auch im unmittelbaren Umfeld – waren unauffällig.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Leitungswasser in Wiesbaden darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden
- zum Trinken,
- zur Zubereitung von Speisen und Getränken,
- zur Wundreinigung
- sowie zum Zähneputzen.
Das Wasser sollte einmal sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens 10 Minuten abgekühlt werden. Aus praktischen Gründen empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserkochers.
Das Abkochgebot dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz. Für Händewaschen, Duschen und Toilettenspülung kann das Wasser weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden.
Aktualisierter Link mit FAQ: wiesbaden.de/krisenfall
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Leitungswasser in Wiesbaden darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden
- zum Trinken,
- zur Zubereitung von Speisen und Getränken,
- zur Wundreinigung
- sowie zum Zähneputzen.
Das Wasser sollte einmal sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens 10 Minuten abgekühlt werden. Aus praktischen Gründen empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserkochers.
Das Abkochgebot dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz. Für Händewaschen, Duschen und Toilettenspülung kann das Wasser weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden.
Aktualisierter Link mit FAQ: wiesbaden.de/krisenfall
31.10.2025
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Gefahreninformation
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Bakteriologische Verunreinigung im Trinkwasser - Stadt Wiesbaden (ohne Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim)
22:30
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Betroffene Gebiete:
Stadt Wiesbaden (ohne Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim)
Bei einer routinemäßigen Trinkwasseruntersuchung wurde an einer Netzmessstelle in der Wiesbadener Innenstadt eine bakteriologische Verunreinigung festgestellt. Weitere untersuchte Trinkwasserproben – auch im unmittelbaren Umfeld – waren unauffällig.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Leitungswasser in Wiesbaden darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden
- zum Trinken,
- zur Zubereitung von Speisen und Getränken,
- zur Wundreinigung
- sowie zum Zähneputzen.
Das Wasser sollte einmal sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens 10 Minuten abgekühlt werden. Aus praktischen Gründen empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserkochers.
Das Abkochgebot dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz. Für Händewaschen, Duschen und Toilettenspülung kann das Wasser weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden.
Mehr Informationen finden Sie hier: wiesbaden.de/?sp:id=327620
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
Trinken Sie kein Leitungswasser.
Leitungswasser in Wiesbaden darf bis auf Weiteres nur abgekocht verwendet werden
- zum Trinken,
- zur Zubereitung von Speisen und Getränken,
- zur Wundreinigung
- sowie zum Zähneputzen.
Das Wasser sollte einmal sprudelnd aufgekocht und anschließend mindestens 10 Minuten abgekühlt werden. Aus praktischen Gründen empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserkochers.
Das Abkochgebot dient dem vorbeugenden Gesundheitsschutz. Für Händewaschen, Duschen und Toilettenspülung kann das Wasser weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden.
Mehr Informationen finden Sie hier: wiesbaden.de/?sp:id=327620
26.06.2025
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Allgemein
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Entwarnung: Großbrand auf Deponiegelände - Wiesbaden-Biebrich, Wiesbaden-Amöneburg
02:51
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Großbrand auf Deponiegelände - Wiesbaden-Biebrich, Wiesbaden-Amöneburg" vom 26.06.2025 02:02:49 gesendet durch LS Wiesbaden vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Großbrandes in Wiesbaden Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Großbrandes in Wiesbaden Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Es besteht keine Gefahr.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Großbrand auf Deponiegelände - Wiesbaden-Biebrich, Wiesbaden-Amöneburg
02:02
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Die Feuerwehr Wiesbaden ist aktuell wegen eines Großbrandes in Wiesbaden Mainz-Amöneburg im Einsatz. Es kommt zu einer starken Rauchentwicklung sowie Geruchsbelästigungen und Sichtbehinderung.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen und Rußablagerungen kommen.
Die Bewohner im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke werden aufgefordert folgende Anweisungen zu beachten:
• Suchen Sie unverzüglich geschlossene Räume auf.
• Rufen Sie Kinder ins Haus.
• Nehmen Sie hilflose Passanten auf.
• Schließen Sie Fenster und Türen
• Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus.
• Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
• Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Brandrauch enthält grundsätzlich gesundheitsschädliche Stoffe, ein längerer Kontakt mit Brandrauch ohne Atemschutz sollte deshalb soweit wie möglich vermieden werden. Im Ausbereitungsbereich der Rauchwolke kann es zu Geruchsbelästigungen und Rußablagerungen kommen.
Die Bewohner im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke werden aufgefordert folgende Anweisungen zu beachten:
• Suchen Sie unverzüglich geschlossene Räume auf.
• Rufen Sie Kinder ins Haus.
• Nehmen Sie hilflose Passanten auf.
• Schließen Sie Fenster und Türen
• Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus.
• Informieren Sie bei Bedarf ihre Nachbarn.
• Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich großräumig zu umfahren.
Wir informieren wenn die Gefahr vorüber ist!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Es besteht keine Gefahr.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.
03.04.2024
2 Meldungen
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Allgemein
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Entwarnung: Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
14:33
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ 2. Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein" vom 03.04.2024 07:55:28 gesendet durch LS Wiesbaden vS/E, krsfr. Stadt (DEU, HE). Die Warnung ist aufgehoben.
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ 2. Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
07:55
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
02.04.2024
2 Meldungen
DE-HE-WI-W097
2 Meldungen
Allgemein
2 Meldungen
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich +++ Aktualisierung - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
23:45
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet: Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.
Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.
Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen. Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.
Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehung
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
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Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Biebrich - Wiesbaden, Stadteile Biebrich/Dotzheim/Schierstein
21:17
Schweregrad:
Minor
Dringlichkeit:
Immediate
Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318080 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Für die Entschärfung beziehungsweise die kontrollierte Sprengung ist eine Evakuierung in einem rund 1.000 Meter großen Radius notwendig. Eine Karte des voraussichtlichen Evakuierungsgebietes ist demnächst unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Die Karte wird - sobald weitere Informationen vorliegen - mit detaillierten Abgrenzungen aktualisiert.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen. Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist ab Dienstag, 2. April, 20.30 Uhr geschaltet. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318080 melden.
Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle. Aktuell steht noch nicht fest, wo diese eingerichtet wird. Sobald diese Informationen vorliegen, werden sie auf wiesbaden.de/krisenfall bekannt gegeben
Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen.
Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/krisenfall zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente bereit.
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen.
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